
Sign up to save your podcasts
Or


Staffelfinale auf 65 Metern Höhe: Vom Harzturm in Torfhaus blicken wir ein letztes Mal auf die Geschichte von Rudolf Pleil und auf das, was nach dem Urteil von 1950 passiert. Denn hinter den Mauern der JVA Celle beginnt ein weiteres verstörendes Kapitel: Pleil forscht über die Seele und schreibt seine Memoiren. Und wir fragen: Was wurde aus den anderen Personen in Pleils Umfeld? Und wie prägen Pleils Taten das Leben der Angehörigen bis heute?
⚠️ Triggerwarnungen
Quellenverzeichnis
Hallo,
Als kleine Entschädigung und da viele sich zum neuen Song gemeldet haben, gibt es heute unseren Endsong einmal in voller Länge und ohne Abbinder für euch. Wir hören uns kommenden Donnerstag wieder! Wir freuen uns auf euch!
Mit der Öffnung des Brunnens bei Vienenburg beginnt eine der umfangreichsten Mordermittlungen der deutschen Nachkriegszeit. Aus ganz Deutschland erreichen Briefe die Mordkommission in Braunschweig. Angehörige fragen nach vermissten Frauen, andere Dienststellen melden ungeklärte Fälle, und immer wieder steht dieselbe Frage im Raum: Was ist Wahrheit – und was ist Rudolf Pleils Selbstinszenierung? Denn Pleil gesteht Morde am laufenden Band, widerruft sie dann wieder oder übertreibt. Im Prozess ringen Gutachter und Gericht um die Frage: Ist Pleil für seine Taten voll verantwortlich?
⚠️ Triggerwarnungen
Quellenverzeichnis
Folge uns auf Instagram und TikTok unter Mordvorort_podcast
„Wenn du keine findest, die still hält, musst du eben eine still machen." – Mit diesem Satz beginnt ein Pakt, der Rudolf Pleils Mordserie auf eine neue Stufe hebt. Er findet einen Mann, der ihm hilft, ein Gefühl wieder zu spüren, das ihn seit kurzem nicht mehr loslässt. In einem Zugabteil zwischen Leipzig und dem Erzgebirge besiegeln die beiden ihren mörderischen Plan mit einem Schwur. Kerstin und Tobias sind zurück in Vienenburg – denn die Geschehnisse aus Folge 2 müssen neu erzählt werden. Pleil war nicht allein. Und der Modus Operandi, den wir zu kennen glaubten, sieht plötzlich ganz anders aus.
⚠️ Triggerwarnungen:
Quellenverzeichnis
Folge uns auf Instagram und TikTok unter Mordvorort_podcast
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf einen Roadtrip ins sächsische Erzgebirge. Von Kühberg über Bärenstein bis rüber nach Tschechien in den Ort Weipert. Wir besuchen die Orte, an denen Rudolf Pleil aufgewachsen ist, und suchen nach Spuren einer Kindheit, die geprägt war von illegalem Schmuggel und Missbrauch. Wir schauen uns die Biografie eines Jungen an, dessen Leben sich wie ein Drehbuch liest: geprägt von Gewalt, Vertreibung, Krieg – und einer absurden Reihe von Momenten, in denen man nur sagen kann: Glück im Unglück. Immer wieder entkommt Rudolf Pleil Situationen, die andere nicht überlebt hätten. Und doch formt all dieses Glück keinen Menschen, der das Leben zu schätzen lernt, sondern einen der brutalsten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte. Was genau ist passiert? Was hat ihn geprägt? Und wo liegt der Moment, der alles für ihn verändert?
⚠️ Triggerwarnungen:
Quellenverzeichnis
Folge uns auf Instagram und TikTok unter Mordvorort_podcast
Ein abgefangener Brief aus dem Zuchthaus, eine handgezeichnete Skizze und ein vergessener Brunnen am Bahnübergang bei Vienenburg – so beginnt das Kapitel, das das wahre Ausmaß von Rudolf Pleils Mordserie offenbart. Denn der Kaufmann Hermann Bennen war nicht sein einziges Opfer. In dieser Folge sind Kerstin und Tobias an der ehemaligen Zonengrenze zwischen Vienenburg und Abbenrode. Dort, wo ein hartnäckiger Wachtmeister jahrelang auf sein Bauchgefühl vertraute – und Recht behalten sollte. Wir erzählen die Geschichten von zwei Frauen, die im Dezember 1946 nur eines wollten – ihre Kinder versorgen. Und wir analysieren Pleils Modus Operandi: Wie wählte er seine Opfer aus? Wie näherte er sich ihnen? Und was trieb ihn wirklich an?
⚠️ Triggerwarnungen
Quellenverzeichnis
Folge uns auf Instagram und TikTok unter Mordvorort_podcast
Der Zweite Weltkrieg ist vorbei – doch seine Wunden sind tief. Deutschland liegt in Trümmern, eine neue Grenze zerschneidet Familien und Dörfer, und der Hungerwinter 1946/47 treibt Menschen zu verzweifelten Entscheidungen. Genau in diesem Chaos bewegt sich Rudolf Pleil: Schleuser, Trinker, Mörder. Er wird sich selbst zum „besten Totmacher Deutschlands" erklären. In der ersten Folge von Staffel 3 reisen Kerstin und Tobias in den Harz nach Zorge. Hier beginnt die Geschichte eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Wir erzählen, wie die Zonengrenze entstand, warum Menschen ihr Leben riskierten, um sie zu überqueren – und wie Rudolf Pleil das für sich nutzte. Mit tödlichen Folgen.
⚠️ Triggerwarnungen
Quellenverzeichnis
Folge uns auf Instagram und TikTok unter Mordvorort_podcast
Willkommen bei Mord vor Ort – Staffel 3, dem True-Crime-Podcast mit Kerstin Heß und Tobias Bindhammer.
Wir steigen auf den Teufelsberg und blicken von oben auf eine Stadt, die zwischen Trümmern, Aufbruch und Vergessen steht. Warum sind die Fälle Großmann und Schumann nahezu aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden? Welche Rolle spielten politische Morde, Streiks und die Krisen der Weimarer Republik – und was blieb von der neuen Polizeiarbeit um Ernst Gennat? Wir fragen, wo heute noch Spuren sichtbar sind. Vor allem aber geht es um die Namenlosen: Wer gedenkt den Opfern, die in den Akten fehlen?
Triggerwarnung:
From the publisher's feed