Ziemlich viel Leistung - vom Kleinstwagen bis zur Luxuslimousine. Motor mobil stellt Kraftpakete vor.Am Start: Smart BrabusMercedesTuner Brabus ist dafür bekannt, kräftig an den Leistungsschrauben der Stuttgarter Modelle zu drehen. Selbst vor dem kleinen Smart machen die Veredler aus Bottrop nicht halt. Äußerlich unterscheidet sich der Kraftzwerg von seinen Serienpendants zum Beispiel durch geänderte Aerodynamik und ein insgesamt bulligeres Design.An die Fahrleistungen eines richtigen, ausgewachsenen Sportwagens kommt der Smart Brabus natürlich bei weitem nicht heran. Aber es geht bei dem Kleinen eben mehr um Rennspaß, als um Rennsport. Motor mobil fühlt dem Brabus Smart auf dem Handlingsparcours, der Landstraße und der Autobahn auf den Zahn.
Im Test: Audi A3 e-tronMit dem A3 Sportback e-tron ist Audi ins Plug-In-Hybrid-Zeitalter gestartet. Für sportliche Fahrleistungen sorgt die Kombination aus einem 1,4 Liter TFSI mit 110 kW Leistung, der 250 Nm Drehmoment liefert, und einer E-Maschine, die auf 75 kW und 330 Nm kommt. Eine Trennkupplung regelt das Zusammenspiel zwischen dem Verbrennungsmotor, der E-Maschine und der Sechsgang S tronic.Der Audi A3 Sportback e-tron kann bis 130 km/h Geschwindigkeit rein elektrisch fahren. Je nachdem, welchen der drei Fahrmodi der Fahrer wählt, verändert sich die Reichweite. Ein Monitor zeigt dem Fahrer außerdem, welche Komfortverbraucher eingeschaltet sind und ob ein Abschalten die Reichweite erhöht.
Im Detail: Porsche Panamera - Fokus TechnikUnter "Limousine" findet man im Lexikon Begriffe wie Viersitzer, Viertürer, oder ganz einfach Fahrzeug mit genügend Platz für vier Menschen, plus Gepäck. Von Sportlichkeit ist da praktisch nie die Rede. Im Jahr 2009 hat das Porsche mit dem Panamera geändert. Seit dem können Limousinen durchaus sportlich sein, oder andersherum gesagt, Sportwagen auch vier Türen haben.Die zweite Generation des Panamera will nun alles noch besser können. Nicht nur optisch hat sich die Sportlimousine verändert, sondern auch technisch. Wie sich alle Neuerungen im Zusammenspiel anfühlen, haben wir auf dem Lausitzring herausgefunden.
Mit Stil: Mercedes 220 SEbIm Volksmund ist der Mercedes-Benz 220 SEb bekannt als "Große Flosse". Offiziell hört die 1959 eingeführte Baureihe aber auf das Kürzel W111. Der innovativste Vertreter glänzt mit aufwändiger Benzineinspritzung. 1960 siegt der 220 SEb auf Anhieb bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo und wird Europameister.Als Verbrauchs-Wunder gilt der Motor nach heutigen Maßstäben nicht mehr. Bei forscher Fahrweise gönnt sich der 120 PS starke Kurzhuber 14 Liter und mehr. Dafür schafft er stolze 172 Kilometer pro Stunde und gefällt mit kraftvoll-sonorem Sound. Der 220 SEb legte die Messlatte hoch - technisch gehört die Limousine zu den besten Autos ihrer Zeit, wird konsequent weiterentwickelt und bleibt sechs Jahre lang im Programm.