Motor mobil - unterwegs: ob mit kleinen, geländegängigen oder elektrischen Fahrzeugen und sogar mit solchen, in denen man übernachten kannAm Start: Nissan LeafJetzt gibt es auch in Deutschland eine Prämie, mit der Elektroautos für Käufer attraktiv gemacht werden sollen. Zugleich verbessern die Autohersteller stetig die Technik und arbeiten an der Reichweite der Batterien. Nissan bietet jetzt für den Leaf eine neue Batterie mit einer Ladekapazität von 30 Kilowattstunden an, mit der statt 200, 250 Kilometer Reichweite möglich sein sollen.An der Schnellladestation lässt sich die neue Batterie innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent laden. Wichtig für die Kaufentscheidung ist die Frage, ob die Reichweite dem persönlichen Bedarf entspricht und ob man unabhängig von der öffentlichen Ladeinfrastruktur sein Fahrzeug auch zu Hause laden kann.
In der Praxis: Audi Q3Seit der Markteinführung im Herbst 2011 ist die Q3-Baureihe ein Erfolgsmodell von Audi. Damit das so bleibt haben die Ingolstädter dem kleinen SUV bereits die erste Überarbeitung gegönnt. Das Fahrwerk des aufgefrischten Audi Q3 vereint agiles Handling mit souveräner Sicherheit.Der Komfort ist durch umfangreichen Feinschliff noch höher geworden. Mit Audi drive select kann der Fahrer wichtige Technik-Bausteine auf seine persönlichen Vorlieben einstellen, darunter auch die optionalen adaptiven Dämpfer. Wir testen den Q3 in der stärksten Dieselversion mit 135 kW Leistung und mit dem 7-Gang-S-tronic-Doppelkupplungsgetriebe.
Im Test: VW Up!Volkswagen frischt seinen erfolgreichen Cityspezialisten, den Up! in allen Bereichen auf. Der up! startet mit neuen Stoßfängern, neuem Heck-Diffusor, neuen Scheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht und neuen Rückleuchten. Zur persönlichen Individualisierung stehen 13 Außenfarben, drei Dachfarben und zehn verschiedene Dashpad-Designs zur Auswahl.Außerdem bietet Volkswagen den Up! erstmals mit Multifunktionslederlenkrad, Klimaautomatik und Rückfahrkamera an. Trotz zusätzlicher Serienausstattung wie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und LED-Tagfahrlicht ist der neue Up! mit 9.850 Euro günstiger als sein Vorgänger.
Im Blick: Mercedes Marco PoloMotor mobil zieht es in die Natur zum Campen. statt für ein Zelt entscheiden wir uns allerdings für eine automobile Camping-Lösung, den Mercedes Marco Polo. Der Marco Polo Activity basiert auf dem Vito, dem einfach ausgestattetem Transporter von Mercedes Benz.Im Gegensatz zum normalen Marco Polo, der auf der luxuriösen V-Klasse basiert, gibt es im Activity keine Einbauküche und nur ein einfaches Armaturenbrett. Dafür gibt es den Transporter-Camper ab gut 39.000 Euro in Deutschland zu kaufen. Das Westfalia-Aufstelldach mit Doppelbett haben sie beide.
Mit Stil: Ford ThunderbirdWorauf könnte der Begriff "Kult-Auto" besser zutreffen als auf diesen Zweisitzer. Der Ford Thunderbird von 1955 gilt neben der Corvette als einziger "echter" US-Sportwagen. Manuela Feicht ist fasziniert von automobilen amerikanischen Klassikern.Neben der einzigartigen Optik begeistert sie sich auch für die Leistungsdaten des Cabrios. Ihr Thunderbird der ersten Generation leistet knapp 200 PS und das zu einer Zeit, als ein zeitgenössischer Porsche von gerade mal 70 Pferdestärken vorangetrieben wird. Der im Originalfarbton "golden rod yellow" lackierte "Donnervogel" macht trotz seines Namens nicht auf protzig, im Gegenteil. Motor mobil hat sich Manuelas Thunderbird aus der Nähe angeschaut.