Motor mobil in seiner aktuellen Ausgabe mit folgenden Themen: Auch ein Welterfolg von VW: Der Amarok. Eine wiederbelebte Legende: Der neue Fiat 500 in zweiter Generation. Auto künftig ohne Fahrer?: Der Audi A7. Champion gesucht: Welcher Kompakte holt den Titel? Stilvoll zurückgeblickt: Der Alfa Romeo 6C 2500Am Start: VW AmarokMit dem Amarok, der 2009 auf den Markt gebracht wurde, ist Volkswagen ein echter Welterfolg gelungen.Mehr als 450.000 Mal wurde das Model seitdem verkauft und erfreut sich nicht nur in Europa, sondern auch weltweit großer Beliebtheit. Jetzt haben die Wolfsburger dem Amarok nicht nur optisch ein paar Neuerungen verpasst. Das Kernstück der Auffrischung ist unter der Motorhaube zu finden. Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt dem Pickup einen kräftigen und sparsamen 6-Zylinder-TDI mit auf den Weg.
Im Test: Fiat 500CIm Sommer 2007 hat Fiat mit dem 500 seine Kleinstwagenlegende der 50er Jahre wiederbelebt.Durch neue Karosserievarianten ist er mittlerweile zu einer eigenen Modellfamilie herangewachsen. Inzwischen gibt es den neuen 500 in der zweiten Generation. Passend zum Sommer testet Motor mobil den modernen Klassiker als Cabriolet-Version. Das Stoffverdeck lässt sich elektrisch in zwei Stufen nach hinten bewegen und gibt den Blick in den Himmel frei.
Im Blick: Autonomes Fahren im Audi A7Audi stellt mit dem A7 eine neue Entwicklungsstufe seines pilotiert fahrenden Versuchsautos vor."Jack", so der interne Spitzname des Technikträgers "Audi A7 piloted driving concept", fährt jetzt noch natürlicher. Der Wagen überholt jetzt Lastkraftwagen mit etwas größerem seitlichen Abstand. Fahrstreifenwechsel deutet er durch Blinken und Annähern an die Fahrbahnmarkierung an - so, wie es heutzutage Fahrer tun um dem Umfeld ihre Absicht zu signalisieren. Motor mobil wagt den Selbstversuch und lässt sich von "Jack" chauffieren.
Im Vergleich: Europa-Champion - sechs Kompakte kämpfen um den TitelWährend die Fußballer ihren Europameister suchen, suchen wir unseren automobilen Europa Champion.Sechs Kompaktwagen, alle in Europa produziert und teilweise auch entwickelt, treten stellvertretend für eine Fußballnation an. Opels neue, mittlerweile fünfte Astra Generation, tritt mit einem Biturbo Hightech Diesel für Deutschland an. Toyotas Auris spielt für England und ist mit seinem sehr ausgereiften Hybridantrieb ebenfalls einer der Favoriten. Italien gibt sich ganz volksnah, denn pünktlich zur Euro startet der Fiat Tipo mit einem kaum zu unterbietenden Einstiegspreis von 12.000 Euro. Spanien schickt den Seat Leon Ecomotive aufs Spielfeld. Diesmal allerdings in Unterzahl, denn statt der gewöhnlich vier Zylinder gibt es nur drei. Kia Ceed und Hyundai i30 sind ebenfalls waschechte Europäer. Beide haben dieselbe technische Basis, dennoch sind Unterschiede vorhanden, mit denen sie jeweils für sich punkten wollen.
Mit Stil: Alfa Romeo 6C 2500Alfa Romeo ist die wohl italienischste Automarke. 1910 gegründet, durchlebt Alfa eine sehr wechselvolle Geschichte.Der 6C 2500 steht in der Mitte der über 100-jährigen Firmen-Geschichte. Ein Auto, das Vorkriegstechnik mit früher Nachkriegsoptik verbindet. Die Modellreihe 6C wird ab 1927 verkauft und bis 1953 immer wieder 6C steht für sei cilindri also 6 Zylinder. Unser 6C ist von 1948, hat bereits 2,5 Liter Hubraum und leistet 110 PS.