Museum der bildenden Künste Leipzig

Museum der bildenden Künste Leipzig

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Museum der bildenden Künste Leipzig episodes

  • MdbK [talk] #25: MARTIN KIPPENBERGER - Martin ist immer da
    „Ich habe kaum einen Künstler gekannt, der sich so offen und so sozial zu anderen Künstlern verhalten hat“, sagt Elfie Semotan in der zweiten Folge des Podcasts zu Martin Kippenberger. Die österreichische Modefotografin und Künstlerin verbrachte zwei Jahre an der Seite des Ausnahmekünstlers. In dieser Episode erfährst du, wie sich Semotan und Kippenberger kennenlernen und entstand wie sie sich gemeinsam bei Kunstprojekten inspirieren konnten.
    Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen mit dem Künstler teilen.
    SHOWNOTES
    0:00 (Einführung)
    1:43 (Interview)
    METRO-Net
    Das Kennenlernen
    Gemeinsame Arbeit
    Kippenbergers Arbeitsweise
    28:56 (Schluss)
    Elfie Semotan ist als Modefotografin und Künstlerin tätig. Sie prägt die österreichische Mode- und Werbefotografie. Ihre Aufnahmen erscheinen in der Vogue , Marie Claire oder der Elle. Sie war zwei Jahre mit Martin Kippenberger verheiratet. Elfie Semotan lebt in Wien, New York und Jennersdorf/Burgenland.
    Anfang der 1990er Jahre entwickelte Martin Kippenberger die Idee, ein weltweites U-Bahn-Netz zu bauen. Die Nutzbarkeit hängt dabei direkt von der Vorstellungskraft des Betrachters ab. Einer der U-Bahn-Eingänge befindet sich in Leipzig: auf dem Gelände der Neuen Leipziger Messe. Die Ausstellung im MdbK zeigt mehr als 100 Exponate, darunter Modelle, Zeichnungen sowie Baupläne und Fotografien.
    Foto: Elfie Semotan, Martin Kippenberger im Atelier mit Elfie Semotan, Wien, 1996, © Elfie Semontan, courtesy Studio Semotan
    31 min
  • MdbK [talk] #24: MARTIN KIPPENBERGER - Als Künstler geboren und unterschätzt
    In der ersten Podcast-Folge zur Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net kommen die Galeristin und langjährige Freundin Kippenbergers Gisela Capitain und seine Schwester Susanne Kippenberger zu Wort. Wir erfahren, wie ein Treffen mit dem Künstler das Leben von Capitain maßgeblich verändern sollte, warum Kunst schon immer eine große Rolle in der Familie Kippenberger spielte und was einen „echten Kippenberger“ ausmacht.
    Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen mit dem Künstler teilen.
    SHOWNOTES
    Einleitung (00:00)
    Gisela Capitain und Susanne Kippenberger (02:48)
    Kunstsammlung von Martin Kippenberger (06:05)
    Zusammenarbeit von Kippenberger und Gisela Capitain (7:25)
    Ein „echter“ Kippenberger (16:40)
    Die Bedeutung von METRO-Net (18:20)
    Rezeption / Das „eigene“ Museum (23:05)
    Die Hotelzeichnungen (25:45)
    Kindheit und Jugend (29:20)
    Kippenbergers Humor (35:00)
    Kippenbergers Erbe (42:50)
    Outro (45:15)
    Susanne Kippenberger arbeitet als Journalistin und Autorin in Berlin. Sie ist die jüngste Schwester des Künstlers. Über ihr Leben mit dem Künstler schrieb sie ein Buch (Der Künstler und seine Familie, 2007). 1977 lernt Gisela Capitain den Künstler Martin Kippenberger in Berlin kennen und leitet sein Büro. Nebenbei arbeitet sie noch als Lehrerin. Anfang der 1980er Jahre zieht sie nach Köln und eröffnete ihre eigene Galerie. Gisela Capitain verwaltet den Nachlass von Kippenberger.
    Anfang der 1990er Jahre entwickelte Martin Kippenberger die Idee, ein weltweites U-Bahn-Netz zu bauen. Die Nutzbarkeit hängt dabei direkt von der Vorstellungskraft des Betrachters ab. Einer der U-Bahn-Eingänge befindet sich in Leipzig: auf dem Gelände der Neuen Leipziger Messe.
    Die Ausstellung im MdbK zeigt mehr als 100 Exponate, darunter Modelle, Zeichnungen sowie Baupläne und Fotografien.
    Martin Kippenberger (1953-1997) war einer der wichtigsten, innovativsten und produktivsten Künstler*innen der 1980er und 1990er Jahre. Er präsentierte sich gern als "Enfant terrible" der deutschen Kunstszene. Zugleich war er aber auch ein Künstler, der mit romantischer Veranlagung die Stille und Einsamkeit als kreatives Stimulans benötigte.
    Foto: Elfie Semotan, (Frieda für alle), Venedig, 1996, © Elfie Semontan, courtesy Studio Semotan
    46 min
  • MdbK [guide]: ANDREAS GURSKY (Deutsche Version)
    Nach einem Willkommensgruß und einer kurzen Einführung gibt der Audioguide zur Ausstellung ANDREAS GURSKY einen Einblick in das Leben und die Wurzeln des Fotokünstlers. Anschließend werden seine Arbeitsweise sowie thematische Schwerpunkte vorgestellt und anhand ausgewählter Arbeiten nachvollziehbar gemacht. Auch der Künstler selbst wird zu Wort kommen und erläutern, was den Anstoß zu bestimmten Werken gegeben hat und mit welchen technischen Mitteln er seine Ideen umsetzt.
    Der Audioguide wurde mit Unterstützung des Förderprogramms NEUSTART der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ermöglicht.
    SHOWNOTES
    Begrüßung (00:00)
    Einführung (1:51)
    Andreas Gursky: Vita und Schule (2:37)
    Arbeitsweise und thematische Schwerpunkte (4:38)
    Werkbesprechungen
    99 cent, 1999 (8:34)
    Chicago Board of Trade III, 2009 (10:28)
    Lehmbruck I, 2013 (11:38)
    Königsbergerstraße, Diptychon, 2020 (13:34)
    Utah, 2017 (15:26)
    Tokyo, 2017 (16:36)
    Ohne Titel I, 1993 (18:05)
    Paris, Montparnasse, 1993 (19:15)
    Ohne Titel XIX, 2015 (21:33)
    Amazon, 2016 (22:42)
    Kreuzfahrt, 2020 (24:30)
    SH IV, 2014 (26:45)
    Politik II, 2020 (28:15)
    Prada II, 1997 (30:05)
    Ocean II, 2010 (32:18)
    Pyongyang I, 2007 (34:36)
    Hong Kong Shanghai Bank II, 2020 (37:20)
    Apple, 2020 (39:23)
    Schweine I, 2020 (40:32)
    Bauhaus, 2020 (41:56)
    Rhein III, 2018 (43:41)
    Ruhrtal, 1989 (45:33)
    Salerno, 1990 (46:28)
    Bahrain I, 2005 (47:47)
    Dank und Abschied (49:14)
    Projektleitung: Katrin Klietsch
    Texte: Jeannette Stoschek, Philipp Freytag, Katrin Klietsch
    (mit Originaltönen von Andreas Gursky und Textauszügen aus dem Audioguide des Museum Frieder Burda von 2015)
    Produktion: Patrick Becker (BROMOLOGIC Audiokommunikation)
    Sprecherin: Conny Wolter
    50 min
  • MdbK [guide]: ANDREAS GURSKY (English Version)
    After a welcome and a short introduction, the audio guide to the ANDREAS GURSKY exhibition provides an insight into the early life and roots of the photo artist. Subsequently, his working methods as well as thematic focuses will be presented and made comprehensible by means of selected works. The artist himself will also have his say, explaining what prompted certain works and the technical means he uses to realize his ideas.
    The audio guide was made possible with the support of the NEUSTART funding program of the Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
    SHOWNOTES
    Greeting (00:00)
    Introduction (1:45)
    Andreas Gursky: Early Life and Training (2:25)
    Artistic Approach and Themes (4:23)
    The works
    99 cent, 1999 (8:34)
    Chicago Board of Trade III,2009 (10:28)
    Lehmbruck I, 2013 (11:38)
    Königsbergerstraße, Diptychon, 2020 (13:34)
    Utah, 2017 (15:26)
    Tokyo, 2017 (16:36)
    Ohne Titel I, 1993 (18:05)
    Paris, Montparnasse, 1993 (19:15)
    Untitled XIX, , 2015 (21:33)
    Amazon, 2016 (22:42)
    Kreuzfahrt, 2020 (24:30)
    SH IV, 2014 (26:45)
    Politik II, 2020 (28:15)
    Prada II, 1997 (30:05)
    Ocean II, 2010 (32:18)
    Pyongyang I, 2007 (34:36)
    Hong Kong Shanghai Bank II, 2020 (37:20)
    Apple, 2020 (39:23)
    Schweine I, 2020 (40:32)
    Bauhaus, 2020 (41:56)
    Rhein III, 2018 (43:41)
    Ruhrtal, 1989 (45:33)
    Salerno, 1990 (46:28)
    Bahrain I, 2005 (47:47)
    Thank You and Goodbye (49:14)
    Projectmanagement: Katrin Klietsch
    Texts: Jeannette Stoschek, Philipp Freytag, Katrin Klietsch
    (with original tones by Andreas Gursky and text excerpts from the Museum Frieder Burda‘s audio guide from 2015)
    Production: Patrick Becker (BROMOLOGIC Audiokommunikation)
    Translation: Brian Currid (Ph.D.)
    Speaker: Elisabeth Weems
    Voice Over: Dan Wesker
    49 min
  • MdbK [guide]: 1950–1980. FOTOGRAFIE AUS LEIPZIG
    Mit diesem Audioguide zur Ausstellung 1950–1980. FOTOGRAFIE AUS LEIPZIG wollen wir dir die Leipziger Fotografie dieser Jahre anhand ausgewählter Arbeiten der Fotograf*innen Ursula Arnold, F.O. Bernstein, Willy Gursky, Evelyn Richter, Thomas Steinert und Karin Wieckhorst näherbringen.
    Der Audioguide bietet Informationen zu den Biografien der Fotograf*innen, den ausgestellten Werken und den historischen Bedingungen, unter denen die Bilder entstanden sind. Wir freuen uns, dich bei dieser Zeitreise in die Geschichte der Stadt und ihrer Fotografie begleiten zu dürfen.
    SHOWNOTES
    Begrüßung und Einführung (00:00)
    Ursula Arnold (04:09)
    Willy Gursky (07:03)
    Evelyn Richter (08:50)
    F.O. Bernstein (11:47)
    Karin Wieckhorst (13:54)
    Thomas Steinert (15:59)
    HGB (19:16)
    Zeitschriften und Illustrierte (21:45)
    „Anleitung und Kontrolle“ - kulturpolitische Lenkung der Fotografie in der DDR (26:12)
    Der Audioguide wurde von der Leipziger Schauspielerin Dorothea Arnold, einer Enkelin der Fotografin Ursula Arnold, eingesprochen und aus den Mitteln des Förderprogramms NEUSTART der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert.
    Projektleitung: Katrin Klietsch
    Text: Philipp Freytag, Jeannette Stoschek
    Produktion: Patrick Becker (BROMOLOGIC Audiokommunikation)
    31 min
  • MdbK [bite]: Franziska Holstein. Ohne Titel (M3-12)
    "Woran bleiben deine Augen hängen?" Diese und andere Fragen hat Elisabeth Würzl, Kunstvermittlerin im MdbK, an das Werk "Ohne Titel (M3-12)" von Franziska Holstein gestellt und lädt damit ein, dass Gemälde aus immer neuen Perspektiven zu erkunden.
    Entdecke mit MdbK [bite] Werke des Museums neu: poetisch, musikalisch, biografisch oder durch die Erinnerungen einer Zeitzeugin. Wir schaffen unterschiedliche Zugänge zur Kunst und zeigen wie vielfältig Malerei aus fünf Jahrhunderten sein kann. Zugleich verwandelt sich im Februar und März 2021 die Stadt Leipzig in einen Ausstellungsraum. Denn wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, dann kommen wir eben zu euch. Auf mehr als 200 Plakatflächen werden Reproduktionen von Gemälden aus den Sammlungen des MdbK gezeigt, u.a.
    Franziska Holstein, Ohne Titel (M3-12), 2012, MdbK, © Künstlerin
    2 min
  • MdbK [bite]: Wolfgang Mattheuer. Hinter den sieben Bergen
    "An Ausreise oder Fernweh hätte ich sicher nicht gedacht“, erinnert sich die Zeitzeugin Anne Mroska im Gespräch mit Kirsten Huwig, Kunstvermittlerin im MdbK. Frau Mroska blickt auf das Jahr 1973 zurück und schildert ihre persönliche Sicht auf das Gemälde "Hinter den sieben Bergen" von Wolfgang Mattheuer.
    Entdecke mit MdbK [bite] Werke des Museums neu: poetisch, musikalisch, biografisch oder durch die Erinnerungen einer Zeitzeugin. Wir schaffen unterschiedliche Zugänge zur Kunst und zeigen wie vielfältig Malerei aus fünf Jahrhunderten sein kann. Zugleich verwandelt sich im Februar und März 2021 die Stadt Leipzig in einen Ausstellungsraum. Denn wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, dann kommen wir eben zu euch. Auf mehr als 200 Plakatflächen werden Reproduktionen von Gemälden aus den Sammlungen des MdbK gezeigt, u.a.
    Wolfgang Mattheuer, Hinter den sieben Bergen, 1973, MdbK, © VG Bild-Kunst Bonn, 2021
    2 min
  • MdbK [bite]: Claude Monet. Boote am Strand von Étretat
    Zu einer Reise nach Étretat an der normannischen Küste lädt der an ein Reisetagebuch erinnernde Text von MdbK-Direktor Dr. Stefan Weppelmann ein. Wer sein Fernweh stillen möchte, folgt uns Richtung Nordfrankreich.
    Entdecke mit MdbK [bite] Werke des Museums neu: poetisch, musikalisch, biografisch oder durch die Erinnerungen einer Zeitzeugin. Wir schaffen unterschiedliche Zugänge zur Kunst und zeigen wie vielfältig Malerei aus fünf Jahrhunderten sein kann. Zugleich verwandelt sich im Februar und März 2021 die Stadt Leipzig in einen Ausstellungsraum. Denn wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, dann kommen wir eben zu euch. Auf mehr als 200 Plakatflächen werden Reproduktionen von Gemälden aus den Sammlungen des MdbK gezeigt, u.a.
    Claude Monet, Boote am Strand von Étretat, 1883, Schenkung Bühler-Brockhaus, MdbK
    2 min
  • MdbK [bite]: Gerrit van Honthorst. Musizierende Gesellschaft
    Gerrit van Honthorst „Musizierende Gesellschaft“ von 1629 zeigt Hirt*innen in einer idyllischen ländlichen Szene. Dieses Motiv wird in der bildenden Kunst auch als Pastorale bezeichnet. Dazu kreierte SITHARA* "Pastoral Remix" mit Samples von:
    Der einsame Hirte - Gheorghe Zamfir & James Last
    Never trust the Algorithm - Technoir
    Shepherdess Song- The Graceful Voice of Liu Ziling
    Shepherd's Melody- Songs And Dances From Bulgaria ( Deben Bhattacharya )
    Dans pãstoresc - Tudor Tãtaru
    Ney Flöte- bliind
    Entdecke mit MdbK [bite] Werke des Museums neu: poetisch, musikalisch, biografisch oder durch die Erinnerungen einer Zeitzeugin. Wir schaffen unterschiedliche Zugänge zur Kunst und zeigen wie vielfältig Malerei aus fünf Jahrhunderten sein kann. Zugleich verwandelt sich im Februar und März 2021 die Stadt Leipzig in einen Ausstellungsraum. Denn wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, dann kommen wir eben zu euch. Auf mehr als 200 Plakatflächen werden Reproduktionen von Gemälden aus den Sammlungen des MdbK gezeigt, u.a.
    Gerrit van Honthorst, Musizierende Gesellschaft, 1629, Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im MdbK
    * Sithara Weeratunga, wiss. Mitarbeiterin für Diversität | MdbK [in transit] (gefördert im Programm 360° - Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft der Kulturstiftung)
    1 min
  • MdbK [bite]: Rachel Ruysch. Stillleben mit Blumen und Früchten
    Was verbirgt sich hinter dem floralen Meisterwerk der niederländischen Künstlerin Rachel Ruysch? Zu diesem Stillleben verfasste Dr. Jan Nicolaisen, Chefkurator für Gemälde und Plastik im MdbK, eine erläuternde Werkbeschreibung.
    Entdecke mit MdbK [bite] Werke des Museums neu: poetisch, musikalisch, biografisch oder durch die Erinnerungen einer Zeitzeugin. Wir schaffen unterschiedliche Zugänge zur Kunst und zeigen wie vielfältig Malerei aus fünf Jahrhunderten sein kann. Zugleich verwandelt sich im Februar und März 2021 die Stadt Leipzig in einen Ausstellungsraum. Denn wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, dann kommen wir eben zu euch. Auf mehr als 200 Plakatflächen werden Reproduktionen von Gemälden aus den Sammlungen des MdbK gezeigt, u.a.
    Rachel Ruysch, Stillleben mit Blumen und Früchten, 1707, Maximilian Speck von Sternburg Stiftung im MdbK
    2 min

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