Museum der bildenden Künste Leipzig

Museum der bildenden Künste Leipzig

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Museum der bildenden Künste Leipzig episodes

  • Panel: Kunst und Öffentlichkeit in Zeiten digitaler Disruption
    Mitschnitt der öffentlichen Podiumsdiskussion anlässlich der Ausstellung HITO STEYERL. THE CITY OF BROKEN WINDOWS (15.06.-15.10.2023) im Museum der bildenden Künste Leipzig.
    Panel zum digitalen Kunstbegriff, künstlicher Intelligenz, aktueller kuratorischer Praxis und der politischen Dimension des Digitalen mit Künstlerin Hito Steyerl, Medienkünstler Francis Hunger und Kunstwissenschaftler Wolfgang Ullrich, moderiert von Museumsdirektor Stefan Weppelmann.
    1 hr 36 min
  • MdbK [talk] #31: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Daheim in Leipzig
    „Ich finde es spannend, dass man so viel wiedererkennt: aus der eigenen Stadt, aus dem eigenen Leben, obwohl das Bild 100 Jahre alt ist.“ In der fünften und letzten Folge von MdbK [talk], anlässlich BILDERKOSMOS LEIPZIG, trifft Nastassja van der Weyden die Leipziger Autorin Lisanne Surborg. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung sprechen die beiden über Inspiration, Kunst und Literatur sowie die Lieblingsgemälde der Schriftstellerin. Es ist ein sehr persönliches Gespräch über Leipzig, Erinnerungen und die Kraft der Kunst geworden.
    Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.
    BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
    noch bis zum 06.06.2022 im MdbK
    00:00 Intro
    01:40 Interview mit Lisanne Surborg
    15:37 Outro
    Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
    Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
    Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios
    17 min
  • MdbK [talk] #30: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Sichtbarkeit, Netzwerke und ewige Kumpelei
    Die heutige Gesprächspartnerin im MdbK [talk]-Podcast ist Katrin Brause a.k.a. Heichel. Sie ist mit ihrem Gemälde „o.T. (Eule)“ in der Ausstellung BILDERKOSMOS LEIPZIG vertreten. Nastassja van der Weyden spricht mit der Künstlerin über patriarchale Machtstrukturen in der Kunstwelt, Sichtbarkeit von Künstlerinnen, Karriere, Mutterschaft und Chancengleichheit. Sie erzählt, warum es wichtig ist, Netzwerke zu bilden und welcher prominente Maler sie von Anfang unterstützte.
    Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.
    BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
    noch bis zum 06.06.2022 im MdbK
    00:00 Intro
    04:21 Interview mit Katrin Brause
    Outro 24:17
    Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
    Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
    Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios
    26 min
  • MdbK [talk] #29: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Kitsch, Kosmos und Strand
    „Der Witz ist, […] wenn Dritte von uns Bilder wollen, dann ist es immer wieder Mattheuers ‚Leipzig-Bild‘, […] Heisigs ‚Brigadier‘ […]. Ich denke, dann ‚Meine Güte, nehmt doch mal was anderes‘!“
    Dietulf Sander hat viel während seiner Zeit als Mitarbeiter im Museum der bildenden Künste Leipzig erlebt. Er ist mit der Sammlung des Hauses stark verbunden: Als Student hat er Führungen im Museum gegeben. In den 1980er Jahren wurde er Sammlungsleiter der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Für die Ausstellung BILDERKOSMOS LEIPZIG hat er Kurator Marcus Andrew Hurttig bei der Auswahl der Kunstwerke unterstützt.
    Nastassja van der Weyden wagt gemeinsam mit Dietulf Sander einen Blick hinter die Kulissen des Museums. Sie erfährt u. a. wie vielfältig sein Arbeitsbereich war, über die Leerstelle in der Sammlung des MdbK und welches Bild ihn in der BILDERKOSMOS-Ausstellung besonders stolz macht.
    Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.
    BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
    noch bis zum 06.06.2022 im MdbK
    00:00 Intro
    01:50 Interview mit Dietulf Sander
    20:00 Outro
    Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
    Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
    Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios
    29 min
  • MdbK [talk] #28: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Von Pralinen und DDR-Kunst
    In dieser Folge von MdbK [talk] dreht sich alles um das Thema Kunst sammeln. Anlässlich der Ausstellung BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 spricht Nastassja van der Weyden mit der Kunstexpertin Regina Wyrwoll. Die Kunsthistorikerin und Journalistin ist seit zehn Jahren im Kuratorium der Peter und Irene Ludwig Stiftung tätig.
    Was machte die Kunstsammlung von Irene und Peter Ludwig so besonders? Wieso fanden 20 Kunstwerke aus der Sammlung der beiden ihren Weg ins MdbK (und auch in die Ausstellung)? Was hat Peter Ludwig mit Leipzig verbunden? Und was haben Pralinen damit zu tun? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von MdbK [talk].
    Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.
    BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
    noch bis zum 06.06.2022 im MdbK
    00:00 Intro
    01:44 Interview mit Regina Wyrwoll
    21:30 Outro
    Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
    Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
    Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios
    23 min
  • MdbK [talk] #27: BILDERKOSMOS LEIPZIG - Leuchtendes Blau
    Nastassja van der Weyden spricht in dieser fünfteiligen Podcastreihe mit ihren Gäst*innen über Kunst, Kultur und den "Bilderkosmos Leipzig". In der ersten Folge trifft die Journalistin, Autorin und Podcasterin den Maler Malte Masemann. Sein Gemälde "Das blaue Zimmer" hängt in der gleichnamigen Ausstellung. Was Malte Masemann mit Neo Rauch verbindet, welche Bedeutung Leipzig für ihn hat und wie seine Arbeitsroutine aussieht, erfährst du in dieser Episode von MdbK [talk].
    Mit BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022 präsentiert das MdbK das erste Mal auf der nahezu gesamten Fläche des dritten Obergeschosses seinen vielleicht wichtigsten Kunstschatz: Malerei und Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mehr als 200 Werke, darunter bisher selten ausgestellte, sind im Museum zu sehen.
    BILDERKOSMOS LEIPZIG. 1905–2022
    noch bis zum 06.06.2022 im MdbK
    00:00 Intro
    02:16 Interview mit Malte Masemann
    20:00 Outro
    Konzeption & Redaktion: Maria-Luise Kunze/MdbK, Nastassja van der Weyden
    Moderation & Schnitt: Nastassja van der Weyden
    Aufnahme, Schnitt & Postproduktion: Manuel Schmieder/Soundscape Studios
    21 min
  • MdbK [guide]: CASPAR DAVID FRIEDRICH AND THE DÜSSELDORF ROMANTICISTS (English Version)
    Today, the landscape paintings of Caspar David Friedrich are considered to be some of the most important of the German Romantic period. However, at the time they were created, Friedrich’s contemplative and tranquil style was often poorly received. Although Friedrich initially found favour among a number of prominent collectors, the Dresden artist soon became overshadowed by painters of the Düsseldorf School. Indeed, it was the Düsseldorf School’s co-founder, Carl Friedrich Lessing, who eventually became the undisputed “star” of German landscape painting. Such a development not only illustrated a change in artistic tastes, but also a fundamental transformation in how people perceived art’s role in society. Caspar David Friedrich still believed that his paintings should serve as a mediator between the viewer and the divine. Whereas the contrasting view saw art as autonomous, serving only itself. It was the latter view which eventually prevailed – and it wasn’t until the end of the 19th century that Friedrich began to be re-evaluated and finally acknowledged as one of the greats in art history.
    Yet for all their differences, there was still much that united Caspar David Friedrich with the landscape painters of the Düsseldorf School: not least in terms of their motifs, which ran from Gothic ruins to scenes bathed in moonlight.
    The exhibition at the MdbK aims to show you how the painters of the Düsseldorf School initially adopted Friedrich’s style – only to then go their own way within the wider Romantic movement. In order to make the similarities and differences between Friedrich and the Düsseldorfers as tangible as possible, we’ll be comparing paintings of the two styles throughout this tour.
    The exhibition CASPAR DAVID FRIEDRICH AND THE DÜSSELDORF ROMANTICISTS is a collaboration between the MdbK and the Kunstpalast Düsseldorf.
    1 hr 1 min
  • MdbK [guide]: CASPAR DAVID FRIEDRICH UND DIE DÜSSELDORFER ROMANTIKER (Deutsche Version)
    Die Landschaften Caspar David Friedrichs zählen heute zu den bekanntesten Bildern der deutschen Romantik. Bei seinen Zeitgenossen allerdings stießen seine ruhigen, kontemplativen Gemälde auf viel Unverständnis. Nachdem der Dresdner Künstler anfänglich prominente Sammler gefunden hatte, geriet er in den Schatten der Düsseldorfer Malerschule. Deren Mitbegründer Carl Friedrich Lessing stieg bald zum Leitstern im Bereich der Landschaftsmalerei auf. Darin zeichnet sich ein Wandel des Geschmacks ab, aber auch der gesellschaftlichen Funktion von Kunst. Friedrich verstand seine Malerei noch als Mittlerin zum Göttlichen. Doch setzte sich mehr und mehr die Idee einer autonomen, für sich selbst stehenden Kunst durch. Erst Ende des 19. Jahrhunderts begann man, Friedrich wiederzuentdecken, und adelte ihn zu einem der Großen der Kunstgeschichte.
    Bei allen Unterschieden gibt es viel Verbindendes zwischen Friedrich und den Düsseldorfer Landschaftsmalern. Allein schon, was die Motive betrifft, von der gotischen Ruine bis zum Mondscheinbild.
    Die Ausstellung im MdbK zeigt, wie sich die Düsseldorfer anfangs die Kunst Friedrichs aneigneten, um dann eigene Wege romantischer Kunst zu gehen. Im Audioguide stellen wir immer wieder verschiedene Bilder in Vergleich zueinander, um dieses Wechselspiel greifbar zu machen.
    Die Ausstellung ist eine Kooperation des MdbK mit dem Kunstpalast Düsseldorf.
    SHOWNOTES
    00:00 Begrüßung
    01:43 Johann Wilhelm Schirmer: Blick gen Süden von der Serpentara […] mit dem Monte della Pera (1839), Johann Wilhelm Schirmer: Blick gen Süden von der Serpentara […] (1839), Caspar David Friedrich: Das Riesengebirge (vor Sonnenaufgang)(1830-35)
    03:41 Caspar David Friedrich: Ziehende Wolken (über dem Riesengebirge) (um 1820)
    05:49 Carl Friedrich Lessing: Zwei Jäger(Die Freunde Lessing und Schirmer)(1841)
    07:19 Carl Friedrich Lessing: Die tausendjährige Eiche (1837)
    09:08 Caspar David Friedrich: Frau am Fenster (1822)
    10:59 Johann Peter Hasenclever: Atelierszene (1836)
    12:06 Carl Christian Vogel von Vogelstein: Pierre Jean David d´Angers modelliert die Büste Tiecks (1834)
    13:53 Georg Friedrich Kersting, Caspar David Friedrich in seinem Atelier (1814/19)
    16:00 Caspar David Friedrich, Selbstbildnis, um 1810
    18:35 Caspar David Friedrich, Kreuz im Gebirge, um 1806/07
    21:15 Caspar David Friedrich Winterlandschaft mit Kirche (1811)
    22.45 Caspar David Friedrich, „Teutsches Kriegerdenkmal“, um 1813
    24:46 Caspar David Friedrich: Der Chasseur im Walde (um 1813)
    26:43 Caspar David Friedrich: Brennendes Haus und gotische Kirche (um 1810)
    28:38 Ernst Ferdinand Oehme: Bergkapelle im Winter (1842)
    31:03 Johann Heinrich Ferdinand Olivier: Der Garten des Kapuzinerklosters in Salzburg (1820)
    33:20 Carl Friedrich Lessing: Klosterhof im Schnee (1829)
    35:25 Carl Friedrich Lessing: Friedhof mit Leichensteinen (1826)
    36:57 Carl Friedrich Lessing: Harzlandschaft bei Regenstein (1853)
    38:48 Johann Wilhelm Schirmer: Romantische Landschaft (Ahrtal)(1828)
    40:55 Oswald Achenbach: Blick von Neapel auf Ischia – Abendstimmung mit vielen Figuren (1888)
    43:13 Johann Wilhelm Schirmer: Bachschleuse (Studie) (ca. 1827-28), Johann Wilhelm Schirmer: Deutscher Urwald („Eine Waldgegend: Landschaft nach eigener Erfindung“) (1828)
    45:14 Carl Friedrich Preller: Hünengrab auf Rügen (1843)
    48:33 Caspar David Friedrich: Kreidefelsen auf Rügen (1825/26)
    50:31 Andreas Achenbach: Ein Seesturm an der norwegischen Küste (1837)
    52:34 Caspar David Friedrich: Stadt am Wasser bei Mondaufgang (um 1817)
    54:37 Caspar David Friedrich: Lebensstufen (um 1834)
    57 min
  • MdbK [talk] #26: MARTIN KIPPENBERGER - Die Geschichte von METRO-Net
    „Blöder geht ja gar nicht. Dann machen wir das so“, reagierte Martin Kippenberger auf Lukas Baumewerd Ideen zur Umsetzung von METRO-Net. In der dritten und letzten Folge des Podcasts, erzählt der Architekt, wie und warum er das erste Plakat zu METRO-Net entwarf. Außerdem hörst du, welche Herausforderungen ihm bei den Entwürfen des Lüftungsschachtes und der schwimmenden Metrostation begegneten.
    Im dreiteiligen Podcast anlässlich der Ausstellung MARTIN KIPPENBERGER. METRO-Net sprechen wir mit Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen von Martin Kippenberger, die mit uns ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Künstler teilen.
    SHOWNOTES
    0:00 (Einführung)
    1:30 (Interview)
    31:30 (Schluss)
    Anfang der 1990er Jahre entwickelte Martin Kippenberger die Idee, ein weltweites U-Bahn-Netz zu bauen. Die Nutzbarkeit hängt dabei direkt von der Vorstellungskraft des Betrachters ab. Einer der U-Bahn-Eingänge befindet sich in Leipzig: auf dem Gelände der Neuen Leipziger Messe. Die Ausstellung im MdbK zeigt mehr als 100 Exponate, darunter Modelle, Zeichnungen sowie Baupläne und Fotografien.
    Martin Kippenberger (1953-1997) war einer der wichtigsten, innovativsten und produktivsten Künstler*innen der 1980er und 1990er Jahre. Er präsentierte sich gern als "Enfant terrible" der deutschen Kunstszene. Zugleich war er aber auch ein Künstler, der mit romantischer Veranlagung die Stille und Einsamkeit als kreatives Simultan benötigte.
    Foto: Albrecht Fuchs; Martin Kippenberger, METRO-Net, U-Bahn-Station Leipzig, 1997
    34 min

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