Museum für Hamburgische Geschichtchen

Museum für Hamburgische Geschichtchen

By Alfred Töpfer Stiftung F.V.S.Society & CultureArtsHistory
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Museum für Hamburgische Geschichtchen episodes

  • Das letzte Hamburger Ledigenheim (Video)
    Bei der Suche nach einem Arbeitsraum stießen Antja Block und Jade Jacob auf das Ledigenheim in der Rehhoffstraße 1-3. Als im Jahr 2009 die ausschließlich männlichen Bewohner der Brief eines dänischen Investors erreichte, ging es um die weitere Existenz des Hauses. Die beiden jungen Leute und zwei weitere Mitstreiter befassten sich mit der Entstehungsgeschichte des Baus und erfuhren, dass es als Pflege- und Versorgungsheim für Arbeiter mit wenig Einkommen unabhängig von Alter, Nationalität und Konfession als soziales Konzept geplant war. Ursprünglich gab es auf jeder Etage eine Hausdame, die nicht nur für Ordnung sorgte, sondern auch wichtige Ansprechpartnerin war. Das soziale Miteinander in diesem Haus, in dem das Personal inzwischen abgebaut wurde, hat unsere heutigen Gäste so stark berührt, dass sie sich für den Erhalt einsetzen. Darüber hinaus begeistert sie die Solidargemeinschaft aus Türken, Kapverden, Philippinos, Deutschen und anderen.Sie gründeten 2013 die Stiftung Ros, gaben ihre gesamten Ersparnisse in das Projekt, sind mit allen möglichen Gruppierungen in der Stadt im Gespräch und kämpfen für den Erhalt eines Hauses, das den zur Zeit 94 Männern bezahlbaren Wohnraum und ein soziales Miteinander garantiert. Beide sagen: "Wir glauben an diese Wohnform."Unser Fazit: Wir sind zutiefst beeindruckt von so viel Idealismus, Engagement und Courage.
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  • Das letzte Hamburger Ledigenheim
    Bei der Suche nach einem Arbeitsraum stießen Antja Block und Jade Jacob auf das Ledigenheim in der Rehhoffstraße 1-3. Als im Jahr 2009 die ausschließlich männlichen Bewohner der Brief eines dänischen Investors erreichte, ging es um die weitere Existenz des Hauses. Die beiden jungen Leute und zwei weitere Mitstreiter befassten sich mit der Entstehungsgeschichte des Baus und erfuhren, dass es als Pflege- und Versorgungsheim für Arbeiter mit wenig Einkommen unabhängig von Alter, Nationalität und Konfession als soziales Konzept geplant war. Ursprünglich gab es auf jeder Etage eine Hausdame, die nicht nur für Ordnung sorgte, sondern auch wichtige Ansprechpartnerin war. Das soziale Miteinander in diesem Haus, in dem das Personal inzwischen abgebaut wurde, hat unsere heutigen Gäste so stark berührt, dass sie sich für den Erhalt einsetzen. Darüber hinaus begeistert sie die Solidargemeinschaft aus Türken, Kapverden, Philippinos, Deutschen und anderen.Sie gründeten 2013 die Stiftung Ros, gaben ihre gesamten Ersparnisse in das Projekt, sind mit allen möglichen Gruppierungen in der Stadt im Gespräch und kämpfen für den Erhalt eines Hauses, das den zur Zeit 94 Männern bezahlbaren Wohnraum und ein soziales Miteinander garantiert. Beide sagen: "Wir glauben an diese Wohnform."Unser Fazit: Wir sind zutiefst beeindruckt von so viel Idealismus, Engagement und Courage.
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  • Fotoprojekt "Halbe Stunde"
    Tanja Birkner erzählt von ihrer aktuellen Ausstellung "Halbe Stunde", die einfühlsame Bilder und Texte zum Thema Prostitution in St. Georg zeigt. Prostitution ist eine Realität Hamburgs und dient mitunter sogar als Werbung für Toleranz und Freizügigkeit der Stadt. Doch Klischees und Mythen erschweren einen vorurteilsfreien Blick auf die Menschen, die sich prostituieren. Die Fotografin Tanja Birkner wagt einen solchen Blick hinter die Fassaden. Fern von Voyeurismus lässt sie sich auf echte Begegnungen ein und wird damit der Vielschichtigkeit des Themas gerecht.
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  • STADTLICHH Magazin
    Ulrike Gerwin, Valerie Schäfers und Martin Petersen vom Magazin Stadtlichh erzählen von der Idee bis hin zur Gründung des vierteljährlich erscheinenden Magazins.
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About Museum für Hamburgische Geschichtchen

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Seit Oktober 2013 können Hamburger und Nicht-Hamburger bei einer Tasse Kaffee auf dem Sofa in der 24m²-Wache Platz nehmen und ihr ganz persönliches, Hamburgisches Geschichtchen erzählen. Schon zahlreiche Gespräche wurden aufgezeichnet und archiviert. Das Museum empfing zudem bereits prominente Hamburger Persönlichkeiten wie die Sängerin Anna Depenbusch und die Pastorin der St. Michaelis Kirche, Julia Atze.