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Shownotes:
Das Leben kommt nicht ohne Schmerz aus, Leiden gehört in irgendeiner Form dazu. Umso wichtiger ist es zu lernen, wie wir gut damit umgehen. Genau diese Gedanken verarbeitet die Band Good Weather Forecast in ihrem Song «Suffer Well» und erzählt, was hinter der Idee eines «guten Leidens» steckt.
Auch andere Songs in dieser Folge drehen sich um Schmerz, Krisen und Herausforderungen: um das Leben mit dem Tourette-Syndrom, um Turbulenzen im Leben oder um die Suche nach der eigenen Identität.
Wie dieses Leid seinen Weg in die Musik gefunden hat, hörst du in dieser Folge von «MUSIC Loft: Update».
Ausserdem sprechen wir über die Frontkamera unseres Smartphones. Wieso? Das hörst du in der Rubrik «Swiss Update».
Alle besprochenen Songs findest du hier: «MUSIC Loft: Update – die Playlist»: https://open.spotify.com/playlist/2LIloFKmzgg2XBXlHDtnbE?si=fb3bb28d7a3f4bfa
Host: Janine Wassmer
Music News
Artist im Spotlight
Swiss Update
Persönlich
Restposten
31:01 Outtakes: «Nöd gern luut!!»
Zusätzliche Links zu dieser Folge:
Afro-Pfingsten mit Elija Tamou:
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Ein Song aus der Perspektive eines Trennungskindes. Und ein Song über Authentizität.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Feedbacks, Fragen oder Anregungen? Schreib uns via:
Hosts: Janine Wassmer, Simon Müller, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
00:45 CH-Song: «Imagine» von Mimi Greene
Zusätzliche Links:
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Schon als Kind singt Dave Cayden viel. Sein Talent bleibt auch seinen Lehrern nicht verborgen. Er wird gefördert und entscheidet sich schliesslich für ein Studium im klassischen Gesang.
Dave Cayden erlebt Jahre später einen Tiefpunkt in seinem Leben. Nachdem sich sein psychischer Zustand zunehmend verschlechtert hat, kommt er 2019 nach einem Suizidversuch in eine psychiatrische Klinik.
Dort sitzt er am Flügel und bringt keinen Ton mehr heraus. Die Stimme ist verstummt. Damit verliert er genau das, was ihm immer Ausdruck verliehen hat: das Singen. Für ihn war es ein Zufluchtsort, ein Weg, Gefühle hörbar zu machen, die sich nicht in Worte fassen lassen. Und nun ist auch dieser Halt weggebrochen.
Nach seiner Entlassung aus der Klinik trifft er eine mutige Entscheidung. Von einem Tag auf den anderen startet er ein Crowdfunding für seine ersten Songs. Das ist für Dave Cayden ein ungewöhnlicher Schritt. Denn der Musiker sieht sich selbst eher als vorsichtigen, beständigen Menschen und nicht als Draufgänger.
Hast du oder jemand in deinem Umfeld Suizidgedanken?
Hier findest du einige Anlaufstellen, die dir gerne helfen – auch anonym:
Hast du jemanden aus deinem Umfeld durch Suizid verloren?
Hier findest du Selbsthilfegruppen oder Anlaufstellen für Hinterbliebene von Suizid:
Kapitelmarken
00:00:00 Intro
00:01:38 60 Sekunden mit Dave Cayden
00:04:03 Psychische Krise und Klinik
00:09:34 Mir war alles egal
00:07:09 Stimme weg, Musik als Identität
00:17:38 Die alles entscheidende Frage
00:18:33 Eingeengt in der Musik
00:19:31 Crowdfunding und neuer Anfang
00:24:09 Familie und Wegbegleiter
00:26:44 Dave Cayden ganz Persönlich
00:41:34 Psalty als Kindheitsidol (memories)
00:43:34 I Am Back – zurück im Leben (Mini Musig)
00:48:57 Das letzte Wort
Acoustic Session
Dave Cayden
KI Transparenzhinweis
Die Sketch Animationen in diesem Video wurden mit Hilfe von KI Werkzeugen erstellt.
Mehr über die MUSIC Loft
Wieso ist Reisen mit leichtem Gepäck vielleicht problematisch?
In der neuen Folge von Song Reaction lassen wir uns von drei Songs inspirieren und landen mitten in Fragen, die tiefer gehen.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
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Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:03 CH-Song: «Liechts Gepäck» von Andryy
Zusätzliche Links:
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Shownotes:
Die Melodie zu «Liechts Gepäck» ist Andryy im Traum gekommen. Die verschlafene Aufnahme, entstanden mitten in der Nacht, hört ihr in dieser Folge, genauso wie die Geschichte hinter dem Song.
Ausserdem erzählt uns die deutsche Musikerin REBECCA von Momenten der Angst in ihrem Leben und davon, wie sie es geschafft hat, einen neuen Film für ihr Kopfkino zu drehen.
Als Artist im Spotlight lernen wir die Winterthurer Künstlerin Maria Wylma kennen, die im Toggenburger Klanghaus ihr erstes Album aufgenommen hat, mit Fokus auf Schallplatte.
Zuletzt besprechen wir noch «Lighter» von Jelly Roll, den neuen offiziellen WM-Song der Fussball-Weltmeisterschaft 2026. Dieser erntet nämlich ziemlich viel Kritik.
Alle besprochenen Songs findest du hier: «MUSIC Loft: Update – die Playlist»: https://open.spotify.com/playlist/2LIloFKmzgg2XBXlHDtnbE?si=fb3bb28d7a3f4bfa
Host: Janine Wassmer
Music News
Persönlich
Artist im Spotlight
Swiss Update
Restposten
Zusätzliche Links zu dieser Folge:
Website von Maria Wylma:
Aufgenommen hat Maria Wylma mit rundum.music:
Was hältst du vom neuen Fussball WM-Song? Top oder Flop?
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Wir sprechen in dieser Folge über drei Songs, die uns besonders zum Nachdenken bingen. Wie steht es um die Beziehung zu unseren Geschwistern? Welche Stimmen dürfen Einfluss auf unsere Lebensträume nehmen? Und was sammeln wir im Laufe unseres Lebens in unserem ganz persönlichen Kummerkoffer? Diese Fragen haben unsere Diskussion geprägt.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Hosts: Janine Wassmer, Simon Müller, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
00:51 CH-Song: «Flying Away» von Moritz Schlanke
Zusätzliche Links:
Falls du das KI-generierte Musikvideo von Moritz Schlanke sehen willst:
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Diese Folge Song Reaction ist eine Spezialfolge. Da sie am Karfreitag herauskommt besprechen wir zwei Songs, die sich mit der Bedeutung von Ostern als christlichem Feiertag auseinandersetzen.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:07 «I am Barabbas» von Josiah Queen
Zusätzliche Links:
Mehr zu Ostern gibt es als Dossier auf der Website von ERF Medien:
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Merlin und Jonas sind die Köpfe hinter Johnny Nabu. Das Duo verbindet Mundart-Rap mit Pop und fängt in seiner Musik jene Momente ein, die im Gedächtnis bleiben. Ihre Texte sind tiefgründig, oft gesellschaftskritisch und greifen grosse Fragen auf – aber immer mit einer gewissen Leichtigkeit. Dabei geht es ihnen darum, Themen anzusprechen, die Menschen bewegen und zum Nachdenken anregen.
Als ausgebildete Primarlehrer legen Jonas und Merlin grossen Wert auf die Förderung junger Menschen. Durch ihre Schulhauskonzerte erreichen sie ein junges Publikum auf direkte und authentische Weise – mit einer positiven Botschaft, die Mut macht und Perspektiven öffnet.
In der aktuellen Podcastfolge sprechen Jonas und Merlin darüber, ihre Musik vermehrt live erlebbar zu machen und stärker an den Sound anzuknüpfen, der sie selbst inspiriert. Wir erfahren auch, welche Botschaft sie den Menschen mit ihren Songs mitgeben wollen – und wie sie Kinder und Jugendliche fördern möchten.
Kapitelmarken
Acoustic Session
Die Acoustic Session mit Johnny Nabu gibt es auf YouTube zum Nachschauen: https://youtu.be/nYdcG7dYLy4
Die Künstler
Mehr über die MUSIC Loft
In der Psychologie ist schon lange belegt, wie heilsam Dankbarkeit für den Menschen sein kann. Der Musiker Santiago Ojeda vergleicht sie sogar mit einer Vitamintablette. Dankbarkeit habe ihn durch dunkle Stunden getragen, erzählt er in dieser Folge «Update».
Ausserdem erzählt uns Patrick Harbor von Musik gegen den inneren Kritiker, und wir wollen vom deutschen Künstler **Ismail **wissen, warum seine Musik gerade in Indonesien viral geht.
Zum Schluss wird es ruhig und verträumt: **Merie **nimmt uns mit in ihren «Safe Space» – ihre Musik, die nicht nur ihrer zarten Seele Ausdruck verleiht, sondern ihr schon mehrfach ein Rettungsring gewesen ist.
Ach ja, und dann gibt es tatsächlich noch etwas zu **gewinnen **in der Rubrik «Restposten» …
Alle besprochenen Songs findest du hier: «MUSIC Loft: Update – die Playlist»: https://open.spotify.com/playlist/2LIloFKmzgg2XBXlHDtnbE?si=fb3bb28d7a3f4bfa
Host: Jaine Wassmer
Music News
Persönlich
Artist im Spotlight
Swiss Update
Restposten
Outtakes
Zusätzliche Links zu dieser Folge:
Du möchtest gerne zwei Tickets gewinnen für das ausverkaufte Konzert von Josiah Queen? Dann musst du schnell sein. Mitmachen kann man nur bis Sonntag 22. März 2026 und zwar hier:
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Wenn das Kind einfach nicht vorwärts macht, der Terminkalender aber drängt. Wenn wir im Meinungsdschungel nach Orientierung und eigenen Glaubenssätzen suchen. Und wenn wir, geleitet von Wut und Schmerz, vergeben wollen, aber fast daran verzweifeln. Dann sind wir mitten im Alltag. Und genau dort auch mitten in den Themen dieser Podcast-Folge.
Eine Folge über Alltagsdruck, Vertrauen und die befreiende Kraft der Vergebung.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:12 CH-Song «Like A Chore» von Odd Beholder
Zusätzliche Links:
Das Musikvideo zu «Woran glaubst du?» von KLAN:
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Musikvideo zu Klan:
Folgende Songs werden in dieser Folge besprochen:
Balanceakt Elternschaft: «Like A Chore» von Odd Beholder
Der atmosphärische Indie-Wave-Pop Song «Life A Chore» hat uns tief bewegt. Er besingt Alltagssituationen, die man als Eltern gut kennt. Man sollte endlich losgehen, aber das Kind macht einfach nicht vorwärts und trödelt rum. Es fallen Sätze wie: «Hör auf zu weinen! Gib mal Gas! Zieh dich an!» Dabei lebt man ständig in diesem Zerriss zwischen der unendlichen Liebe für das Kind und der vollen Agenda, den Terminen und To-dos. In der Diskussion um diesen Song haben wir uns diesem Zerriss gewidmet und uns gefragt: Wie geht man mit diesen Situationen um? Und können wir einen Umgang mit solchen Stressmomenten finden, ohne dass Kinder sich abgelehnt fühlen?
Wir brauchen einander: «Woran glaubst du?» von KLAN
Der Song «Woran glaubst du?» stellt klar: Jeder Mensch glaubt an irgendetwas. Ob nun an einen Gott, an einen Fussballverein, an die Liebe oder an eine politische Einstellung. Dabei hat Glaube viel auch mit Vertrauen zu tun. Aber glauben wir auch an uns selbst? Und reicht das im Leben? In der Diskussion um diesen Song der Band KLAN haben wir uns mit dieser Frage auseinandergesetzt und gemerkt: Wir brauchen mehr als nur uns selbst.
Einmal vergeben reicht manchmal nicht: «77» von Hudson Tucker
Verletzungen, Schmerz und Wut. Diese Emotionen spürt man im Song «77» von Hudson Tucker, ohne zu erfahren, was genau vorgefallen ist. Spannend ist, dass der Songwriter nicht in dieser Wut bleibt, sondern einen Ausweg aus dieser Abwärtsspirale sucht und schlussendlich auch in der Vergebung findet. Dabei wird Vergebung nicht als Leistung dargestellt,
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