Heute vor einer Woche gingen die Paralympischen Spiele in Paris zu Ende, bei denen das deutsche Team insgesamt 49 Medaillen geholt hat – die 148 Athletinnen und Athleten konnten zehnmal Gold, vierzehnmal Silber und 25-mal Bronze einsacken – Platz elf im Medaillenspiegel.
Doch in Paris wurde viel mehr gefeiert als nur die sportlichen Erfolge – es war ein Fest der Inklusion, der Gemeinschaft und des gesamten Behindertensports. Das wurde deutlich in diesem Gespräch, das wir mit einer Hamelnerin geführt haben, die als freiwillige Helferin in Paris vor Ort war und damit ganz nah an der Paralympics-Euphorie der letzten Wochen.
Sarah Haeckel ist 29, gelernte Ergotherapeutin, kommt aus Hameln und hat uns Eindrücke und Momente geschildert, die sie während ihrer Zeit dort erleben durfte.
Es ging um ihre Arbeit im sogenannten „House of friends“, welche Augenblicke mit Sportlerinnen und Sportlern ihr bislang ganz besonders unter die Haut gingen, wie sie an diesen Job gekommen ist und warum sie so etwas jedem empfehlen würde.
Sarah erzählt, warum sie die paralympischen Spiele als sehr inklusiv empfindet und sie sich so eine Stimmung nicht nur während dieses Wettbewerbes, sondern immer in der Gesellschaft wünschen würde. Wir haben mit Sarah auch darüber gesprochen, wieso es bedauerlich ist, dass die paralympischen Spiele nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, wie man das ändern könnte, und und und…
Viel Spaß beim Reinhören!