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In this episode, host Henrike Tönnes talks to Prof. Dr. Bilal Zafar, Professor of Computer Science at Ruhr University Bochum and an expert in trustworthy data science. Drawing on his experience in academia and industry, Prof. Zafar provides valuable insights into one of the most pressing questions of our time. Is AI fair?
Together, they explore the concept of unconscious bias in AI systems, examining how it creeps into training data, design decisions and large language models such as ChatGPT. What does bias in AI really look like? Who is affected? And, most importantly: Can it be fixed?
The conversation also explores the role of synthetic data and testing methodologies for bias detection, as well as the shared responsibility of tech companies, researchers and policymakers in developing trustworthy AI systems.
Please note that due to a technical issue during recording, the audio quality of this episode is not optimal. We apologise for this and appreciate your understanding — it's still well worth a listen!
Autonomes Fahren ist längst keine Science-Fiction mehr. Im Zentrum dieser technologischen Revolution steht jedoch nicht nur die Hardware, sondern vor allem das Software-Engineering. Denn nur mit zuverlässiger, intelligenter und vor allem sicherer Software kann ein Fahrzeug die unzähligen Entscheidungen treffen, die beim Fahren in Echtzeit erforderlich sind.
In dieser Folge spricht Henrike Tönnes mit zwei ausgewiesenen Experten von der Ruhr-Universität Bochum: Prof. Dr. Thorsten Berger, Leiter des Lehrstuhls für Software-Engineering an der Fakultät für Informatik, und Dr. Sven Peldszus, Forscher am selben Lehrstuhl. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf autonome Systeme: Was genau heißt Autonomes Fahren? Was macht Software für autonome Fahrzeuge so komplex? Und welche Rolle spielen Daten und Künstliche Intelligenz?
Was wäre, wenn dein Computer geheime Informationen ohne dein Wissen preisgibt? In dieser Folge sprechen wir mit Jana Hofmann, der Leiterin der Forschungsgruppe „Formale Informationssicherheit“ am Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Side-Channel- und mikroarchitektonische Angriffe. Wie funktionieren sie und warum sind sie so gefährlich? Und können wir uns vor diesen lautlosen Bedrohungen schützen?
Wie wird aus exzellenter Forschung ein marktfähiges Produkt? Welche Rolle spielen Universitäten, Förderprogramme und Startup-Ökosysteme für einen erfolgreichen Technologietransfer? Und warum sind Deep-Tech-Startups ein entscheidender Schlüssel für die Innovationskraft Europas?
KI hat eine neue Dimension in die IT-Sicherheitslandschaft gebracht. Cyberkriminelle nutzen KI längst für Angriffe. Verteidiger müssen mithalten – mit Plan und KI-basierten Security-Lösungen. In dieser Podcast-Folge spricht Moderatorin Henrike Tönnes mit Dr. Mohamad Sbeiti und Samet Gökbayrak über den Einsatz von KI in der Cybersicherheit. Die Gründer des Startups ENTRYZERO erklären, wie sie Unternehmen mit KI-gestützten Lösungen helfen, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Risiken zu minimieren. Dabei geht es um die Automatisierung von Sicherheitsprozessen, proaktive Überwachung, Ethical Hacking und die aktuelle Bedrohungslage. Eine spannende Episode für alle, die sich für die Zukunft der IT-Security interessieren.
Mehr zu ENTRYZERO: https://entryzero.ai/
Warum nicht per Smartphone, Notebook oder Computer wählen? Laut einer BITKOM-Umfrage wünschen sich 60 Prozent der Deutschen diese Möglichkeit. In einer Sonderfolge von „Nachgehackt“ widmen wir uns dem komplexen Thema Online-Wahlen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Karola Marky von der Fakultät für Informatik der Ruhr-Universität Bochum beleuchtet Henrike Tönnes die Entwicklung, Chancen und Herausforderungen der digitalen Stimmabgabe. Welche Vorteile könnten Online-Wahlen bieten? Und welche Herausforderungen gibt es, insbesondere im Hinblick auf Sicherheit und Integrität? Prof. Dr. Marky erläutert, warum Vertrauen in funktionierende Systeme essenziell ist und was für sichere Online-Wahlverfahren getan werden sollte.
Ergänzender Artikel der RUB
Weitere Infos zum Thema Online-Wahlen
BITKOM Umfrage zum Thema Online-Wahlen
Estland führte 2005 als erstes Land weltweit die Wahl per Internet ein.
Norwegen führte 2011 und zuletzt 2013 Versuche zu Internetwahlen nach estnischem Vorbild durch.
In Russland wird seit 2019 in einigen Regionen, darunter Moskau, per elektronischer Stimmabgabe gewählt.
Die Schweiz führte bis 2019 bereits 300 Test-Wahlen mit einem E-Voting-System der schweizerischen Post durch. Ziel war es, Erfahrungen zu sammeln und das Vertrauen in diese Technologie zu steigern. Aufgrund von Sicherheitsmängeln wurde das System 2019 allerdings außer Betrieb genommen. 2023 war in den Kantonen Basel-Stadt, St.Gallen und Thurgau die elektronische Stimmabgabe bei den Nationalratswahlen wieder versuchsweise möglich. 2025 startet die Schweiz einen neuen Anlauf im Bereich E-Voting.
Zum E-Voting-Desaster von 2019
Zum Bug Bounty Programm der Schweiz
Weiterführende Links zum Thema Wahlsoftware:
Von Digitaluhren und Haushaltsgeräten bis hin zu Autos und Flugzeugelektronik – eingebettete Systeme (Embedded Systems) sind in vielen Geräten unseres täglichen Lebens zu finden. Diese kleinen, spezialisierten Computer, die als Teil eines größeren Geräts oder Systems arbeiten, bestehen aus einer Kombination aus Hardware und Software.
In „Nachgehackt“ werden verschiedene Aspekte der IT-Sicherheit mit Expert*innen und interessanten Gästen diskutiert. Das Themenspektrum reicht von Postquantenkryptografie, Deepfakes und Künstlicher Intelligenz bis hin zu digitaler Souveränität und spannenden Gründergeschichten aus der IT-Sicherheitsbranche.
Cookie-Banner sind allgegenwärtig – und ziemlich nervig: Sie stören beim Surfen, sind oft manipulativ und dahinter versteckten sich nicht selten verwirrende und intransparente Datenschutzrichtlinien. Henrike Tönnes spricht vor diesem Hintergrund mit der IT-Sicherheitsexpertin Leona Lassak und der Juristin Hanna Püschel über die Bedeutung von informationeller Selbstbestimmung – dem Recht, selbst über die Freigabe und Verwendung persönlicher Daten zu entscheiden. Im Fokus stehen Datenschutzfallen, manipulative Designpraktiken, sogenannte Dark Patterns, sowie mögliche Alternativen zu den störenden Bannern. Auch moderne Authentifizierungsmethoden wie Passkeys und deren Vorteile werden in dieser Folge thematisiert.
Mobilfunk ist weit mehr als nur Telefonieren und Surfen mit dem Handy – er bildet das Rückgrat unserer vernetzten Gesellschaft. Dabei sind höchste Sicherheitsstandards unerlässlich, um unsere Kommunikation und Daten zu schützen. Wie haben sich die Sicherheitsstandards der Mobilfunkgenerationen von 2G bis 5G entwickelt? Welche Herausforderungen und potenziellen Gefahrenquellen existieren? Und wie versuchen Angreifer, Schwachstellen auszunutzen? Diese und weitere Fragen diskutiert Henrike Tönnes in der neuen Folge von 'Nachgehackt' mit Prof. Dr. Katharina Kohls, Expertin am Lehrstuhl für Systemsicherheit der Ruhr-Universität Bochum.
Interview mit Katharina Kohls: https://news.rub.de/leute/2024-03-13-informatik-katharina-kohls-macht-mobilfunk-sicherer
Informationen des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik BSI zum Schutz von Mobilfunkgeräten: https://l.rub.de/d47f798a
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