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Wenn das Pflaster endlich ab ist von - Holy Moses! - langweiligem Metal, können sich Andy und Tim voll und ganz in die Weiten des Pop fallen lassen, wo sie in seltener Einigkeit trotz einiger Sprachlosigkeiten und vieler tiefer Seufzer eine Fabelplatte finden.
Andy spillt den T, denn Cyrus-Ignorant Tim mit seiner Bruno-Mars-Ignoranz hat mal wieder paar sanfte Takte nötig! Zuvor darf er aber noch erklären, warum der wichtigste Song der Popkultur von Depeche Mode stammt. Doch am Ende ist sich unser Duo doch wieder einig über die Platte des Monats … die es aber auch sowas von in sich hat!
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Es gibt einige Reibungswärme in einem letztlich nur scheinbar ereignisarmen Monat: Andi und Tim müssen jeweils den Lieblingen des anderen nahekommen, nämlich Skrillex und Paramore. Das gelingt zwar nur teilweise, dafür dann aber auf überraschende Weise. Welche Rolle spielen Kinder dabei? Was ist an düsterer Musik eigentlich sinnvoll? Und was an amerikanischer Klangindustrie-Ware? Warum lässt Tim schon wieder Andis Augen rollen? Und dann gibt es da noch diesen riesigen lila-cloudy Elefanten im Raum, dessen Erscheinen der geneigte Hörer sicher schon geahnt hat!
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Endlich: Die erste Folge des neuen Jahres kommt mit den oft geforderten Klangbeispielen! Und dafür, das Andy und Tim eigentlich keinen Hip-Hop mögen, stolpern sie ziemlich oft über großartigen Hip-Hop - der es diesmal sogar zum besten Album der Folge schafft! Ansonsten schwelgt Tim ausführlich in seiner alten Gruftie-Phase und muss sich von Andy - wieder einmal - mit einem Crashcurs in Sachen Achtsamkeit sensibilisieren lassen. Aber: Es lohnt sich, gibt es doch unerwartete Klänge zu erkunden.
Ihr "Fleisch" war das Album des Monats in der ersten Folge dieses Podcasts - und nun plaudert, parliert und schwärmt Mia Morgan mit Andi und Tim über das ausgehende Musikjahr. Dabei erweist sie sich als ebenso klug wie leidenschaftlich, fantasievoll und, wenn es sein muss, auch streitlustig.
Und hier sind die Top-Alben von
MIA:
TIM:
ANDI
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Nadel.verpflichtet
So kratzig Post-Hardcore oft ist - diesmal findet sogar Andi einen guten Einstieg. Tim dagegen liest Tokio Hotel diesmal die Leviten, aber bei Redcar sind sich beide wieder einig: Das ist ja interessant! Auch die Leipziger Metaller von Disillusion punkten auf ganzer Linie mit internationaler Klasse. Drake dagegen zeichnet, freundlich gesagt, Fragezeichen ins Gesicht. Und bei Rick Astloch rollen schließlich die Lokführer-Augen …
Und das sind die Highlights der Folge zum Nachhören:
Andi muss Tim erklären, warum Taylor Swift so ein Überphänomen darstellt - der findet die nämlich komplett egal, erlebt aber dennoch erhellende Momente. Dafür schwärmen beide euphorisch von ihrem Album des Monats: Betterovs "Olympia"! Dazu werden viele Geheimnisse hinter vergessenen norwegischen Superstars abgeklopft, sich in die skurrile Wohlfühlzone unterm großen Mond gekuschelt - und das Hitpotenzial ungeahnter postrockiger Härte bestaunt. Aber was um alles in der Welt hat es mit einem alten namenlosen Album auf sich?
Und das sind die Highlights der Folge zum Nachhören:
Kann man das neue Kraftklub-Album wirklich besprechen, nachdem man mit der Band auf der Bühne stand? Nein, man muss: Andi hat wahnsinnig viel über "Kargo" zu sagen, zumal sie ganz andere Stellen gut findet als Tim. Und dann ist da noch eine unfassbare Björk, eine atemberaubende Noah Cyrus … Ozzy Osbourne muss dringend mal der Puls gefühlt werden, wenn die Noiserocker Pabst ihn schon an die Wand spielen. Und gegen Ende gibt es ein unerwartetes Wiederhören!
Und das sind die Highlights der Folge zum Nachhören:
Und das hier sind die diversen Electro-Tipps von Tim
Beyoncé hat sich, genial hin oder her, doch ein paar Schnitzer erlaubt. Tim wird sich in diesem Leben nie merken, dass Amon Amarth nicht Amon Armath heißt (grrr!), und eine gewisse lila Platte sollte man sich unbedingt sichern! Außerdem bringen zwei unerwartete Entdeckungen Andi und Tim ganz aus dem Häuschen!
Wer hat bei den Indierockern Razz die Coldplay-Wärmelampe angemacht? Klaut Lizzo auf ihrem Zweitling "Special" etwa bei Michael Jackson? Wann ist Jochen Distelmeyer so ein alter Jammermann geworden? Ist Grim104 wirklich schon Gott? Wo nimmt der Working Men's Club seine schräge Elektro-Schubkraft her? Und wie konnte es sein, dass unserem Klassiker "Schrei" von Tokio Hotel vor 17 Jahren so über mitgespielt wurde?
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