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Winter is coming! Der Duft von Plätzchen und Spekulatius erfüllt die Luft mit feinen Zimt- und Anis-Noten. Weihnchts-Hitsingles der letzten sieben Jahrzehnte rotieren durchs Radio wie eine erzgebirgsche Holzpyramide. Draußen tobt derweile die zweite Corona-Welle, aber wir wollen die gar nicht reinlassen in unser gemütliches kleines Domizil.
Nachdem Netflix uns bereits eine Geisterbahnfahrt durchs Hill House servierte, bei dem nicht jedes Genick ungebrochen blieb, geht es nun auf die britische Insel - hinein ins gemütliche Bly Manor. Blöd nur: Auch hier spukt’s wieder! Aber deutlich dezenter und vielleicht sogar a bisserl romantischer als im Vorgänger. Was fürs Schmäckle!
Endlich schneit’s! Zeit, um Schneepersonen zu bauen! Und die von uns, die keinen Bock haben, sich die Genitalien zu vereisen oder von Polarfüchsen gerissen zu werden, bleiben gechillt zu Hause und spielen ihre Streaming-Dienste durch.
Dabei wurden jüngst Sachen geguckt wie Deadly Class, Truth Seekers, Legion oder der sinnlose Assassin’s Creed-Film. Und wir stellen generell mal wieder fest: Die meisten Streaming-Serien sind überproduzierte Scheiße. Und auch das Kino würfelt viel rotz zusammen. Das Fernsehen hat hingegen immer noch nicht den Löffel abgegeben!
Als große Fans von Anya Taylor-Joy leidenschaftliche Schach-Genies hatten wir gleich doppelten Grund zur Freude, dass Netflix uns diese schöne Roman-Adaption geschenkt hat. Story is eigentlich egal. Waisenkind ist super im Schach und will die Allerbeste sein - wie keine vor ihr war. Drum behauptet sie sich in der männerdominierten Testosteron geschwängerten Schachwelt als zierliche Dame. Blöd nur: Sie ist auch sehr, sehr gut dabei im Drogen nehmen! Uiuiui!
ACHTUNG! Diese Folge könnte für einige von euch tatsächlich etwas zu heftige Themen behandeln. Seid also gewarnt.
Zum Schluss geht es selbstverständlich wieder um Buffy! Staffel 4 wird besprochen.
Wärst du gern an Bord eines U-Boots … oder einer Raumstation?
Und wieder einmal begeben wir uns in die Welt der Verschwörungstheoretiker. Einer der aktuellen Führer der Aluhutträger ist der vegane Supernazi Attila Hildmann, der die aktuelle Corona-Pandemie nutzt, um seinem rechten Gefolge einen ordentlich versalzenen Eintopf aus den vergammeltsten Zutaten der rechten Spinner-Küche zu servieren. Man nehme etwas Reichsbürger-Deppensülze, Chemtrails-Hirnwichse, antisemitische Hasstiraden, ganz viel Hitler-Lob, QAnon-Vollidioten-Würze und Dutzende andere kontroverse Zutaten, die einen garantiert negativ bei Twitter trenden lassen. Daraus wird dann ein zusammenhangloser Schnodder, der leider so vielen Verwirrten so gut mundet, dass sie dem Clown gern folgen … und in seinem Namen den armen Hugi bei Twitter und YouTube zumüllen, seit der sich kritisch zu Hildmann äußerte.
Heute wird die Podcast-Truppe investigativ und holt sich den Illustrator Alexander Rubzow in den Gesprächszirkel, der seine Brötchen in erster Linie mit erotischer Kunst finanziert. Allen voran ist er der Chef-Illustrator für das oversexte Videospiel “Seeds of Chaos”. Das wird allein schon deswegen interessant, weil seine Familie nix davon weiß, wie viele Pimmelmänner und Liebesdöschen der liebe kleine Alex zeichnet. Oder Frauen, die Pferdeschwänze lutschen, während sie kacken. Aber dazu mehr in der Folge ...
Malina hat ‘ne Überraschung für euch. Hugi hat ‘nen neuen YouTube-Kanal.
André hat der Truppe mal wieder eine Pen & Paper-Kampagne gebastelt. Aber dieses Mal ein erfreulich einfaches mit ganz viel Krawall-Potenzial. Denn alle Spieler spielen ein und dieselbe Person: John. Ganz recht: Everyone is John! Bzw. ist jeder eine Teilpersönlichkeit des dissoziativ persönlichkeitsgestörten John.
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