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Der Bedarf an neuen Serien für die Streamingdienste ist so groß, dass Amazon jetzt schon Artbooks verfilmt. So jüngst geschehen mit den “Tales from the Loop”-Bildbänden des Schweden Simon Stålenhag.
Was grünt denn da so schön in den Gewächshäusern, Papers und Cookies der Deutschen?
Jochen und André liiieben ihr Battlestar Galactica! Sollen sie’s doch heiraten!
Ellies Reise neigt sich dem Ende! In epischen 4 Stunden bequatschen unsere Last of Us-Pro-Gamer die weggezockten Geschehnisse und sind vor allem eins: vollkommen erschöpft. Es wird noch einmal analysiert, geschwärmt, mitgelitten! Was für ein Spiel! Nee, im Ernst… was für ein Spiel!!! Wir ziehen den Hut, Naughty Dog! Aber sind wir auch alle komplett begeistert? Oder gibt es bei aller Genialität vielleicht auch den ein oder anderen Kritikpunkt? Findet es raus und hämmert den Play-Button!
Wir sagen Ciao zur allzu vertrauten Postapokalypse, bis zur nächsten Game-Besprechung!
Was’n mit unserer Truppe los?
Nachdem wir bereits die Anfänge der deutschsprachigen Mangaszene sowie deren Entwicklung über die vergangenen zwanzig Jahre unter die Lupe nahmen, wagen wir zum Abschluss unserer Sonderreihe einen Ausblick in die Zukunft.
Als Schmankerl geht’s am Ende sogar noch mal um die Böhsen Onkelz. Wie auch immer wir da hin gekommen sind …
Und Vorsicht: Weil dieses Mal neben Marcel “Hugi” Hugenschütt vor allem Hannes Radke und David Füleki das Gespräch führen, wird es recht klugscheißerisch-akademisch. Ihr seid gewarnt!
Nachdem wir bereits die Anfänge der deutschsprachigen Mangaszene mit Leuten die live vor Ort waren ausklamüserten, nehmen wir jetzt die folgenden Phasen unter die Lupe.
Und man lernte, dass man keine Verlage braucht, um seine Sachen zu veröffentlichen. Der Beginn der Doujinshi-Märkte, der Kleinverlage und der Selbstvermarktung.
Mit dabei: Lisa Rau, das NiGuNeGu-Duo Hannes Radke und Oliver Mielke, Marcel “Hugi” Hugenschütt und David Füleki.
Wer Comics zeichnet sitzt doch eh den ganzen Tag zu Hause am Schreibtisch und sollte dementsprechend keine allzu großen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben?
Die Truppe berichtet zudem sowohl über die letzte Con vor dem Lockdown als auch die erste danach und muss sich dringend die Frage stellen, ob man derartige Events überhaupt jetzt schon wieder haben will.
Mit dabei: Lisa Rau, Anna Backhausen, Marcel “Hugi” Hugenschütt und David Füleki.
Mit der Jahrtausendwende kam in den deutschsprachigen Ländern der Manga-Boom. Eine fernöstliche Schockwelle planierte den Weg für eine ganz neue Generation deutschsprachiger Comic-Schaffender. Während 2001 ein Robert Labs mit seinem vermeintlich ersten deutschen Manga “Dragic Master” und kurz darauf Judith Park, Nina Werner und Co. Auflagenrekorde pulverisierten und Rockstar-Leben führten, suhlte sich die auf Animexx.de formierte zweite einheimische Mangaka-Generation in Neid und Ehrgeiz und wollte endlich auch was vom Kuchen abhaben.
Aber in diesem sehr toxischen Umfeld fanden auch ZeichnerInnen zueinander, die bis dahin dachten, sie seien die einzigen mit einer Vorliebe für den japanischen Stil. Grundsteine wurden gelegt für die heutige sehr starke und international vorzeigbare deutschsprachige Manga-Szene.
Unsere SprecherInnen teilen viele Frontgeschichten und skizzieren ihre Wege von pubertären SchulkritzlerInnen bis hin zur Karriere als professionelle Mangaka.
Mit dabei: Melanie “Maus” Schober, Daniela “Horrorkissen” Winkler, Anna “Backfisch” Backhausen, Philipp “Flint” Petzold, Lisa Rau, Marcel “Hugi” Hugenschütt und David Füleki.
Lange ist’s her, da haben Hugi und Def eine absolut dilettantische Folge zu Stephen Kings “Der Dunkle Turm” aufgenommen. “Die einzige schlechte Folge überhaupt”, sagt André.
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