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Du erfährst:
✅ welche Kennzahlen du überhaupt von LinkedIn bekommst - auf Profil und auf Unternehmensseiten,
Außerdem geht es in der aktuellen Folge darum, wie du mithilfe der Zahlen deinen bestehenden Content verbessern kannst - Stichwort #ContentRecycling.
Wenn dir meine Tipps zu den Themen #Networking und Business-Aufbau in digitalen Zeiten gefallen, dann abonnier den #Podcast und lass gern auch eine Bewertung und/oder einen Kommentar da.
Was genau du wissen musst, um guten #Content für LinkedIn zu schreiben, das erzähle ich dir in der brandneuen Folge des #Netzwerkbooster-Podcasts.
Du erfährst:
✅ welche drei Fragen du unbedingt beantworten musst, bevor du postest,
Außerdem geht es in der aktuellen Folge darum, wie du es schaffst, in deinen LinkedIn-Posts eine klare Linie zu fahren und ein für deine #Follower hochgradig attraktives Gesamtbild zu kreieren - Stichwort Wiedererkennungswert.
Planung und Strategie auf LinkedIn: Diese 3 Dinge musst du beachten
Wenn du die grundlegenden Fragen schon beantwortet hast, findest du Hinweise zum LinkedIn-Algorithmus in meinen LinkedIn-Beiträgen, in meinem Newsletter oder auf meinem YouTube-Kanal.
1. Was möchtest du auf LinkedIn erreichen?
Bei den meisten von uns sind die Gründe ähnlich, denn LinkedIn hat, besonders im Vergleich zu anderen Social-Media-Plattformen, eine klare Ausrichtung. Die meisten Menschen sind beruflich auf LinkedIn unterwegs und verfolgen auch ähnliche Interessen.
Wir wollen Kunden erreichen, unsere Angebote kommunizieren und verkaufen.
Das bedeutet, dass wir unseren Content auch danach planen sollten, wann wir etwas verkaufen oder besondere Ereignisse stattfinden, über die wir berichten können, um neue Kontakte zu knüpfen und auf uns aufmerksam zu machen.
Frage dich also: Welche bedeutenden Ereignisse gibt es in deinem Geschäftsjahr? Wie ist deine Jahresplanung? Gibt es Produkte, die du (nur) zu einem bestimmten Zeitpunkt willst, kannst oder musst?
Content für einen besonderen Anlass: Verkaufsphasen einplanen
Mein LinkedIn-Camp zum Beispiel startet wieder ab dem 01. August, daher bereite ich jetzt schon alles für die Verkaufsphase vor und auch die LinkedIn-Safari, die immer im Vorfeld des Camps stattfindet.
Die LinkedIn-Safari findet wieder von 9. Bis 13. Juli statt, eine Woche voller knackiger Tipps und klaren Umsetzungs-Empfehlungen für deinen LinkedIn-Auftritt. Melde dich einfach an und sei dabei!
Bei mir ist das alles vermerkt in meinem Jahresrad, aufgeteilt auf die 12 Monate und noch einmal unterteilt in die jeweiligen Wochen. So weiß ich immer, wann welche Themen und Aktionen im Fokus meines Contents stehen.
Wenn die Launch-Termine klar sind, weiß ich auch, wann ich die Aktivität zu einem bestimmten Thema intensivieren muss. Dann weiß ich: Jetzt muss ich wieder vermehrt auf die Aktion hinweisen, kommunizieren, dass die Challenge stattfindet, die Leute einsammeln und so weiter.
So kannst du das auch machen: Intensiviere den thematischen Content vor und in den Verkaufsphasen. Etwa dann, wenn du neue Mitglieder in deine Membership aufnimmst oder wenn einen (Online-)Kurs oder ein Event launchen willst. So war es auch bei mir, als ich Anfang des Jahres mit meinem Content auf LinkedIn mein Netzwerkbooster-Event beworben habe.
Mit einer guten Jahresplanung weißt du genau, wann welche Themen auf deinen Redaktionsplan gehören und kannst dementsprechend Content produzieren oder recyclen.
Content für rund um wichtige Events deiner Branche: Vor- und Nachbereitung
Ein Beispiel: Nehmen wir an, du hast hauptsächlich mit Personalverantwortlichen zu tun, weil du für diese Gruppe Beratungsleistungen anbietest. Dann gibt es zum Beispiel Events wie die Zukunft Personal oder die Copetri Convention, über die du berichten kannst.
Du kannst solche Events im Vorfeld über deinen Content ankündigen, mitteilen, dass du dabei bist und dass man dich dort treffen kann. So zeigst du, dass du über aktuelle Events informiert und offen für neue Themen und Kontakte deiner Branche bist. Du kannst auch deine Kontakte ansprechen und fragen, wen du dort vielleicht persönlich triffst.
Achtung: Meist gibt es Hashtags zu den Events. Nutze sie für mehr Sichtbarkeit und damit neue, für dich relevante Kontakte auf dich aufmerksam werden.
Zu solchen Events kannst du auch im Nachhinein Content veröffentlichen. Teile deine Eindrücke, berichte, was du erlebt hast. Vielleicht hattest du sogar Gelegenheit, Interviews zu führen, und kannst nun clevere Ideen und Gedanken teilen. Hochgradig relevanter Content mit News-Faktor.
Strategische Überlegungen abseits von Terminen
Achte darauf, dass du eine gute Mischung aus Content-Formaten und Ausrichtung teilst. Denn zu einseitige LinkedIn-Content-Strategien zeigen eben nur einen Teil von dir und nicht das Gesamtbild.
Für deine Planung musst du natürlich wissen, was du willst und wann du bestimmte Dinge besonders im Blick haben musst.
Lies dazu auch: Du selbst bist nicht die Zielgruppe – warum du diese wichtige Erkenntnis lieber früher als später gewinnen solltest und wie du dich deiner Zielgruppe annäherst.
Manchmal sind wir blind, was unseren eigenen Content angeht, das passiert nicht nur Anfänger*innen. Ein Beispiel aus meinem früheren Beraterinnenleben:
Früher habe ich unter anderem im Hochschulkontext gearbeitet, da ging es vorrangig um Karriere- und Entwicklungs-Fragen und wir haben Präsentationen erstellt. Mein Publikum damals, meine Zielgruppe, waren Ingenieurinnen und Informatikerinnen an der TH Köln.
Bei der Bildauswahl für die Präsentationen waren mir die besonderen Bedürfnisse und Gewohnheiten meiner Zielgruppe aber nicht präsent, das merkte ich dann auch in der ganz unterschiedlichen Auffassung, was passende Bilder seien.
Ich selbst mag Bilder, die vielleicht ein bisschen um die Ecke gedacht die Aussage unterstützen. Eher illustrative, manchmal ironische Bilder, die die Aussagen auflockern. Und ich habe einen sehr sicheren Blick, wenn es um die Bildauswahl für meine Vorträge geht.
Die Ingenieurinnen haben diese kleinen, ballonartigen Männchen verwendet, die es zum Beispiel bei Google Images gibt. Ich weiß, dass die in den verschiedensten Kontexten gern verwendet werden, aber für mich würden sie nie in Frage kommen. Ich finde sie wirklich gar nicht ansprechend, aber die Ingenieurinnen fanden sie passend und wollten sie unbedingt nutzen.
Ich habe also gemerkt: Wenn ich selbst Präsentationen für eine bestimmte Zielgruppe mache, muss ich sowohl bei der Wortwahl als auch bei der Bildauswahl darauf achten, was diese Menschen passend finden. Meine eigene Meinung spielt hier keine große Rolle.
Immer die Erwartungen und Bedürfnisse der Zielgruppe im Blick
Wenn ich Content für Selbstständige und Solopreneure mache, dann beschreibe ich andere Bedürfnisse und Herausforderungen als für Marketing-Verantwortliche, die LinkedIn für ihr Unternehmen nutzen wollen. Auch Budget-Vorstellungen sind oft unterschiedlich je nach Zielgruppe.
Es gibt zwar Überschneidungen, aber vor allem ganz individuelle Situationen, die ich bei der Content-Erstellung mitdenken muss:
Ich muss mich genau darauf einstellen, wenn ich zum Beispiel für eine Frau Mitte 40 schreibe, die vielleicht 2 Schulkinder hat und seit 5 Jahren selbstständig ist. Ihr Unternehmen hat sich nach Corona gut entwickelt und jetzt will sie mit LinkedIn den nächsten Schritt gehen.
Diese Frau hat andere Herausforderungen als die Marketingverantwortliche, die mit ihrem kleinen Team ein mittelständisches Unternehmen bei LinkedIn repräsentiert. Auch wenn sie vielleicht grundsätzlich ähnliche Themen suchen und es Überschneidungen gibt.
Die individuellen Herausforderungen der Zielgruppe mitdenken
Dann werden Corporate-Design-Richtlinien nicht eingehalten und es gibt keine klare Wiedererkennungswerte. Zusätzlich kosten Abstimmungsprobleme und unklare Zuständigkeiten Zeit und Energie.
Diese spezielle Situation kann ich in meinem Content aufgreifen, während ich in Beiträgen für die Solopreneurin andere Schwerpunkt-Themen setzen muss: Unsere Selbstständige hat vielleicht noch gar kein Corporate Design und weiß nicht, wie sie eine klare Linie in ihrem Content überhaupt umsetzen kann.
Du siehst: Es gibt viele Herausforderungen, die nur auf eine ganz bestimmte Leserschaft abzielen. Das muss ich bei meinem Content bedenken und immer genau kommunizieren. Denn wenn ich an dieser Stelle nicht klar bin, fühlt sich am Ende weder die eine, noch die andere Zielgruppe angesprochen.
Denk für jeden einzelnen Beitrag genau darüber nach: Wer soll das lesen und welche spezifischen Erwartungen, Bedürfnisse und Schmerzpunkte gibt es?
Wer genau ist der Mensch, für den ich den Inhalt erstelle und was spricht ihn an? Sind die Personen in meiner Zielgruppe eher Design-affin, dann haben sie sicher einen anderen Anspruch an Ästhetik als Personen aus dem technischen Bereich.
Bilder wirken schneller als Worte: Tipps für die Auswahl
Empfehlungen ganz unabhängig vom Thema:
Wähle ein quadratisches Format oder aber Hochformat. Auf LinkedIn funktioniert Querformat einfach nicht gut.
Herz, Hirn oder Geldbeutel? Den Nutzen klar kommunizieren
Nutze diese Ebenen ganz bewusst und sorg dafür, dass die Leser*innen sofort erkennen, worum es bei dem Beitrag geht. Dann können sie entscheiden, ob sie ihre wertvolle Zeit und Aufmerksamkeit dafür aufwenden wollen.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei mir im Blog unter www.uteblindert.de/blog/gute-beitraege-linkedin/
Wo brennt der Kittel? Relevanz deiner Inhalte
Welche Bedürfnisse hat sie?
Du erfährst:
✅ wie du dich an die Sprache und Lebenswelt deiner Zielgruppe herantastest,
Außerdem geht es in der aktuellen Folge darum, wie du die Personas weiterentwickeln und so auch die Angebote für deine #Kunden immer weiter verbessern kannst.
_Stell dir mal vor, du sitzt in einem Meeting, hast Texte und Bildmaterial für Social Media entwickelt, dir neue Formate ausgedacht, die besonders viele Reaktionen und Interaktionen provozieren sollen. Von deinen Kolleg*innen erntest du Kommentare wie „Das funktioniert eh nicht“, „Spricht mich nicht an“ oder „Gefällt mir nicht, mach das anders“. Dass der Content weder für deine Kollegen, noch für deine Chefin produziert wurde, ist plötzlich egal. Warum es wichtig ist, den eigenen Geschmack bei der Content-Produktion zurückzustellen, erfährst du in diesem Artikel.
Ich kenne solche und ähnliche Beispiele aus meinem Berufsalltag: Das Social-Media-Team hat Beiträge für die neue Azubi-Marketingkampagne auf TikTok entworfen und der Chef oder die Abteilungsleiterin wischt die guten Ideen einfach vom Tisch, weil sie „sich darin nicht wiedererkennen“.
Oder aber ich unterstütze eine Beraterin dabei, wie sie auf LinkedIn mehr und besser ihre Kund*innen erreichen kann. Sie erstellt Content und bespricht es in ihrem Erfolgsteam, wo sie leider nur schlechtes Feedback bekommt: „Das passt nicht, das klappt nicht, das gefällt uns nicht.“
Das Problem an all diesen Szenarien: Der Content muss nicht den Chefs, Kolleginnen oder Freunden gefallen, sondern der Zielgruppe. Und die kann ganz anders ticken.
Wie schreibst du Content für deine Zielgruppe?
Aus meiner Beratung weiß ich, dass viele Content-Ersteller oft unsicher sind und sich nicht gut vorstellen können, wie Inhalte aussehen, die genau für die Zielgruppe passend sind. Diese Unsicherheit macht es wiederum schwer, regelmäßig Content zu erstellen und zu veröffentlichen.
Wenn du dir die Mühe machst und wertvollen Content erstellst, dann willst du doch auch, dass ihn möglichst viele Menschen sehen, oder? Und am besten auch noch die, die etwas damit anfangen können. Es geht also nicht darum, dass dir selbst deine Texte gefallen, sondern darum, dass sie ansprechend und relevant für die Zielgruppe sind. Dafür muss man die Zielgruppe natürlich kennen.
Wer sich mit LinkedIn-Marketing oder – allgemeiner – mit Content Marketing auseinandersetzt, kennt den Weg: Zielgruppe definieren ist ja kein Geheimtrick, sondern die Basis, um zielgerichtet Content und Angebote zu erstellen und Marketingmaßnahmen zu ergreifen.
Frauen, Ü 30, kaufkräftig – warum wir das Persona-Konzept brauchen
Ich selbst bin Ü 50, daher ist TikTok für mich nicht sehr verlockend, die Inhalte dort sind eher für jüngere Menschen konzipiert. Aber ich bin ja auch nicht die, die einen Ausbildungsplatz sucht. Ich darf mich also fragen: Wo sind die jungen Menschen und wie konsumieren sie Inhalte?
Die 15-jährigen, die eventuell einen Ausbildungsplatz suchen, sind eben nicht auf LinkedIn, wo ich mich wohlfühle. Diese jungen Leute sind auf TikTok, auf YouTube, auf Twitch – also auf ganz anderen Kanälen, mit anderen Texten, anderen Formaten und einer anderen Bildsprache.
In dem Beispiel müssten wir als Kreatoren also überlegen:
Als Content-Ersteller bist du nicht die wichtige Person, der die Inhalte gefallen müssen. Du bist nicht die Zielgruppe. Und auch wenn du in einem Unternehmen bist, brauchst du Klarheit über die Menschen, die den Content konsumieren sollen. Die Fragen sind ähnlich:
Wir müssen uns also fragen, was die Zielgruppe wirklich braucht, worauf sie vielleicht reagieren wird und welche Inhalte ihr gefallen und sie bewegen. Wenn wir das wissen, können wir die passende Vorgehensweise zu unseren Zielen entwickeln.
Mach dich frei von deinem eigenen Geschmack. Sei ein weißes Blatt, bevor du anfängst, die Zielgruppe zu erarbeiten.
Persona erstellen: Eine Annäherung
Erkennen, was die prototypische Kundenperson braucht,
Ein Beispiel: Wir wollen die Generation Y ansprechen, also die, die jetzt 25 bis 30 Jahre alt und mit dem Studium fertig sind. Diese jungen Menschen kommen jetzt in den Arbeitsmarkt.
Fragen wir uns also: Wer sind typische Vertreter dieser Gruppe? Wie ist jemand, der vielleicht ein naturwissenschaftliches Studium gemacht hat, was interessiert jemanden, der Informatik studiert hat? Du kannst unterschiedliche Personen beschreiben:
Der Biologe, 28 Jahre alt, der in einer Großstadt lebt und gern im Umweltschutz arbeiten will. Oder die Informatikerin, die an einer FH studiert und vielleicht schon Berufserfahrung als Werkstudentin hat. Vielleicht hat sie einen Vertrag angeboten bekommen und überlegt noch, ob sie nicht doch etwas anderes machen möchte. Diese Person schaut vielleicht nicht aktiv nach Jobs, ist eher latent auf der Suche. Sie braucht dementsprechend ein besonderes Angebot, das sie überzeugt und den Arbeitgeber wechseln lässt.
Auf diese Weise entwickelst du sieben oder acht Personen, die du dir vorstellen kannst. Dann verdichtest du diese Personen zu Prototypen, bis du bei zwei bis drei prototypischen Kunden-Personas oder Bewerber-Personas angekommen bist. Mit denen arbeitest du weiter; für die einzelnen Typen erstellst du spezifischen Content.
Willst du alle ansprechen, erreichst du im Zweifel niemanden
Das Konzept der Persona gibt dir die Möglichkeit, die Inhalte für echte Personen zu erstellen und eben nicht für eine anonyme Masse. Du kannst spezifische Herausforderungen und Probleme ansprechen, genau die Themen aufgreifen, die hochgradig attraktiv für genau diese Personengruppe sind. Du kannst dich fragen:
Das ist schwierig, wenn deine Zielgruppe nicht klar definiert oder nicht spezifisch genug ist. Zum Beispiel die Zielgruppe „berufstätige Frauen“. Eine 23-jährige Finanzberaterin hat sicher ganz andere Herausforderungen als eine 39-jährige Zahnärztin. Allein schon deswegen, weil sie in anderen Lebensabschnitten stecken.
Grenze die Zielgruppe ein und du erreichst weniger Menschen. Aber dafür triffst du genau ihre Bedürfnisse und Erwartungen. Daher löse dich davon, dass du alles ein bisschen vage lässt, sondern arbeite mit Personas, die es so wirklich geben könnte.
Diese Klarheit bei der Zielgruppe ist eine Herausforderung für viele, aber sie lohnt sich. Denn wenn wir ganz genau wissen, für wen wir Inhalte erstellen, ist auch die Produktion von Beiträgen leichter. Zudem werden mehr Reaktionen und Kommentare kommen; wir spüren also, dass wir die richtigen Menschen erreicht haben. Diese Effekte sind wichtig, wenn du regelmäßig Content veröffentlichen willst.
Triff deine Wunschkunden in der Realität
Daher empfehle ich immer: Versuche es, geh durch den Prozess und fang an, damit zu arbeiten. Denn dann kannst du deine Personas mit dem echten Leben abgleichen. Dann kannst du herausfinden, ob dein Content die richtigen Personen anspricht, kannst mit realen (potenziellen) Kunden und Kundinnen im Gespräch erörtern, ob du die Herausforderungen und Hürden richtig eingeschätzt hast.
Auf Basis der Prototypen kannst du mit den echten Menschen ins Gespräch gehen, kannst qualitative Interviews führen und deine Überlegungen validieren. Du kannst deine Produktentwicklung darauf anpassen, dir ganz gezielt Feedback einholen und regemäßig Updates vornehmen, deine Produkte, Prozesse und deinen Content immer weiterentwickeln.
Je besser du deine Zielgruppe kennst, umso weniger wirst du mit deinen eigenen Erwartungen durcheinanderkommen. Dann weißt du, für wen du schreibst und dass dein persönlicher Geschmack dabei keine Rolle spielt.
Seitdem ich selbst mit dem Konzept der Persona arbeite und mich davon gelöst habe, dass immer alles perfekt sein muss, funktioniert die Content-Produktion und auch die Produktentwicklung sehr gut.
Solltest du Hilfe brauchen auf dem Weg zu deiner Zielgruppe oder um die passenden Inhalte für deine Leser*innen auf LinkedIn zu erstellen, dann kann ich dich vielleicht unterstützen. Am besten buchst du ein Beratungsgespräch bei mir und wir schauen, ob und wie wir miteinander arbeiten können.
Dieser Beitrag erschien zunächst auf meinem Blog unter dem Link: www.uteblindert.de/blog/du-bist-nicht-die-zielgruppe/
Du erfährst:
Außerdem geht es in der aktuellen Folge darum, wie du deine #Kunden mit geschickter Kommunikation an dein Angebot heranführen kannst und warum ein #CTA nichts Schlimmes ist.
Wenn dir meine Tipps zu den Themen #Networking und Business-Aufbau in digitalen Zeiten gefallen, dann abonnier den #Podcast und lass gern auch eine Bewertung und/oder einen Kommentar da.
Wir haben uns zum #neverlunchalone getroffen und über Sabines Lebens- und Unternehmerinnenweg gesprochen: Als Kind wollte sie mal Tierärztin werden und vielleicht findet sich ein bisschen etwas davon immer noch in ihrem Job.
Reverse Engineering: Was ist das?
Dieses Konzept wird hauptsächlich angewandt in Bereichen wie der Entwicklung von Hardware oder Software oder aber im Maschinenbau. Doch auch für uns ist es interessant, auch wenn wir nicht in diesen Bereichen unterwegs sind.
Ich selbst kannte diese Denkweise bis vor kurzem auch nicht, habe aber im vergangenen Jahr damit angefangen, mein Business strategisch mit Reverse Engineering zu planen. Ich sehe einige Vorteile und Möglichkeiten darin.
Du erfährst:
✅ warum niedrige Preise nicht automatisch viele Kundinnen anziehen,
Außerdem geht es im #Podcast darum, wie du dich vorbereiten kannst, wenn du deine Preise erhöhen willst und ich mache dir ein Angebot, das dir langfristig auch beim Thema Preise weiterhilft.
Die neue Folge des #Netzwerkbooster-Podcasts findest du wie immer über Podigee und alle anderen gängigen Podcast-Kanäle: https://netzwerkbooster.podigee.io/216-honorar
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