
Sign up to save your podcasts
Or


Ich trau mich nicht, zu fragen… Die richtige Einstellung entscheidet!
Eins vorneweg: Ich bin keine Psychologin und ich kann nicht in die Tiefe gehen, aber ich habe schon viele Menschen als Beraterin begleitet. Daher kenne ich die Hürden, die Menschen manchmal davon abhalten, offen rauszugehen, Fragen zu stellen oder vor allem sich unsicher zu zeigen.
Wenn es darum geht, Unterstützung durch dein Netzwerk zu bekommen, dann können verschiedene Einstellungen und Glaubenssätze auf dein Handeln einwirken. Hier sind einige, die mir in meiner Berater-Rolle schon begegnet sind – oder die ich selbst erlebt habe:
Du siehst schon: Je nach Einstellung verändert sich die Herangehensweise an das Fragen. Findest du dich eher in den Punkte 1 bis 3 wieder, dann hast du vielleicht Hemmungen, überhaupt zu fragen.
Und bist du mit einer Haltung wie in den Sätzen 4 oder 5 unterwegs, könntest du mit den Antworten unzufrieden sein, wenn sie vielleicht nicht so selbstverständlich sind, wie du dachtest. Da geht es um enttäuschte Erwartungen.
Eine ganz offene Haltung wie bei Punkt 6 ist erst einmal gut, birgt aber vielleicht die Gefahr, nicht verbindlich genug zu wirken. Grundsätzlich ist eine offene, neugierige Haltung aber nicht verkehrt, finde ich.
Darin spreche ich über die üblen Machenschaften, die meine innere Perfektionistin so an mir verübt hat. Denn diese Verhinderer brauchen wir wirklich nicht im Business. Ich zeige dir aber auch zwei Konzepte, wie du in Zukunft bessere Produkte entwickelst und sie auch wirklich an den Start und zu deinen Kund*innen bringst. #Perfektionismus hat dann keine Chance mehr.
Hast du meinen #Podcast schon abonniert? So entgeht dir definitiv keine Folge mehr 👉
Bis die neue Folge da ist, kannst du natürlich in die Folgen 1-3 reinhören und dein #Business mit meinen Tipps noch strategischer aufstellen.
Passende Weblinks zu dieser Folge:
**Links: **
Mit manchen Kleinigkeiten lassen sich eine Menge Wirkung erzielen. So auch mit den drei Hacks zum LinkedIn-Header, die ich dir in dieser Podcast-Folge und dem ergänzenden Artikel zeigen möchte.
Gerade, wer sich länger mit den Möglichkeiten bei LinkedIn beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es da ein paar kleine, feine Hacks gibt, mit denen du eine Menge erreichen kannst. Daher habe ich mir extra für diese Folge den LinkedIn-Header vorgenommen und stelle dir meine drei Lieblings-Hacks vor.
Gespannt? Dann höre einfach mal rein!
Mehr zu LinkedIn findest du im YouTube-Kanal des Netzwerkbooster:
LinkedIn-Header: Gut für den ersten EindruckWenn du auf dein Profil bei LinkedIn gehst, siehst du ganz oben den Header. Der sieht immer gleich aus, egal ob du ein Basis- oder ein bezahltes Profil hast. Die Darstellung in der App auf dem Smartphone oder Tablet sieht teilweise anders aus – was du auch unbedingt beachten solltest. Denn die LinkedIn-App macht auch mobil ziemlich viel Spaß, so dass deine Präsenz dort auch mobil ansprechend gestaltet sein sollte.
Hier soll es erst einmal um die Desktop-Ansicht gehen, denn viele Menschen greifen im Büro auf LinkedIn zu und nutzen die App zusätzlich, wenn sie unterwegs sind. Das zeigen auch die Zeiten, zu denen es sich am ehesten anbietet, Inhalte zu veröffentlichen – nämlich zwischen 8 und 10 Uhr morgens und ab 17 Uhr nachmittags. Als optimale Tage zum Posten gelten Dienstag bis Freitag.
Auf dem Bildschirm sieht man oben im LinkedIn-Profil den Headerbereich mit Profilbild, Hintergrundbild und ein paar weiteren Informationen. Genau um diesen Header bei LinkedIn soll es bei meinen 3 Hacks gehen.
Weiterlesen
Seit ich mich erinnern kann, bin ich Premium-Mitglied bei Xing - sogar als es noch OpenBC hieß. Etwas später kam auch Linkedin auf den deutschen Markt – und kam erst einmal recht schwerfällig und wenig ansprechend daher. Bis es dann vor einigen Jahren richtig Fahrt aufnahm und mittlerweile als Business-Netzwerk nicht mehr wegzudenken ist. Doch welches der Netzwerke ist besser – Xing oder LinkedIn? Die Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, denn es kommt immer darauf an, was du brauchst.
Das hat sich grundlegend geändert. LinkedIn hat es durch die Änderung seines Designs geschafft, seine Mitglieder zur Interaktion zu bewegen, so dass man LinkedIn mittlerweile sogar als das Facebook fürs Business bezeichnet. Auch ich bin mittlerweile jeden Tag bei LinkedIn aktiv, blogge, kommentiere, teile. Das Design, die Interaktivität, die Möglichkeit, selbst zu bloggen: Das alles sind richtig gute Funktionalitäten, um sich für die eigenen Themen einzubringen und zu zeigen.
Das Design, die Interaktivität, die Möglichkeit, selbst zu bloggen: Das alles sind richtig gute Funktionalitäten bei LinkedIn, um für die eigenen Themen sichtbar zu werden.Unterschätzen sollte man das deutsche Pendant Xing dennoch nicht. Meiner Meinung nach fehlen immer noch wichtige Funktionen für die Interaktivität. Doch gerade die Möglichkeit, auch hier mit denen eigenen Themen sichtbar zu werden, ist attraktiv. Und in Sachen Sicherheit und Datenschutz kann sich LinkedIn eine Menge von Xing abschauen.
Xing oder LinkedIn? Die Qual der WahlLetzten Endes ist bei der Wahl Xing oder LinkedIn eine ganz andere Frage entscheidend:
Was ist dein Ziel? Wen möchtest du mit deinem Profil erreichen? Wo sind deine Kunden? Wie erreichst du deine Kunden? Wo findest du passende Mitarbeiter*innen für dein Unternehmen?Weiterlesen
Mitte 2021 durfte ich eine Telko beim Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD e.V.) halten und 285 Leute haben zugehört. Da wurde mir dann auch ein bisschen mulmig;-)
Gleichzeitig ist eine Stunde ja auch nicht wirklich viel Zeit, um jeden Aspekt in der Tiefe zu behandeln. Ich dachte mir aber, es könnte eine gute Idee sein, hier im Podcast noch einmal auf das Thema "Hacks für mehr Sichtbarkeit bei LinkedIn" einzugehen.
Technik-Hacks und Menschen-DingeWenn es um Sichtbarkeit bei einem Online-Netzwerk wie LinkedIn geht, muss der Algorithmus natürlich mitgedacht werden. Dahinter verbergen sich in diesem Fall die Handlungsanweisungen, die bei LinkedIn in der Software programmiert werden, um manche Aktivitäten zu "belohnen" – oder zu "bestrafen". Belohnen bedeutet dann, dass mein Profil oder meine Beiträge häufiger angezeigt werden, wenn ich im Sinne des Algorithmus handle.
Leider ist das ganze kein Kochrezept mit exakten Mengenangaben. Zumindest gibt LinkedIn nicht das gesamte Rezept heraus.
Es gibt ein paar einfache Dinge, die LinkedIn mag:
Es gibt noch mehr Sachen, die du beachten kannst. Ich finde die aber gar nicht sooo wichtig, weil es im Mai eine Neuerung im LinkedIn-Algorithmus gab, der du nicht technisch, sondern nur mit einem Menschen-Ding beikommen kannst.
Nämlich...
Sei nützlich, unterhalte und lade zum Verweilen (auf deinem Beitrag) einLinkedIn beschreibt in seinem Blog genau, um was es dem Unternehmen geht:
Weiterlesen
Bei LinkedIn gibt es ja neben den persönlichen Profilen die Möglichkeit, eine Unternehmensseite zu erstellen. Für mittlere und große Unternehmen stellt sich natürlich die Frage nicht, ob es sich überhaupt lohnt, mit einer Unternehmensseite bei LinkedIn vertreten zu sein. Doch wie sieht es bei kleinen Unternehmen, Selbständigen und Solopreneur*innen aus? Meine Meinung dazu: Ja! Auf jeden Fall.
Soll ich auch als Anwältin, die vielleicht nur eine Bürokraft beschäftigt, eine LinkedIn-Unternehmensseite anlegen? Bedeutet das nicht viel zu viel Arbeit, schließlich muss die ja auch noch neben dem Profil gepflegt werden? Sind damit überhaupt Vorteile verbunden, die ich auch für mich nutzen kann? Im Netzwerkbooster-Kanal bei YouTube kannst du dir auch das Video dazu anschauen:Noch vor einiger Zeit war ich mir auch nicht sicher, was ich meinen Kund*innen guten Gewissens raten konnte. Schließlich haben diese immer schon genug damit zu tun, nach dem Aufbau des LinkedIn-Profils auch mit Inhalten präsent zu sein und sich mit ihren potenziellen Kund*innen zu vernetzen.
Sinnvolle Ergänzung: Die LinkedIn-UnternehmensseiteMittlerweile lautet meine Empfehlung, nicht nur mit dem persönlichen Profil, sondern auch mit einer Unternehmensseite vertreten zu sein. Diese Empfehlung ergibt sich aus folgenden Gründen:
Sicherung deines Unternehmensnamens bei LinkedIn: Dein Unternehmensname ist damit bei LinkedIn gesichert und niemand anderes kann ihn mehr verwenden. Bei einem meiner Kunden war genau das passiert: Ein Unternehmen aus Indien mit dem gleichen Namen hatte die Seite schon angemeldet – er musste dann ausweichen und konnte seinen Namen nur mit einem Zusatz verwenden.Weiterlesen
From the publisher's feed

0 Listeners