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Ein wichtiges Thema, wenn es um die Sichtbarkeit bei LinkedIn geht, ist der Unterschied zwischen Artikeln oder Beiträgen. Wann sollte ich einen Artikel schreiben, wann sind Beiträge sinnvoller? Ursprünglich war es so, dass Artikel wichtig für die Reichweite bei LinkedIn waren, das hat sich grundlegend geändert.
Trotzdem solltest du Artikel für dein Personal Branding einsetzen. In dieser Podcast-Episode erkläre ich auch, warum. Wie du zusätzlich Beiträge einsetzen kannst und was sie dir bringen, erfährst du ebenfalls.
Tja, und was das alles mit Blümchen und Bäumen zu tun hat, auch.
In diese YouTube-Video erkläre ich den Unterschied zwischen Beitrag und Artikel ganz genau:
Wenn ich meinen Kunden den Unterschied zwischen einem Artikel und einem Beitrag bei LinkedIn erkläre, nutze ich das Bild eines Hauses mit einem Garten. Dein LinkedIn-Profil bedeutet in diesem Bild das Fundament deiner LinkedIn-Präsenz. Mit einem oder mehreren Artikeln kannst du dein Haus verzieren und die Beiträge sind wie Blumen in deinem Garten: Eine Zeitlang blühen sie üppig und bringen dir Freude. Irgendwann sind sie verblüht und andere Blumen erwecken nun unsere Aufmerksamkeit.
Artikel: Bloggen im Business-NetzwerkDie Möglichkeit, bei LinkedIn zu bloggen, ergab sich durch die Integration des Blogging-Dienstes „Pulse“. Damit konnte jeder Nutzer, jede Nutzerin bei LinkedIn lange Artikel verfassen, diese mit Bildern versehen, Videos einbinden, den Text editieren und so über diese Inhalte Kompetenz zeigen. LinkedIn belohnte das Verfassen von Artikeln mit hoher Reichweite.
Beitrag: Das Status-Update bei LinkedInEinen Beitrag kann man wie ein Status-Update sehen, mehr in Richtung der Facebook-Frage: „Was machst du gerade, Ute?“ Hier hast du 3.000 Zeichen Platz, um einen Beitrag zu schreiben – bis vor kurzem waren es sogar nur 1.300 Zeichen. (Es wird sogar spekuliert, ob die Artikel-Funktion irgendwann ganz abgeschaltet wird.) Zusätzlich zum Text lassen sich Links, Videos, Bilder oder Dokumente hochladen.
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Als Marloes Göke und ich miteinander sprechen, sitzt sie gerade im NINO in Nordhorn, einem Business-Center, das früher mal eine Textilfabrik war. Marloes – der Name kommt aus dem Niederländischen und wird "Ma-Luz" gesprochen – berät Unternehmer*innen, wie sie sich, ihre Arbeit und ihr Unternehmen besser strukturieren, um mit Kraft weiter arbeiten zu können.
Ute Blindert: Bist du ein Mensch, der eine Morgenroutine hat?
Marloes Göke: Ja, selbstverständlich. Die habe ich schon seit vielen Jahren. Ich starte ganz langsam in den Tag, bleibe erst mal im Bett liegen und mache mentale Einstimmung. In erster Linie nutze ich mentales Training dafür und mache eine Visualisierung.
Den Menschen, die zu mir kommen, fehlt diese Klarheit für den Tag. Sie haben den Eindruck, dass sie sich mit viel zu vielen Dingen beschäftigen und diese erledigen müssen, ohne irgendwie auch nur annähernd genügend Zeit dafür zu haben. Also wie das Gefühl, im Hamsterrad zu stecken.
In meiner Arbeit unterstütze ich eine Kunden dabei, das Hamsterrad Stück für Stück zu verlassen: Es erst mal anzuhalten und von außen zu betrachten. Wir beschäftigen uns dann mit der Frage: Wie kann ich mich und auch mein Unternehmen am effizientesten strukturieren und organisieren? Wie kann ich dafür sorgen, dass ich weniger Druck und Stress habe? Ein dritter Themenbereich befasst sich auch damit: Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Team eigenständiger und eigenverantwortlicher arbeitet?
Ute Blindert: Wie bist du dahin gekommen? Was hat dich zu dem gebracht, was du heute machst?
Marloes Göke: Das war ein langer Weg mit vielen Abbiegungen. Ausgangspunkt war ein Zahnarztbesuch mit 10 Jahren. Mein Zahnarzt sagte: "Marloes, deine Zähne hast du fleißig geputzt, aber dein Gebiss, das sieht so aus wie das einer 80-Jährigen." Da war ich erst mal geschockt. Am Ende stellte sich heraus, dass ich nachts mit den Zähnen knirschte.
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"Du musst einfach keine Angst vor dem Mikro haben!", betont Jan Schulze-Siebert vom Gründer-Duo von "Hallo Podcaster". Zusammen mit Anika Bors bietet er Podcaster*innen und Expert*innen eine Plattform, um sich als Interviewpartner miteinander zu vernetzen – ein Angebot, das es so auf dem deutschen Markt noch nicht gab.
Im Interview verraten mir die beiden, wie sie auf die Idee gekommen sind, wie die Plattform genau funktioniert und was die Pläne für die Zukunft sind.
Shownotes: HalloPodcaster* bringt Podcaster*innen, Expert*innen und Unternehmen an einen Tisch: HalloPodcaster.dePodcast-Tipps von Jan: Manager-Magazin-Podcast, Conversion Copywriting Podcast von Tim Gelhausen, SEO-PodcastPodcast-Tipps von Anika: SEO-Freunde-Podcast von Satzgestalt, Shine von Sina Paries, "Du & ich in L.A." von Silke Burmeister und Sophie Seifried*Disclaimer: HalloPodcaster war Sponsor meines Netzwerkbooster-Events 2020. Mit Jan Schulze-Siebert arbeite ich zudem seit vielen Jahren in Bezug auf Chimpify zusammen.
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Wie du vielleicht weißt, bin ich ein Riesenfan von BarCamps, diesem anarchischen Konferenzformat mit durchaus strenger Struktur. Und das nicht nur, weil ich einen guten Teil meines Umsatzes mit der Konzeption und Beratung zu BarCamps mache. BarCamps sind nämlich ein hervorragendes Format zur Vernetzung und zum Voneinander-Lernen in Unternehmen, aber natürlich auch darüber hinaus.
Da ich so gerne unter und mit Menschen bin, habe ich lange Zeit gar nicht darüber nachgedacht, ob sich BarCamps digital organisieren lassen. Dabei geht das – nicht nur in Zeiten von Corona – sehr gut und bietet einige überraschende Möglichkeiten, an die ich vorher gar nicht gedacht hätte.
[Update vom 28.10.2020: Ergänzung zu venueless.org, Conceptboard, MS Teams]
[Update vom 17.8.2020: Ergänzung zu alfaview, venueless.org sowie erste Erfahrungen mit Hopin.to]
[Update vom 9.6.2020: Ergänzungen zu BigBlueButton sowie Hopin.to als vielversprechendes Tool.]
[Update vom 11.5.2020: Ergänzungen aus weiteren Praxiserfahrungen mit Circuit sowie weiteren Anwendungen.]
Allerdings sollten auch ein paar Punkte beachtet werden, die sonst vielleicht nicht so ins Gewicht fallen. Da ist vor allem die technische Betreuung im Vorfeld zu nennen, die dafür sorgt, dass alle Teilnehmer*innen auch pünktlich und in vollem Umfang teilnehmen können. Meine Erfahrung zeigt, dass es eigentlich keine Frage gibt, die nicht im Laufe der Vorbereitung und Durchführung auftaucht;-)
Tipp: Wenn du nachlesen möchtest, wie ein BarCamp ablaufen kann und was zu beachten ist, lies einfach diesen Artikel.
Dieser Text ist als Überblicksartikel gedacht und soll laufend aktualisiert werden. Wenn dir also etwas auf- oder einfällt, du einen Tipp für eine Software oder ein Tool hast, lass es mich bitte wissen – ich ergänze es dann hier.
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In dieser Folge geht es um das Missverständnis, dass soziale Medien nur dazu dienten, sich selbst (bestens) darzustellen. Dabei sind sie so viel mehr und können das Beste im Menschen hervorholen (und das schlechteste)...
Auf die Idee zu dieser Episode bin ich durch den Podcast "Unter Pfarrerstöchtern" von der Wochenzeitung "Die Zeit" gekommen, in dem Sabine Rückert, stellvertretende Chefredakteurin, und ihre Schwester, Theologieprofessorin Johanna Haberer, über die Geheimnisse der Bibel sprechen – sehr spannend übrigens.
Beim letzten Mal habe ich mich aber geärgert. Worüber, erzähle ich hier im Podcast:
Shownotes: Podcast "Unter Pfarrerstöchtern"Netzwerkbooster-Event am 9. Oktober 2020Bild: AddictiveStock/photocase.de
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Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber mir ist es nicht leicht gefallen, meine eigene Stimme zu finden. Oder vielleicht sollte ich eher sagen: Zu meiner eigenen Stimme zu stehen. Für mich zu entwickeln, für was ich (ein-)stehe, war ein langer Prozess – mit viel Nachdenken, Fragen und kontinuierlicher Arbeit.
Wie geht es dir damit?
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Viele haben von ihm gehört, so richtig klar, wofür er steht und wie man ihn nutzen, ist es den meisten LinkedIn-Nutzer*innen nicht. Die Rede ist vom Social Selling Index, auch SSI abgekürzt, bei LinkedIn.
Diese Kennzahl ist direkt mit dem persönlichen Profil verbunden. Ab und zu solltest du dir deinen Social Selling Index anschauen. Diesen findet man unter diesem Link.
Hier gehst du dann einfach auf „Get your score free“. Was dir LinkedIn genau mit dem SSI an Informationen zu deiner Performance liefert, kannst du hier im Podcast hören:
Ab und zu sollte der Social Selling Index, auch SSI abgekürzt, zur Pflichtlektüre gehören. Diesen findet man unter der URL: business.linkedin.com/sales-solutions/social-selling/the-social-selling-index-ssi
Gehe hier einfach auf „Get your score free“. LinkedIn bietet dir mit dieser Kennzahl die Möglichkeit einzuschätzen, wie gut du dich im Netzwerk bewegst und an welchen Punkten du noch nachbessern kannst.
Beispiel eines Social Selling Index SSI (Screenhot vom 13.12.2021)
4 wichtige Kriterien des SSIAufgeteilt ist der Index in vier Kriterien, nach denen der SSI erstellt wird. Dabei beeinflussen die verschiedenen Bereiche einander und können natürlich nicht isoliert betrachtet werden:
• Deine professionelle Marke aufbauen,
• Gezielt die richtigen Personen finden,
• Durch Einblicke Interesse wecken,
• Beziehungen aufbauen.
Um diesen Bereich nun optimal auszubauen und zu einem guten Zusammenspiel zu bringen, hier ein wichtige Schritte, um die Präsenz bei LinkedIn zu optimieren: Deine professionelle Marke aufbauen: Dabei geht es darum, dass du dein Profil nicht nur vollständig ausgefüllt hast, sondern auch mit so vielen Informationen gefüllt, dass du leicht zu finden bist und andere LinkedIn-Mitglieder schnell in den Kontakt mit dir gehen können.Weiterlesen
Vielleicht ein bisschen gewagt, ich weiß es nicht. In dieser Podcast-Episode drehe ich eine Runde vom Elternhaus über "Engel" von Rammstein und eine Überraschung hin zu guten Verbindungen beim Netzwerken.
Beziehungen zu den Menschen in unserem Netzwerk sind eben so viel mehr als Verbindungen in einer Datenbank. Das merken wir vor allem dann, wenn uns jemand oder etwas positiv überrascht. Dann sind wir auf einmal emotional berührt – und das hinterlässt Spuren.
Ich bin gespannt, wie du darüber denkt und ob du meinen Gedanken folgen kannst. Lass es mich gern wissen:
Shownotes: "Engel" von Rammstein:Von dem Song gibt es übrigens sehr schöne Chorversionen, sehr zu empfehlen.
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Über sich selbst nachzudenken, ist ein wichtiger Schritt für dein Netzwerken. Denn Netzwerken ist so viel mehr als "Kontakte knüpfen". Denn wenn es nur ums Kontakte-knüpfen gehen würde, könntest du es auch so machen wie die gefühlt drölfzig Marketer, Berater und Werde-schnell-reich-Coaches da draußen, die dich direkt nach Kontaktannahme mit Mails und Anrufen "beglücken".
Meine Kunden wollen das nicht. Sie wollen ihre Kunden lieber so ansprechen, dass sie diese nicht nerven. Sie wollen eine echte Bindung aufbauen und sie dann für sich gewinnen.
Leicht ist das nicht.Denn diese (Ver-)Bindung geht weit über das Kontakte-knüpfen hinaus. Ein Kontakt ist einem Online-Netzwerk wie LinkedIn schnell geknüpft. Doch am Ende ist dieser Kontakt nur eine Verknüpfung in einer sehr, sehr großen Datenbank. Davon können wir Tausende haben, ohne dass es um "echte" Verbindungen geht.
Daher stelle ich dir in dieser Episode meine Methode vor, mit der du die Verbindung zu deinen Kunden – hier kannst du auch Bewerber, Journalistinnen, Blogger etc. einsetzen – vertiefen kannst.
Shownotes: Das Arbeitsblatt zum Herunterladen findest du in der aktuellen Ausgabe des Netzwerkbooster-Newsletters. Wenn du ihn abonnierst, findest du ihn im Archiv. Intensiver arbeiten werden wir dazu in der Netzwerkbooster-Academy, die im Herbst 2020 starten wird. Wenn dich die Neuigkeiten dazu interessieren, lass es mich wissen.Weiterlesen
Heute möchte ich eine Übung mit dir teilen, die ich aus dem Programm "Working out loud" adaptiert habe. Dabei geht es darum, dass du "50 Dinge über mich" aufschreibst. Die können mit deinem Beruf zu tun haben, aber natürlich auch darüber hinausgehen.
In der Podcast-Folge erkläre ich dir, welche Begriffe du in deiner Liste sammeln – und wie du hinterher mit deinen Begriffen arbeiten kann.
Shownotes: Hier kannst du den Netzwerkbooster-Newsletter abonnieren. In der aktuellen Ausgabe kannst du dir das Arbeitsblatt zu den "50 Dinge über mich" herunterladen.Artikel:Um dir zu zeigen, wie so eine Liste aussehen könnte, teile ich den Anfang meiner Liste mit dir. Ich habe einfach mal mit 20 Begriffen losgelegt und versucht, nicht zu "verkopft" an die Aufgabe heranzugehen:
Netzwerken in digitalen ZeitenLinkedIn-ErforscherinBeraterin KMUbegeisterte RednerinNetzwerkerin(digitale) BarCampsCommunity BuildingBloggerinChimpify-KennerinModeratorinmehrfache Buch-Autorin
Freibad-LoverinLehrerkindTiny HousesDigitaler HalbnerdBahnverteidigerinMorgenmenschDigital Media WomenZahlenfanRollwenden-Bezwingerin
Meinen Kunden empfehle ich dabei immer, Dinge aus ihrem beruflichen Umfeld zu sammeln, mit denen sie sich richtig gut auskennen. Das kann eine Software sein, eine Methode, ein Fachgebiet oder ein bestimmtes Projekt. Denke bitte nicht, dass du auf jedem Gebiet ein*e Expert*in sein musst, schreib auch Sachen auf, die du einfach oft benutzt und dich sicher fühlst.
Nun lassen sich gut 10 bis 20 Begriffe rund um den Beruf finden, aber was ist mit den weiteren 30 bis 40 Dingen über dich? Wie du siehst, ist es gar nicht sooo schwer. Fange einfach an und leg´ los. Wenn dir nichts mehr einfällt, mache eine Pause und schreibe später weiter.
Wenn du fertig bist, schau dir deine Liste genau an. Fallen dir vielleicht sogar noch mehr Dinge zu dir ein? Vielleicht möchtest du die Liste auch nach beruflichen oder persönlichen Aspekten sortieren – meiner Meinung nach brauchst du das aber nicht.
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