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In den vergangenen Tagen hatte ich einige Kennenlerngespräche mit potenziellen Neukund*innen. Und da fielen sie mir wieder auf: Die Blockaden und Vorurteile, mit denen wir manchmal die Grenzen unseres Business verteidigen. Verteidigen vor äußeren Einflüssen, neuen Ideen und innovativer Prozessgestaltung.
„Das funktioniert sowieso nicht!“ – Warum neue Ansätze immer gut sind
Zielgruppenprofil schärfen
Ein bisschen wie früher, als man vornehmlich aus dem B2B-Sektor gern mal hörte: „Meine Zielgruppe ist nicht auf Social Media.“ Das ist amüsant, denn natürlich arbeiten auch in Unternehmen Menschen – und die sind auf Social Media.
Derlei Vorurteile höre ich immer wieder. Und natürlich – Zweifel und Bedenken sind angebracht, denn es gibt auch viele schwarze Schafe da draußen, die mit fadenscheinigen Tricks große Versprechungen machen, aber selten Ergebnisse liefern.
Und es gibt auch die Unternehmer*innen, die bereits in schlechte Beratung investiert haben und daher misstrauisch sind. Das verstehe ich alles.
Ich verstehe auch den Gedanken, alles selbst machen zu wollen. Gerade als Einzelunternehmer kennst du dein Geschäft, du kennst sicher auch deine Zielgruppe, deine Prozesse und dein Angebot.
Aber wenn etwas nicht funktioniert, dann hat das meistens einen Grund. Und den kann man nur schwer erkennen, wenn man selbst mitten im Prozess drinsteckt.
Eine außenstehende Person aber sieht Möglichkeiten und Hebel, die wertvolle Impulse für deine Arbeit und dein Wachstum geben können.
Im Podcast zeige ich 4 Gründe, warum du dir Unterstützung von außen suchen solltest, wenn du nahhaltig wachsen willst.
Weiterführende Links:
Das ist mir gerade sehr bewusst, weil auch ich - wie viele andere - das #Jahresende genutzt habe, um zurückzuschauen auf 2022. Ich habe es aber ein bisschen anders gemacht als andere, habe mich auf die positiven, wunderbaren Dinge fokussiert, die mir über das Jahr passiert sind und die ich geschafft habe.
Außerdem ist mein Rückblick auch keine epische Chronologie, sondern eher kurz und knackig - das passt einfach gut zu mir und meinem vollen Jahresende.
Was war also los bei mir im Jahr 2022? Das erzähle ich dir in der brandneuen #Podcast-Folge.
Um das Thema Meisterschaft geht es in der brandneuen #Podcast-Folge.
Du erfährst:
Wie findest du heraus, worin du wirklich meisterlich bist und wer kann diese Frage am besten beantworten?
Dieses Thema ist übrigens nicht nur spannend, wenn du startest, sondern auch, wenn du schon lange selbstständig bist und einfach einen frischen Blick auf dich und deine Wirkung bekommen magst.
Allerdings ist es wichtig, dass du dir ein paar gründliche Gedanken zu deiner Zielgruppe machst – und sicher auch noch einmal nachjustierst, wenn du feststellst, dass es noch nicht so ganz passt.
Das Business unabhängiger von uns selbst zu machen, ist ein wichtiger Impuls, wenn du auf dem Weg bist, unternehmerisch zu wachsen. Und egal, wie viel du umsetzen und verändern willst, allein schon die Beschäftigung damit ist wertvoll, wenn es darum geht, unternehmerisch zu handeln. Hier sind 6 Tipps für dich, wo du ansetzen kannst.
Vor ein paar Wochen kam in meiner Unternehmerinnen-Mastermind die Frage auf: „Was war in den vergangenen 2 Jahren besonders wichtig?“ Eine Kollegin erzählte, für sie sei die wichtigste Erkenntnis:
„Es darf auch leicht sein und es darf sich auch so anfühlen.“
Wichtig ist aber, dir vorab die eine Frage zu stellen: Warum wolltest du noch mal diesen Podcast machen? Was war die Grundlage für die Idee mit dem Newsletter?
Wenn du diese Idee nur hast, weil du glaubst, dass „man das so machen muss“, dann ist das keine gute Grundlage. Es kann gut sein, dass TikTok jetzt gerade als der neue heiße Sch*** gehandelt wird, aber dass dieser Kanal für dein Business und deine Kund*innen gar nicht relevant ist.
Wie viele Software-Lizenzen ich selbst über das Jahr nutze und bezahle, wurde mir vor kurzem wieder deutlich. Durch eine Unachtsamkeit musste ich alle Vorgänge anpassen, bei denen meine Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegt ist. Neue Karte, ganz viele Tools. Aber du kennst mich: Ich habe das als Gelegenheit genutzt, den Aufbau meines eigenen Business zu prüfen. Brauche ich das wirklich? Stimmt der Preis? Ist das immer noch die beste Lösung für mich?
Wie du gut entscheiden kannst, welche Lösung du für welche technische Herausforderung nutzt, habe ich dir in diesem Beitrag zusammengefasst. Diese 7 Fragen helfen dir, die beste Software für dein digitales Business auszuwählen.
Mit Deep Work schaffst du dir Raum und Zeit, um dich selbst und dein Business weiterzuentwickeln.
✅ Trage dir deine Deep-Work-Arbeitsphasen in den Kalender ein und priorisiere sie, damit nichts dazwischenkommt.
Darin erfährst du unter anderem,
✅ warum Ausdauer wichtiger ist als ständig online zu sein,
Wenn dir meine Tipps zu den Themen #Networking und #Business-Aufbau in digitalen Zeiten gefallen, dann abonnier den #Podcast und lass gern auch eine Bewertung und/oder einen Kommentar da.
Ich freue mich über Rückmeldungen und Themenwünsche! Gern auch hier in den Kommentaren 👇
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