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Eigentlich sollte das PANDA-Netzwerk gar kein Netzwerk werden. So erzählt es Isabelle Hoyer, Gründerin und Geschäftsführerin der PANDA GmbH. So starteten sie und ihr Geschäftspartner Stuart B. Cameron mit den Women Leadership Contest, die eine Mischung aus Assessment Center, Netzwerktreffen und Karrieremesse sind.
Der Impuls zur Gründung von PANDA Directory kam dann von den Frauen selbst, die es schade fanden, nach den intensiven Tagen mit Challenge, Austausch und Präsentationen nicht in Kontakt bleiben zu können.
In dieser Folge geht es um die Anfänge der PANDA-Events, den Aufbau der PANDA-Community und wie sich das Netzwerk und das Unternehmen weiterentwickeln wird.
Shownotes: Website des PANDA-Netzwerks#30mit30-Kampagne der Digital Media Women e.V."Wer Frauen fördern will, braucht nur einen Kulturwandel", Maren Martschenko, 1. Vorsitzende der #DMW e.V.Weiterlesen
Noch vor wenigen Wochen hätten wir nicht gedacht, dass wir in Deutschland leere Supermarktregale sehen, Klopapier rationieren und über Ausgangssperren diskutieren werden. Das Virus, vor allem aber die Angst davor, macht etwas mit uns. Und dem gilt es zu begegnen. Mit Gemeinsein, Fokus und Verstand.
In dieser Folge zeige ich ein paar Ideen und Wege auf:
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Eine Veranstaltung nach der nächsten wird abgesagt, persönliche Treffen werden verschoben – und das ist auch gut so. Denn nur, wenn wir in den nächsten Tagen und Wochen auf uns als Gesellschaft achten und uns – soweit wie möglich – aus dem Weg gehen, haben wir eine gute Chance, der Pandemie gerüstet und vorbereitet zu begegnen.
Vor zwei Tagen hätte ich das nicht geschrieben: Ich hoffte, dass das #Verkehrcamp stattfinden, das ich im März das 7. Mal moderiert hätte. Gestern wurde es dann auch den November verschoben. Und das ist gut so!
Auch wenn diese Zeit für mich als Moderatorin und Beraterin mit herben Umsatzeinbußen verbunden ist, bietet sie doch gleichzeitig auch Chancen.
Welche, verrate ich dir in der neuen Podcast-Folge:
Shownotes: #Leipzigspricht: Livestream zur ausgefallen Leipziger Buchmesse unter Schirmherrschaft der Bundeszentrale für Politische Bildung Zu den aktuellen Zahlen zur Corona-Pandemie und warum wir jetzt persönlichen Kontakt massiv einschränken sollten: Beitrag von Tomas Pueyo bei Medium Digitales BarCamp "Netz & Work" am 24.3.2020 VerkehrsCamp – Das BarCamp zur digitalen Transformation in VerkehrsunternehmenWeiterlesen
Am Sonntag ist es wieder soweit: Am 8. März wird der Internationale Frauentag begangen. Ein Grund zum Feiern? Ja, auch! Gleichzeitig zeigt sich aber wieder, welch langen Weg wir noch vor uns haben hin zu einer gleichberechtigten Gesellschaft.
In Deutschland und natürlich darüber hinaus gibt es viele Frauen-Netzwerke und -Initiativen. Deren Ausrichtung kann ganz unterschiedlich sein: Von Serviceclubs wie den Soroptimistinnen, Branchennetzwerken wie den Women in Mobility oder Frauennetzwerk FOODSERVICE über gesellschaftlich engagierte Netzwerke wie den Digital Media Women bis hin zu karriereorientierten Netzwerken wie Generation CEO, EWMD oder BPW.
In dieser Folge daher mein Aufruf, mehr Banden zu bilden, um feministischen Forderungen mehr Rückhalt, mehr Kraft zu verleihen. Egal, ob wir jung, alt, Top-Managerin, Familien-Mutter, verheiratet oder alleinerziehend sind. Denn viele Dinge, die uns alltäglich hindern, sind strukturell bedingt und diese Strukturen müssen sich ändern.
Also: Lasst uns Banden bilden!
Shownotes: Frauen-Netzwerke & -Initiativen: Eine Zusammenstellung einiger Frauen-Netzwerke im Profil mit Kontaktmöglichkeiten Frauen-Netzwerke: Warum sie wirklich sinnvoll sind!Bild: estherm/photocase.de
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Netzwerken bei Events – wie geht das? In dieser Folge geht es um die Vor- und Nachbereitung eines Netzwerk-Events wie einer Messe, einem BarCamp oder einer Konferenz und natürlich um das Netzwerken auf der Veranstaltung selbst.
Dabei gibt es eine ganze Reihe von Tipps und Tricks zur Vorgehensweise. Natürlich hat es auch immer damit zu tun, wie deine Ausrichtung ist und was du mit deinem Netzwerken erreichen möchtest. Ohne Ziel kannst du keine Strategie entwickeln!
Wenn du aber weißt, wen du auf einer Veranstaltung ansprechen möchtest, hilft dir das schon mal weiter. Wobei es auch immer wichtig ist, offen zu bleiben für all die neuen, interessanten Menschen, denen du bei solchen Events begegnen kannst.
In dieser Folge habe ich dir einmal zusammengestellt, wie du dein Netzwerken bei Events angehen kannst.
Shownotes: Seminar am 12. März 2020 in Köln: Das Business-Netzwerk Xing für Trainer, Coaches und Berater #BeuteBarCamp am 6. März 2020 in Attendorn: BarCamp, veranstaltet von "Des Wahnsinns fetter Beute", zum Thema "Customer Experience"Bild: ChristophThormann, David Hajnal/photocase.de
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Was würde sich ändern, wenn wir unser Ego zurücknehmen und einfach nur zuhören würden? Sehr viel, findet Alexandra Perl aus Bonn. Alexandra, auch bekannt unter dem Twitter-Handle @stullengold, ist überzeugt davon, dass Zuhören der Schlüssel zu vielem ist.
Deshalb setzt sie sich regelmäßig mit anderen Freiwilligen für den Sidewalk Talk in die Fußgängerzone von Bonn – und hört zu. Auf den Klappstühlen Platz nehmen Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft – genauso vielfältig sind denn auch die Geschichten, die sie erzählen.
Was das Sich-Einlassen auf wertfreies Zuhören auch für Unternehmen bedeuten könnte, findet ebenfalls Raum im Gespräch.
Ich bin gespannt, wie ihr das seht. Wie sind eure Erfahrungen? Siehst du dich selbst als gute*n Zuhörer*in? Was könnte mehr Zuhören für uns alle bedeuten?
Shownotes: Website der Initiative des "Sidewalk-Talk". Die Termine für die jeweiligen Talks in der Region Köln/Bonn finden sich auf dieser Seite (Link zu Facebook)"The power of listening" von William Ury bei der TEDxSanDiegoHier geht es zur Website von Alexandra PerlAmy Edmondson: "The fearless organization"Brené Brown: "Dare to lead"Weiterlesen
So klar wie banal. Als ich heute beim Hören meiner Meditation von dem einen Schritt hörte, der den Unterschied machte, dachte ich gleich: "Na klar!"
Manchmal ist es ja ziemlich einfach. Das Leben mit all seinen Möglichkeiten ist so verwirrend, dass es schwer fällt, uns zu entscheiden. Wenn ich das eine wähle, geht das andere nicht.
So fokussieren wir oft auf das, was nicht geht – und fühlen uns schlecht. Eben, weil wir so viel nicht schaffen. Dabei macht die eine Sache, die wir schaffen, für diesen Moment, für diesen Menschen den Unterschied.
Wie denkst du darüber?
Shownotes: LinkedIn-Aktionstag Meditations-App CalmMeine Reflexion zum Jahresende: 13 ist meine GlückszahlWeiterlesen
"Wir werden alle immer oberflächlicher." – Dieser Satz traf mich mit voller Wucht, als ich mich mit anderen Menschen zu einem sehr netten Netzwerk-Abend traf. Es ging weiter: Wir alle trügen Masken und zeigten kaum noch unser wahres Ich. Verantwortlich für einen Teil dieser Entwicklung seien die sozialen Netzwerke.
Jetzt ist natürlich eine Aussage, die "alle" und "immer" beinhaltet, ziemlich unklar. Vor allem steht natürlich die Frage im Raum, welchen Referenzpunkt wir für den Vergleich heranziehen könnten? Eine Zeit vor zehn, zwanzig Jahren, vor 50 Jahren oder um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert?
Aus meinen Gedanken dazu habe ich direkt eine Podcast-Folge gemacht:
Shownotes: Studie von Microsoft Kanada 2015Zum Mythos von der Aufmerksamkeitsspanne und dem GoldfischStudie von Robin Dunbar et. al. zur Anzahl menschlicher Beziehungen unter Einfluss moderner sozialer Netzwerke (2014)LinkedIn-Aktionstag am 10.2.2020Und nun zum Artikel:
Die Mär vom Goldfisch und der AufmerksamkeitsspanneWir könnten jetzt zur Bestätigung der These die Untersuchung von der Aufmerksamkeitsspanne und dem Goldfisch heranziehen. Die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs sei mit 9 Sekunden länger als die eines Menschen im Jahr 2013 mit 8 Sekunden. Menschen seien zudem noch kürzer bei der Stange zu halten als 2000, als diese Spanne noch 12 Sekunden betrug.
Hört sich gut an.
Das Problem ist, dass der Vergleich nicht stimmt. Der Aussage liegt eine Untersuchung von Microsoft Kanada aus dem Jahr 2015 zugrunde, in der untersucht wurde, wie lange wir uns auf (soziale) Medien konzentrieren. Die Studie kam zu dem Ergebnis, "dass Menschen, die sich häufig mit digitalen Medien auseinandersetzen, Informationen intensiver und effizienter aufnehmen sowie Relevanter schneller herausfiltern." (Quelle: onlinemarketing.de/news/aufmerksamkeit.goldfisch-mythos)
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Jeder kennt das große rote "S", das die Sparkasse symbolisiert. Dieses rote S ist eines der bekanntesten Logos in Deutschland. Es steht für Tradition und Beständigkeit - und gleichzeitig für Langsamkeit und wenig Dynamik. Dabei tut sich eine ganze Menge in der Sparkassenwelt, wie ich selbst im letzten Sommer bei zwei BarCamps erfahren durfte. Eine der Sparkassen aus dem Nordosten, die OSPA, ist mit ihren Ideen und Projekten eine der Vorreiterinnen im Verbund.
Einer, der diesen Wandel mit voran getrieben hat, ist Gabriel Rath. Über sich selbst schreibt er auf seinem lesenswerten Blog "Gabriel Rath - Zwischen Daddymodus und Digital Life":
"Ich bin Gabriel, Blogger, Speaker und New Worker aus Rostock an der Ostsee. Aus Sicht eines dreifachen Daddys beschäftige ich mich mit der spannenden Frage, wie Menschen und Unternehmen die Digitalisierung als Chance begreifen können – sowohl im Bereich der Kommunikation als auch der Zusammenarbeit."Um Zusammenarbeit, Wissen-teilen, Netzwerken geht es in dieser Podcastfolge vor allem. Mich interessierte, wie es der OSPA gelungen ist, ihre Mitarbeiter über Abteilungsgrenzen hinweg zu vernetzen, welche Hürden es dabei gab, welche Erfolge und auch welche "Fuck-ups".
Mit Gabriel sprach ich über Connectoren, Success Stories, Working out loud und was es braucht, um so ein traditionelles Unternehmen zu ändern. Klar ist: Es braucht Treiber von der Führungsebene, die Mitarbeiter Ressourcen für den Prozess. Daneben braucht es aber auch Menschen, die offen für neue Ideen sind und bereit, auch mal Fehler zu machen - und darüber zu reden. Außerdem braucht es einen langen Atem: Der Prozess bei der OSPA dauerte fünf Jahre, diese Zeit hatte man sich auch zugestanden.
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Egal, ob es um Networking im Job geht oder die Ansprache neuer Kunden oder Kooperationspartner - wer im deutschsprachigen Raum online präsent sein möchte, kommt möglicherweise nicht um das Business-Netzwerk Xing herum. Diesem ist zwar in den letzten Jahren mit LinkedIn ein starker Konkurrent erwachsen, doch kann sich Sichtbarkeit mit einem Xing-Profil durchaus lohnen.
Im Zentrum sollte immer die Frage stehen:
Wo sind deine Kunden? Wo findest du Mitarbeiter*innen? Was erwartest du von einem Business-Netzwerk? Welche Anforderungen stellst du an so wichtige Punkte wie Datenschutz und Sicherheit? Gefunden werden bei XingMeiner Meinung nach nutzen viele Nutzer*innen, egal ob als Mitarbeiter*in oder als Selbständige*r, die hervorragenden Möglichkeiten eines Xing-Profils nicht professionell genug - zumindest ist oftmals noch Luft nach oben. Das zumindest zeigt oft ein kurzer Blick auf das jeweilige Profil, bei dem wichtige Elemente fehlen und Einstellungen nicht genutzt werden.
Daher habe ich mich einmal für diese Folge hingesetzt und dir ein paar Tipps zusammengestellt, wie du dein Profil so optimieren kannst, dass es dich und dein Know-how sichtbar macht.
Die Inhalte der Episode habe ich dir noch einmal in einem Blogartikel zusammengefasst:
Wichtiger Baustein für dein MarketingDein Xing-Profil als Arbeitnehmer*in (zum Beispiel auf Jobsuche) oder als Solopreneur*in ist wie eine Visitenkarte, die sich andere Nutzer*innen anschauen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen - ich schaue mir nach einer Veranstaltung meine Gesprächspartner hinterher immer bei Xing (oder LinkedIn) an.
So kannst du auf ganz einfache Art und Weise eine erste Arbeitsprobe abliefern. Diese ist eine Kombination aus visuellen Elementen wie dem Profil- und Hintergrundbild sowie Textelementen, die vor allem auch wichtig sind, wenn Kunden in diesem Netzwerk recherchieren.
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