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Dattelpralinen ohne zugesetzten Zucker, produziert auf 800 Quadratmetern in München, mit einem diversen Team aus über zehn Nationen – und das komplett ohne Investoren. Carolin Grellner ist Co-Founderin von djoon, einer Münchner Schokoladenmarke, die beweist, dass man im E-Commerce eine echte Love Brand aufbauen kann, bevor man in den Handel geht.
In dieser Folge spricht Carolin darüber, wie sie nach 12 Jahren Führungskarriere im Corporate-Umfeld alles hingeschmissen hat, um mit Crowdfunding zu starten – und warum djoon bewusst kein Funding wollte. Außerdem: Wie man als Food-Brand ohne Lohnhersteller einfach anfängt, selbst zu produzieren, weil keiner die eigenen Qualitätsansprüche erfüllen kann. Und wie sich das Verhältnis von E-Commerce zu Retail bei djoon gerade verschiebt – von 75/25 in Richtung 50/50.
Dazu: warum Fokus auf die Marke wichtiger ist als Fokus auf das Produkt, wie flexible Arbeitszeiten und ein diverses Team tatsächlich funktionieren – und was es bedeutet, als Mutter von drei Kindern hochschwanger einen Onlineshop zu launchen.
Diese Staffel wird unterstützt von Beilmann Marketing.Google und YouTube Ads, die wirklich performen – kein Full-Service-Versprechen, sondern echter Fokus. Hol dir jetzt das Beilmann Profit System: beilmann-marketing.de
Zu Gast: Carolin GrellnerCo-Founderin & Geschäftsführerin von djoon – bio, vegane Pralinen & Schokolade, ausschließlich mit Datteln gesüßt | Eigene Manufaktur in München | 12 Jahre Corporate-Karriere, 2021 gegründet | Eine der am schnellsten wachsenden Marken im Segment
120 Millionen Euro in Google Ads verwaltet, 700 Millionen Euro Umsatz für Kunden generiert – allein in 2025. Lukas Maria Beilmann hat eine Agentur gebaut, die genau eine Sache macht: Google und YouTube Ads. Kein Social, kein SEO, kein Full-Service-Versprechen.
In dieser Folge geht es darum, warum die meisten Brands massiv Potenzial in Google Ads liegen lassen, was die drei häufigsten Fehler beim Account-Setup sind – und warum YouTube als Werbekanal in Deutschland noch immer unterschätzt wird. Lukas erklärt sein Evolutionsstufen-Modell, das Brands von ersten 10.000 € Mediabudget bis zu siebenstelligen monatlichen Investments begleitet, und zeigt anhand konkreter Cases – darunter Moment Akustik und Club Plug – wie Google zum größten Wachstumskanal im gesamten Marketing-Mix wird.
Außerdem: Warum Kreativproduktion in einer Performance-Agentur nicht ausgelagert werden darf, was das ABCD-Framework für YouTube Creatives bedeutet – und was es heißt, Google Premier Partner in den Top 2 % in DACH zu sein.
Zu Gast: Lukas Maria BeilmannGründer & CEO von Beilmann Digital | Google Premier Partner, Top 2 % DACH | Spezialisiert auf Google & YouTube Ads für skalierungsbereite E-Commerce Brands
600 EDEKA-Filialen in drei Monaten. Kein Agentur-Budget, kein Außendienst-Apparat. Nur ein Team, das dienstags und donnerstags zum Hörer greift und kalt anruft – bis es klappt. Rebecca Göckel, Co-Founderin und CEO von NOMOO, hat plant-based Ice Cream in eines der härtesten Reviere im Lebensmittelhandel gebracht: die Gefriertruhe. Zwischen Nestlé und Langnese.
In dieser Folge geht es darum, wie NOMOO mit Fokus statt Budget gewachsen ist, warum die Brand bewusst auf das Wort „vegan" verzichtet und stattdessen auf Laktosefreiheit setzt – und was das über moderne Positionierung im Food-Bereich aussagt. Außerdem: die Kooperation mit Julia Beautx, warum Händler mittlerweile skeptisch bei Influencer-Kollabs sind – und wie NOMOO trotzdem überzeugt hat.
Dazu Rebeccas Haltung zu Female Foundership, warum sie mit 20 gegründet hat und was sie damit meint, wenn sie sagt: „Wenn du Vertrieb kannst, kannst du kein Problem im Leben haben."
Zu Gast: Rebecca GöckelCo-Founderin & CEO von NOMOO – plant-based Ice Cream | 3.000 Supermärkte in DACH | Speaker zu Female Foundership
Superstreusel ist Deutschlands größter Online-Shop für Streuselmischungen und Backdeko – gegründet 2018 von zwei Schwestern, bootstrapped, ohne Investorgelder.
Was als Lückenfüller für den eigenen Bedarf startete, ist heute eine Love Brand mit NPS über 75, Lizenzdeals, Markenkooperationen und einer Community, die nicht nur kauft, sondern mitgestaltet.
In dieser Folge spricht Dani darüber, wie Superstreusel ohne große Werbebudgets gewachsen ist, warum Community nicht Followerzahl bedeutet, und wie die eigene Zielgruppe zum besten Produktteam wird. Außerdem: Wann Nein-Sagen stärker ist als Ja, warum Bootstrapping Fokus erzwingt – und was hinter Kooperationen mit Dickmanns, Bibi & Tina und den drei Fragezeichen Kids steckt.
Linkedin Dani
Linkedin Michael
Run Clubs, Dinners, Art Walks – Offline-Community ist plötzlich überall. Aber wer baut wirklich etwas Bedeutsames, und wer nutzt es nur als Marketingkanal? Cynthia hat mit clicqui aus einem persönlichen Bedürfnis eine der relevantesten Female Communities Europas gebaut – über 600 Events, 35 Hosts weltweit, Städte von Berlin bis Kopenhagen. In dieser Folge spricht sie darüber, was Community wirklich bedeutet, warum Zugehörigkeit kein Nice-to-have ist – und wie Brands das endlich verstehen müssen.
Linkedin Cynthia
Linkedin Michael
Im vierten und letzten Deep Dive dieser Staffel wird es konkret. Johannes zeigt, wie die Einführung von KI-gestütztem Kundenservice in der Praxis aussieht – von der ersten Woche bis zur laufenden Automatisierung. Inklusive ehrlicher Antworten darauf, welche Tickets die KI nie anfassen sollte, wie man das Team mitnimmt und wann sich das Ganze wirklich rechnet.
Themen:
👉 Warum Customer Support in vielen Shops ab 5–10 Mio. Umsatz zum Problem wird
👉 Was in den ersten vier Wochen mit Armin CX passiert
👉 Wie Stornierungen, Adressänderungen und Retouren technisch automatisiert werden
👉 Welche Tickets immer beim Menschen bleiben sollten
👉 Wie KPIs und Automatisierungsraten realistisch aussehen (20–50 % innerhalb von 3–6 Monaten)
👉 Und ob KI im Support irgendwann komplett ohne menschliche Aufsicht laufen kann.
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Diese Staffel wird gesponsert von Chatarmin – das WhatsApp-Marketing-Tool für E-Commerce, nativ integriert in Shopify und Klaviyo, mit über 450 DACH-Brands.
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Linkedin Johannes Mansbart
Erst der perfekte Moment: Plant-based ganz vorne auf der Welle, „Höhle der Löwen“, starkes Funding, schnelles Wachstum. Dann kippt das Narrativ, der Markt wird härter, Fundraising wird zäh und plötzlich reichen Momentum und Hype nicht mehr aus.
Und genau dann passiert das, was viele Gründer:innen vermeiden: Julian zieht einen klaren Schlussstrich und startet neu.
In dieser Interviewfolge spreche ich mit Julian, Ex-CEO von Happy Ocean Foods, darüber, warum er nach sechs Jahren Scale-Up bewusst neu anfängt und mit REVYND etwas baut, das nicht in die klassische D2C-Schublade passt: Reset Studio in München, Supplements als Ritual und eine Positionierung, die bewusst nicht „Longevity“ schreit, sondern Recovery wirklich erlebbar macht.
In dieser Folge geht es darum:Kapitelschluss trotz „Grauzone“, warum Timing im Fundraising über Erfolg entscheidet, was „Höhle der Löwen“ wirklich bringt (und was nicht), warum REVYND Offline und Online verbindet statt nur einen Shop zu launchen, warum Education für Kund:innen der eigentliche Hebel ist und wie Ritual-Design die Einnahme alltagstauglich macht.
Zum Abschluss wird klar: Der eigentliche Wettbewerbsvorteil ist nicht der nächste Nährstoff oder das lauteste Buzzword, sondern ein System, das Menschen wirklich in Routinen bringt. Nicht „noch ein Supplement“, sondern ein Ritual, das bleibt.
🎧 Jetzt reinhören und verstehen, wie man ein erfolgreiches Kapitel beendet, ohne die Identität zu verlieren und warum Rewind Recovery als Kategorie baut, statt nur Produkte zu verkaufen.
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Customer Support gilt in den meisten E-Commerce-Brands als notwendiges Übel: Kosten, kein Umsatz. Johannes sieht das anders. Im dritten Deep Dive dieser Staffel erklärt er, warum KI im Support der unterschätzte Hebel ist, wie echte Automatisierung funktioniert (und was Chatbots auf der Website damit nicht zu tun haben) und wie sich der Job im Support-Team dadurch verändert.
In dieser Folge:
👉 Warum Customer Support kein reines Cost-Center sein muss, was KI im Support wirklich können muss (und was die meisten Tools falsch machen)
👉 Die drei Automatisierungsstufen von Chatarmin CX
👉 Realistische Automatisierungsraten und was Brands wie Holy oder Celesta damit erreichen
👉 Wie sich Hiring-Profile im Support-Team verändern
👉 und warum Support und Marketing im selben Ökosystem ein entscheidender Vorteil ist.
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Linkedin Johannes Mansbart
Protein klebt gerade auf jedem zweiten Supermarktregal. Julius Widmayer, Co-Founder von JUUZ, hat das gesehen – und eine Lücke erkannt, die es so noch nicht gab. Gestartet in der Garage der Oma seines Co-Founders, Pakete selbst verpackt, Klinken geputzt. Heute deutschlandweit gelistet und ein siebenstelliges Seed-Funding im Rücken.
Michael spricht mit Julius darüber, wie Protein Soda als Kategorie entstanden ist, was sich verändert, wenn man plötzlich in tausenden Filialen steht – und warum er ein gesichertes Praktikum bei einer Unternehmensberatung abgesagt hat, um JUUZ zu bauen.
Themen: Wie die Idee in Lissabon bei 30 Grad nach dem Training entstand, warum Protein nicht gleich Protein ist und was JUUZ produktseitig anders macht, der Weg vom D2C-Onlineshop in DM, Rossmann und Müller innerhalb eines Jahres, warum Retail in Deutschland eine eigene Wissenschaft ist, wann externes Kapital Sinn macht – und wann nicht – und was jetzt nach dem Funding als nächstes kommt.
Du hast einen soliden Shopify-Shop und ein funktionierendes E-Mail-Setup – aber kein WhatsApp. Wo fängst du an, wann lohnt es sich und wie vermeidest du, dass Kunden doppelt bespielt werden?
Johannes erklärt im zweiten Deep Dive dieser Staffel, wie eine Multi-Channel-Strategie mit WhatsApp, E-Mail und Klaviyo konkret aussieht, was Conversational Commerce heute schon leisten kann und wie schnell sich eine Liste aufbauen lässt. Inklusive einer Case Study, bei der in der ersten Woche fünfstelliger Umsatz generiert wurde.
Themen:
👉 Wann sich WhatsApp als Kanal rechnet, die richtige Waterfall-Logik zwischen E-Mail und WhatsApp
👉 KI im Customer Support (Workflow-Automation, Language-Automation, AI Draft Replies)
👉 Aufwand und Service-Modelle
👉 DSGVO-konformer Listenaufbau und realistische Zahlen nach Monat 1
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Diese Staffel wird gesponsert von Chatarmin – das WhatsApp-Marketing-Tool für E-Commerce, nativ integriert in Shopify und Klaviyo, mit über 450 DACH-Brands.
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Linkedin Johannes Mansbart
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