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In der neuen Intermezzo-Folge meines Podcasts analysieren Maria Timtschenko, Johannes Giesler und ich die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt - und überlegen gemeinsam, was die politischen Entwicklungen (Erfolge der AfD, aber auch der Linken) insgesamt bedeuten!
Auch in turbulenten Zeiten gilt: Stabil bleiben!
Es sind turbulente Zeiten. Politische Radikalisierung, eine AfD im Aufwind und ein Kanzler, der uns mal per Stadtbild, mal per Lifestyle-Teilzeit beschimpft. Als neueste Entgleisung nannte er eine Kinderärztin „Nutznießerin“; woraufhin sich abertausende Gesundheitsfachkräfte fragten, wann genau sie von „systemrelevant“ zu „System-Nutznießern“ geworden sind. Und dann wären da noch die Großbaustellen Klimakrise, Nahostkonflikt und natürlich das, was Donald Trump (Stichwort Venezuela, Iran, Grönland) und Wladimir Putin (Krieg, Sabotage, Drohungen) täglich so veranstalten.
Was braucht man in turbulenten Zeiten besonders? Was hilft uns beim Durchstehen von Krisen? Die Antwort lautet: Psychische Resilienz. Kohärenz. Wir brauchen einen belastbaren Umgang mit den Widrigkeiten der Welt. Um genau darüber zu reden, habe ich mir eine Expertin eingeladen: Sozialpsychologin Pia Lamberty!
Ein Gespräch über Krisen und wie wir mit ihnen umgehen. Wie man aus der Not eine Tugend macht – und die nötige Resilienz entwickelt, um auch zukünftige Krisen zu überstehen, sei es die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt oder noch größere Katastrophen.
Es gibt Tipps zur Katastrophenvorsorge, zur psychischen Ersten Hilfe und ihr erfahrt, warum ihr besser nicht mit Zahnschmerzen ins Internet solltet. Es geht u.a. um radikale Freundlichkeit, um Katastrophenschutz-Leuchttürme, Grablichter und Kurbelradios. Was ich für den Ernstfall im Keller lagere, erfahrt ihr selbstverständlich auch!
Und das Beste: Trotz vieler ernster Themen wurde oft gelacht! Danke, Pia!
Pia Lamberty ist promovierte Psychologin mit Schwerpunkt Sozialpsychologie. Sie beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie gesellschaftliche Krisen, Desinformation und Verschwörungserzählungen das Denken, Erleben und Handeln von Menschen beeinflussen. Zuletzt erschien „Der Untergang kann warten – Wie wir in Krisenzeiten Hoffnung schöpfen“ (2026).
Wir leben in einer Welt der Ja-Sager. In einer Welt der Abnicker, der Mitläufer und der Opportunisten. Dabei gehört das gute alte Nein nicht nur zum Leben dazu – es ist überlebenswichtig für eine Gesellschaft, die nicht alles mitmachen will. Für eine Gesellschaft, die Widerstand leisten will. Und vor allem: Für Menschen, die nicht alles mitmachen wollen.
Foto: Caroline Pitzke
Wann wird Kritik übergriffig? Was darf man sagen und vor allem: In welchem Tonfall? Mit Jurist und Autor Ronen Steinke spreche ich über die Grenzen der Meinungsfreiheit, über das Grobe, das Gemeine und vor allem: über die Freiheit! Die Freiheit des Wortes und auch die Freiheit der Frechheit. Denn die ist ein Grundrecht. Es geht um Mehrzweckeier, Sprachverbote und warum es dazugehört, dass nicht alle nur freundlich Kontra geben. Wir reden über die Grenzen des Rechts, über den Umgang des Staates mit seinen Bürgerinnen und Bürgern, um Fragen der Verrohung, der Polarisierung und wie viel man aushalten muss. Es geht um juristische Ansichtssachen, um grundgesetzliche Freiheiten und problematische Eingriffe des Staates, motiviert durch ein mitunter zu feinfühlig gewordenes politisches Personal. Ronen stellt klar: „Meinungsfreiheit gilt für alle, auch für A*schlöcher!“
Ronen Steinke, Dr. jur., geboren 1983 in Erlangen, ist Leitender Redakteur und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung. Er studierte Jura und Kriminologie, arbeitete in Anwaltskanzleien, einem Jugendgefängnis und beim UN-Jugoslawientribunal in Den Haag. Seine Promotion über die Entwicklung der Kriegsverbrechertribunale von Nürnberg bis Den Haag wurde von der FAZ als „Meisterstück“ gelobt. Seine 2013 veröffentlichte Biografie über Fritz Bauer, den mutigen Ermittler und Ankläger der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, wurde mit „Der Staat gegen Fritz Bauer“ preisgekrönt verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Im Berlin Verlag erschien 2017 sein hochgelobtes Buch „Der Muslim und die Jüdin. Die Geschichte einer Rettung in Berlin“. 2020 folgte „Terror gegen Juden. Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt“, 2022 der Bestseller „Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich. Die neue Klassenjustiz“ und 2023 „Verfassungsschutz. Wie der Geheimdienst Politik macht“. Sein aktuelles Buch heißt „Meinungsfreiheit – Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen“ (Berlin Verlag).
Foto: (c) Tobias Kruse
Meine Podcastreihe Intermezzo ist ja ein Spinoff von “Nicht noch ein Politik-Podcast”. Es gibt ebenfalls Gespräche zu politischen Themen, allerdings mit dem Unterschied, dass Intermezzo unregelmäßig erscheint (ab und an zwischen den regulären Episoden, daher der Titel), etwas spontaner in der Themenwahl ist, schlanker in der Produktion, gleichzeitig etwas kürzer in der Länge und vor allem: ohne Werbung und ohne Paywall.
Weil Deutschland – und ganz Europa – dieser Tage von einer singulären Hitzewelle erfasst wird und ihr alle im Schatten Wassermelone essen und Podcasts hören solltet, habe ich eine neue Intermezzo-Folge aufgenommen!
Mit Autor und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch spreche ich über den Unterschied zwischen Klima und Wetter, über moralische und wirtschaftliche Argumente für mnehr Klimaschutz, und darüber, warum Klimaschutz eigentlich Freiheitsschutz bedeutet. Es geht um das Klimaschutz-Urteil des Bundesverfassungsgericht, und um eine Bundesregierung, die viel zu wenig tut gegen das Extremwetter und zu wenig Gas gibt beim Ausstieg aus fossilen Energien und stattdessen, nun ja, vor allem Gas gibt (und Öl). Es scheint uns, dass Deutschland noch nicht vollständig begreift, dass der Weg zur Klimaneutralität eine notwendige Transformation der Wirtschaft darstellt – und dass der fehlende Mut und die Angst vor dem Wähler ein zentrales Motiv sind.
Ihr kriegt ein paar Tipps, wie ihr im Gespräch besser mit Klima-Verschwörungstheoretikern klarkommt; und warum ihr Desinformierte nicht gleich mit der „Faktenkeule” erschlagen solltet, das erfahrt ihr auch!
Mit meinem langjährigen Freund, dem Politikwissenschaftler, Autor und Aktivisten Max Czollek, begehen wir Folge 32 meines Podcasts. Keine journalistische Distanz – und gerade deshalb ein intensives Gespräch über Schreibprozesse, Wolfram Weimer, halbtote Wale und Sommerloch-Welse. Wir sprechen über autoritäre Politik, die ihre Zivilgesellschaft verdächtigt, über performative Erinnerungskultur und David Graeber. Ihr erfahrt, was Schreiben mit Bodybuilding zu tun hat, warum Max nicht sehr beeindruckt ist, wenn Deutsche die NSDAP-Mitgliedschaft ihrer Großeltern per Datenbank recherchieren, was ihn stört an performativen Akten des Erinnerns. Und warum wir dennoch eine Gesellschaft brauchen, die beides hat: #NieWiederIstJetzt und Mehrzweckeier, Antifa als Handarbeit jenseits von Sonntagsreden. Wir sprechen über KI-Identitätspolitik und die allgemeine germanische Wurstigkeit. Danke, Max!
Nachdem es letztes Mal u.a. um fragile Männlichkeit ging, schließe ich direkt passend an mit dem Thema: Feindbild Frau! Mit Autorin Ingrid Brodnig, die soeben ein Buch zum Thema veröffentlicht hat, spreche ich über männliche und weibliche Beleidigungen, Hass im Internet und insbesondere jene Hasswellen, die ganz spezifisch Frauen zum Schweigen bringen sollen. Nicht selten sind die Täter Männer, weswegen wir auch männliche Privilegien und den Männerüberhang beim Online-Hass thematisieren. Wir diskutieren Misogynie als gesellschaftlichen Mechanismus, der Frauen am Platz halten soll. Es geht um Pick-Me-Girls, um „Geschnatter in der Damentoilette“, um toxische Gerechtigkeitstheorie und Fuckability, um Ulmen und #notallmen. Ihr erfahrt meine Lieblingsszene im Film „Brügge sehen… und sterben?“ – und ebenso was uns an Elon Musk am allermeisten nervt. Tipps für mehr Sicherheit, Resilienz und persönliches Empowerment gibt es ebenfalls. Wir finden: Es sind Zeiten, in denen man sich gut und gerne als „radicalized by basic human decency“ verstehen kann. Danke für dieses entradikalisierende Gespräch, Ingrid!
Mein Podcast „Nicht noch ein Politik-Podcast” erscheint, wie ihr vielleicht wisst, monatlich als Langformat. Das hat den Vorteil, dass ich mir wirklich viel Zeit für meine Themen und vor allem für meine Gäste nehmen kann, meist neunzig Minuten oder mehr. Es hat allerdings den Nachteil, dass ich Monate vorausplane und viel vorbereite, oft vorab ganze Bücher lese; und dadurch etwas weniger spontan bin und weniger in der Lage, „mal schnell etwas” aufzunehmen. Um diese Lücke zu schließen, habe ich mir das Podcast-Format „Intermezzo” ausgedacht, das ab und an ergänzend zum regulären Podcast erscheinen wird – als Kurzformat oder Spontanformat. So kann ich schnell auf das Tagesgeschehen reagieren, aktuellere Themen miteinbeziehen oder einfach mal spontan eine Sonderfolge aufnehmen!
Als Intermezzo #1 habe ich ein Gespräch mit Marcel Lewandowsky aufgenommen, Professor für Regierungslehre und Policyforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Schwerpunkte sind Demokratie, Parteienforschung, Populismus und Extremismus. Zuletzt erschienen von ihm „Die globale Rechte“ (2025, C.H. Beck Wissen) und „Was Populisten wollen“ (2024, Kiepenheuer & Witsch).
Ein Jahr Merz? Zeit für ein Zwischenfazit!
Gemeinsam mit Marcel blicke ich zurück auf ein Jahr Merz-Regierung – so lange haben wir schon die „neue” Regierung. Friedrich Merz (CDU) wurde am 6. Mai 2025 als neuer Bundeskanzler vereidigt, nachdem er zuvor im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt wurde.
Wir reden über eine nicht halbierte AfD, über das Fehlen „großer Würfe” und eine Bundesregierung, die von vielen als kühl, kalt und technokratisch empfunden wird. Es geht um die Ehekrise zwischen CDU und SPD, um Emotionen in der Politik und die Frage, wie wehleidig man als Regierungschef sein darf. Was das Ganze mit Vertrauen zu tun hat und was Friedrich Merz mit dem Wal verbindet, erfahrt ihr ebenfalls! Überall, wo es Podcasts gibt!
Danke für den spontanen Talk, lieber Marcel!
Prof. Dr. Marcel Lewandowsky ist Politikwissenschaftler und Professor für Regierungslehre und Policyforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Demokratie, Parteien und Populismus. Zuletzt erschienen von ihm „Die globale Rechte“ (2025, C.H. Beck Wissen) und „Was Populisten wollen“ (2024, Kiepenheuer & Witsch).
Foto: Anna Kolata/Universität Halle.
Links:
In der 30. Ausgabe meines Politik-Podcasts wird’s intim! Mit Sozialpsychologin Lisa Hoffmann und Kulturwissenschaftlerin und Sexualpädagogin Madita Oeming spreche ich über Intimität, Sexualität und Geschlechterrollen. Schnell stellen wir fest, dass es trotz der allgemein verbreiteten Meinung, die Gesellschaft sei aufgeklärt, noch viele Tabus und Schamgefühle bezüglich Intimität und Sexualität gibt. Scham, Vorurteile und Diskriminierung sind keine Seltenheit, sowohl im akademischen als auch im öffentlichen Raum. Nicht nur ist die weibliche Lust und die „weibliche Wirklichkeit“ von der Forschung chronisch untererforscht und mitunter zum vermeintlichen Nischenthema verstoßen, auch sonst haben es Frauen nicht leicht zwischen Slutshaming, „mentalen Brillen“ voller Vorurteilen (die passive, quasi heilige Frau; der stets starke, erobernde Mann) und einer zusehends krisenhaften Männlichkeit. Wir reden über Disney-Filme, Geschlechterrollen und Orgasm Gaps; über die Beharrungskräfte männlicher und weiblicher Mindsets, toxische Dating-Tipps, über gesellschaftliche Gleichberechtigung und die fortschreitende Radikalisierung einer jungen Generation, bei der die Sozialen Netzwerke ganze Arbeit leisten (Stichwort: Manosphere). Gemeinsam erörtern wir, wie wichtig Empathie ist, ebenso Medienkompetenz – und dass sich in Erziehung, Schule und Politik wohl noch einiges ändern muss, damit die Lage nicht vollends eskaliert. Was wir aus dem Fall Ulmen-Fernandes hinsichtlich Digitaler Gewalt konstruktiv lernen können, ist ebenfalls unser Thema wie #notallmen; und warum es weniger um Schuld geht als um Verantwortung.
Wie üblich geben euch meine Gäste viele gute, kluge, praktische Tipps – vom medialen Umgang mit Sexualthemen über die Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen bis hin zu weiterführenden Studien und Lektüren. Am Ende steht die Erkenntnis, das nicht bloß „die Scham die Seiten wechseln“ muss, sondern wir alle – die Gesellschaft insgesamt – sensibler werden sollte für die Themen Sexualität, Einvernehmlichkeit, Respekt und Geschlechterkommunikation. Ganz nach dem Motto: Aufgeklärt statt aufgeregt. Unser Fazit: Die Lage ist verzwickt, aber keineswegs ausweglos. Danke Lisa, danke Madita; für eure Offenheit, für eure Expertisen, für die Enttabuisierung wichtiger Themen!
Madita Oeming ist Kulturwissenschaftlerin, ausgebildete Sexualpädagogin und anerkannte Expertin für digitale Sexualität. Sie bildet deutschlandweit Fach- und Lehrkräfte im Umgang mit sexuellen Medien weiter und ist eine gefragte Speakerin für Themen wie Mediensucht, Jugendmedienschutz oder digitale Gewaltprävention. An der Uni Gießen koordiniert sie derzeit ein Forschungsprojekt zu Pornokompetenzen. Wissenschaftlich hat sie international publiziert und zuletzt im Jahrbuch für Pädagogik. 2023 erschien ihr Sachbuch «Porno. Eine unverschämte Analyse». Auf dem Instagram-Kanal @wissenstattscham vermittelt sie sexuelle Medienkompetenz. Ebenso erreicht ihr sie unter @maditaoeming.
Madita Oeming (2026) – Aufgeklärt statt aufgeregt: Was Eltern heute brauchen, um ihre Kinder durch die digitale Pubertät zu begleiten (Rowohlt polaris)
Dr. Lisa Hoffmann ist Dipl.-Psychologin und Wissenschaftlerin. Von 2012-2024 forschte und lehrte sie am psychologischen Institut der Universität Bonn in der Abteilung Sozial- und Rechtspsychologie. Seit August 2024 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lernbereichsleitung (Gesundheits-, Sozialwissenschaften und Psychologie) am Institut für Hebammenwissenschaft der Universität Bonn. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen v.a. im Bereich Geburt, Übergang zur Elternschaft, Mindsets, Emotionen, Genderstereotype und Sexualität. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit setzt sie sich in den sozialen Medien, v.a. Instagram (unter dem Handle @einanfang), für Wissenschaftskommunikation ein.
Female Mindsets (2025) – Wie Denkmuster Weiblichkeit formen – über Geburt, Sexualität und die Macht der Erwartungen (Kohlhammer)
Fotos © Annkristin Beier; © Paula Winkler
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Mit dem Bundestagsabgeordneten, Notfallmediziner und Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen) rede ich in meiner aktuellen Podcastfolge über einen Patienten namens Deutschland. Wir besprechen bröckelnde Gewissheiten, neue Herausforderungen und technische Umbrüche. Neben den Problemen des deutschen Gesundheitssystems geht es um die Monopolisierung durch Tech-Konzerne und die wachsende Bedeutung von KI in der Medizin. Wir erörtern die Notwendigkeit radikaler Reformen im Gesundheitswesen bei gleichzeitiger Plattformregulierung; und nehmen ebenso die vielen Vorteile und Chancen ins Auge, die uns Künstliche Intelligenz in den nächsten Jahren bereitstellen wird und jetzt schon bereitstellt. Es geht um per KI-Unterstützung vom Krebs geheilte Hunde, um KI-Agenten auf Selbstfindungsreise, um medizinische Versorgungslücken, um Warteschlangenmedizin und um den oft dubiosen Einfluss von Big Tech auf das deutsche Gesundheitssystem. Wir reden darüber, wie Populisten echte Probleme maximieren und künstlich ausschlachten, teils mithilfe großer Medienhäuser (looking at you, Springer!) – und natürlich auch darüber, wie ihr euch angesichts aktueller Entwicklungen und technischer Revolutionen selbstwirksam behaupten könnt. Tipps und Empfehlungen zum Weiterdenken erhaltet ihr, wie üblich, ebenfalls. Danke für diese Sprechstunde, lieber Herr Doktor Dahmen!
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