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Immer mehr Männer in der Ukraine und auch in Russland entziehen sich dem Dienst an der Front. Ihre Realität wird in der deutschen Debatte verschwiegen, sagt Mario Neumann von der Menschenrechtsorganisation "medico", die sich für Anerkennung und Schutz von Verweigerern einsetzt. Ein Gespräch über die stille Massenverweigerung nach fünf Jahren Krieg, Europa am Abgrund und Zeichen einer Revolte gegen die Kriegslogik.
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Mario Neumann ist verantwortlicher Redakteur des medico-Rundschreibens und vertritt medico im politischen Berlin. Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation unterstützt seit Beginn der russischen Vollinvasion im Februar 2022 Partnerorganisationen der zivilen Nothilfe in der Ukraine und in Nachbarländern. Außerdem setzt sich medico für Deserteure und Verweigerer ein – und für ein uneingeschränktes Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Europa. Zuletzt initiierte medico den politischen Appell und die Anti-Kriegs-Kampagne „Ohne uns“. Für seine Arbeit ist Mario Neumann mehrfach in die Ukraine gereist.
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Musik
DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Dissens Creative Commons License
Alles deutet darauf hin, dass die AfD in Sachsen-Anhalt bald den Ministerpräsidenten stellt - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, denken wir bei "Was tun?" schon über die Wahlen hinaus und fragen: Was tun, wenn Rechte regieren?
Für die letzte Folge der Miniserie „Was tun, wenn Rechte regieren?“ spricht Valentin mit dem brasilianischen Philosophen Rodrigo Nunes über den Bolsonarismus und darüber, was dieser über den neuen Faschismus verrät. Rodrigo war selbst lange politisch aktiv, in der Antiglobalisierungsbewegung ebenso wie in den Studentenprotesten gegen die Austeritätspolitik nach der Finanzkrise, und ist einer der bekanntesten Kommentatoren des Aufstiegs der Neuen Rechten in Brasilien. Im Oktober erscheint sein neues Buch „Anatomy of Disintegration“, in dem er sich mit dem Aufstieg Jair Bolsonaros auseinandersetzt und analysiert, was dieser über den neuen Faschismus weltweit verrät. Rodrigo erzählt, wie die erste Amtszeit Bolsonaros die Bedingungen für linke soziale Bewegungen verschoben hat und wie die Chancen dafür stehen, dass Jair Bolsonaros Sohn Flávio die anstehende Präsidentschaftswahl im Herbst 2026 gewinnt und das Projekt seines Vaters fortführt.
In der Nachbesprechung diskutieren Inken und Valentin, was sie aus der Miniserie gelernt haben, nicht nur aus Brasilien und dem Kampf gegen den Bolsonarismus, sondern auch aus den Interviews mit Dominika aus Polen und Raluca aus Israel gelernt haben. Außerdem gibts eine kurze Wahlnachlese zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
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Weiterführende Links
Hier könnt ihr Rodrigo’s Buch vorbestellen: https://www.haymarketbooks.org/books/2881-anatomy-of-disintegration Rodrigo auf Instagram: https://www.instagram.com/rodrigonunesrg/ Essay: What is Bolsonaro the name of?: https://www.radicalphilosophy.com/article/of-what-is-bolsonaro-the-name Hintergründe zur 6:1 Shift Campaign: https://lis-isl.org/en/2026/05/brazil-6x1-regime-the-strength-of-the-mobilization-guaranteed-the-first-step/ Hintergründe zur Kampagne für kostenlosen Nahverkehr: https://rosalux.org.br/the-remarkable-rise-of-fare-free-public-transport-in-brazil/
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Disclaimer
Die im "Was tun?"-Podcast geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten Moderator*innen und Interviewgäste. Redaktionell verantwortlich sind Inken Behrmann und Valentin Ihßen.
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Über die co-op zwischen Dissens und "Was tun?"
Alle Folgen des "Was tun?"-Podcast laufen jetzt bei Dissens. Warum? Weil ich den Podcast von Inken und Valentin super finde und glaube, dass er auch Euer Leben bereichern kann, deshalb. Bei den vielen Krisen, die wir erleben, ist es nicht nur schwer, den Überblick zu behalten, sondern auch, den Blick dafür zu schärfen, wie sich substantielle politische Veränderung erreichen lassen. Genau darum geht es Inken und Valentin, die mit ihrem Podcast "Was tun?" der Debatte über linke Politstrategien Raum geben.
Während das Polit-Establishment wegen der Aussicht auf eine linksgeführte Regierung in Berlin in Hysterie ausbricht, greift die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Macht – und das wohl mit Hilfe von Teilen der CDU. Alex Wischnewski und Barbara Fried sprechen im Dissens Podcast über die Steigbügelhalter von Magdeburg, die Rote-Socken-Kampagne gegen die Berliner Linkspartei und die feministische Erweiterung von antifaschistischer Wirtschaftspolitik. (Das Gespräch fand am 09.10. statt, auf aktuellere Entwicklungen konnten wir entsprechend nicht eingehen.)
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Alex Wischnewski ist freie Autorin und schreibt zu feministischer Vergesellschaftung, Sorgenden Städten und internationalen feministischen Bewegungen. Sie ist Teil der FLINTA-Redaktion der Zeitschrift LuXemburg und aktiv im RLS-Projekt Sorgende Städte und als solche Teil des Vorbereitungsteams der feminist futures Konferenz. Sie ist außerdem Mitglied der Partei Die Linke.
Barbara Fried ist Referentin für klassenpolitischen Feminismus und sozialistische Transformation bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie Redakteurin der Zeitschrift LuXemburg.
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Weiterführende Links:
Berliner "Antisemitismus-Vereinbarung" zum Start der Sondierungen von R2G
LuXemburg-Artikel "Für einen Aufstand der Töchter"
LuXemburg-Artikel "Feministisch vergesellschaften"
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Dissens verlost ein Exemplar von Feline Tecklenburgs "Das Wir in Wirtschaft.
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DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Mit "Nein" hat Mithu Sanyal einen Appell gegen die Militarisierung der Gegenwart und für einen lautstarken Pazifismus geschrieben. Im Dissens Podcast spricht die Kulturwissenschaftlerin darüber, wie Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit unsere Gesellschaften verändern, was der Kriegstaumel mit der Krise westlicher Vorherrschaft zu tun hat und wie der Ausstieg aus der Kriegslogik gelingen kann.
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Mithu Sanyal ist Schriftstellerin, Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Kritikerin. SIe hat die Sachbücher "Vulva. Das unsichtbare Geschlecht" und "Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens" veröffentlicht; sowie die Romane "Identitti" und »Antichristie«. 2026 ist Ihr Essay "Nein. Gegen die Militarisierung der Gegenwart" erschienen.
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Bei den Landtagswahlen ist die marktgläubige Wirtschaftspolitik der Mitte-Parteien abgestraft worden, sagt der Ökonom Tom Krebs. Nur eine radikal progressive Wirtschaftswende kann den Aufstieg der AfD noch verhindern. In seinem Buch "Kapital und Krise" skizziert er einen solchen Wirtschaftsplan als Basis für eine linke Reformregierung im Bund, die grüne Jobs schafft und für die Bezahlbarkeit des Lebens Essentials wie Wohnraum dem Markt entzieht. Ein Gespräch über sein Modell einer "geplanten Marktwirtschaft", den Erfolg der Linkspartei in Berlin und die Rote-Socken-Kampagne gegen eine mögliche Vergesellschaftungs-Koalition.
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Tom Krebs ist Professor für Makroökonomik und Wirtschaftspolitik an der Universität Mannheim und Mitglied in der Mindestlohnkommission. Gerade hat er sein Buch "Kapital und Krise" veröffentlicht.
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Der neue Faschismus ist kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern wurzelt in der Eigentumslogik und den Leiderfahrungen des Spätkapitalismus, sagt Eva von Redecker. In ihrem Buch "Dieser Drang nach Härte" analysiert die Philosophin die Anziehungskraft der extremen Rechten in ihrem Angebot aggressiver Verteidigung von Besitzansprüchen: Im Augenblick verallgemeinerter Unsicherheit werden ideologisch überhöhte Objekte wie Nation, Familie oder Verbrennermotor als Quasi-Eigentum gegen imaginierte Feinde verteidigt, auch mit mörderischer Gewalt. Ein Gespräch über das faschistische Moment in unsrer Gegenwart, den AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt und welchen Antifaschismus wir brauchen.
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Eva von Redecker, geboren 1982, ist Philosophin und freie Autorin. Sie beschäftigt sich mit Kritischer Theorie, Feminismus, Kapitalismuskritik und Autoritarismus. Von ihr erschienen sind die Bücher "Revolution für das Leben", "Bleibefreiheit" und nun "Dieser Drang nach Härte". Aufgewachsen auf einem Biohof, lebt sie heute im ländlichen Brandenburg.
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Eva von Redecker war bereits im Dissens Podcast zu Gast, hier die weiteren Folgen mit Ihr zum Hören oder Nachhören:
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Dissens verlost ein Exemplar von Eva von Redeckers "Dieser Drang nach Härte. Über den neuen Faschismus" unter allen Fördermitgliedern des Podcasts.
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DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Ohne den Kolonialismus würde der globale Kapitalismus nicht existieren. Wie genau die koloniale Unterwerfung und Plünderung bis heute die Nord-Süd-Beziehungen prägt, zeigt der Politökonom Robin Jaspert in seinem Buch "Neokolonialer Kapitalismus". Ein Gespräch über die Wurzeln des heutigen Neokolonialismus, den Abstieg des Westens als Möglichkeitsfenster für Bewegungen im Süden und die Notwendigkeit eines neuen Internationalismus.
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Robin Jaspert ist Politökonom, promoviert an der Goethe-Universität in Frankfurt und lehrt an der Freien Universität Berlin sowie der Universität Kassel. Er forscht zu Süd-Nord-Beziehungen, Finanzmärkten sowie Geld- und Fiskalpolitik. Gerade ist sein Buch "Neokolonialer Kapitalismus: Eine Geschichte globaler Ausbeutung" erschienen.
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Disclaimer
Die im "Über rechts"-Podcast geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten Moderator*innen und Interviewgäste. Redaktionell verantwortlich sind Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann.
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht.
In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los?
In Folge 2 spricht Inken mit Raluca Ganea aus Israel. Dort regiert Benjamin Nathanjahu seit 2022 in einer Koalition mit religiösen Hardlinern und rassistischen Siedlern. Parallel zu den Kriegsverbrechen in Gaza und der Westbank läuft der rechte Staatsumbau in Israel selbst in Hochgeschwindigkeit: politische Rechte palästinensischer Bürger:innen werden immer weiter beschnitten, es gibt Vorstöße, eine Segregation zwischen Männern und Frauen zu etablieren und die demokratische Zivilgesellschaft wird zunehmend eingeschränkt. Raluca ist Gründerin von Zazim, einer Organisation, die in den letzten Jahren zu einer der lautesten Stimmen für ein progressives Israel geworden ist. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen kämpft sie bei Zazim für Solidarität und Demokratie. Inken und Raluca diskutieren darüber, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der israelischen Rechten und der AfD gibt, Inken fragt nach, was sich hinter dem Schlagwort der "Re-Humanization" verbirgt und welche drei "Lessons Learned" Raluca für Aktivist:innen in Deutschland parat hat. Zum Schluss diskutieren Valentin und Inken, was wir aus dem Aktivismus in Israel für den Kampf gegen die AfD lernen können. Jetzt reinhören!
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Zazim: https://www.zazim.org.il/en/home
Zazim bei Instagram: https://www.instagram.com/p/Dac14r2kilb/?hl=de
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In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los?
In Folge 1 der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" interviewt Valentin die polnische Aktivistin Dominika Lasota. Dominika kämpfte jahrelang gegen die rechte Regierungspolitik der "Law & Justice" Partei PiS an. Sie war Teil einer Kampagne, die es sich im entscheidenden Wahlkampf zum Ziel gemacht hatte, junge Frauen zur Wahl zu mobilisieren. Doch auch, wenn die Kampagne ein Erfolg war und "Law and Justice" nach acht Jahren an der Macht abgewählt wurde, blickt Dominika mittlerweile kritisch auf ihre Bemühungen, Donald Tusk und seine Mitte-Links-Koalition ins Amt zu hieven. Im Interview spricht sie sich dafür aus, gerade im Kampf gegen Rechts das Verhältnis sozialer Bewegungen zu Parteien zu überdenken - was das bedeutet, hört ihr in der Folge!
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Dominikas Text bei Frontline Notes: https://frontlinenotes.org/we-got-rid-of-polands-right-wing-government-the-hardest-part-the-liberals-that-came-next/ Dominikas Instagram: https://www.instagram.com/lasotellia Das Kampagnen-Video von WSCHOD: https://www.youtube.com/watch?v=3D4p1q-wuhM Wschod - die Bewegung in der Dominika aktiv ist: https://www.wschod.org Szenario-Analyse der Amadeo-Antonio-Stiftung zu Sachsen-Anhalt unter einer AfD-Regierung: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/szenario-sachsen-anhalt/ Hintergrund; Historische Gründe für den Austieg rechtsextremer Parteien in post-sowjetischen Ländern: https://researchonline.lse.ac.uk/id/eprint/63230/1/democraticaudit.com-Historical%20legacies%20and%20national%20political%20contexts%20have%20shaped%20todays%20far-right%20in%20Eastern%20and%20Centr.pdf Hintergrund: Emotional Roots of Right wing political Populism: https://www.polsoz.fu-berlin.de/soziologie/arbeitsbereiche/emotionen/team/Professur/preprints/Salmela-_-von-Scheve-Emotional-Roots-of-Right-Wing-Political-Populism-Final-SSI.pdf
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