Bundestalk - Der Politik-Podcast der taz

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Einmal in der Woche blicken taz-Redakteur*innen auf die politische Lage im In- und Ausland... more

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  1. Number 1: Wie tickt das BSW? Und wie hält die Partei es mit der AfD?

    Sahra Wagenknecht bezeichnet die Brandmauer als "Idiotie", in Sachsen-Anhalt wird ihr BSW zum Zünglein an der Waage. Das BSW schien lange auf dem absteigenden Ast: Den Einzug in den Bundestag verpasste es knapp, bei den Landtagswahlen im Südwesten kassierte die Partei desaströse Ergebnisse. Für Aufmerksamkeit sorgte das von Sahra Wagenknecht mitgegründete und auf ihre Person zugeschnittene BSW lediglich mit parteiinternen Machtkämpfen. Bis zur Wahl in Sachsen-Anhalt, dort hat das BSW mit 5,3 Prozent den Einzug in den Magdeburger Landtag geschafft, und wird zum Zünglein an der Waage. Die AfD kam auf 43,8 Prozent. Zum ersten Mal seit 1945 könnte in Deutschland eine rechtsextreme Partei regieren, es ist eine Zäsur. Das BSW positioniert sich schon seit längerer Zeit als Anti-Brandmauer-Partei. In den Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt biederte sich das BSW offensiv bei der AfD an. Ebnet es ihr nun den Weg zur Macht? Keine direkte Wahl von AfD-Mann Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten, aber indirekte Unterstützung durch Enthaltung im dritten Wahlgang, das war die Lösung, die Wagenknecht und die BSW‑Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt vor und auch nach der Wahl ausgaben. Keine Koalition, aber durchaus inhaltliche Zusammenarbeit, lautete eine weitere. Schnittmengen gibt es durchaus, bei der Kreml-Nähe, der Ablehnung von Hilfen für die Ukraine, der Verweigerung von Klimaschutzmaßnahmen und der Abwehr von Geflüchteten, wobei das BSW im Unterschied zur AfD nicht rassistisch argumentiert oder einen völkischen Nationalismus propagiert. Das BSW präferiert einen überparteilichen Ministerpräsidenten und eine Bürgerregierung, die mit wechselnden Mehrheiten regiert – unter Einbeziehung der AfD. Für die demokratischen Parteien ist dieses Modell ein vergiftetes Angebot. Wagenknecht bezeichnet sich und ihr BSW als linkskonservativ. Als sich das BSW 2024 gründete, trat es mit dem Ziel an, der AfD Stimmen zu entziehen, und sie kleiner zu halten. Und jetzt? Rechtsextremen Machtoptionen zu verschaffen ist weder links noch konservativ. Welche Entwicklung hat das BSW seit seiner Gründung im Jahr 2024 genommen, und welches Ziel verfolgt Wagenknecht mit ihrem Kurs? Darüber reden Anna Lehmann, Leiterin des taz-Parlamentsbüros, Inlandsredakteur Rainer Rutz, der für die taz über das BSW berichtet und Daniel Bax, Themenchef im Regieressort, moderiert von Martina Mescher aus dem wochentaz-Politikteam. 🐾 * taz Bundestalk live in der taz Kantine* Nach den drei Landtagswahlen stellen sich viele Fragen, die über die Landespolitik hinausgehen. Verschiebt sich gerade etwas in der deutschen Parteienlandschaft? Diese und weitere Fragen besprechen wir im Live-Podcast am Montag, den 21.09.2026 in der taz Kantine. Weitere Informationen findest du hier. 📖 Zum Weiterlesen: Zum Steigbügelhalten bereit. Ein Kommentar von Daniel Bax. Vom 07.09.2026 Die Zerstörer Ein Kommentar von Anna Lehmann. Vom 18.08.2026 Wagenknecht-Partei versucht es mal ohne Haudrauf. Ein Bericht von Rainer Rutz. Vom 14.09.2026 💌 Das Bundestalk-Team ist zu erreichen unter [email protected] 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    53min
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  2. Number 2: Die Rechtsextremen haben gewonnen- und jetzt?

    Eine blaue Welle hat Sachsen-Anhalt überrollt. Die Demokraten sind ratlos. Ulrich Siegmund hat beste Aussichten, zum Ministerpräsidenten in Magdeburg gewählt zu werden. Elon Musk hat zum Wahlsieg der AfD gratuliert, das Gleiche haben Politiker aus dem Umfeld von Putin getan. Zum ersten Mal seit 1945 könnte eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Die AfD wird im neuen Landtag keine Mehrheit haben. Sie braucht Stimmen vom BSW oder aus der CDU‑Fraktion. Ein überparteilicher Ministerpräsident, wie ihn das BSW will, ist angesichts von fast 44 Prozent für die AfD jedoch wenig realistisch. Das Gleiche gilt für jeden Gegenkandidaten zu Siegmund, der von CDU, SPD, Grünen und BSW getragen sein müsste. Offenbar bildet sich in Ostdeutschland ein neues Parteiensystem heraus, das das alte ablöst, das um die beiden Volksparteien zentriert war. Es gibt zwei Blöcke. Hier die antiliberale AfD, auf der anderen Seite die demokratischen Parteien, von Linkspartei bis CDU. Die AfD an der Macht bedeutet, dass Druck auf Minderheiten und Zivilgesellschaft ausgeübt wird. Und es gibt auch die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft entlang der neuen Blockgrenzen. Wie in den USA unter Trump. Ausgrenzungen aber nutzen den Rechten. Wenn die Wahl in Sachsen-Anhalt eine Zäsur ist – dann brauchen die demokratischen Kräfte eine andere Strategie. Welche? Und, passt die Brandmauer noch in diese Strategie? Darüber reden David Muschenich, taz-Korrespondent für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen, Sabine am Orde, politische Korrespondentin im Parlamentsbüro und zuständig für die CDU, Gareth Joswig, der für die taz über die AfD berichtet, mit dem Moderator Stefan Reinecke, der im taz-Parlamentsbüro über die SPD schreibt. 📖 Zum Weiterlesen: Zeitenwende für die CDU Die CDU mit Spitzenkandidat Sven Schulze fährt ihr historisch schlechtestes Ergebnis in Sachsen-Anhalt ein. Was heißt das für die Christdemokraten? Aus Magdeburg berichten Sabine am Orde und Anna Lehmann. Vom 06.09.2026 6 Lehren aus der Wahl in Sachsen-Anhalt: Gut gelaunter Rechtsextremismus Die AfD kann in Sachsen-Anhalt wohl regieren – und die Parteien der Mitte halten sich erstmal die Ohren zu. Sechs Lehren aus der Landtagswahl. Von Kersten Augustin und Stefan Reinecke. Vom 07.09. 2026 AfD Sachsen-Anhalt nach Wahlergebnis: Nah am totalen Sieg Die AfD erzielt in Sachsen-Anhalt das stärkste Ergebnis einer rechtsextremen Partei seit 1945. Könnte sie nun auch an die Macht gelangen? Aus Magdeburg berichtet Gareth Joswig. Vom 06.09.2026 Extremismusexperte über Sachsen-Anhalt:„Die Zivilgesellschaft braucht Unterstützung von außen“ Es muss jetzt darauf ankommen, demokratische Kerne der Zivilgesellschaft zu erhalten, sagt der Theologe David Begrich – und da helfe: Aufmerksamkeit. Ein Interview von David Muschenich. Vom 07.09.2026 💌 Das Bundestalk-Team ist zu erreichen unter [email protected] 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    1h 2min
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  3. Number 3: Überlebt Schwarz-Rot die Landtagswahlen?

    Merz tut viel, um noch unbeliebter zu werden. Die SPD wirkt blass. Aber der Preis des Scheiterns wäre hoch Je weiter die CDU in den Umfragen in den Keller rauscht, desto unduldsamer wird der Kanzler. Auch bei der SPD sieht es kaum besser aus. In beiden Regierungsparteien brodelt es, die Führung ist unbeliebt. Selbst die Personalrochaden von Friedrich Merz – mit Carsten Linnemann, Nina Warken und Thorsten Frei an der Spitze des Kanzleramts, des Gesundheitsministeriums und der Unionsfraktion – haben das Image der Regierung bislang nicht aufhellen können. Doch der Unmut verdichtet sich bislang nicht zu einer Revolte. Überlebt Schwarz-Rot die Landtagswahlen im Herbst? Was wird aus der Rente mit 63 und anderen Reformvorhaben? Und wie lange können CDU und SPD noch auf einen gemeinsamen Kurs hoffen? Schwierig ist für beide Parteien, dass ihnen eine Krisenerzählung fehlt, die viele Menschen überzeugt. Die Merz-Union setzt auf das Mantra „Arbeiten, arbeiten, arbeiten“. Die SPD argumentiert, dass ohne sie die Kürzungen noch deutlich rabiater ausfallen würden. Und beide eint eine Angst: Wenn wir scheitern, nutzt das der AfD. Darüber spricht Moderator Stefan Reinecke mit Anna Lehmann, Leiterin des Parlamentsbüros der taz, Sabine am Orde, innenpolitische Korrespondentin, und Barbara Dribbusch, Redakteurin für Soziales. 📖 Zum Weiterlesen: Wahlkampf in Ostdeutschland: Der Kanzler hält sich versteckt Kanzler Friedrich Merz reist nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, um die dortige CDU im Wahlkampf zu unterstützen. Hat’s geholfen? Eine Reportage von Sabine am Orde und Rainer Rutz. Vom 01.09.2026. Klausur in Neuhardenberg: Vom Kanzler kein Rückenwind Kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt zeigt Merz wenig Verständnis für ostdeutsche Probleme. Ein Kommentar von Stefan Reinecke. Vom 26.08.2026. Schwarz-rote Koalition: Und zum Essen gibt’s Blasmusik Bei ihrem Treffen am Aasee geht es Union und SPD vor allem um Selbstvergewisserung. Ein Bericht von Anna Lehmann. Vom 28.08.2026. Reformpaket der Bundesregierung: Härtere Zeiten für Beschäftigte Krankmeldung, Befristung, Steuern: welche Verschlechterungen die Bundesregierung für die arbeitende Bevölkerung beschlossen hat. Von Barbara Dribbusch. Vom 02.07.2026 💌 Das Bundestalk-Team ist zu erreichen unter [email protected] 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    1h 3min
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  4. Number 4: Was, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt gewinnt?

    Die Rechtsextremen setzen auf einen Sieg in Magdeburg am 6. September. Doch die Gegenkräfte werden stärker. Der smarte Ulrich Siegmund könnte der AfD bei der Wahl am 6. September den größten Erfolg bescheren und möglicherweise sogar Ministerpräsident werden. Für viele in Sachsen-Anhalt wäre das eine Schreckensvorstellung. Migranten fühlen sich bedroht, Unternehmen wandern ab und Kulturschaffende fürchten Repressionen. Die Stärke der AfD ist die Schwäche der anderen. CDU-Ministerpräsident Sven Schulze distanziert sich von der Bundes-CDU und Kanzler Merz und macht lieber mit Didi Hallervorden Wahlkampf. Doch der positive Schwung, den Siegmund verbreitet, fehlt ihm. Es wird viel davon abhängen, ob SPD und Grüne es in den Landtag schaffen. Denn wenn das gelingt, schwindet die Chance der AfD, mit 40 Prozent alleine die Regierung bilden zu können. Diese Wahl ist deshalb anders als jene in Brandenburg, Thüringen, Sachsen: Dort wählte, wer die AfD von der Macht fern halten wollte, den Amtsinhaber. In Sachsen-Anhalt muss man dafür eher bei kleineren Parteien das Kreuz machen. Am 6. Oktober wird der neue Landtag zusammentreten. Vielleicht geht dann alles mehr oder weniger so weiter wie bisher - mit einem CDU-Ministerpräsidenten. Aber man muss mit allem rechnen - auch mit dem Schlimmsten. Darüber reden David Muschenich, taz-Korrespondent für Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen, Sabine am Orde, politische Korrespondentin im Parlamentsbüro und zuständig für die CDU, Gareth Joswig, der für die taz über die AfD berichtet und mit dem Moderator Stefan Reinecke, der im taz-Parlamentsbüro über die SPD schreibt. Wetten, dass… die Demokratie gewinnt?! Zur Wahl am 06. September steht für Sachsen-Anhalt viel auf dem Spiel. Die taz sprach mit Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft und Politik. Die Streams der Gespräche zum Nachschauen finden Sie hier. 📖 Zum Weiterlesen: Möglicher AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt - „Wenn die regieren, bin ich weg“ Queere, Migrant:innen, Künst­le­r:in­nen und Linke fürchten einen AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt – und fragen sich: gehen oder bleiben, falls es dazu kommt? Ein Bericht von David Muschenich. Vom 24.8.2026 Sommerinterviews mit der AfD: Shit-Show ohne Realitätsabgleich Klimakrise, Migration, angeblicher Wahlbetrug: Chrupalla und Weidel punkten mit Desinformation. Zurückgelehnte Live-Interviews funktionieren so nicht. Ein Bericht von Garteh Joswig. Vom 24.8.2026 Wahlkampf mit Fragezeichen: Wie soll die CDU es mit der AfD halten? Sabine am Orde war zu Besuch bei vier Christdemokrat:innen, die in dieser so wichtigen Frage ganz verschiedener Ansicht sind. Vom 21.8.2026 Vom Kanzler kein Rückenwind Kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt zeigt Merz wenig Verständnis für ostdeutsche Probleme. Dabei bräuchte die CDU dort gerade jetzt Unterstützung. Ein Kommentar von Stefan Reinecke. 26.8. 2026 💌 Das Bundestalk-Team ist zu erreichen unter [email protected] 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    1h 6min
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  5. Number 5: Eskalation im Ukrainekrieg - Naht das Ende?

    Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine tobt in seinem fünften Jahr. Der Krieg hat sich verändert - in letzter Zeit beschießen beide Seiten insbesondere die gegenseitige Infrastruktur, Warenlager und zivile Einrichtungen. Offenbar mit dem Ziel, den Gegner wirtschaftlich und moralisch in die Knie zu zwingen. Die Ukraine hat keine militärischen Mittel, um die ballistischen Raketen Russlands abzuwehren. Und für die russische Bevölkerung bedeutet die neue Phase, dass der Krieg inzwischen überall spürbar ist. Manche meinen, das sei der lange prognostizierte Abnutzungskrieg im Endstadium. In Russland finden im September Wahlen zur Duma statt. Jabloko, die wichtigste verbliebene Stimme gegen den Krieg, ist allerdings von der Teilnahme ausgeschlossen. Viele rechnen damit, dass unmittelbar nach der Wahl eine neue Mobilisierung für die Front beginnen könnte. In der Ukraine verbietet die Verfassung die Durchführung von Wahlen in Kriegszeiten. Das hält den vor einem Monat geschassten ehemaligen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow allerdings nicht davon ab, genau das zu fordern. Immerhin: Im Unterschied zu Russland ist eine offene Debatte darüber möglich, inklusive Demonstrationen. Aber die Zwangsrekrutierung junger Männer zur Armee führt zu immer heftigeren Konflikten. Wie sind die zerstörerischen Angriffe auf zivile, wirtschaftliche und Infrastrukturziele von Russland und der Ukraine zu bewerten? Welche Auswirkungen hat diese Form der Eskalation auf die europäischen Partner der Ukraine - insbesondere auf Deutschland? Wenn Russland weiterhin erfolgreich die ukrainische Energie-Infrastruktur zerstört, müssen wir dann zum Herbst/Winter hin mit größeren Fluchtbewegungen Richtung Deutschland rechnen? Und wenn ja, was heißt das? Wie vertragen sich die Perspektiven des Ukraine-Kriegs mit der extrem angespannten politischen Lage und den Landtagswahlkämpfen in Deutschland? Über all das diskutiert Bernd Pickert aus der Auslandsredaktion der taz mit dem freien Korrespondenten Mathias Brüggmann, Auslands-Ressortleiterin Barbara Oertel und Inlands-Fachredakteur Frederik Eikmanns. 📖 Zum Weiterlesen: Die Legitimation bröckelt - Neuwahl-Debatte in der Ukraine. Kommentar von Barbara Oertel, taz vom 19.8.2026 -Der Kreml hat Angst ums Geld - Kapitalflucht in Russland. Artikel von Mathias Brüggmann, taz vom 19.8.2026 Drohnenattacken gegen Russlands Finanzsystem - Ukraine trifft russische Wirtschaft. Artikel von Mathias Brüggmann, taz vom 10.8.2026 Verschlossene Räume und kein Gefühl für Sicherheit mehr - Kyjiw unter russischem Beschuss Artikel von Julia Surkowa, taz vom 16.8.2026 ✨Fernverbindung - der Auslandspodcast der taz ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter [email protected] 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Marie Frank Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

    54min
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