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Du hast viel erlebt, viel gedacht und möchtest einfach mal abschalten?
Wir richten die Aufmerksamkeit auf den Atem und den Körper. Du darfst deine Gedanken kommen und gehen lassen, ohne ihnen weiter folgen zu müssen.
Mach es dir bequem und nimm dir diese Zeit für dich.
Schön, dass du da bist.
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Du hast viel erlebt, viel gedacht und möchtest einfach mal abschalten?
Wir richten die Aufmerksamkeit auf den Atem und den Körper. Du darfst deine Gedanken kommen und gehen lassen, ohne ihnen weiter folgen zu müssen.
Mach es dir bequem und nimm dir diese Zeit für dich.
Schön, dass du da bist.
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Hör auf, alles richtig machen zu wollen
Wir wollen die richtigen Worte finden, gute Entscheidungen treffen und möglichst keine Fehler machen. Und während wir noch überlegen, ob das, was wir sagen oder tun, auch wirklich gut genug ist, stehen wir uns manchmal selbst im Weg.
Was wäre, wenn wir nicht alles richtig machen müssten? Wenn wir Fehler nicht sofort als Scheitern betrachten, sondern als Einladung, etwas Neues daraus zu machen?
Darüber spreche ich mit Jörg Zander. Er ist Improvisationskünstler und arbeitet auch mit den Ansätzen der Positiven Psychologie. Wir sprechen darüber, was wir von der Improvisation für unseren Alltag lernen können: wie wir besser mit unerwarteten Situationen umgehen, aus dem ständigen Bewerten aussteigen und wieder ins Handeln kommen.
Wir probieren im Gespräch sogar eine kleine Improvisationsübung aus. Und dabei wird ziemlich schnell deutlich, wie laut die innere Stimme sein kann, die uns sagt, dass wir etwas Gutes, Kluges oder Originelles liefern müssen.
Außerdem geht es darum, was Menschen brauchen, um sich ohne diesen Druck auszuprobieren, warum es so wichtig ist, andere zum Strahlen zu bringen, und wie wir lernen können, nach einem Fehler wieder aufzustehen, statt uns selbst dafür zu verurteilen.
Eine Folge über das Improvisieren auf der Bühne und im Leben. Über Mut, Verbindung und die Freiheit, nicht immer alles richtig machen zu müssen.
Kennst du das Gefühl, ständig an alles denken zu müssen? An den Einkauf, den nächsten Geburtstag, die Dinge, die bei der Arbeit noch anstehen. Und kaum hast du etwas erledigt, fällt dir schon das Nächste ein.
In dieser Folge geht es um Mental Load und darum, warum uns nicht nur die vielen Aufgaben stressen, sondern auch das Gefühl, für alles mitdenken und vorausplanen zu müssen.
Ich teile drei Fragen mit dir, die mir im Alltag helfen, wenn mein Kopf mal wieder zu voll ist. Und ich erzähle dir, was ein verstopfter Abfluss und mein Besuch bei Dussmann damit zu tun haben.
Vielleicht musst du gar nicht alles heute erledigen. Vielleicht darf manches einfach warten.
Viel Spaß beim Hören!
Deine Janine
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Was, wenn das Leben gerade nicht nach Plan läuft? Vielleicht macht es dann ja erst richtig Spaß.
Diesen Satz hat mein Coach vor ein paar Jahren zu mir gesagt, als ich ziemlich verzweifelt vor ihm saß, weil etwas, das ich mir sehr gewünscht hatte, nicht geklappt hat. Damals dachte ich: Ja, hast du gut reden. Heute sehe ich die Dinge ein bisschen anders.
In dieser Folge geht es um Pläne, Kontrolle, Unsicherheit und die Frage, was passiert, wenn wir nicht wissen, wie etwas ausgeht. Denn vielleicht müssen wir gar nicht wissen, ob am Ende alles gut wird. Vielleicht reicht es, darauf zu vertrauen, dass wir mit dem umgehen können, was kommt.
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Keine Sorge: Ich bin nicht den Berliner Marathon gelaufen. 😄 Dafür habe ich großen Respekt – aber ich stehe viel lieber am Straßenrand und feuere die Läuferinnen und Läufer an.
Und genau dabei ist mir etwas aufgefallen, das ich eigentlich schon seit Jahren immer wieder erlebe: Wie unglaublich viel zurückkommt, wenn wir anderen Menschen etwas Gutes tun. Ein Zuruf, ein Lächeln, ein bisschen Anfeuern und plötzlich lächeln wildfremde Menschen zurück, machen bei der La Ola Welle mit und feuern sogar uns an.
Beim diesjährigen Marathon hat mich dieser Gedanke noch einmal besonders beschäftigt: Freundlichkeit kann ansteckend sein. Und sie tut nicht nur dem Gegenüber gut, sondern auch uns selbst.
In dieser Folge erzähle ich dir, was ich beim Berliner Marathon über Freundlichkeit gelernt habe, warum das nichts mit „immer nett sein“ oder Selbstaufgabe zu tun hat und warum kleine Gesten manchmal viel größere Kreise ziehen, als wir denken.
Und vielleicht fragst du dich danach selbst einmal: Wem könnte ich heute eine kleine Freude machen?
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Mehr Infos und Anmeldung unter:
Kennst du das? Du liegst im Bett, bist eigentlich müde und plötzlich geht dein Kopf den ganzen Tag noch einmal durch.
In dieser Folge teile ich ein wissenschaftlich untersuchtes Tool aus der Positiven Psychologie, das ich selbst besonders an unruhigen Abenden nutze: die 4 Evening Questions nach Markus Ebner.
Diese vier Fragen helfen dir dabei, den Tag anders abzuschließen, dein Nervensystem zu beruhigen und den Blick auf das zu richten, was dir Kraft gibt.
In dieser Folge erfährst du:
warum wir abends so oft bei Stress hängen bleiben,
welche vier Fragen du dir direkt im Bett stellen kannst,
weshalb sie nicht nur dein Einschlafen, sondern auch deinen nächsten Tag beeinflussen können,
und wie du dadurch Muster erkennst, die dir zeigen können was dein Sinn des Lebens ist
Die vier Abendfragen:
Was hat mir heute Freude bereitet?
Wo habe ich mich heute lebendig gefühlt?
Wofür oder wem bin ich heute dankbar?
Welche Stärke konnte ich heute ausleben?
Probier sie heute Abend einfach einmal aus, vielleicht reichen schon zwei Minuten, um anders mit deinem Tag abzuschließen.
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Mehr Infos und Anmeldung unter:
Was Neuroplastizität und Growth Mindset darüber verraten, wie wir uns verändern.
Und genau das hat mich zu einer Frage geführt: Was, wenn die Geschichte, die wir uns über uns selbst erzählen, gar nicht die ganze Wahrheit ist?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum unser Gehirn auch im Erwachsenenalter lernfähig bleibt und was die Forschung zu Neuroplastizität und Growth Mindset wirklich zeigt. Es geht nicht um „Du kannst alles schaffen“. Sondern um den Unterschied zwischen „Ich kann das nicht“ und „Ich kann das noch nicht“ – und warum dieser kleine Perspektivwechsel beeinflussen kann, ob wir überhaupt weiter ausprobieren.
In dieser Folge erfährst du:
warum unser Gehirn ein Leben lang veränderbar bleibt,
was Growth Mindset und Fixed Mindset wirklich bedeuten,
weshalb Vergleiche mit anderen uns oft ausbremsen,
und wie wir lernen können, unsere innere Stimme etwas freundlicher werden zu lassen.
Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis dieser Folge nicht, dass dein Gehirn sich verändern kann. Sondern dass die Geschichte, die du dir über dich erzählst, noch gar nicht fertig geschrieben ist.
Manchmal fühlt sich Leichtigkeit an, als wäre sie irgendwo verloren gegangen.
In dieser geführten Meditation lade ich dich nicht dazu ein, etwas zu verändern oder sofort loszulassen. Sondern dich daran zu erinnern, dass dein Körper dieses Gefühl bereits kennt.
Vielleicht taucht ein Spaziergang auf. Ein Lachen mit Freunden. Das Gefühl von Sonne auf deiner Haut. Nicht, weil früher alles besser war, sondern weil diese Erfahrung noch immer in dir gespeichert ist.
Am Ende nimmst du einen kleinen Teil dieser Leichtigkeit mit zurück in deinen Tag. Und vielleicht entsteht heute sogar ein Moment, von dem du noch gar nicht weißt, dass dein zukünftiges Ich ihn einmal in guter Erinnerung behalten wird.
Ich wünsche dir einen ruhigen Moment nur für dich. 💛
Kennst du das? Am Ende des Tages weiß dein Kopf ganz genau, was alles genervt hat. Aber die schönen Momente? Die rutschen oft einfach durch.
In dieser Folge möchte ich dich auf eine kleine Sommerreise mitnehmen. Es geht um diese Mini Momente, die manchmal nur zwei Sekunden dauern und trotzdem einen Unterschied machen können. Ein Windzug auf der Haut. Ein spielender Hund. Eine Packung Nudeln, über die man sich plötzlich ehrlich freut.
Ich erzähle dir von einer Übung, die ich in meinen Resilienzseminaren immer wieder mit Gruppen mache, warum unser Gehirn das Gute so leicht übersieht und wie wir lernen können, mit einer anderen Brille durch den Alltag zu gehen. Ganz ohne Druck. Ohne "Du musst jetzt dankbar sein". Sondern mit der Frage: Was war heute eigentlich schon schön?
Ich bin gespannt, welche kleinen Momente du heute bemerkst.
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