Representation matters! Egal wer, wie, wo oder was – wir wollen es sehen. Die „NO NAMES“ sprechen darüber, wie es sich anfühlt, sich selbst in den Medien zu erleben, welche Art von Repräsentation gut funktioniert und welche wiederum scheitert. Wie oft begegnen wir Klischees und wie sehr stören sie uns? Damiano und Regina sprechen außerdem über ihre liebsten Charaktere in Film und Fernsehen sowie darüber, was sie sich noch zu sehen wünschen. Auch Tipps für die große Filmindustrie werden zum Thema: Die Hoffnung liegt dabei auf einer Zeit, in der endlich Geschichten erzählt werden, die auch mal von anderen Menschen als denen aus der Mitte der Gesellschaft handeln.