No time for smalltalk

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By alexandra tutzerHealth & FitnessMental Health
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No time for smalltalk episodes

  • 12 Wie war das nochmal mit dem Glücklichsein?
    Nach einer etwas längeren Zeit freue ich mich heute über ein Thema zu sprechen, welches mich seit Jahren schon sehr interessiert. Auch wenn es aktuell vielleicht nicht Jedem einfach fällt…ist es gerade in solchen Zeiten so wichtig…das Glücklichsein!
    Was bedeutet eigentlich glücklichsein? Ab wann wissen wir, dass wir glücklich sind?
    Warum schaffen es Leute die alles erreicht haben und denen es an nichts fehlt oft nicht glücklich zu sein, aber Menschen die wenig haben schon?
    Sind wir wirklich für unser Glück selbst verantwortlich? All diese Fragen konnte ich mir durch Erfahrung und der einen oder anderen „Unterrichsstunde“ beantworten. Ich möchte euch und mir immer wieder vor Augen führen, wie wichtig es ist dankbar zu sein und vor allem bewusst dankbar zu sein! Nichts was auf dieser Welt passiert ist selbstverständlich. Es ist erstaunend wie sehr die Dankbarkeit und unsere Einstellung zu unserem eigenen Glück beiträgt!
    14 min
  • 11 Wenn schon einsam, dann gemeinsam!
    Es gibt da ein Thema welches mir schon länger aufm Herzen liegt und ich bei mehreren Menschen den unterschiedlichen Umgang damit beobachten konnte. Auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, das Wort „Corona“ nicht in meinem Podcast zu verwenden, ist es mir wichtig in dieser Folge das Thema „Einsamkeit in Coronazeiten“ aufzugreifen. Von einem Tag auf den anderen wurde uns etwas sehr Wichtiges genommen...der SOZIALE KONTAKT. Wie sollen Menschen ohne Kontakt mit anderen Personen nicht vereinsamen? Ich möchte euch hier a bissl von meiner „Einsamen Zeit“ erzählen, welche ich durch das C-Wort erlebt habe. 😊 Wenn ihr euch grade einsam fühlt, dann denkt dran: Ihr seid ganz bestimmt nicht allein damit und wir alle haben mehr Leute, die hinter uns stehen als uns bewusst ist♥️
    18 min
  • 10 Über GEFÜHLE reden? Ich bin dann mal weg...

    „Wie geht es dir?“ „Also wie geht es dir WIRKLICH“?

    Wir reden sehr gerne über Menschen oder Situationen, ob gut oder schlecht. Aber wenn es darum geht, über uns selbst zu sprechen haben wir Schwierigkeiten. Hätten aber gerne, dass andere Personen mit uns darüber sprechen, was sie bedrückt. Warum werden Männer die weinen und Emotionen zeigen in der Gesellschaft mit „uncool“ assoziiert? Vielleicht sollten wir selbst einfach der Person gegenüber mehr Einblicke in unsere Gefühlswelt ermöglichen, damit Gefühle zeigen leichter fällt...

    10 min
  • 09 Schön, dass es mich gibt!
    Wie ich finde ist "Selbstliebe" ein sehr wichtiges und interessantes Thema. Meiner Meinung nach ist dies ein Prozess der schon im Kindesalter beginnt und uns das ganze Leben begleiten wird. Unser Leben wird durch Höhen und Tiefen, Niederlagen und Erfolge geprägt und all das formt die Liebe zu uns selbst. Die Erfahrung ist und bleibt unser bester Lehrer. Wir sollten vielleicht weniger streng mit uns selbst sein und manchmal einfach wieder in Erinnerung rufen, was wir bis jetzt geschafft haben und darauf einfach mal stolz sein, ohne uns dabei arrogant fühlen zu müssen. Einflüsse wie Social Media erschweren es uns, uns selbst zu lieben, da wir uns unterbewusst ständig mit anderen Personen vergleichen und somit ein kleiner Wettkampf stattfindet, auch wenn wir diesen nicht wahrhaben wollen. Wenn wir unterschiedliche Beiträge posten, empfinden wir diese als schön und haben das Gefühl diese für uns schönen Momente, mit allen teilen zu müssen. Dass solche Beiträge andere Menschen vielleicht gerne ansehen aber dies manchmal deren mentalen Gesundheit schadet, da sie sowas nicht haben und sehr gerne hätten, vergessen wir schnell. Deshalb frage ich mich, was wir mit Beiträge posten wirklich bezwecken wollen und ob es ein paar Likes für ein sexy Bild wirklich wert sind, anderen den Weg zur Selbstliebe zu erschweren?
    18 min
  • 08 Früher war alles besser...oder doch nicht?!
    Ich finde, dass es immer ein „entweder“ „oder“ sein muss. Ich bin froh, dass wir nicht mehr zu Handlungen gezwungen werden, würde mir aber auch manchmal wünschen, dass wir nicht so viel Auswahl und Möglichkeiten haben, damit wir wieder dankbarer und zufriedener werden...es kann doch auch ein Weg dazwischen sein...?!
    12 min
  • 06 Ganz normal anders
    Viele homosexuelle Menschen ziehen häufig in Großstädte, weil sie Angst haben in der Heimat diskriminiert oder angefeindet zu werden und das nur, weil sie das gleiche Geschlecht lieben. 
    So auch mein heutiger Gesprächspartner Patrick. Er ist aus einem kleinen Dorf in die Großstadt gezogen, um frei und offen leben und lieben zu können. 
    Aber warum kann nicht jeder so leben und lieben wie er möchte? Ich habe mich mit ihm darüber unterhalten und möchte in der heutigen Folge gerne seine Gefühle und Eindrücke zeigen. 
    "Mein Wunsch ist es, irgendwann die Gesellschaft soweit zu sehen, dass sich eine homosexuelle Person gar nicht mehr outen muss". Inspirierende Worte zu einem sehr wichtigem Thema...
    20 min
  • 05 Die Kunst des Austeilens und Einsteckens
    “Kritik” ist ein Thema womit ich mich gerne auseinander setze, da es etwas ist womit jeder umgehen möchte aber fast niemand umgehen kann. Warum fühlen wir uns sehr oft persönlich angegriffen, wenn Kritik an uns ausgeübt wird? Ist es wirklich so, dass wir mit einer nicht schönen Wahrheit nicht gut umgehen können? Gibt es eine Möglichkeit unangenehme Eigenschaften an Menschen zu kommunizieren ohne die Person zu verletzen? Fragen über Fragen welche ich versuche mit eigenen Eindrücken zu analysieren...
    11 min
  • 04 Nur der eigene Weg führt zum Erfolg
    Ein kleiner Zusatz zur Folge “Leistungsdruck”. Dieses Mal mit meiner ersten Gesprächspartnerin Sara Gostner. Sie erzählt von ihrem interessanten, unkonventionellen Weg zur erfolgreichen Tattoowiererin. Ganz nach dem Motto: “Wenn es oft keinen Ausweg zu geben scheint, öffnet sich immer eine andere Tür. Man muss nur an sich glauben und bereit sein zu Kämpfen.
    16 min

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Dieser Podcast ist eine erfrischende Art des “Aussprechen was man denkt”. Ich möchte hiermit Gedanken welche Vielen vor dem Einschlafen durch den Kopf schwirren auf eine authentische Art und Weise aussprechen. Viele möchten oder können über gewisse Themen nicht sprechen. Ich möchte zeigen, dass wir alle unangenehme Momente oder schlechte Zeiten erleben und keiner damit allein ist.