KI liefert nicht. CEOs wissen es. Und jetzt wissen Sie es auch.
Die entscheidende Frage ist: Was machen Sie daraus?
In Teil 1 ging es um die Fakten hinter dem KI-Hype: Klarna, Builder.ai, OpenAI und die Zahlen, die viele ungern offen ansprechen. In Teil 2 geht es jetzt um die Konsequenzen — konkret, direkt und relevant für den Markt.
Denn viele Unternehmen merken gerade:
KI allein löst keine Vertriebsprobleme.
KI allein schafft keinen Umsatz.
KI allein ersetzt keine Menschen, die Vertrauen aufbauen, Komplexität einordnen und Kunden wirklich bewegen.
In dieser Folge spreche ich darüber,
→ warum Zuverlässigkeit in diesem Markt oft wichtiger ist als reine Kompetenz
→ wie eine einzige Frage im Erstgespräch ein komplettes Gespräch drehen kann
→ warum Seniorität, Erfahrung und Netzwerk aktuell wieder massiv an Wert gewinnen
→ und was wir aus Air Canada, Stanford und sogar Albrecht Dürer über den realen KI-Markt lernen können
Für IT-Vertriebsprofis in Cybersecurity, Enterprise Software und AI ist das gerade eine entscheidende Phase.
Nicht trotz KI.
Sondern wegen KI.
Wer heute die Brücke bauen kann zwischen technologischem Anspruch und echter Business-Realität, hat eine stärkere Position als viele glauben.
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