nSonic – Der Podcast – nSonic

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By Boris NienkeEducationHobbies
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nSonic – Der Podcast – nSonic episodes

  • nSonic #208 – Foto – Magnetfarbe


    Diesmal zum Thema Magnetfarbe als Basteltipp zur Präsentation von Bildern an der Wand.

    Außerdem gibt es einen interessanten Kommentar von Oli aus München zur Batteriegriff-Folge. Er erzählt kurz etwas über die Vorzüge des Griffes bei seiner Pentax.

    Links

    Magnetfarbe.de
    Magnet-shop.net
    Neodym-Magnete bei Supermagnete.de, Magnet-Shop.net und Neotexx.de
    Was sind eigentlich Neodym-Magnete?

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    0 min
  • nSonic #207 – Foto – Batteriegriff


    “Was genau ist eigentlich ein Batteriegriff und wofür ist der gut?” – Diese Frage erreichte mich kürzlich über die nSonic-Voice-Box und in dieser Folge möchte ich etwas Licht in dieses Thema bringen.

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    0 min
  • nSonic #206 – Mac – still und leise


    Unverhofft kommt oft und so besaß Apple die Dreistigkeit, einen ganzen Stapel an neuen Produkten einfach mal so, völlig lautlos und ganz ohne Spezial Even, in den Online-Store zu stellen. Morgens, noch vor dem Frühstück beim betanken meines iPods, traute ich meinen müden Augen kaum. Ich sah:

    • Neue iMacs in den Größen 21,5″ und, Trommelwirbel, 27″
    • Neues MacBook – in weiß
    • Neue Maus – die Magic Mouse
    • Neue Fernbedienung – jetzt in Alu
    • Wow!

      Mal eben mehrere Produktfamilien komplett umgestellt und alles still und leise als simples Update im Online-Store. Special-Events gibt es offenbar nur noch für iPods und iPhones oder wenn iTunes eine neue Hintergrundfarbe bekommt.

      Ich war natürlich neugierig und überhaupt gierig. Neugierig wie die neuen iMacs in Natura aussehen und gierig auf eine neue Maus, eine Maus mit der man so frei scrollen kann wie mit der MightyMouse aber eben ohne diesem dämlichen Verschleißteil von Scrollball – ob auch liebevoll “Nippel” genannt.

      So bin ich also nach Feierabend zum M-Shop in Göttingen gefahren und habe mir die neuen Geräte mal angesehen.

      MacBook

      Das neue MacBook ist, bzw. bleibt, weiß und ist zumindest bisher auch nur in dieser einen “Farbe” verfügbar. Es ist weiterhin im 13″ Format, hat aber ein komplett neues Gehäuse bekommen. Dieses wird jetzt offenbar ähnlich wie die Alu-Gehäuse der Pro-Reihe aus einem Guss gefertigt und passt sich dadurch optisch besser an die aktuelle Pro-Reihe an. Es wirkt flacher durch die schrägen Flanken. Leider sind die Kanten vor der Handauflage, ähnlich wie bei den Pro-Modellen, etwas scharfkantig. Durch das Kunststoff ist es nicht ganz so extrem wie bei den Alu-Gehäusen aber grundsätzlich frage ich mich schon, was sich Apple dabei gedacht hat. Vermutlich muss es eine so spitze Kante sein, damit das Gerät im geschlossenen Zustand möglichst wenig bzw. möglichst schmale Spalten zeigt… Function follows form? Apple sollte das noch mal überdenken für zukünftige Geräte.

      Schön ist aber, dass das Display sehr stramm sitzt. Egal in welchem Winkel mal das Display öffnet, in dem bleibt es auch ohne stark zu wackeln. Das dürfte für alle Anwender wichtig sein, die das Notebook auf dem Sofa liegend fast hochkant auf dem Schoß liegen haben oder für alle, bei denen das Gerät schräg in einem Rack steht.

      Das neue MacBook hat nun auch einen fest eingebauten Akku der bis zu 7 Stunden durchhalten soll. Dadurch ist natürlich in der Bodenplatte keine Klappe mehr notwendig und so wurde der gesamte Boden mit einer Art Gummierung versehen damit das Gerät möglichst rutschfest steht. Vorbei die Zeiten der verlorenen Gummifüße. Was an diesem Design etwas merkwürdig erscheint sind die vielen Schrauben rings um die Bodenplatte. Die sind natürlich notwendig, weil man nur auf diesem Weg an Festplatte und Speicher herankommt. Aber sie glänzen so dermaßen auffällig, dass sie eher wie Fremdkörper aussehen.

      Apple hatte bis zur letzten Generation allerdings ein kleines Problem: Wie sollte man das günstige MacBook für unter 1000,- Euro deutlich genug von der Pro-Serie absetzen? Das hat man mit dieser Generation gelöst, und zwar mal wieder radikal:

      • Kein Firewire mehr beim MacBook
      • Kein Infrarot-Sensor mehr. Anschließen am TV und mit der AppleRemote bedienen ist also nicht.
      • Keine Akkuanzeige am Gehäuse. Um zu sehen wie voll der Akku ist, muss man also booten und in der Menüzeile nachsehen.
      • Kein SD-Karten Steckplatz.
      • Das Gerät ist natürlich trotzdem nicht schlecht. Es sieht schick aus, ist schnell, kompakt und recht leicht. Das Gehäuse ist allerdings überall hochglänzend weiß. Man wird abwarten müssen, wie die Handauflagen nach einiger Zeit der Nutzung aussehen und wie kratzanfällig die Kunststoffmischung ist.

        iMac

        Wenn mich jemand fragt, dann sage ich: “Das ist der iMac wie er eigentlich schon letztes Mal hätte aussehen sollen”. Mal ehrlich, die letzte Generation mit schwarzem Kunststoff-Rückteil sah doch wirklich nicht so prickelnd aus?

        Die neuen iMacs haben ein komplettes Alu-Gehäuse. Ja, auch die Rückseite ist damit durchgängig silbrig. Die Glasscheibe vor dem hochglänzenden Display geht nun bis zum Rand des Gehäuses. Das sieht, wenn man davor sitzt, wirklich verdammt gut aus und endlich sieht der Mac auch von hinten wieder edel aus – Ich bin bestimmt nicht der Einzige, der den Rechner so im Raum stehen hat, dass man ihn eben auch von hinten sieht. Der Standfuß wurde auch überarbeitet und wird jetzt nach vorne hin flacher was gar nicht schlecht und weniger plump aussieht.

        Über das Glossy-Display möchte ich hier gar nicht viel erzählen. Für mich ist es derzeit bei einem Desktop-Gerät für die Bildbearbeitung noch ein K.O.-Kriterium und ich bin weiterhin froh einen alten, weißen 24″ mit mattem Display zu haben. Dennoch muss man sagen, dass Text und Fotos richtig gut aussehen auf diesen Displays – solange man sich nicht selbst im Display sieht.

        Im M-Shop hatten sie das neue 27″ Modell stehen. 27″ klingt verdammt groß und das ist es auch. Allerdings nicht so groß wie man erwarten würde. Die große Diagonale entsteht durch das neue Seitenverhältnis von 16:9 statt bisher 16:10. Das Display des 27″ iMac ist quasi so hoch wie das des älteren 24″, nur ist es beim neuen iMac eben noch breiter geworden. Da kommt fast Kino-Feeling auf.

        Noch genialer ist es aber, dass das Display jetzt LED-Beleuchtet ist und auch eine höhere Auflösung bekommen hat. 2560×1440 Pixel werden nun angezeigt. Darunter kann man sich anfangs gar nichts vorstellen. Wenn man dann aber mal einen Film-Trailer in FullHD, also 1080p, öffnet und den Film dann in einem “Fensterchen” bei voller Auflösung abspielen lässt während man noch reichlich Platz ringsherum zur Verfügung hat, dann weiß man: “Das ist eine fette Auflösung”. In Pages einfach mal ein Dokument öffnen und bei 150% Ansicht zwei komplette A4-Seiten nebeneinander sehen und immer noch reichlich Platz auf dem Bildschirm haben ist auch praktisch.

        Neben diesem 27″ iMac gibt es auch einen neuen 21,5″ iMac – Auch hier wieder: Das Display wurde einfach breiter, daher die größere Diagonale. Das kleine Modell hat dann eine Auflösung von 1920×1080 Pixeln.

        Standardmäßig kommen die Geräte nun mit 4GB Arbeitsspeicher und sie können auf bis zu 16GB aufgerüstet werden. Das ist schon verdammt lecker.
        Es gibt schnelle Grafik und schnelle Prozessoren und in Kürze sogar die Option auf Intel i5 bzw. i7 – also QuadCore im 27″ iMac. Das Display des 27″ nimmt übrigens auch Signale von außen über DisplayPort-In entgegen. Der iMac kann dann also z.B. als Display für das MacBook(Pro) dienen. Ausprobieren konnte ich das allerdings nicht.

        Also alles super?

        Naja, nicht so ganz. Zunächst mal bin ich vom Glossy am Arbeitsplatz noch nicht wirklich überzeugt. Mit meinem MacBookPro komme ich zwar ganz gut klar aber mit dem kann ich mich auch einfach mal etwas zur Seite drehen oder Display etwas rauf oder runter klappen. Außerdem bearbeite ich nicht ernsthaft Fotos am dem Gerät. Ein iMac wiederum muss genau dort stehen wo mein Schreibtisch steht. Ich habe zwar kein Fenster hinter mir aber durchaus neben mir. Wenn dort etwas mehr Licht hindurch fällt und ich ein helles T-Shirt anhabe, dann dürfte ich mich selbst im iMac sehen aber nicht mehr die Fotos die ich bearbeite. Heller drehen hilft dann auch nicht mehr, wenn die Bilder dunkler oder eben s/w sind – mal abgesehen davon, dass man es auf voller Helligkeit eh kaum aushält. Immerhin lässt sich das 27″ Modell recht gut dimmen – aber dann sieht man eben auch die Spiegelungen wieder viel deutlicher.

        Aber glossy hin, glossy her, etwas anderes war mir aufgefallen. Wenn man ein Fenster, z.B. von Safari oder dem Finder, langsam verschiebt und dann mal genau hinschaut, dann erkennt man plötzlich ein sehr feines Raster im Grauverlauf der Toolbar. In einigen Fotos taucht dies beim verschieben ebenfalls auf. Bei manchen Farben oder Farbverläufen stärker, bei manchen gar nicht. Es wirkt fast so, als wäre das Display kein 8-Bit Display sondern ein 6-Bit Display mit Dithering. Der Blickwinkel ist zwar super, es soll ja auch ein IPS Display sein, aber diese Raster haben mich etwas grübeln lassen. Bei (sehr extrem) genauen Hinsehen meinte ich auch feine Abstufungen in den Grauverläufen der Toolbars zu erkennen. Ob es jetzt wirklich nur ein 6-Bit Display ist oder ob es noch Probleme mit den Grafiktreibern gibt? Ich weiß es nicht und bin gespannt auf weitere Berichte.

        Apple Remote

        Bisher war sie weiß und magnetisch. Nun hat sie ein Alu-Gehäuse, ist länger geworden und der Play/Pause-Knopf ist nicht mehr in der Mitte des Bedienkreises angeordnet sondern nach unten neben den Menü-Knopf gerutscht. Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung was das soll. Ob da ein Praktikant designen durfte? Die Schwarz/Silber-Optik passt natürlich gut zu den aktuellen iMacs und MacBookPros – aber warum nun die zwei Knöpfe unter dem Bedienkreis und ein leeres Feld in der Mitte? Merkwürdig.

        Für die Batterie gibt es nun ein Fach auf der Rückseite. Viele neue Spalten. Das mag jetzt zwar praktischer sein aber besser aussehen tut es davon nicht. Die neue Apple Remote folgt so gar nicht den aktuellen Apple-Trends.

        Magic Mouse

        Sie löst die Mighty Mouse ab. Wie toll fand ich die Mighty Mouse weil man mit ihr sehr leicht in alle Richtungen scrollen konnte. Und was habe ich sie verflucht, weil die viel zu filigrane Feinmechanik des Scrollballs viel zu schnell verdreckte und ein scrollen damit immer häufiger unmöglich wurde. Dass man die Maus komplett verklebt hatte statt sie mit Schrauben zu schließen machte die Reinigung auch nicht einfacher. Die Mighty Mouse also im Grunde ein 69,- Euro teurer Designer-Unfall.

        Und nun tritt die Magic Mouse als Nachfolger an. Keine mechanischen Teile mehr, außer noch für den Klick. Ansonsten eine absolut glatte Oberfläche in weiß mit dezent grauem Apple Logo. Der Clou daran: Die Oberfläche ist großflächig berührungsempfindlich. Drückt man die Maus mit einem Finger irgendwo links vorne (oder mit beliebig vielen Fingern auf der gesamten Fläche), so wird ein normaler Mausklick erkannt. Drückt man mit einem Finger weiter rechts, dann wird ein sekundärer Mausklick erkannt – eben ein Rechtsklick.

        Bewegt man seinen Zeigefinger vor oder zurück über die Oberfläche, so wird eine Scrollbewegung erkannt. Bewegt man den Finger nach links oder rechts, so scrollt man eben nach links oder rechts – oder eben im Kreis oder diagonal oder überhaupt. Das alles funktionierte bei mir absolut reibungslos von Anfang an.
        Witzig auch die Gesten die erkannt werden. Schiebt man zwei Finger nach links oder rechts, so kann man damit in Safari die Zurück/Vorwärts Aktion auslösen oder in iPhoto die Fotos durchblättern etc.

        Klasse ist der Maustreiber der nun optional ein Nachlaufen beim scrollen erlaubt. Das gibt dann so etwas wie das iPhone-Feeling wenn man durch den Finder oder in Safari durch längere Webseiten scrollt. Statt abrupt aufzuhören läuft die Seite noch sanft nach bis endlich stehen bleibt.

        Ich meine mich allerdings dunkel zu erinnern, dass dies früher bei den PowerBooks mit Tiger auch schon mal so war – zumindest im Finder. Nun kommt das endlich wieder.

        Also endlich die perfekte Maus ohne Verschleißteile, oder? Jain.

        Zunächst einmal gibt es die Magic Mouse nur als Bluetooth Maus. Für mich ist das super, andere würden allerdings eine Kabel-Version bevorzugen. Übrigens: Es kommen weiterhin zwei AA-Batterien oder Akkus in die Maus und sie ist damit trotzdem leichter als die MightyMouse mit zwei Batterien. Wahlweise soll auch die neue Maus mit nur einer Batterie funktionieren womit sie noch leichter wird.

        Außerdem hat sie im Grunde weniger Funktionen als die Mighty Mouse. Es gibt keinen Mittelklick mehr – nur noch links und rechts. Auch die seitlichen Tasten für den “squeeze” gibt es nicht mehr. Es ist jetzt also im Grunde eine Zwei-Tasten-Maus bei der man ohne Mechanik in alle Richtungen scrollen kann und die eine Zwei-Finger-Geste zum blättern unterstützt.

        Dann ist da die Form der Magic Mouse. Sie ist flach. Sehr flach. Sie ist ungefähr halb so hoch wie die Mighty Mouse (nicht gemessen, nur mit schnellem Blick grob geschätzt) und die war für viele schon zu flach. Wer also seinen Handballen auf die Maus auflegt beim bedienen, der wird mit diesem neuen Designerstück nicht glücklich werden und sich eher verkrampfen als entspannt zu arbeiten. Wer allerdings die Maus eher behutsam zwischen Daumen und Ring-/Kleinem Finger führt, der sollte damit gut klar kommen.

        Was dann etwas stören könnte sind die Kanten. Die Mighty Mouse war schön rund. Die Magic Mouse hat eine geschwungene Oberfläche die aber zu den Seiten hin mit einer recht harten Karte abschließt anstatt in einer Wölbung nach unten geführt zu werden. Das ist derzeit “typisch Apple” – Harte und teilweise sogar scharfe Kanten an fast allen Produkten. Ob man damit bei einer Maus klar kommt, die man ständig in der Hand halten möchte, bleibt abzuwarten.

        Ich bin jedenfalls genervt vom Scrollball der Mighty Mouse und war angefixt von der Magic Mouse. Ich wollte sofort eine mitnehmen. Leider hätte die 1499,- Euro gekostet – Es gibt sie nämlich derzeit nur zusammen mit einem neuen iMac und davon wiederum war nur die 27″ Version am Lager smile

        Ich warte also ab, bis ich sie als Einzelstück für 69,- Euro bekommen kann.

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      • nSonic #205 – Foto – Einstellungen finden


        Man kann so vieles an der Kamera einstellen, dass es einen schon mal leicht in den Wahnsinn treiben kann. Sascha fragt daher nicht als einziger, wie ich eigentlich vorgehe um passende Einstellungen für ein Motiv zu finden.

        In dieser Folge erkläre ich noch mal kurz die Bedeutung von ISO, Belichtungszeit und Blende für ein Foto und fasse mein Bauchgefühl bei der Wahl dieser Parameter in Worte.

        Links

        Folge #189 – ISO, Was, Wann?
        Folge #157 – Welcher Modus?
        Folge #17 – Blende
        Folge #103 – Blende reloaded
        Folge #109 – Weißer Himmel
        Folge #32 – Belichtungszeit
        Folge #77 – ISO

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        0 min
      • nSonic #204 – Foto – Reinigung


        In meiner ToDo-Liste warten noch einige Fragen von Euch darauf, in den folgenden Podcast-Folgen behandelt zu werden. Eine dieser Fragen ist die von Stephan nach meinem Vorgehen bei der Reinigung von Objektiven und Kameras.

        Ich bin nun nicht gerade der Putzteufel aber passe schon ein bisschen auf, dass meine Ausrüstung nicht wirklich dreckig wird – obwohl ich nicht lange überlege wenn ich die Kamera auch mal auf einer Wiese ablege.

        In dieser Folge erzähle ich Euch wie ich meine Objektive und Kamerasensoren sauber halte.

        Links

        Eclipse und Sensor-Swaps
        Sensor-Wand im Kit (gibt es für versch. Sensorformate)
        Thread im dslr-forum
        Lens Pen und Sensor-Reinigungslösung

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        0 min
      • nSonic #203 – Foto – Tonnen, Kissen, Weitwinkel


        Hannes schickte mir eine Frage zum Canon-Objektiv EF 24-105/4L da er plant, dieses an seiner EOS 50D einzusetzen. Ich erkläre kurz die Tonnen- und Kissenverzerrungen und gehe auf den fehlenden Weitwinkel an seiner Kamera ein.

        Nutzt Ihr Lightroom, Aperture, BibblePro oder eine andere RAW-Entwickler-Software mit eingebautem Arbeitsablauf und wendet Software zum korrigieren von Verzerrungen an (z.B. von DxO)? Wie habt Ihr das in Euren Arbeitsablauf integriert? Schreibt Eure Arbeitsweise als Kommentar oder schickt mir Audiokommentare die ich in folgende Sendungen einbauen kann. Vielen Dank.

        Bilder zu dieser Folge

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        Links

        Fotoworkshops von Happy Shooting
        Fotos von Hannes in der Fotocommunity
        DxO Optics Pro – Software zum korrigieren von vielen Objektivfehlern.

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      • nSonic #202 – Foto – Von Brennweiten und Live-View


        Ihr habt mir in letzter Zeit einige Fragen per Mail und auch per Sprachnachricht zukommen lassen. Leider kam immer wieder irgendetwas dazwischen, so dass diese Fragen in meiner Todo-Liste lagen und langsam reiften…
        Aber jetzt ist es soweit und Vorrang bekommen natürlich die Audio-Beiträge. Gleich drei davon haben es in diese Folge geschafft:

        • Roland, der in Elektromärkten mal die Live-View Funktion verschiedener Kameras ausprobiert hat und zu einem für ihn ernüchternden Ergebnis gelangt.
        • Gorden möchte wissen, ob man eine Brennweite für den Einsatz an digitalen Spiegelreflexkameras umrechnen sollte? Wenn man also analog ein 80mm benutzt hat, sollte man dann digital ein 50mm verwenden? Übrigens: Warum man überhaupt irgendetwas umrechnet hat mit dem “Crop-Faktor” zu tun. Was das ist und wie sich das so verhält, das habe ich in Folge #111 behandelt.
        • Dominik überlegt gerade seinen Objektpark aufzurüsten oder zu ändern und fragt, welche Objektive man üblicherweise in welchem Bereich einsetzt? Sollte man eher zu lichtstarken Festbrennweiten greifen? Was eignet sich für Sport?
        • Übrigens, was ich noch vergessen hatte zu erwähnen: Neben der Lichtstärke zählt natürlich die Geschwindigkeit vom Autofokus, gerade bei Sport – wenn es nicht gerade Schachspieler sind wink Ich liebe die Objektive die innenfokusiert mit Ring-USM (Ultraschallmotor) arbeiten. Sie sind sehr leise und normalerweise sehr flott beim scharf stellen.

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        • nSonic #201 – On Tour – Wildes Fotografieren


          Lars hatte mich nach Moritzburg in den Wildpark eingeladen um zu überlegen, ob dort nicht ein Happy Shooting Workshop stattfinden könnte. Die Idee fand ich super und so fuhr ich natürlich hin – Außerdem war es natürlich eine gute Gelegenheit mein neues 100-400mm Objektiv auszuprobieren.

          Lars ist Naturfotograf. Er fotografiert Tiere gerne in freier Wildbahn und hat sich dafür ein Canon 400/2.8 Objektiv angeschafft. Ich durfte das schmucke Stück dann auch mal ausprobieren… Mein lieber Schwan: Um die 8kg Gewicht und ein Anschaffungswiderstand von etwa 1000,- Euro pro Kilogramm…

          Freihand ist bei diesem Lichtmonster nicht mehr viel zu wollen, ein Einbein-Stativ ist da Minimum, ein Dreibein optimal.

          Ich lasse mir von Lars sein Stativ vorführen und den absolut genialen Stativkopf erklären. Am nächsten Morgen bauen wir noch sein Tarn”zelt” auf und Lars gibt einige Tipps zur Tierfotografie in der Natur.

          Links

          Feisol Stative
          Der Feisol-Kopf für die etwas größeren Objektive den Lars einsetzt

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        • nSonic #200 – Blu-Ray: Strahlt nicht


          Da werden die tollsten HD-Produkte entwickelt und dann möchte sie so richtig kaum einer haben?
          Ist das denn so verwunderlich? Da wird jahrelang an der hochauflösenden Ablösung der DVD gebastelt, zwei Systeme kämpfen um die Gunst der verunsicherten Konsumenten um dann irgendwann mal festzustellen, dass diese noch gar keine Möglichkeiten haben, den Inhalt auch hochauflösend anzusehen…
          …und wer kauft schon ein Gerät für ein System dessen Zukunft ungewiss ist – zumal es sehr viel Geld kostet?

          Nun hat Blu-Ray den Kampf mit dem Mitbewerb zwar gewonnen aber wie möchte man nun den Konsumenten überzeugen? Wie möchte man ihm klar machen, dass es verschiedene HDMI-Standards gibt, welche Stecker und welche Versionen funktionieren, mit welchen HD-Receivern er in Zukunft noch HD schauen kann und die Blu-Ray dennoch die volle Auflösung zum TV schickt? Wie wird man ihm klar machen, wie er an den umwerfenden Sound kommt und wie wird er all das auch mit einem HTPC (home theater PC – also der PC als TV/Recorder/Musikstation im Wohnzimmer) bekommen können?

          Könnte es sein, dass die panische Angst vor einer nicht bezahlten Kopie so große Blüten treibt, dass am Ende gar keiner mehr den richtigen Hunger auf dieses “gefesselte” HD-Erlebnis verspürt?

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        • nSonic #199 – Foto – Womit einsteigen? (Teil 2)


          Wie in Folge #198 schon angekündigt, hier nun der zweite Teil mit einer weiteren Hörerfrage.

          Es geht darum, wie ich in die digitale Fotografie eingestiegen bin.

          Bei mir war es eine Pentax Optio330. Erst viel später folgte mit der Canon EOS 350D eine digitale Spiegelreflex und noch einige Jahre später eine EOS 5D.
          Die Kunststoffgehäuse halten mehr aus als man dem Namen nach vielleicht vermuten würde, dabei hätte ich also keine Bedenken. Viel entscheidender ist es, ob Ihr mit den recht kleinen Gehäusen gut zurecht kommt. Ich konnte mit der 350D sehr gut arbeiten und es war (bzw. ist) ein großer Vorteil, dass man die Kamera und einige Objektive in eine kleine Fototasche bekommt. Die 5D (mit den inzwischen größeren Objektiven die ich angeschafft habe) sieht das schon ganz anders aus.

          Auch nach vielen Jahren macht die 350D noch super Bilder. Der Sensor lässt also nicht nach in der Qualität – jedenfalls nicht so, dass ich es hätte feststellen können. Es spricht also im Grunde nichts dagegen mit einem günstigen Body einzusteigen. Ob es dann eine Canon, Nikon, Fuji, Olympus, Sony, Pentax, … ist, das müsst Ihr selbst ausprobieren. Schaut Euch den Objektiv- und Zubehörmarkt an. Es bringt z.B. nichts, wenn Ihr gerne im Super-Telebereich arbeiten möchtet, die verfügbaren Objektive aber verdammt teuer sind. Vielleicht ist bei einem anderen Hersteller die Kamera selbst etwas teurer, aber bei der Anschaffung des Wunschobjektives spart man diesen Aufpreis gleich wieder ein.

          Eine Sache zu den Canon die mir noch nach der Aufnahme eingefallen ist:

          Bei den Einsteigermodellen gibt es nur noch das große Display. Dieses zeigt dann sowohl die Bilder als auch die Einstellungen an. Dieses kleinere LC-Display, das viel schwächer gelblich oder grünlich beleuchtet werden kann, für die Einstellungen gibt es dort nicht mehr.
          Das ist zwar toll, weil die Bilder so viel größer dargestellt werden können und man z.B. mehr Platz für Bild und Histogram hat oder die Bildschärfe besser beurteilen kann.

          Bei Nachtaufnahmen kann das aber auch störend sein. Dieses Display ist dann nämlich ziemlich hell und kann einen in der Nacht stark blenden. Ich nutze da gerne das kleine Display mit schwacher Beleuchtung auf dem nur die Einstellungen gezeigt werden um Belichtungsmodus, Blende, Belichtungzeit etc. einzustellen oder im Bulb-Modus die Sekunden zu zählen. Mich würde das große und sehr helle Display dann stören.

          Wie das bei den neueren Modelle ist und ob man die Helligkeit so weit herunter regeln kann, dass sie einen nicht mehr stört, weiß ich nicht. Aber das ist noch ein Tipp zum ausprobieren – falls Ihr gerne im dunkeln mit der Kamera unterwegs seid.

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