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In der letzten Folge des Podcasts sprechen wir darüber, dass Kommunikation nicht immer verbindet. Manchmal trennt sie auch, zum Beispiel, wenn Menschen ein Gespräch als Machtkampf führen. Aber es gibt Möglichkeiten, das zu vermeiden.
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Wir reden über Verhaltensweisen, die dafür sorgen können, dass ein Streit entsteht oder so richtig eskaliert. Und wie wir das verhindern können mit (gewaltfreier) Kommunikation, die nicht trennt, sondern verbindet.
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Wir sprechen darüber, wie wir einander verstehen. Wenn wir miteinander reden, passiert mehr als nur das, was gesagt wird. Und: Was wir sagen, können wir ganz unterschiedlich verstehe – je nachdem, welches Ohr wir benutzen.
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Wir reden über Streit, genauer: Über das gemeinsam Streiten. Warum wir uns im Streit oft missverstehen, was hilft, wenn wir sehr wütend sind und wie wir es schaffen, dass ein Streit etwas ist, was wir nicht gegeneinander führen – sondern gemeinsam.
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Wir fangen wir das Thema Kommunikation und enge Beziehungen an. Wir reden darüber, warum es wichtig ist, dass wir regelmäßig über uns sprechen und die Beziehung, die wir zueinander haben. Wie wir es anstellen, dass es möglichst viel bringt. Und warum wir das auch dann regelmäßig tun sollten, wenn gerade alles super läuft.
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Wir schließen das Thema „Grundannahmen“ ab. In Folge 9 und 10 haben wir über sechs wichtige psychische Grundbedürfnisse von Menschen gesprochen, und was passiert, wenn die nicht erfüllt werden. Heute gehen wir abschließend jedes der Grundbedürfnisse durch und schauen, wie Menschen sich typischerweise verhalten, wenn es unerfüllt ist. Außerdem schauen wir, wie uns das belasten kann, woran wir merken, dass wir was ändern müssen und was für Möglichkeiten es da gibt.
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Wir sprechen über Ziele: Welche Arten von Zielen es gibt und welche uns gut tun und welche eher nicht. Außerdem geht es weiter um Grundannahmen, also Meinungen die wir über andere Menschen oder uns selbst haben, die uns schaden können. Zum Beispiel, weil sie unseren Selbstwert senken. Unsere Psyche reagiert, indem sie versucht, den Schaden zu minimieren – mit Strategien die uns langfristig sehr belasten können. Aber da lässt sich was machen.
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Wir sprechen über die sechs wichtigsten, psychischen Grundbedürfnisse. Wenn sie nicht erfüllt werden, vor allem in Kindheit und Jugend, können negative Grundannahmen entstehen: Also feste Meinungen, die wir über uns selbst haben. Oft, ohne es zu bemerken. Sie wirken sich darauf aus, wie wir uns selbst und andere Menschen wahrnehmen. Die schlechte Nachricht: Sie schaden uns erheblich. Die gute Nachricht: Sie können uns auffallen, und lassen sich ändern.
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Beschreibung: Wir missverstehen uns manchmal selbst. Vor allem unter Belastung, wenn Stress unser Denken einengt.
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Unsere Gefühle beeinflussen, wie wir uns bewegen. Traurige Menschen hüpfen nicht. Umgekehrt gilt: Bewegen wir uns, als hätten wir gute Laune, dann schüttet unser Körper Endorphine aus. Wer aufrechter sitzt oder schneller geht, fühlt sich selbstbewusster. Hüpfen macht froh. Schaukeln und Tanzen auch. Und wir stecken einander an: Musik beispielsweise, kann dafür sorgen, dass unsere Herzen im selben Takt schlagen – oder sich sogar unsere Hirnwellen synchronisieren.
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