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Interview mit einem Kampaigner gegen SPAR und den Schweine-Vollspaltenboden und Analyse des Urteils
Im Juli 2022 hatte SPAR den VGT wegen dessen Kritik am Verkauf von Vollspaltenboden-Schweinefleisch geklagt.Jetzt ist das Urteil erster Instanz ausgefertigt worden.
Scientists for Future
General elections are scheduled to be held in Bosnia and Herzegovina on 4 October 2026. They will determine the composition of the Presidency, as well as governments at the national, entity and cantonal levels. Some 3.4 million voters are expected to elect 518 representatives across different administrative and political levels.
Thirty years after the end of the war, Bosnian politicians have largely failed to offer convincing alternatives to ethnic politics and nationalist narratives. The country continues to struggle with corruption, nepotism and allegations of electoral manipulation, while the main political parties remain heavily reliant on nationalist rhetoric.
At the same time, the Trump administration in the United States has shown direct political and economic interest in Bosnia and Herzegovina. What could the consequences be for the country’s domestic politics and its international position?
In this episode, we are featuring a recording of European Contexts — Hybrid Panel, bringing together Nermina Kuloglija-Zolj, journalist with BIRN in Sarajevo; Damjan Ožegović, senior researcher at Transparency International in Banja Luka; Elvedin Nezirović, writer and poet from Mostar; and Wolfgang Petritsch, Austrian diplomat and former High Representative for Bosnia and Herzegovina.
From perspectives rooted in Sarajevo, Banja Luka, Mostar and Vienna, the speakers discuss what is at stake in the 2026 elections, the state of democratic institutions, nationalism and electoral integrity, as well as the past and present influence of international actors in Bosnia and Herzegovina.
The discussion took place on 23.09. in Presseclub Concordia, and was moderated by Mirjana Tomic of fjum / Presseclub Concordia.
The event was organized by Presseclub Concordia, ERSTE Stiftung and fjum – Forum Journalismus und Medien
Rund 200–250 Personen beteiligten sich am 28. September 2026 an der Kundgebung zum „Safe Abortion Day“ – für reproduktive Rechte, Zugang und Selbstbestimmung – am Maria-Theresien-Platz.
Aufnahme diesmal nur einzelner Reden, für die ich die Zustimmung zur Veröffentlichung bekommen habe.
Mehr Informationen: https://www.safeabortionday.at/
Am 9. September hat Ruth Beckermann’s neuer Film „Wax & Gold“ im Wiener Stadtkino seine Premiere gefeiert.
In diesem Dokumentarfilm nutzt Beckermann das Hilton Hotel in Addis Abeba als Ausgangspunkt für ihre Erkundungen der Geschichte, Gegenwart und Zukunft Äthiopiens. Das besagte Hotel wurde von Haile Selassie, dem ehemaligen Kaiser Äthiopiens, während der 1960er Jahre erbaut. Gemeinsam mit einer Vielzahl Gesprächspartner:innen – die aus aller Welt nach Addis reisen, im Hotel arbeiten oder dort einfach nur einen Kaffee trinken gehen – ergründet sie ihre Fragen zum ostafrikanischen Land.
Ein Filmgespräch mit der Regisseurin Ruth Beckermann, sowie dem jungen Pianisten Samuel Yirga, dessen Musik und Ansichten im Film zu hören sind.
Redaktion: Johanna März und Joshua Mingers
Das Improvisationsduo Hille/Könighofer, eine Zusammenarbeit Finnland/Österreich, existiert bereits 10 Jahre, ein Anlass zu einer kleinen Österreich Tournee, das Konzert in der Wotrubakirche durfte freundlicherweise mitgeschnitten werden und wird den werten HörerInnen des Radio Risottos auf Radio Orange hiermit zu Ohr gebracht.
Ein ausführliches Gespräch mit den beiden Künstlern konnte man letzte Woche im Radio Risotto hören, zum Nachhören auf:
Radio Risotto 10 Jahre Hille/Könighofer Experience-Talk und Musik
Mehr von Herbert Könighofers Langzeitprojekt BRIAN BRAIN findet man auf:
https://www.brianbrain.club/
Mehr von Sid Hille auf:
https://sidhille.bandcamp.com/
Viel Vergnügen
Helmut
Teil 1: Vom Ländle ins WUK
Österreichs erstes und einziges Frauenmuseum befindet sich in einem kleinen Ort im Bregenzerwald in Vorarlberg, in Hittisau. Es ist dort bereits vor 26 Jahren entstanden, bis heute erfolgreich und mittlerweile weit über Österreich hinaus bekannt und aktiv.
Was macht diesen Erfolg aus – und wie gelingt es, ein derart emanzipatorisches Projekt in einem ländlichen, stark patriarchal geprägten Umfeld über so lange Zeit aufrechtzuerhalten?
Die Philosophie oder Strategie, die dazu verholfen hat, ist laut Stefania Pitscheider-Soraperra, der Direktorin des Museums, eine flache Hierarchie und ein sehr vielfältiges und engagiertes Team aus derzeit 25 Frauen, aus der Region, aus allen möglichen Kontexten und Bildungshintergründen, die alle mitgestalten und sich mit den Themen der Ausstellungen profund auseinandersetzen.
Die lokale Bevölkerung unterstützt und trägt dieses Museum mit. Auch die Männer sind nachanfänglicher Skepsis interessierte Besucher.
Die Ausstellungen (über 50 seit der Gründung!) haben ein spezifisches Thema und laden die Besucher*innen zum Mitmachen und zur Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Ganz besonderer Wert wird auf die Einbeziehung der Kinder und der Jugend der Region gelegt. Zu jeder Ausstellung gehören Workshops, Schulklassenbesuche, Rahmenprogramme, Lesungen, Musik und Diskussionen. Ergänzt wird das Programm durch einen Podcast „Frau Hittisau“.
Derzeit wird die Ausstellung „Frieden tun“ gezeigt und bietet einen Einblick, wie wichtig das Engagement der Frauen für den Frieden ist.
In dieser Sendung besuchen wir das Museum und sprechen mit Stefania Pitscheider Soraperra, Andrea Schwarzmann und Bianca Bals. Danach hören wir einen kleinen Ausschnitt aus dem Podcast „Frau Hittisau“ zum Thema Frieden. Es ist ein Ausschnitt aus einer Diskussionsveranstaltung mit Rosa Logar und Luisa Dietrich im März des Jahres.
Gesprächspartner*innen: Stefania Pitschneider Soraperra, Andrea Schwarzmann, Bianca Bals
Podcast: https://www.podcast.de/podcast/3637618/frau-hittisau
Weitere Informationen:
www.frauenmuseum.at
www.calliope.at
www.iawm.international
Musik:
Käsharfo-Juz – Evelyn Fink-Mennel
Funkjodler – Christina Zurbrügg
Las Herederas del Silencia – Lunabia
Manos Blancas – Ximena Castro
Sendungsgestaltung: Siegrid Wistrcil
Sendungssprache: Deutsch
Fotocredit: Frauenmuseum Hittisau
Nach dem Ende der Arena-Bewegung am Auslandsschlachthof sammelte Walter
Ausschnitte aus:
In Memoriam Walter Hnat
WUK-Geburtstag: Heinz Granzer
WUK-Geburtstag: Ute Fragner
Vincent Abbrederis zum Abschied_Teil 1 und Teil 2, Juli 2024
Sendungsgestaltung: Margit Wolfsberger
Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:
Baugeschichte des WUK
kex – Kunsthalle Exnergasse
Der interkulturelle Bereich
Der Musikbereich des WUK
10 kompakte Minuten zum Musikbereich: dieser klarerweise unvollständige Querschnitt durch die Jahre zeigt Ausschnitte aus Radio-Sendungen über die WUK Platzkonzerte, Plankton, Uli Soyka, AexAttack, Hania Rani und Eleni Mandell. WUK zum Nachhören ist eine Sendereihe, die frühere von WUK Radio-Sendungen in einen aktuellen Kontext setzt. Anlässlich des 45. Geburtstags widmen sich die rund zehnminütigen Sendungen den unterschiedlichen Bereichen des WUK. Die Reihe versteht sich nicht als vollständige Chronik, sondern als Streifzug durch Bereiche, Projekte und Jahrzehnte.
Sendungsgestaltung: Jürgen Plank
Ausschnitte aus:
Platzkonzerte im Sommer
Uli Soyka bei Glatt und Verkehrt
WUK Musiker Filippo von der Gruppe Plankton
Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:
Der Verein und die Struktur des WUK
Baugeschichte des WUK
kex – Kunsthalle Exnergasse
Der interkulturelle Bereich
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