Orange 94.0

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Orange 94.0 episodes

  • WUK zum Nachhören, Der interkulturelle Bereich

    Der WUK ist seit seinem Bestehen sehr divers, was die Menschen und mitwirkenden Gruppen und Initiativen betrifft. Diese Sendung bringt Ausschnitte aus dem sog. Interkulturellen Bereich im WUK: Der Verein Kukele – Kulturen Kennen Lernen –  gestaltete eine Fortbildung unter dem Titel „Interkulturelle Pädagogik und Migrationspädagogik“. Afsaneh Gächter betont dabei wie wichtig Akzeptanz, Toleranz und Solidarität für ein gelingendes Zusammenleben in einer Migrationsgesellschaft wie in Wien ist. In Österreich hat die Solidarität mit Migranten:innen aus Lateinamerika eine lange Tradition.  Darüber berichten Ausschnitte aus einer Sendung von Helga Neumayer, weiters über den gesungenen und künstlerischen Widerstand. Azadi heißt Freiheit – so titelte eine  Ausstellung in der persischsprachigen Bibliothek im WUK. Dabei erklingen Lieder der Solidarität mit den Frauen im Iran und Afghanistan.  Zuletzt spricht Kübra Atasoy über die Arbeit von „Asyl in Not“ und deren gesellschaftspolitische Bedeutung.

    WUK zum Nachhören ist eine Sendereihe, die bisherige WUK Radio-Sendungen in einen aktuellen Kontext setzt. Anlässlich des 45. WUK-Geburtstags widmen sich die rund zehnminütigen Podcasts den unterschiedlichen Bereichen des WUK. Die Reihe versteht sich nicht als vollständige Chronik, sondern als Streifzug durch Bereiche, Projekte und Jahrzehnte. Aktuell zum Hören gibt es WUK Radio immer montags von 18.30 bis 19.00 Uhr auf der Frequenz 94.0 Mhz von Radio Orange 94.0.

    Sendungsgestaltung: Andrea Hiller

    Ausschnitte aus folgenden Sendungen:

    Interkulturelle- und Migrationspädagogik – Fortbildung für Freizeitpädagoginnen

    Link: https://cba.media/483088

    El Pueblo Unído jamás será vencido! Lateinamerikasolidarität

    Link: https://cba.media/514807

    Azadi heißt Freiheit – eine Bibliothek, eine Ausstellung und Lieder aus dem Widerstand

    Link: https://cba.media/592494

    Asyl in Not

    Link: https://cba.media/503583

    Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:

    Der Verein und die Struktur des WUK

    Link: cba.media/795678

    Baugeschichte des WUK

    Link: https://de.cba.media/795633

    kex – Kunsthalle Exnergasse

    Link: https://de.cba.media/795645

    Der Musikbereich des WUK

    https://cba.media/795671

    14 min
  • WUK zum Nachhören, kex – Kunsthalle Exnergasse

    WUK zum Nachhören: die kex – Kunsthalle Exnergasse

    10 Minuten zur kex – Kunsthalle Exnergasse: Dieser Einblick in ihre Geschichte versammelt Ausschnitte aus WUK Radio-Sendungen mit Ona B, Franziska Kaspar, Michael Staab, Elisabeth Falkensteiner und Nora Mayr. Thema sind unter anderem Kulturförderung, ungewöhnliche Performances, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Ausstellung High on Distortion, Low on Reception aus dem Jahr 2026.

    WUK zum Nachhören ist eine Sendereihe, die frühere WUK Radio-Sendungen in einen aktuellen Kontext setzt. Anlässlich des 45. Geburtstags widmen sich die rund zehnminütigen Sendungen unterschiedlichen Bereichen des WUK. Die Reihe versteht sich nicht als vollständige Chronik, sondern als Zeitreise durch Bereiche, Projekte und Jahrzehnte.

    Sendungsgestaltung: Sarah Roland

    Ausschnitte aus:

    Franziska Kaspar live im Studio

    Link: https://de.cba.media/14364

    tisch im raum – Michael Staab

    Link: https://de.cba.media/76184

    High on Distortion, Low on Reception

    Link: https://de.cba.media/766391

    Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:

    Der Verein und die Struktur des WUK

    Link: cba.media/795678

    Baugeschichte des WUKs: 

    Link: https://de.cba.media/795633

    Der interkulturelle Bereich:

    Link: https://cba.media/795651

    Der Musikbereich des WUK

    Link: https://cba.media/795671

    10 min
  • WUK zum Nachhören, Baugeschichte des Werkstätten und Kulturhauses

    Von Sigls Maschinenfabrik 1851 bis zum modernen Kulturzentrum heute. In dieser Ausgabe geht es um die Geschichte des Gebäudes, das von der Maschinenfabrik über eine technische Gewerbeschule zum Werkstätten- & Kulturhaus wurde, zum modernen Kulturzentrum WUK von heute.

    Hörschnipsel aus dem WUK-Radio- Archivmaterial zum Erbauer der , Maschinenfabrik, Georg Sigl und der Gründerzeit,  zur Renovierung des Gebäudes und zur Herstellung von Barrierefreiheit im Jahr 2011 und 2024 sowie zu den Ausbildungsprojekten von Jugendlichen am Gebäude aus dem Jahr 2009.

    Ausschnitte aus:

    Das WUK – ein Haus mit langer Geschichte:

    Link: cba.media/685517

    Das WUK im neuen Glanz

    Link: cba.media/75660

    In Memoriam Karl Heinz Stöhle

    Link: cba.media/323906

    Kunst am Bau – Jugendliche und Künstler arbeiten gemeinsam

    Link: cba.media/12744

    Sendungsgestaltung: Helga Neumayer

    Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:

    Der Verein und die Struktur des WUK

    Link: cba.media/795678

    kex – Kunsthalle Exnergasse

    Link: https://de.cba.media/795645

    Der interkulturelle Bereich

    Link: https://cba.media/795651

    Der Musikbereich des WUK

    Link: https://cba.media/795671

    12 min
  • Hörspiel „Von Reisen und Speisen“

    Die 4C der EMS Neustiftgasse hat wieder ein Hörspiel gemacht!

    Diesmal: Von Reisen und Speisen – Eine Geschichte des guten Geschmacks in 5 glorreichen Gängen

    Kulinarischer Genuss kennt keine Grenzen – der Reisende kann ein Lied davon singen. Oder besser: eine Geschichte erzählen. Oder noch besser: fünf Geschichten. Von sauren Festen und gefährlichen Torten, von fantastischen Friedhöfen, einsamen Supermärkten und intergalaktischen Imbissstationen. Von überall weiß der Reisende etwas zu berichten, und wo er auch hinkommt, immer findet er neue Geschmacksnoten. Denn in der Küche wie im Leben scheint alles möglich, und sicher ist am Ende nur eines: Beim Essen kommen die Leute zusammen.

    ​In 5 absurden Episoden führt das Hörspiel auf eine köstlich-kreative Geschmacksreise und erzählt dabei von Familie, Freundschaft und Verantwortung.

    Und das alles doppelt geschnitten und natürlich mit Gewürz.

    Die 4C: Stimmschauspiel

    Livia Heisz: Sound Design

    Constantin Schwab: Text

    Sumitsch & Pivels: Musik

    In einer Schreibwerkstatt mit Autor Constantin Schwab haben die Jugendlichen wieder ihre eigenen Figuren erdacht und entwickelt, Szenen und Schauplätze entworfen. Gemeinsam mit Hörspielmacherin Livia Heisz wurde dann alles im mobilen Aufnahmestudio mit viel Stimm- und Körpereinsatz zum Leben erweckt.

    „Von Reisen und Speisen“ entstand im Rahmen eines Vermittlungsprojekt von Tri-O-Phon (Verein für Live-Hörspiel und experimentelle Klangformen). Im künstlerischen Vermittlungsprojekt „G’schmackig“ haben wir uns auf die Suche nach der Magie der gemeinsamen Mahlzeit begeben und das akustische Universum zwischen Besteckschublade und Marktgespräch erkundet. Im Rahmen von Workshops, Interviews und Ausflügen sind eine Klangreportage, Collagenkunstwerke und ein aberwitziges Episoden-Hörspiel entstanden.

    Von Reisen und Speisen — Figuren

    Erzähler ……………………………… Anthony

    CANDY CLOUDY CAFÉ (süß)

    Elina, Kellnerin ……………………… Sofi

    Fiona, Kellnerin …………………….. Sofia

    Doktor Sham, Zahnärztin …………… Fatima

    Frau Professor Lin …….…………… Melissa

    1. AFFENINSEL (salzig)
    2. Mirabel, Supermarktchefin ………… Paula

      Annabel, Schwester von Mirabel …. Manuela

      Furab, Pilot ………………………….. Erkin

      Gary, Passagier …………………….. Sascha

      Affen …………………………………. alle

      PALAST DES SULTANS (sauer)

      Mahmadel Abdul Hamid, Sultan ….. Erkin

      Jana, Schwester des Sultans ……… Jana

      Abdul Malik, Botschafter …………… Malik

      Aladin, ein Dieb …………………….. Amir

      Abdul Sharma, Minenarbeiter …….. Beni

      Ahmed Sharma, Minenarbeiter……. Parthsathi

      FRIEDHOF DER KOCHSHOWS (bitter)

      Iren, Fernsehköchin ………………… Melissa

      Neri, sprechende Krähe …………… Jasmin

      Mohanad, Totengräber …………….. Khaled

      Maria, Fotografin ……………………. Buglem

      IMBISS AM PLUTO (umami)

      Abuthanos, Imbiss-Inhaber ………… Lukas

      Aban, Imbiss-Koch ..………………… Amir

      Mehmet, Bauarbeiter ………………. Beni

      Manny, Bauarbeiter ………………… Sascha

      Faris, Kältetechniker ……………….. Malik

      Nachrichtensprecherin …………….. Livia

      Radio Station Voice ………………… Jana

      Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und dem OeAD im Rahmen von „culture connected“. Gefördert aus dem Kulturbudget des Bezirks Neubau. Mit freundlicher Unterstützung von Recyclingkosmos Ottakring und STAUD’S Wien.

      In Kooperation mit der EMS Neustiftgasse.

      Eine Produktion von Tri-O-Phon.

      https://www.tri-o-phon.com/produktionen/von-reisen-und-speisen

      51 min
    3. Brain on Vacation: Palais Après – Barbara Ungepflegt im Studiogespräch

      Brain on Vacation, rund um und mit Barbara Ungepflegt in wechselnden Konstellationen vazierendes Künstlerkollektiv, wird wird sesshaft: Donnerstag, 24. September 2026 erlebte das Palais Après auf Stiege 13 des Johann-Kaps-Hofes im 20. Wiener Gemeindebezirk, Jägerstraße 62-64, sein rauschendes Grand Opening. Mit von der Partie in ihrer aktuellen Formation sind Hanna Hollmann und Andreas Geis.

      Auf zwei Ebenen sollen künftig Performances, Lesungen, Filmabende, Workshops und vieles mehr geboten werden, vor allem aber Begegnungen stattfinden. Nicht zuletzt auch mit den Bewohner*innen des Gemeindebaus und seiner erweiterten Umgebung. Der Fokus liegt auf zeitgenössischer Kunst und interdisziplinärem Austausch. Wer Brain on Vacation kennt, weiß, dass mit Überraschungen zu rechnen sein wird. Auch die eine oder andere Irritation ist dabei nicht ganz auszuschließen.

      Website Barbara Ungepflegt

      Website Hanna Hollmann
      Website Palais Après

      Lizenz: (CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)

      57 min
    4. Gast: HANNES KASEHS Teil 2v2

      Hannes Kasehs zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen der österreichischen Blues- und Roots-Szene. Als vielseitiger Gitarrist, Sänger und Songwriter prägt er die heimische Live-Landschaft mit einem authentischen, erdigen Stil.

      Sein Schwerpunkt liegt im traditionellen bis modernen Blues, angereichert mit Elementen aus Rhythm & Blues, Soul und Chicago Blues.

      Bekannt ist Kasehs für sein gefühlvolles, dynamisches Gitarrenspiel – von feinen, leisen Nuancen bis hin zu mitreißenden Solo-Passagen – sowie seine markante, rauchige Stimme.

      Er tritt sowohl solo als auch mit eigenen Formationen wie dem Hannes Kasehs Trio (oder Hannes Kasehs & Band) auf. Zudem ist er gefragter Sideman und Partner bei zahlreichen Sessions und Kollaborationen in der Wiener Blues-Szene.

      Neben eigenen Kompositionen interpretiert er Klassiker des Blues-Genres neu, ohne dabei den Respekt vor den Wurzeln zu verlieren.

      Durch seine kontinuierliche Präsents auf Clubbühnen, Festivals und Session-Abenden gilt Kasehs als verlässlicher Garant für echten, handgemachten Blues in Österreich

      57 min
    5. Gast: HANNES KASEHS Teil 1v2

      Hannes Kasehs zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen der österreichischen Blues- und Roots-Szene. Als vielseitiger Gitarrist, Sänger und Songwriter prägt er die heimische Live-Landschaft mit einem authentischen, erdigen Stil.

      Sein Schwerpunkt liegt im traditionellen bis modernen Blues, angereichert mit Elementen aus Rhythm & Blues, Soul und Chicago Blues.

      Bekannt ist Kasehs für sein gefühlvolles, dynamisches Gitarrenspiel – von feinen, leisen Nuancen bis hin zu mitreißenden Solo-Passagen – sowie seine markante, rauchige Stimme.

      Er tritt sowohl solo als auch mit eigenen Formationen wie dem Hannes Kasehs Trio (oder Hannes Kasehs & Band) auf. Zudem ist er gefragter Sideman und Partner bei zahlreichen Sessions und Kollaborationen in der Wiener Blues-Szene.

      Neben eigenen Kompositionen interpretiert er Klassiker des Blues-Genres neu, ohne dabei den Respekt vor den Wurzeln zu verlieren.

      Durch seine kontinuierliche Präsents auf Clubbühnen, Festivals und Session-Abenden gilt Kasehs als verlässlicher Garant für echten, handgemachten Blues in Österreich

      57 min
    6. Ungarischer Groove, iranische Gheychak und afghanische Dambura

      Drei Studierende des Masters Ethnomusikologie geben Einblick in unterschiedliche Musiktraditionen und Aktivitäten des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie aus dem Sommersemester 2026.

      „Der Kalotaszegi Groove: Kontra und Kontrabass in traditioneller ungarischer Tanzmusik aus Transsilvanien“

      Im April schallte es Csárdás, Szaporás und Invertitas über den Campus der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In einem dreitägigen Workshop wurde traditionelle ungarische Tanzmusik aus Transsylvanien vermittelt. Eingeladen war die Méra Banda aus dem gleichnamigen Dorf im Westen Transsilvaniens, die die traditionelle Tanzmusik des Dorfes und der Region Kalotaszegi spielt und weitergibt.
      (Gestaltung: Paul Marquardt)

      „Parmis Rahmani: ein Porträt über die iranische Musikerin und ihre Gheychak“

      Parmis Rahmani ist eine iranische Musikerin, die sich auf klassische persische Musik spezialisiert hat. Seit 2023 lebt sie in Wien und absolviert ein Masterstudium im Fach Ethnomusikologie am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie. Zudem tritt sie in Wien als Gheychak-Spielerin bei verschiedenen musikalischen Veranstaltungen auf – darunter die Jahreskonzerte des Instituts.
      (Gestaltung: Anna Karnthaler)

      “Dambura in Vienna – Tradition of an Afghan Instrument in the Diaspora”

      Eines der ältesten und wichtigsten Instrumente Afghanistans ist die Dambura – eine zweisaitige Langhalslaute, die vor allem in den nördlichen und zentralen Regionen verbreitet ist. Heute leben viele afghanische Musiker im Exil und pflegen ihre musikalischen Traditionen im Ausland weiter, unter anderem in Österreich. Zu ihnen gehört der in Wien lebende Dambura-Spieler Khadem Ghafoori, der über Musik, Migration und kulturelle Identität spricht.
      (Gestaltung: Emran Mahmood)

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      Hungarian groove, Iranian gheychak, and Afghan dambura

      Three students from the Ethnomusicology Master’s program offer insights into various musical traditions and activities of the Institute for Folk Music Research and Ethnomusicology from the 2026 summer semester.

      “The Kalotaszeg Groove: Kontra and Double Bass in Traditional Hungarian Dance Music from Transylvania”

      In April, the sounds of Csárdás, Szaporás, and Invertita echoed across the campus of the University of Music and Performing Arts Vienna. A three-day workshop offered instruction in traditional Hungarian dance music from Transylvania. The guest ensemble was Méra Banda – hailing from the village of the same name in western Transylvania – which performs and passes on the traditional dance music of that village and the Kalotaszeg region.
      (Production: Paul Marquardt)

      “Parmis Rahmani: A portrait of the Iranian musician and her gheychak”

      Parmis Rahmani is an Iranian musician specializing in Persian classical music. Since 2023, Rahmani has been based in Vienna, Austria, where she is pursuing a Master’s degree in Ethnomusicology at the University of Music and Performing Arts Vienna (MDW). She continues to contribute as a Gheychak player in various music performances in Vienna – including the institute’s annual concerts.
      (Production: Anna Karnthaler)

      “Dambura in Vienna – Tradition of an Afghan Instrument in the Diaspora”

      Afghanistan has a rich and diverse musical tradition. One of its oldest and most important instruments is Dambura – a two-stringed long-neck lute widely played in the northern and central regions of Afghanistan. Today, many Afghan musicians live in exile and continue their musical traditions abroad, including in Austria. One of them is the Dambura player Khadem Ghafoori in Vienna, who speaks about music, migration, and cultural identity.
      (Production: Emran Mahmood)

      57 min
    7. ÖNFG und die Afrika-Strategie

      BMEIA meets ÖNFG!

      Am 31. August wurde die Afrika-Strategie bei einer Veranstaltung der österreichisch-nigerianischen Freundschaftsgesellschaft (ÖNFG) präsentiert.

      Die nigerianische Diaspora wollte wissen: Worum geht es genau bei der Afrika-Strategie? Und wie können wir mitmachen?

      Die Diaspora als Brücke zwischen den Kontinenten, Kulturen und Wirtschaftsräumen. Das ist ein wichtiger Baustein für stärkere Partnerschaften zwischen Österreich und afrikanischen Ländern. So versucht auch das BMEIA – an diesem Abend in Erscheinung von Walter Gehr, Sektion für kulturelle Angelegenheiten – den Kontakt mit den Diaspora Communities zu intensiveren. Das Ergebnis war eine lebhafte Diskussion über die Vorhaben der Bundesregierung und die wichtige Rolle, die afrikanisch-stämmige Österreicher/innen darin spielen können.

      30 min
    8. Literatursendung Nummer 72

      Das fröhliche Wohnzimmer und PS/ Politisch Schreiben präsentieren literarische O-Töne –

      dieses Mal von:

      Eva Schörkhuber: Es ist zum Haare Rauschen. Ein Sprechstück in drei Akten; verfasst und arrangiert für: vienna sonic memories 2026

      Amos Rüf: unveröffentlichte Prosa

       

      Mit freundlicher Unterstützung der MA7 Literatur und der LiterarMechana

      30 min

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