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Der WUK ist seit seinem Bestehen sehr divers, was die Menschen und mitwirkenden Gruppen und Initiativen betrifft. Diese Sendung bringt Ausschnitte aus dem sog. Interkulturellen Bereich im WUK: Der Verein Kukele – Kulturen Kennen Lernen – gestaltete eine Fortbildung unter dem Titel „Interkulturelle Pädagogik und Migrationspädagogik“. Afsaneh Gächter betont dabei wie wichtig Akzeptanz, Toleranz und Solidarität für ein gelingendes Zusammenleben in einer Migrationsgesellschaft wie in Wien ist. In Österreich hat die Solidarität mit Migranten:innen aus Lateinamerika eine lange Tradition. Darüber berichten Ausschnitte aus einer Sendung von Helga Neumayer, weiters über den gesungenen und künstlerischen Widerstand. Azadi heißt Freiheit – so titelte eine Ausstellung in der persischsprachigen Bibliothek im WUK. Dabei erklingen Lieder der Solidarität mit den Frauen im Iran und Afghanistan. Zuletzt spricht Kübra Atasoy über die Arbeit von „Asyl in Not“ und deren gesellschaftspolitische Bedeutung.
WUK zum Nachhören ist eine Sendereihe, die bisherige WUK Radio-Sendungen in einen aktuellen Kontext setzt. Anlässlich des 45. WUK-Geburtstags widmen sich die rund zehnminütigen Podcasts den unterschiedlichen Bereichen des WUK. Die Reihe versteht sich nicht als vollständige Chronik, sondern als Streifzug durch Bereiche, Projekte und Jahrzehnte. Aktuell zum Hören gibt es WUK Radio immer montags von 18.30 bis 19.00 Uhr auf der Frequenz 94.0 Mhz von Radio Orange 94.0.
Sendungsgestaltung: Andrea Hiller
Ausschnitte aus folgenden Sendungen:
Interkulturelle- und Migrationspädagogik – Fortbildung für Freizeitpädagoginnen
El Pueblo Unído jamás será vencido! Lateinamerikasolidarität
Azadi heißt Freiheit – eine Bibliothek, eine Ausstellung und Lieder aus dem Widerstand
Asyl in Not
Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:
Der Verein und die Struktur des WUK
Baugeschichte des WUK
kex – Kunsthalle Exnergasse
Der Musikbereich des WUK
WUK zum Nachhören: die kex – Kunsthalle Exnergasse
10 Minuten zur kex – Kunsthalle Exnergasse: Dieser Einblick in ihre Geschichte versammelt Ausschnitte aus WUK Radio-Sendungen mit Ona B, Franziska Kaspar, Michael Staab, Elisabeth Falkensteiner und Nora Mayr. Thema sind unter anderem Kulturförderung, ungewöhnliche Performances, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Ausstellung High on Distortion, Low on Reception aus dem Jahr 2026.
WUK zum Nachhören ist eine Sendereihe, die frühere WUK Radio-Sendungen in einen aktuellen Kontext setzt. Anlässlich des 45. Geburtstags widmen sich die rund zehnminütigen Sendungen unterschiedlichen Bereichen des WUK. Die Reihe versteht sich nicht als vollständige Chronik, sondern als Zeitreise durch Bereiche, Projekte und Jahrzehnte.
Sendungsgestaltung: Sarah Roland
Ausschnitte aus:
Franziska Kaspar live im Studio
tisch im raum – Michael Staab
High on Distortion, Low on Reception
Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:
Der Verein und die Struktur des WUK
Baugeschichte des WUKs:
Der interkulturelle Bereich:
Der Musikbereich des WUK
Von Sigls Maschinenfabrik 1851 bis zum modernen Kulturzentrum heute. In dieser Ausgabe geht es um die Geschichte des Gebäudes, das von der Maschinenfabrik über eine technische Gewerbeschule zum Werkstätten- & Kulturhaus wurde, zum modernen Kulturzentrum WUK von heute.
Hörschnipsel aus dem WUK-Radio- Archivmaterial zum Erbauer der , Maschinenfabrik, Georg Sigl und der Gründerzeit, zur Renovierung des Gebäudes und zur Herstellung von Barrierefreiheit im Jahr 2011 und 2024 sowie zu den Ausbildungsprojekten von Jugendlichen am Gebäude aus dem Jahr 2009.
Ausschnitte aus:
Das WUK – ein Haus mit langer Geschichte:
Das WUK im neuen Glanz
In Memoriam Karl Heinz Stöhle
Kunst am Bau – Jugendliche und Künstler arbeiten gemeinsam
Sendungsgestaltung: Helga Neumayer
Weitere Ausgaben von WUK zum Nachhören:
Der Verein und die Struktur des WUK
kex – Kunsthalle Exnergasse
Der interkulturelle Bereich
Der Musikbereich des WUK
Die 4C der EMS Neustiftgasse hat wieder ein Hörspiel gemacht!
Kulinarischer Genuss kennt keine Grenzen – der Reisende kann ein Lied davon singen. Oder besser: eine Geschichte erzählen. Oder noch besser: fünf Geschichten. Von sauren Festen und gefährlichen Torten, von fantastischen Friedhöfen, einsamen Supermärkten und intergalaktischen Imbissstationen. Von überall weiß der Reisende etwas zu berichten, und wo er auch hinkommt, immer findet er neue Geschmacksnoten. Denn in der Küche wie im Leben scheint alles möglich, und sicher ist am Ende nur eines: Beim Essen kommen die Leute zusammen.
In 5 absurden Episoden führt das Hörspiel auf eine köstlich-kreative Geschmacksreise und erzählt dabei von Familie, Freundschaft und Verantwortung.
Und das alles doppelt geschnitten und natürlich mit Gewürz.
Die 4C: Stimmschauspiel
Livia Heisz: Sound Design
Constantin Schwab: Text
Sumitsch & Pivels: Musik
In einer Schreibwerkstatt mit Autor Constantin Schwab haben die Jugendlichen wieder ihre eigenen Figuren erdacht und entwickelt, Szenen und Schauplätze entworfen. Gemeinsam mit Hörspielmacherin Livia Heisz wurde dann alles im mobilen Aufnahmestudio mit viel Stimm- und Körpereinsatz zum Leben erweckt.
„Von Reisen und Speisen“ entstand im Rahmen eines Vermittlungsprojekt von Tri-O-Phon (Verein für Live-Hörspiel und experimentelle Klangformen). Im künstlerischen Vermittlungsprojekt „G’schmackig“ haben wir uns auf die Suche nach der Magie der gemeinsamen Mahlzeit begeben und das akustische Universum zwischen Besteckschublade und Marktgespräch erkundet. Im Rahmen von Workshops, Interviews und Ausflügen sind eine Klangreportage, Collagenkunstwerke und ein aberwitziges Episoden-Hörspiel entstanden.
Von Reisen und Speisen — Figuren
Erzähler ……………………………… Anthony
CANDY CLOUDY CAFÉ (süß)
Elina, Kellnerin ……………………… Sofi
Fiona, Kellnerin …………………….. Sofia
Doktor Sham, Zahnärztin …………… Fatima
Frau Professor Lin …….…………… Melissa
Mirabel, Supermarktchefin ………… Paula
Annabel, Schwester von Mirabel …. Manuela
Furab, Pilot ………………………….. Erkin
Gary, Passagier …………………….. Sascha
Affen …………………………………. alle
PALAST DES SULTANS (sauer)
Mahmadel Abdul Hamid, Sultan ….. Erkin
Jana, Schwester des Sultans ……… Jana
Abdul Malik, Botschafter …………… Malik
Aladin, ein Dieb …………………….. Amir
Abdul Sharma, Minenarbeiter …….. Beni
Ahmed Sharma, Minenarbeiter……. Parthsathi
FRIEDHOF DER KOCHSHOWS (bitter)
Iren, Fernsehköchin ………………… Melissa
Neri, sprechende Krähe …………… Jasmin
Mohanad, Totengräber …………….. Khaled
Maria, Fotografin ……………………. Buglem
IMBISS AM PLUTO (umami)
Abuthanos, Imbiss-Inhaber ………… Lukas
Aban, Imbiss-Koch ..………………… Amir
Mehmet, Bauarbeiter ………………. Beni
Manny, Bauarbeiter ………………… Sascha
Faris, Kältetechniker ……………….. Malik
Nachrichtensprecherin …………….. Livia
Radio Station Voice ………………… Jana
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und dem OeAD im Rahmen von „culture connected“. Gefördert aus dem Kulturbudget des Bezirks Neubau. Mit freundlicher Unterstützung von Recyclingkosmos Ottakring und STAUD’S Wien.
In Kooperation mit der EMS Neustiftgasse.
Eine Produktion von Tri-O-Phon.
https://www.tri-o-phon.com/produktionen/von-reisen-und-speisen
Brain on Vacation, rund um und mit Barbara Ungepflegt in wechselnden Konstellationen vazierendes Künstlerkollektiv, wird wird sesshaft: Donnerstag, 24. September 2026 erlebte das Palais Après auf Stiege 13 des Johann-Kaps-Hofes im 20. Wiener Gemeindebezirk, Jägerstraße 62-64, sein rauschendes Grand Opening. Mit von der Partie in ihrer aktuellen Formation sind Hanna Hollmann und Andreas Geis.
Auf zwei Ebenen sollen künftig Performances, Lesungen, Filmabende, Workshops und vieles mehr geboten werden, vor allem aber Begegnungen stattfinden. Nicht zuletzt auch mit den Bewohner*innen des Gemeindebaus und seiner erweiterten Umgebung. Der Fokus liegt auf zeitgenössischer Kunst und interdisziplinärem Austausch. Wer Brain on Vacation kennt, weiß, dass mit Überraschungen zu rechnen sein wird. Auch die eine oder andere Irritation ist dabei nicht ganz auszuschließen.
Website Barbara Ungepflegt
Lizenz: (CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)
Hannes Kasehs zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen der österreichischen Blues- und Roots-Szene. Als vielseitiger Gitarrist, Sänger und Songwriter prägt er die heimische Live-Landschaft mit einem authentischen, erdigen Stil.
Sein Schwerpunkt liegt im traditionellen bis modernen Blues, angereichert mit Elementen aus Rhythm & Blues, Soul und Chicago Blues.
Er tritt sowohl solo als auch mit eigenen Formationen wie dem Hannes Kasehs Trio (oder Hannes Kasehs & Band) auf. Zudem ist er gefragter Sideman und Partner bei zahlreichen Sessions und Kollaborationen in der Wiener Blues-Szene.
Neben eigenen Kompositionen interpretiert er Klassiker des Blues-Genres neu, ohne dabei den Respekt vor den Wurzeln zu verlieren.
Durch seine kontinuierliche Präsents auf Clubbühnen, Festivals und Session-Abenden gilt Kasehs als verlässlicher Garant für echten, handgemachten Blues in Österreich
Hannes Kasehs zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen der österreichischen Blues- und Roots-Szene. Als vielseitiger Gitarrist, Sänger und Songwriter prägt er die heimische Live-Landschaft mit einem authentischen, erdigen Stil.
Sein Schwerpunkt liegt im traditionellen bis modernen Blues, angereichert mit Elementen aus Rhythm & Blues, Soul und Chicago Blues.
Er tritt sowohl solo als auch mit eigenen Formationen wie dem Hannes Kasehs Trio (oder Hannes Kasehs & Band) auf. Zudem ist er gefragter Sideman und Partner bei zahlreichen Sessions und Kollaborationen in der Wiener Blues-Szene.
Neben eigenen Kompositionen interpretiert er Klassiker des Blues-Genres neu, ohne dabei den Respekt vor den Wurzeln zu verlieren.
Durch seine kontinuierliche Präsents auf Clubbühnen, Festivals und Session-Abenden gilt Kasehs als verlässlicher Garant für echten, handgemachten Blues in Österreich
Drei Studierende des Masters Ethnomusikologie geben Einblick in unterschiedliche Musiktraditionen und Aktivitäten des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie aus dem Sommersemester 2026.
„Der Kalotaszegi Groove: Kontra und Kontrabass in traditioneller ungarischer Tanzmusik aus Transsilvanien“
„Parmis Rahmani: ein Porträt über die iranische Musikerin und ihre Gheychak“
“Dambura in Vienna – Tradition of an Afghan Instrument in the Diaspora”
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Hungarian groove, Iranian gheychak, and Afghan dambura
Three students from the Ethnomusicology Master’s program offer insights into various musical traditions and activities of the Institute for Folk Music Research and Ethnomusicology from the 2026 summer semester.
“The Kalotaszeg Groove: Kontra and Double Bass in Traditional Hungarian Dance Music from Transylvania”
“Parmis Rahmani: A portrait of the Iranian musician and her gheychak”
“Dambura in Vienna – Tradition of an Afghan Instrument in the Diaspora”
BMEIA meets ÖNFG!
Am 31. August wurde die Afrika-Strategie bei einer Veranstaltung der österreichisch-nigerianischen Freundschaftsgesellschaft (ÖNFG) präsentiert.
Die Diaspora als Brücke zwischen den Kontinenten, Kulturen und Wirtschaftsräumen. Das ist ein wichtiger Baustein für stärkere Partnerschaften zwischen Österreich und afrikanischen Ländern. So versucht auch das BMEIA – an diesem Abend in Erscheinung von Walter Gehr, Sektion für kulturelle Angelegenheiten – den Kontakt mit den Diaspora Communities zu intensiveren. Das Ergebnis war eine lebhafte Diskussion über die Vorhaben der Bundesregierung und die wichtige Rolle, die afrikanisch-stämmige Österreicher/innen darin spielen können.
Das fröhliche Wohnzimmer und PS/ Politisch Schreiben präsentieren literarische O-Töne –
dieses Mal von:
Eva Schörkhuber: Es ist zum Haare Rauschen. Ein Sprechstück in drei Akten; verfasst und arrangiert für: vienna sonic memories 2026
Amos Rüf: unveröffentlichte Prosa
Mit freundlicher Unterstützung der MA7 Literatur und der LiterarMechana
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