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Die Weinlese beginnt immer früher, die Sommer werden heißer und Trockenperioden setzen den Reben zu. Der Klimawandel verändert den Weinbau – und stellt Winzerinnen und Winzer vor neue Herausforderungen.
Für die erste Folge der zweiten Staffel von Eco-Echo besuchen wir Anton Buchart in Niederösterreich. Mit seiner 40-jährigen Erfahrung erzählt er, wie sich der Klimawandel auf seine Arbeit und seine Trauben auswirkt.
Wie kann sich der Weinbau an die veränderten Bedingungen anpassen? Und welche Rolle spielt dabei der genaue Blick auf die Natur?
Eco-Echo. Der Podcast für ein gutes Klima. Jeden Monat neu.
Von Florian Jauk und Kaspar Arens: Grafik: Sophie Florian.
Heute wiederholen wir einige Beiträge aus den Jahren 2019 und 2020. Am Anfang begeben wir uns in den Westen Wiens. Die Schülerinnen und Schüler der Mehrstufenklasse des Lernraums 14 erzählen Wissenswertes über ihren Bezirk Penzing. In einem Expertinnen-Interview werden Sehenswürdigkeiten und die Teile des Bezirks vorgestellt, die auch im Bezirkswappen erscheinen. Es gibt unter anderem einen Spaziergang durch’s Grätzl, einen Besuch im Klimt-Park, und als besonderer Gast kommt sogar Gustav Klimt selbst in die Klasse!
Danach wiederholen wir einige kurze Beiträge aus dem Jahr 2019. In ihrem Wetter- und Ländertalk bringen Schüler:innen der Klasse 2B aus der Volksschule Reichsapfelgasse ganz besondere Wetterneuigkeiten und erzählen, welche Länder sie kennen. Danach heißt es für Schüler:innen der 4C – ebenfalls der Volksschule Reichapfelgasse „Hei.Ko.In.Lä“. Das sind Abkürzungen für Heilmittel, Kochen & Speisen, Internet und Länder. Abschließend sprechen Schüler:innen der Lernwerkstatt Brigittenau (Volksschule Vorgartenstraße) über Lieblingsspeisen und über die Natur.
Dürfen Lehrkräfte ihre politische Meinung sagen? Gibt es Grenzen für kontroverse Diskussionen? Wie können SchülerInnen lernen, ihre eigenen Interessen politisch zu vertreten? Seit 50 Jahren bietet der Beutelsbacher Konsens Orientierung für die Politische Bildung. In der Praxis zeigt sich, dass sich hinter diesen Prinzipien ganz schön knifflige Fragen auftun. 1976 wurden im deutschen Beutelsbach drei Grundsätze formuliert, die bis heute die Politische Bildung prägen:
Zum 50-jährigen Jubiläum haben Patricia Hladschik und Karl Schönswetter vom Zentrum polis gemeinsam mit Philipp Mittnik von der Pädagogischen Hochschule Wien in unser Podcast-Archiv zurückgehört. Denn der Beutelsbacher Konsens taucht in vielen Folgen von Richtig & Falsch auf.
Zu Gast in dieser Podcast-Folge ist:
Mit Stimmen aus unserem Podcast Archiv:
Weiterführende Informationen & Links
In dieser Folge von „Beziehungssache – wie wir Nähe gestalten“ sprechen Barbara Volfing und Beziehungsexpertin Sophie Pogats darüber, wo die Grenze zwischen liebevoller Rücksichtnahme und Selbstverlust liegt. Wann ist Anpassung ein gesunder Teil von Beziehung – und wann stellen wir unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse aus Angst vor Konflikten, Ablehnung oder Verlust zurück?
Me fëmijët shqiptarë në Vjenë zhvillojmë projekte të ndryshme. Ky emision për fëmijë në giuhën shqipe është një mënyrë për të mësuar duke u zbavitur.
Dëgjim të këndshëm!
Demokratieindex 2026 vorgestellt | Lohn- und Sozialdumping hat System | Krank durch Arbeit: Was arbeitsbedingte Erkrankungen kosten und wer dafür bezahlt | Jugendliche nehmen immer mehr Nahrungsergänzungsmittel | Streifzug durch das Programm der Viennale | Gastbeitrag: Harte Kürzungen für den Verein Neustart
Sendungskoordination: Stefan Resch
Moderation: Elena Truppe
Demokratieindex 2026 vorgestellt
Am 20. Oktober wurde der Demokratie-Index 2026 präsentiert. Das gemeinsame Projekt von zehn NGOs zeigt eine leichte Verschlechterung zum Vorjahr und erreicht den niedrigsten Stand seit 2019.
Beitragsgestaltung: Helene Hahn, Victoria Winkler und Anna-Helene Publig
Lohn- und Sozialdumping hat System
Lohndumping und Scheininsolvenzen haben in Österreich System. Welche Folgen das für Arbeitnehmer*innen, den Insolvenzentgeltfonds und die wirtschaftliche Lage Österreichs (österreichische Wirtschaftslage) hat und welche Forderungen die Arbeiterkammer Wien an die Politik stellt, erklären Andrea Ebner-Pfeifer und Ludwig Dvořák.
Beitragsgestaltung: Elena Truppe und Hannah Pohnert
Krank durch Arbeit: Was arbeitsbedingte Erkrankungen kosten und wer dafür bezahlt
Bandscheibenvorfälle, Burn-out, Krankenstände bis hin zur Erwerbsunfähigkeit: Eine WIFO-Studie im Auftrag der AK Wien beziffert die gesellschaftlichen Folgekosten arbeitsbedingter Erkrankungen und Arbeitsunfälle auf 12,4 Milliarden Euro. Ines Stilling, Bereichsleiterin Soziales der AK Wien, und Christine Mayrhuber, Ökonomin am WIFO, präsentierten die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz.
Beitragsgestaltung: Emma Rüdisser, Leonie Burtscher und Mara Luef
Jugendliche nehmen immer mehr Nahrungsergänzungsmittel
Gesünderer Körper, mehr Muskeln, reinere Haut – von Nahrungsergänzungsmitteln versprechen sich Menschen Viel. Gerade bei jüngeren, internetaffinen Menschen ist das Thema heute sehr präsent. Damit hat sich die Arbeiterkammer Wien jetzt in einer Untersuchung beschäftigt. Das Ergebnis: Nicht nur konsumieren junge Menschen immer mehr Nahrungsergänzungsmittel wie Proteine, Vitamine und andere, sie beziehen auch viele Informationen dazu aus sozialen Medien.
Beitragsgestaltung: Laura Göbel und Jonathan Thul
Streifzug durch das Programm der Viennale
Das Filmfestival ist ein Fixpunkt des kulturellen Herbst in Wien. Dieses Jahr war Florian Jauk in den Kinosälen der Donaumetropole unterwegs und berichtet von seinen ganz persönlichen Eindrücken.
Beitragsgestaltung: Florian Jauk
Gastbeitrag: Harte Kürzungen für den Verein Neustart
Der Verein Neustart trägt den Großteil der Bewährungshilfe in Österreich und bietet auch Wiedereinstiegstrainingstrainings für Haftentlassene an, die sich neu an das Leben in Freiheit gewöhnen müssen. Gerade diese Trainings werden nach aktuellem Stand ab 2027 entfallen, weil die Regierung die FInanzierung dafür gestrichen hat. Unsere Kollegin Tamara Ussner von Radio Helsinki in Graz hat mit Thomas Marecek, dem Pressesprecher von Neustart, über die Kürzungen gesprochen. Das gesamte Gespräch kann hier nachgehört werden.
In der ZWEITEN HÄLFTE vom 29. Oktober sprach Karl Schönswetter mit Gérald Wang (ehem. Radio Campus Bruxelles, jetzt Radio Bagage) über Radiokunst und Radiomachen. Mehr Infos zu Radio Bagage finden sich hier: https://www.radiobagage.ch/
Ein langjähriger Uni Wien Tierrechts-Forscher diskutiert mit Aktivist:innen.
Aktivist:innen operieren recht unterschiedlich. Manche halten detaillierte ethische Erwägungen für unverzichtbar während andere sich lieber auf konkrete Aktivitäten konzentrieren. Spätestens wenn praktische Aktivitäten durch theoretische Grabenkämpfe behindert werden, stellt sich die Frage, wieviel Philosophie der Tierrechtsbewegung gut tut. Klassische Beispiele dafür sind die alten Diskussionen zwischen den Lagern der Reformist:innen und Abolutionist:innen oder zwischen Deontolog:innen und Utilitarist:innen. Aber es gibt viele Aspekte, in denen sich bei genauerer Betrachtung teilweise sehr unterschiedliche Handlungspräferenzen ergeben, obwohl augenscheinlich alle das selbe Ziel der Tierbefreiung verfolgen.
LISTEN TO CONGO. LISTEN TO CONGOLESE WOMEN. LISTEN TO THOSE WHO LIVE THE REALITY.
In this deeply moving episode of Ženergija, Salomé Sarah speaks about the Democratic Republic of Congo — where the exploitation of natural resources, colonial legacies, and the global hunger for technology are inseparable from devastating violence against women and children.
But she also tells stories of extraordinary strength.
Of Congolese women who organise, resist, care for one another, and build homes for orphans and widows. Women who transform solidarity into action, even across borders.
And she asks us to rethink solidarity itself.
Solidarity is not speaking on behalf of others. It is making space for those directly affected to speak, listening to their knowledge, and taking action.
And what about our responsibility? Do we really need another new phone or computer when second-hand alternatives exist? Behind our everyday consumption are resources, lives, and struggles too often made invisible.
Salomé Sarah Grünberger is a cultural organiser and advocate with Congolese-Angolan roots, has spent over 15 years working across civil society and the non-profit sector. Through Fondation La Grande, Congo Week Austria, and the first Genocost commemoration in Vienna in 2026, she brings communities together through culture, education, remembrance, and collective action.(https://www.fondationlagrande.com/)
This conversation brought me to tears. Not because Congo needs our pity, but because its people deserve to be heard, believed, and supported.
CONGO IS NOT SILENT. THE WORLD MUST LISTEN.
Listen to Ženergija:
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#ListenToCongo #FreeCongo #CongoleseWomen #SolidarityInAction #StopTheViolence
Every year, artists from around the world make Vienna their new home, bringing with them different artistic traditions, educational backgrounds, perspectives and ways of working. Their arrival has the potential to broaden the city’s cultural landscape and introduce approaches that have not yet found a strong place within Vienna’s established art institutions.
Yet this potential is still not fully reflected in institutional structures and programmes. In this discussion, researchers and cultural workers consider why that is, what obstacles newly arrived artists encounter, and how Vienna’s art sector could respond more openly to the diversity already present in the city.
The conversation also introduces new QMA – Question Me & Answer artist database, developed to increase the visibility of artists with diverse backgrounds and to help establish the heterogeneity of artistic practice in Vienna as an integral part of the city’s cultural landscape.
With:
Recorded on 23 September 2026 in Depot Kunst und Diskussion. In cooperation with QMA – Question Me & Answer and IG Bildende Kunst.
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