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Regisseur, Ärzte gegen Tierversuche und Alternativenforscherin stehen Rede und Antwort
Der Trailer zum Film: youtube.com/watch?v=WZOFz5BCFt4
Marc Pierschel hat bereits einige Filme im Tierschutzbereich gedreht, darunter The End of Meat und Butenland. Diesmal geht es um Tierversuche oder besser die explosionsartigen Entwicklung von non-animal methods oder NAMs.
Gesprächspartnerin Dr. Melanie Seiler ist Primatologin und Geschäftsführerin der deutschen Organisation Ärzte gegen Tierversuche.
Gesprächspartnerin Melle ist Forscherin an NAMs, möchte aber anonym bleiben, damit es nicht so wirkt, als würde sie für ihre Uni sprechen, die noch immer Tierversuche durchführt.
Queer joy is not a luxury.
What does it mean to be visible?
What does it mean to create queer space in the middle of a city?
And what does queer joy make possible?
In this episode of Ženergija, I spoke with Daniel Hill — artist, curator, photographer, and researcher — about MQ Pride Night, queer visibility, archives, public space, memory, resistance, and the importance of creating spaces where queer lives can be seen, heard, celebrated, and remembered.
Pride is not only a celebration. It is also community. It is history. It is visibility. It is the ongoing struggle to claim space in a world that too often tries to erase queer voices and experiences.
Show up, dance, celebrate. The #MQPrideNight opens the first of four evenings on Friday, 12 June – full of drag, performance and club sounds under the open sky.
Fri. 12.06., 19:00
Performing:
Curated & hosted by @studio.danielhill.
This year, MQ Pride Night expands from a single event into a summer-long series, bringing together queer artists, performers, writers, musicians, dancers, and audiences in the heart of Vienna.
Join MQ Pride Night 2026 and celebrate queer joy, pride, resistance, imagination, and visibility.
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#MQPrideNight #Ženergija #QueerJoy #Pride #QueerVisibility
Rehab Nicola Siegert, Anita Lopes-Gritsch und Regina Picker haben im Rahmen eines OEAD Culture Connected Projekts mit den Volksschulkindern der 4. Klasse von Julia Ebert zwei Tage lang geforscht, beobachtet, visioniert und Miniaturen in Schuhschachteln gebastelt.
Wir erforschten den Dornerplatz im 17. Bezirk mit der Frage: Wie würden sie den Platz gestalten, wenn sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen könnten? Hintergrund ist die Beobachtung, dass Kinder großteils in einer Umgebung aufwachsen, die für Erwachsene gestaltet ist.
Die Schüler:innen wurden am ersten Tag sensibilisiert für Beobachtungen sowie Benennung und Beschreibung ihrer Umgebung. Mit Beobachtungsbrillen wurde der Elterleinplatz beobachtet und analysiert. Im Rahmen einer Feldforschung am Dornerplatz waren die Schüler:innen mit Klemmbrettern und Beobachtungsfragen selbstständig unterwegs und erforschten und beantworteten die Beobachtungsaufgaben.
Über eine Fantasiereise in die Zukunft wurden anschließend Visionen angeregt und anschließend zeichnerisch auf Papier gebracht. Aus den Zeichnungen bildeten sich Themengruppen wie Konzertbühne, Trainingsparcours, Schwimmbad, Fußball, etc.
Am zweiten Projekttag stand die praktische Umsetzung des Dornerplatz in Miniaturform in einer Schuhschachtel im Vordergrund. Die entstandenen Objekte wurden am Ende gegenseitig im Klassenverband präsentiert, sowie in der Schule und im Schaufenster der Lebensmittelgenossenschaft morgenrot öffentlich ausgestellt.
Die Schüler:innen wurden im gesamten Projektzeitraum mit Interviews begleitet und diese für den Radiobeitrag zusammengestellt.
Das Projekt ist gefördert und unterstüzt von OeAD, Bundesministerium Bildung, International Music Academy, Gebietsbetreuung Stadterneung und Morgenrot.
Heute wurde bei einer Pressekonferenz der Dokustelle in der Brunnenpassage der Antimuslimische Rassismus-Report 2025 vorgestellt. Das Fazit: Österreichische Medien sind auch die Orte, an denen antimuslimischer Rassismus am häufigsten zu finden und zu erleben ist. 33% der dokumentierten Vorfälle kommen aus dem Medienbereich, 35% aus dem Bildungssektor und 27,1% aus der Politik.
Rund 300 Personen demonstrierten am 10. Juni 2026 auf der Mariahilfer Straße in Wien gegen das – wie sie es nannten – „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“, das am Vormittag von Finanzminister Marterbauer im Nationalrat vorgestellt worden war.
Es folgt eine Aufnahme der Reden bei der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz, der Zwischenkundgebung beim Bundesländerplatz und der auf den Platz der Menschenrechte vorverlegten Schlusskundgebung.
In der ersten Ausgabe von „Chris fragt nach“ ist Renate Bárány zu Gast. Sie spricht über die Arbeit der NGO Hope for the Future, die sich gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Ausbeutung einsetzt. Jährlich hilft die NGO rund 35 Klient:innen in ein neues und selbstbestimmtes Leben zurückzufinden.
Im Gespräch erzählt sie, was sie persönlich dazu bewegt hat, sich ehrenamtlich zu engagieren, warum sie darin einen wichtigen Sinn sieht und welche Rolle Machtstrukturen bei Ausbeutung und Unterdrückung spielen. Ein bewegendes Gespräch über Verantwortung, Menschlichkeit und den Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft.
Marathon? Me neither
boycotts, running in your sleep, f**k them all , lord of the rings and surprise birthdays
superstar contributors
– Comic Joe Bates Click —> here for his award winning podcast.
– Celebrity Hairdresser Leanne
– Poet Seamy Keats
– Agony Aunt Dr Lulu
– Catfluencer Stevie Catagher
music
Better Now – SebastiAn
Mirror In the Bathroom – English Beat
Autogrill – Euroteuro x Ninjara di Angelo
Kagome – Zombie Chiang
Landscape with midges – William William Rodgers
Fray – Isobel Anderson
Johnny Remember Me – John Leyton
America – Bill Callahan
La Araña – Ezya
The Mary Wallopers – Crowns of England
Fenian – Kneecap
reviews
everything, everywhere, all at once – Isobel Anderson
Never compete, never compare… but I’m pretty sure I’m going to come first – Leanne
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www.deadair.org
Der Verein LEFÖ setzt sich seit über vierzig Jahren mit und für Migrantinnen* für Gleichberechtigung, Partizipationsmöglichkeiten und die Verbesserung der Lebenssituation von Migrantinnen* in Österreich ein. LEFÖ war schon mehrfach bei den Women* on Air zu Gast. In dieser Sendung setzen wir den Schwerpunkt auf den Bereich Frauen*handel und sprechen mit Tamara Schmidt, Co-Leiterin der Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels (IBF) darüber, wie sich die Arbeit von LEFÖ und die Situation von Migrantinnen* und Betroffene von Frauenhandel inmitten der globalen Krisen verändert hat, und was LEFÖ dagegen tut.
Sendungsgestaltung: Alessandra Romanelli, Ulrike Bey
Zu Wort kommen:
Tamara Schmidt – Co-Leiterin der Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels (IBF)
Musik:
Chappell Roan – Pink Pony Club
Celia Cruz – La Vida es un Carneval
Sprache: Deutsch
Fotocredit: LEFÖ
Professor Farid Hafez ist Politikwissenschaftler, Lehrender an der renommierten Universität College of William & Mary in Virginia sowie Senior Researcher an der Georgetown University. Am William & Mary College hält er Vorlesungen über rechtsextremen Populismus, Islamophobie, internationale Beziehungen und Terrorismus.
Derzeit befindet er sich auf Europatournee, um sein neues Buch „Governing Islam in Austria and Germany: From Colonial Times to the Present“ vorzustellen, das im April 2026 bei Oxford University Press erschienen ist. Am vergangenen Montag, dem 8. Juni 2026, war er zu Gast bei Katharina Ivanyi, Professorin am Institut für Orientalistik der Universität Wien. In diesem Interview resümiert Farid Hafez die Ergebnisse seiner Forschung, die sich über einen Zeitraum von 150 Jahren erstreckt, und ermutigt junge Menschen, sich von rassistischen Strukturen nicht entmutigen zu lassen. Er selbst, so erzählt er, wurde von seiner damaligen Schullehrerin nie an einem Gymnasium gesehen. Das Buch ist noch nicht auf Deutsch erschienen. Ein Interview von simon INOU.
Wer kann sich Kinder leisten, wer einen Schwangerschaftsabbruch? Welche Rolle spielen soziale Herkunft, Einkommen und Vermögen für reproduktive Entscheidungen? Auch fünfzig Jahre nach Einführung der Fristenregelung in Österreich sind reproduktive Rechte eng mit sozialen und ökonomischen Bedingungen verknüpft.
In dieser Sendung hört ihr eine Aufnahme der Diskussionsreihe feminismen diskutieren, aufgezeichnet am 21. April 2026 im Depot – Kunst und Diskussion. Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Sylvia Köchl sowie die Journalistin und Autorin Brigitte Theißl sprechen über reproduktive Gerechtigkeit, Klassismus und die finanziellen Folgen von Ungleichheit. Dabei geht es sowohl um historische Entwicklungen als auch um aktuelle Fragen rund um Schwangerschaftsabbrüche, Familiengründung und soziale Teilhabe.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafteri*nnen.
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