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In dieser Podcastfolge sprechen Sabrina Herber und ich über die Anwendung von ätherischen Ölen bei Schmerzen. Sabrina Herber ist Aromaexpertin für Pflege- und Heilberufe, Autorin im Bereich der Aromapflege und führt seit 2008 eine eigene Schule.
Wir sprechen im Interview zunächst darüber, worauf man generell beim Kauf und bei der Anwendung von ätherischen Ölen achten sollte. Sabrina erklärt wie ätherische Öle bei Schmerzen unterstützend angewandt werden können und welche Wirkung sie haben. Es gibt unterschiedliche Arten von Schmerzen, dementsprechend muss die Auswahl der ätherischen Öle angepasst werden.
Sabrina Herber hat gemeinsam mit Eliane Zimmermann ein Buch über die Begleitung bei Tumorerkrankungen veröffentlicht. Dort gibt es viele nützliche Informationen und Tipps rund um die Anwendung von ätherischen Ölen sowie Rezepte zum Nachmachen.
Aus diesem Buch ist auch folgendes Rezept zur Erstellung des Schmerzöls „Tonka-Sonne“:
Alle Zutaten in einer 50ml Flasche miteinander mischen und schmerzende Areale damit einreiben.
Ich hoffe, dass dir die Folge gefällt und du ein paar neue Einblicke in die Anwendung von ätherischen Ölen gewinnen kannst. Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken und gerne auch Erfahrungen zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Website Sabrina Herber, ViVere Aromapflege: www.vivere-aromapflege.de
Buch „Aromatherapie – Begleitung bei Tumorerkrankungen“: www.shop-vivere.de/produkt/aromatherapie-begleitung-tumorerkrankungen
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge sprechen Associate Prof. Dr. Georg Bollig und ich ein weiteres Mal über die Letzte Hilfe Kurse. Dieses Mal geht es um das grenzüberschreitende Interreg-Projekt. Wenn du Letzte Hilfe Kurse noch nicht kennst, hör gerne vorab in die Folge #018 rein.
Letzte Hilfe Kurse werden mittlerweile in 20 Ländern angeboten, u.a. in Brasilien und Kanada. Da liegt die Frage nach kulturellen Unterschieden gar nicht fern. Um herauszufinden ob es kulturelle Unterschiede gibt und welche Rolle diese für die Letzte Hilfe Kurse und auch für die Palliativversorgung im Allgemeinen spielen wurde im letzten Jahr das grenzüberschreitende Interreg-Projekt SOMB durchgeführt.
Es wurden eintägige Workshops durchgeführt: vormittags wurden Letzte Hilfe Kurse angeboten und nach der Mittagspause gab es Fokusgruppendiskussionen. Aktuell werden die Daten des Projektes wissenschaftlich ausgewertet, Georg gibt uns dennoch einen kleinen Einblick in die Ergebnisse des Projektes. Welche kulturellen Unterschiede gibt es? Und worauf sollte in Zukunft bei Letzte Hilfe Kursen geachtet werden?
Hättest du gedacht, dass es mehr kulturelle Unterschiede gibt? Und was meinst du, wie sieht das wohl in anderen Ländern aus? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken dazu unter dem neuen Beitrag.
Website Interreg-Projekt: www.interreg5a.eu/blog/pressemitteilungen/letzte-hilfe-genauso-wichtig-wie-erste-hilfe
Website Letzte Hilfe: www.letztehilfe.info
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge geht es um die Qualifikation zum Ehrenamt in der Palliativversorgung. Zu Gast ist Michael Baum, er ist hauptberuflich in der Biotechnologie-Branche tätig und engagiert sich in seiner Freizeit ehrenamtlich im Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz in Wuppertal. Um dort ehrenamtlich tätig werden zu können, musste er eine Qualifikationsphase durchlaufen und genau darüber sprechen wir.
Die Qualifikationsphase geht etwa ein halbes Jahr und besteht aus über 150 Unterrichtseinheiten und praktischen Erfahrungen in Form eines Praktikums. Michael erzählt uns davon, wie er überhaupt auf die Idee gekommen ist dort ehrenamtlich tätig zu werden, welche Sorgen er zu Beginn hatte und ob diese überhaupt begründet waren.
Mittlerweile hat er den theoretischen Teil der Qualifikationsphase geschafft und darf noch ein paar Stunden im Hospiz verbringen um auch den praktischen Teil abzuschließen. In unserem Gespräch berichtet er von besonderen Erlebnissen, die er mit den Gästen hatte. Beispielsweise von einem Besuch im Wald oder wie mit einem Gast durchs Haus getobt ist. Des Weiteren erzählt Michael was er durch die Zeit in der Qualifikationsphase gelernt und auch für sich persönlich mitgenommen hat.
Mit Anja Wollinger, der Ehrenamtskoordinatorin im Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz, habe ich auch schon ein Interview geführt. Du findet es in der Podcastfolge #016.
Wenn diese Folge dein Interesse für ein Ehrenamt geweckt hat, melde dich einfach bei einem stationären Hospiz oder ambulanten Hospizdienst in deiner Nähe. Dort wird dir weitergeholfen wie die konkreten Gegebenheiten und Abläufe vor Ort sind. Oft gibt es zunächst einen Infoabend, wo du all deine Fragen stellen kannst.
Hast du bereits deine Qualifikation als Ehrenamtliche*r oder spielst du vielleicht mit diesem Gedanken? Schau doch mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken und gerne auch Erfahrungen zum Thema Ehrenamt unter dem neuen Beitrag.
Website Bergisches Kinder- und Jugendhospiz Burgholz: www.kinderhospiz-burgholz.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge sprechen Friedrich Stratmann und ich über die Frage, was uns der Tod über das Leben lehrt. Friedrich ist freier Redner für freie Trauungen, Trauerfeiern und Kinderwillkommensfeste in Essen.
Wenn man diese Frage beantworten möchte, kommen zunächst viele weitere hinzu: Was ist der Tod überhaupt? Was passiert danach? Und was macht ein gutes Leben überhaupt aus?
Eins ist gewiss: Es lohnt sich auf die Suche nach einer Antwort zu gehen, die sich für dich gut und richtig anfühlt. Wenn du dich damit auseinandersetzt und eine Antwort findest, bereichert dies dein Leben und schenkt ihm eine ganz neue Intensität.
In unserem Gespräch berichtet Friedrich warum es sich lohnt, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Und das auch vor dem Hintergrund, dass dieses Thema doch oft noch mit einer gewissen Schwere in unserer Gesellschaft behaftet ist. Ich bin gespannt, wie dir die vier Punkte, die er in diesem Zusammenhang nennt, gefallen und vielleicht auch zum Nachdenken anregen.
Aktuell sind wir in der Adventszeit und Weihnachten steht quasi schon vor der Tür. In diesem Zuge hat Friedrich ein paar Impulse und Anregungen für die Feiertage und die Zeit, die wir mit unseren Liebsten verbringen, dabei. Wenn dir diese Folge gefallen hat, schau gerne auf Instagram @palliativ.detektiv vorbei und lass unter dem neuen Beitrag deine Gedanken da.
„Geh auf die Suche nach dem Licht in dir und lass dieses Licht strahlen.“
Ich wünsche dir von Herzen schöne Weihnachten, viel Freude und gemeinsame Zeit mit deinen Liebsten!
Dein Palliativ.Detektiv Chantal
Website Friedrich Stratmann: www.friedrichstratmann.com
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge sprechen Sarah Yurtöven und ich über die Gestaltung von Trauerreden. Sarah ist Trauerrednerin in Wiesbaden und als @redenschirm auf Instagram unterwegs. Sie erzählt uns was eine Trauerrede überhaupt ist und warum sie zur Gestaltung eines individuellen Abschieds dazu gehört. Des Weiteren erfahren wir was außer der Trauerrede noch zur Trauerfeier dazu gehört.
Doch wie kommt es überhaupt zu einer Trauerrede? Zunächst findet die Kontaktaufnahme zwischen Angehörigen und einem*r Trauerredner*in statt. Daraufhin folgt das sogenannte Angehörigengespräch. Dort erzählen die Angehörigen viel über die verstorbene Person. Sarah sagt sie ist in dieser Situation wie ein Trichter, in den erstmal alle Informationen reingeschüttet werden. Zuhause setzt sie sich dann hin, filtert diese Informationen und schreibt darauf basierend die Trauerrede.
Außerdem berichtet Sarah in unserem Interview von einer älteren Dame, die sich nicht als Angehörige, sondern für ihre eigene Trauerrede bei Sarah gemeldet hat. Man kann also auch die eigene Trauerrede mitgestalten.
Wie findest du die Idee die eigene Trauerrede mitzugestalten? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Redenschirm: www.redenschirm.com
Instagram-Account Redenschirm: www.instagram.com/redenschirm
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Kristina Wilms über das Projekt „Via. Trauer neu denken“. Sie arbeitet bei dem Malteser Hilfsdienst e.V. und gemeinsam mit Dirk Blümke und Conny Kehrbaum leitet sie das Projekt Via. Kristina berichtet in dieser Folge an welchem Punkt das Projekt aktuell steht und wie es damit weitergehen soll.
Bei dem Projekt Via. geht es darum, Trauer und Trauerbegleitung neu zu denken und zwar mit dem Fokus auf den Möglichkeiten, die die Digitalisierung mit sich bringt. Dafür ist das Projekt in drei Elemente unterteilt: Es gibt einen digitalen Erinnerungsraum, einen digitalen Lernraum und die Online-Trauerberatung.
Der Erinnerungsraum ist ein privater und geschützter virtueller Raum für Menschen, die trauern. Hier können, gemeinsam mit der Familie und Freunden, Erinnerungen an die verstorbene Person geteilt und so ein persönlicher Ort gestaltet werden. In der ersten Version kann man Bilder, Texte, Videos und Audiodateien hochladen. So kann man sich beispielsweise gemeinsam an das letzte Weihnachtsfest oder den 50. Geburtstag erinnern – denn jedes Mitglied des Erinnerungsraums trägt seine oder ihre persönlichen Erinnerungsstücke bei.
Im Lernraum geht es um Fragen und Mythen rund um das Thema Trauer und möchte durch Informationen Sicherheit schaffen. Was ist Trauer? Warum trauert man? Wann ist Trauer vorbei? Und gibt es richtiges und falsches Trauern? Diese und weitere Fragen werden dort beantwortet.
Die Online-Trauerberatung bildet das dritte Element des ganzheitlichen Ansatzes und richtet sich an Menschen die persönliche Unterstützung benötigen. Sie gibt es schon seit Anfang des Jahres und ist kostenlos.
Wenn du den Erinnerungsraum ausprobieren und bei der Weiterentwicklung unterstützen möchtest schau gerne mal auf www.via-app.org vorbei und melde dich für die erste Testversion an, indem du eine Mail an [email protected] schreibst. Des Weiteren kannst du dich auch gerne beim Projektteam melden, wenn du dich für ein digitales Ehrenamt interessierst und die Online-Trauerberatung unterstützen möchtest.
Wie findest du die Idee des Projektes? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Projekt Via: www.via-app.org
Musik: www.adrian-karperien.de
Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - mit diesem Satz wurden die fünf Leitsätze der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland überschrieben.
Bei zunehmender Zahl an schwerstkranken und pflegebedürftigen Menschen stellt die Umsetzung dieses Rechtes nicht nur eine Herausforderung für das Gesundheitssystem, sondern für die Gesellschaft insgesamt dar. Aus diesen Überlegungen heraus wurden die Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie zur Umsetzung der Charta erarbeitet.
Und hier kommt auch die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland ins Spiel: gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und getragen durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz und Palliativverband und die Bundesärztekammer ist die Aufgabe der Koordinierungsstelle sowohl die Öffentlichkeit für die Bedarfe von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu sensibilisieren als auch Akteure der Hospiz- und Palliativversorgung dabei zu unterstützen mithilfe der Charta die Hospiz- und Palliativversorgung in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.
Natürlich unterstützt die Koordinierungsstelle auch bei der nachhaltigen Umsetzung der Handlungsempfehlungen und dokumentiert die Erfolge. In dieser Podcastfolge berichten Franziska Kopitzsch und Corinna Weiß von der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland über die Entstehungsgeschichte der Charta und was es mit den Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie auf sich hat. Mehr zur Koordinierungsstelle und zur Charta findet ihr auf dem Instagram-Kanal der Koordinierungsstelle @koordinierung.hospiz.palliativ sowie auf ihrer Website.
Hast du schon die Charta zur Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland unterschrieben? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland: www.charta-zur-betreuung-sterbender.de
Website Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland: www.koordinierung-hospiz-palliativ.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge geht es um die Soziale Arbeit im Bereich der Palliativversorgung. Zu Gast ist dieses Mal Fabian Beloch, er ist Sozialarbeiter und arbeitet im Brücken-Team (SAPV für Kinder und Jugendliche) des Universitätsklinikums Münster.
Die Aufgaben von Sozialer Arbeit sind es Menschen zu befähigen, ihre Autonomie zu stärken und gesellschaftliche Veränderungen mitzugestalten. Im Bereich der Palliativversorgung gehören dazu u.a. die Beratung zu sozialrechtlichen Fragestellungen, die psychosoziale Entlastung und auch die Unterstützung bei der psychologischen Verarbeitung.
Fabian berichtet von seiner Tätigkeit und konkreten Aufgaben als Sozialarbeiter in der Palliativversorgung. Er arbeitet „erst“ seit Januar im Brücken-Team und erzählt uns ebenfalls von seinen Beweggründen in die Palliativversorgung zu wechseln und auch welche Sorgen er zu Beginn hatte. Ob sich diese bestätigt haben erfährst du natürlich auch.
Hast du auch schon Erfahrungen mit Sozialer Arbeit in der Palliativversorgung gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken und gerne auch Erfahrungen unter dem neuen Beitrag.
Website Das Brücken-Team: www.ukm.de/index.php?id=4330
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge sprechen Corinna Nordhausen, Pia Schnurr und ich gemeinsam über die bedürfnisorientierte Begleitung von sterbenden Menschen. Die beiden haben vor 2 Jahren Traudichkeit ins Leben gerufen und berichten was es damit auf sich hat. Zudem bieten Corinna und Pia den Workshop „Professionelle Nähe statt professioneller Distanz“ an.
Das Wort Traudichkeit steht für sich etwas trauen in Verbindung mit Traurigkeit. In ihrer Arbeit bieten Corinna und Pia Einzelcoachings und Gruppenveranstaltungen an, um Menschen zu unterstützen und zu befähigen, die sterbende Menschen bedürfnisorientiert begleiten (wollen).
Bedürfnisorientierung ist eine Haltung. Es bedeutet, dass es immer um die Bedürfnisse aller Beteiligten geht. Alle Bedürfnisse müssen gesehen werden damit es ein funktionierendes Miteinander geben kann.
Welche Erfahrungen hast du schon mit Bedürfnisorientierung in der Palliativversorgung gemacht? Ist es aus deiner Sicht ein relevantes Thema? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Traudichkeit: www.traudichkeit.de
Instagram-Account Hommageansleben: www.instagram.com/hommageansleben
Podcast „Das Lebensende“: www.traudichkeit.de/podcast
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Ela und Sara darüber, was eine Palliativstation ist und was dort alles passiert. Die beiden arbeiten als Palliative Care Pflegekräfte auf einer Palliativstation und berichten neben grundlegenden Infos auch über ihren Arbeitsalltag und von tollen Erlebnissen, die sie mit Patient*innen teilen konnten.
Wir sprechen gemeinsam über die Besonderheiten der Versorgung auf der Palliativstation und auch wie ein „typischer“ Ablauf von Aufnahme, medizinische und pflegerische Versorgung, bis hin zur Entlassung nach Hause, in eine andere stationäre Einrichtung oder das Versterben der Patient*innen auf der Palliativstation, aussieht.
Besonders schön finde ich, wie die beiden ihre Aufgaben auf der Station beschreiben. Die Individualität der Patient*innen wird berücksichtigt und jede*r wird auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt umsorgt.
Ich hoffe, dass dir die Folge gefällt und du ein paar neue Einblicke in die Arbeit auf einer Palliativstation gewinnen kannst. Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken und gerne auch Erfahrungen zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Instagram-Account von Ela und Sara: www.instagram.com/elsa.palliative.care
Musik: www.adrian-karperien.de
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