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In dieser Podcastfolge sprechen Sabrina Herber und ich über die Anwendung von ätherischen Ölen bei Tumorerkrankungen. Sabrina Herber ist Aromaexpertin für Pflege- und Heilberufe, Autorin im Bereich der Aromapflege und führt seit 2008 eine eigene Schule.
Wir sprechen im Interview darüber warum man ätherische Öle vor allem bei Tumorerkrankungen anwenden kann, was die Vorteile der Anwendung sind, bei welchen Symptomen man sie einsetzen kann und warum es die Pflege von Körper und Seele gleichermaßen ist.
Sabrina Herber hat gemeinsam mit Eliane Zimmermann ein Buch über die Begleitung bei Tumorerkrankungen veröffentlicht. Dort gibt es viele nützliche Informationen und Tipps rund um die Anwendung von ätherischen Ölen sowie Rezepte zum Nachmachen.
Aus diesem Buch ist auch folgendes Rezept zur Erstellung eines Riechsalzes gegen Übelkeit:
Ich hoffe, dass dir die Folge gefällt und du ein paar neue Einblicke in die Anwendung von ätherischen Ölen gewinnen kannst. Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken und gerne auch Erfahrungen zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Website Sabrina Herber, ViVere Aromapflege: www.vivere-aromapflege.de
Buch „Aromatherapie – Begleitung bei Tumorerkrankungen“: www.shop-vivere.de/produkt/aromatherapie-begleitung-tumorerkrankungen
Musik: www.adrian-karperien.de
Das Berufsbild der Hebamme kennen viele Menschen, doch wie sieht es mit der Sterbeamme aus? In dieser Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Britta Schröder-Buttkewitz über die Aufgaben und das Tätigkeitsfeld von Sterbeammen. Britta ist Heilpraktikerin und ausgebildete Sterbeamme nach Claudia Cardinal.
Die Aufgabe von Sterbeammen liegt darin, Menschen in schweren Umbruchszeiten zu begleiten. Das Tätigkeitsfeld von Sterbeammen ist somit sehr breit gefächert: sie begleiten zu Beginn, in der Mitte, am Ende und auch darüber hinaus. Das heißt sie können in jeder Situation hinzugezogen werden und unterstützen. Dabei sind sie nicht nur für Sterbende und ihre Angehörigen da. Auch Fachkräfte und eben das gesamte soziale Netz um einen Sterbefall kann durch eine Sterbeamme unterstützt werden.
Britta erzählt uns von ihrem persönlichen Weg der Sterbeammenausbildung und was sie seitdem in ihrer Praxis als Sterbeamme erlebt. Die Ausbildung dauert 2 Jahre und kann in der Sterbeammenakademie bei Claudia Cardinal (Link siehe unten) absolviert werden. Dort lernt man verschiedene Werkzeuge, die man Menschen in ihrer jeweiligen Situation an die Hand geben kann. Im Interview gibt uns Britta einige tolle Beispiele dafür.
Hast du schonmal den Begriff Sterbeamme gehört? Und wie findest du dieses Berufsbild? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken dazu unter dem neuen Beitrag.
Gemeinnütziger Verein der Sterbeammen/Gefährten: www.sterbeheilkunde.de
Sterbeammenakademie von Claudia Cardinal: www.sterbeamme.de
Für alle Sterbeammen, die in Kehdingen sind: www.sterbeammennetz-kehdingen.de
Website Britta Schröder-Buttkewitz: www.lebensnah.eu
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge geht es um TrostHelden. Hendrik Lind hat gemeinsam mit seiner Frau Jennifer Lind TrostHelden ins Leben gerufen, um Menschen die Möglichkeit zu bieten eine*n Trostpartner*in zu finden, der oder die einen ähnlichen oder gleichen Schicksalsschlag erlitten hat. Hendrik erzählt uns im Interview wie genau das Angebot von TrostHelden funktioniert.
Grundsätzlich gibt es schon viele Angebote für Trauernde und auch das soziale Umfeld ist oft eine große Unterstützung. Dennoch gibt es Fragen, die Außenstehende rein logisch nicht verstehen und beantworten können, eben weil sie sich nicht in diese Situation hineinversetzen können. Nur eine Person, die das Gleiche erlebt hat, kann diese Fragen beantworten. Genau an diesem Punkt knüpft TrostHelden an.
TrostHelden hat nämlich einen Algorithmus entwickelt, der Menschen mit gleicher Trauersprache zusammenbringt. Zunächst gibt es einen Fragebogen, der in die Bereiche Trauerfall (was ist passiert?), Umgang mit der Trauer und sonstige Lebensumstände (z.B. habe ich Kinder?) unterteilt ist. Auf Basis des Fragebogens gibt es ein Matching und es werden weitere Trauernde vorgeschlagen, die man über die Plattform von TrostHelden kontaktieren kann.
Wenn auch du einen Schicksalsschlag erlitten hast und auf der Suche nach einer Person bist, die die gleiche Trauersprache spricht wie du, dann schau gerne mal auf www.trosthelden.de vorbei. Neben der Vermittlung von Trauerpartner*innen gibt es dort auch Online-Trauergruppen und weitere Tipps und Impulse rund um das Thema Trauer.
Wie findest du die Idee von TrostHelden? Kannst du dir vorstellen eine*n Trostpartner*in über das Matching-Verfahren von TrostHelden zu suchen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website TrostHelden: www.trosthelden.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Erste Hilfe kennt so ziemlich jeder, doch was hat es mit Letzter Hilfe auf sich? Genau darüber sprechen der Erfinder der Kurse – Associate Prof. Dr. Georg Bollig – und ich in dieser Podcastfolge.
Genauso wie jede*r Erste Hilfe leisten muss, muss eigentlich auch jeder Letzte Hilfe leisten – so die Idee. Es ist wahrscheinlicher, dass wir im Laufe unseres Lebens eine*n Sterbende*n begleiten müssen, als Erste Hilfe leisten zu müssen. Wir werden alle irgendwann durch Familie und/oder Bekannte mit dem Thema konfrontiert und dann ist es gut vorbereitet zu sein.
Der Kurs findet meistens an einem Nachmittag oder Abend statt und beinhaltet 4 Module (jeweils 45 Minuten):
1. Sterben ist ein Teil des Lebens
2. Vorsorgen und Entscheiden
3. Leiden lindern
4. Abschied nehmen
In den Kursen geht nicht nur darum Wissen rund um die Themen Sterben und Tod zu vermitteln, sondern auch um mit anderen Menschen, die vielleicht sogar in einer ähnlichen Situation sind, ins Gespräch zu kommen. Der Letzte Hilfe Kurs richtet sich an alle Bürger*innen. Man muss keine besonderen Kenntnisse mitbringen und auch nicht zwingend von einer akuten Situation betroffen sein.
Den letzte Hilfe Kurs gibt es mittlerweile auch für Kinder. Georg erzählt von den Erfahrungen dieser Kurse und wie genau die Kurse konkret für Kinder (um-)gestaltet werden. Auf der Homepage von Letzte Hilfe findest du weitere Infos rund um die Entstehungsgeschichte, Inhalte und auch Termine für Letzte Hilfe Kurse in deiner Nähe (und online).
Hast du schonmal einen Letzte Hilfe Kurs besucht? Welche Erfahrungen hast du dort gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile sie unter dem neuen Beitrag.
Website Letzte Hilfe: www.letztehilfe.info
Interreg-Projekt (kulturelle Unterscheide bei Letzte Hilfe): www.interreg5a.eu/blog/pressemitteilungen/letzte-hilfe-genauso-wichtig-wie-erste-hilfe
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Dorothea Mihm über Spiritual Care. Dorothea Mihm ist Palliative Care Krankenschwester, Heilpraktikerin und Spiritual Care Giver und was es damit auf sich hat erzählt sie uns in dieser Folge.
Bei Spiritual Care geht es um die Sorge der Seele in ihrer gesamten Bandbreite. Ziel der Spiritual Care Begleitung ist es, gemeinsam mit dem sterbenden Menschen eine positive Geisteshaltung einzunehmen, denn ein freundvoller Geist stirbt in Frieden.
Unsere Welt hat sich in den letzten Jahren und Jahrzenten stark verändert und es gibt mittlerweile sehr viele Wege den Geist zu beruhigen und in Frieden zu kommen. Dafür liegt der Fokus bei Spiritual Care auf den positiven Ressourcen der Sterbenden. Diese sollen herauskristallisiert werden. Das gelingt allerdings nur, wenn sowohl der sterbende Mensch als auch der/die Begleiter*in auf Augenhöhe sind.
Dorothea Mihm erzählt uns u.a. von Möglichkeiten, wie man diese Augenhöhe erschaffen kann um sich auch spirituell auf einer Ebene zu begegnen. Die Kunst im Spiritual Care ist es nämlich herauszufinden, wo der sterbende Mensch zuhause ist und sich auch spirituell verortet und dann mit auf diese Ebene zu gehen.
Besonders schön finde ich den Abschlusssatz „So wie wir uns auf das Leben vorbereiten können, können wir uns auch auf das Sterben vorbereiten.“ – Wie siehst du das? Lass mir gerne deine Gedanken zu dieser Folge auf Instagram @palliativ.detektiv da. Ich freue mich mit dir in den Austausch zu gehen.
Website Dorothea Mihm: www.praxis-adarsha.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Anja Wollinger über das Ehrenamt im Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz in Wuppertal. Anja ist Ehrenamtskoordinatorin und Präventionsfachkraft und berichtet von den vielseitigen Aufgaben der Ehrenamtlichen im Kinder- und Jugendhospiz.
Als Ehrenamtskoordinatorin ist sie quasi das Bindeglied zwischen den Hauptamtlichen und den Ehrenamtlichen. Sie begleitet die Ehrenamtlichen in ihrer Tätigkeit, bietet Weiterbildungsangebote an und führt den Qualifizierungskurs durch. Dieser beinhaltet ungefähr 150 Unterrichtseinheiten, ein Praktikum und viele praktische Dinge wie beispielsweise Trauer- und Biographiearbeit.
Anja berichtet von den vielseitigen Aufgaben der Ehrenamtlichen im Kinder- und Jugendhospiz Burgholz. Diese Ehrenamtliche können das Pflegeteam, das pädagogische Team, die Hauswirtschaft oder die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen – je nach Bedarf und Zeit. Sie sagt, dass die Ehrenamtlichen wie ein großer bunter Wiesenblumenstrauß sind. Jede*r bringt seine*ihre Persönlichkeit und seine*ihre eigene Note mit in die Tätigkeit ein.
Wenn du dich auch für ein Ehrenamt interessierst, melde dich einfach bei einem stationären Hospiz oder ambulanten Hospizdienst in deiner Nähe. Dort wird dir weitergeholfen wie die konkreten Gegebenheiten und Abläufe vor Ort sind. Oft gibt es auch erstmal ein Infoabend, wo Fragen gestellt werden können.
Engagierst du dich bereits ehrenamtlich im Bereich der Palliativversorgung oder spielst du vielleicht mit diesem Gedanken? Schau doch mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile mir deine Gedanken und gerne auch Erfahrungen zum Thema Ehrenamt unter dem neuen Beitrag.
Website Bergisches Kinder- und Jugendhospiz Burgholz: www.kinderhospiz-burgholz.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Elena Friedl über die Patientenverfügung. Sie ist Mitarbeiterin der Fachstelle Ethik der Malteser Deutschland gGmbH und erzählt uns im Interview, was eine Patientenverfügung überhaupt ist, wie sie aufgebaut ist und worauf man beim Ausfüllen achten sollte.
Bei der Patientenverfügung geht es darum, schriftlich den eigenen Willen bzgl. medizinischer Maßnahmen vorsorglich festzuhalten, für zukünftige Situationen, in denen man nicht mehr in der Lage ist, diesen Willen zu äußern. Sie ist in Schriftform zu verfassen und muss handschriftlich unterschrieben werden. Des Weiteren ist das eine freiwillige Angelegenheit, das heißt niemand muss eine Patientenverfügung haben.
Die Malteser Patientenverfügung beginnt mit den eigenen Wertvorstellungen und Motivation, eine Patientenverfügung zu verfassen: Warum erstelle ich überhaupt eine Patientenverfügung und was ist mir dabei wichtig? Sich damit auseinanderzusetzen ist einerseits für einen selbst, andererseits auch für die Personen hilfreich, die die Patientenverfügung später umsetzen sollen. Weitere Themen sind Situationen, in denen die Patientenverfügung gelten soll, sowie die Beschreibung einzelner medizinischer Maßnahmen und ob diese in den benannten Situationen durchgeführt werden sollen oder nicht. Auch der gewünschte Aufenthaltsort sowie Angaben zur Begleitung können in der Patientenverfügung beschrieben werden.
Elena Friedl erklärt, auf welche Punkte man beim Ausfüllen achten sollte, beispielsweise wie klar und ausführlich Maßnahmen beschrieben werden sollten. Des Weiteren betont sie die Bedeutsamkeit, über den Inhalt der Patientenverfügung zu sprechen! Und das am besten mit den Menschen, die diese dann auch umsetzen sollen. Gerne kann man die Patientenverfügung auch mit einem Arzt besprechen.
Es ist empfehlenswert, die Patientenverfügung regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) durchzugehen und auf ihre Aktualität hin zu überprüfen und ggf. auch erneut zu unterschreiben. Das macht vor allem Sinn, wenn eine neue Erkrankung hinzukommt, sich die Ansprechpersonen oder auch Wertvorstellungen im Laufe des Lebens verändern. Durch die erneute Unterschrift wird deutlich, dass das Schriftstück weiterhin dem aktuellen Willen entspricht.
Weitere Informationen zur Patientenverfügung sowie den Download der Malteser Patientenverfügung findest du in den Links unten in der Beschreibung.
Hast du dich schon mit einer Patientenverfügung auseinandergesetzt? Oder vielleicht sogar schon eine ausgefüllt? Teile deine Gedanken und Erfahrungen zum Thema gerne unter dem neuen Beitrag auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv
Website Malteser Deutschland: www.malteser.de
Download Malteser Patientenverfügung: www.malteser.de/fileadmin/Files_sites/malteser_de_Relaunch/Angebote_und_Leistungen/Patientenverfuegung/Patientenverfuuegung_2019-09_Web_formul-zum-ausfuellen.pdf
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Veit Wilhelmy über die Therapiemaßnahme Reiki. Veit ist zertifizierter Jikiden Reiki-Praktizierender sowie Reiki-Lehrer. Er berichtet davon, was Reiki überhaupt ist, wie es funktioniert und wie es auch in der Palliativversorgung angewandt werden kann.
Reiki bedeutet übersetzt Seelenenergie (Rei = Geist/Seele, Ki = Energie) und setzt an den Selbstheilungskräften an. Durch Reiki können verschiedene Symptome gelindert oder verbessert werden. Veit sagt, dass Reiki ein heilendes Handwerk an, denn die Energie wird hauptsächlich über die Hände übertragen.
Die Grundidee der Energiearbeit ist, dass wir von Energie umgeben sind und auch das Universum aus dieser besteht. Diese Energie ist unerschöpflich, sie geht nie aus und steht durchgehend zur Verfügung. Bei einer Reiki-Behandlung legen sich die Patient*innen in der Regel auf eine Liege und der*die Reiki-Praktizierende legt die Hände auf die entsprechende Stelle auf um Reikienergie zu übertragen. Der*die Reiki-Praktizierende ist quasi ein Energiekanal, da die Reikienergie durch ihn*sie fließt.
Reiki kann in allen medizinischen Bereichen als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien angewandt werden, so eben auch in der Palliativversorgung. Veit berichtet in diesem Interview von seinen Erfahrungen in einem stationären Hospiz. Dort hat er eine Zeit lang ehrenamtlich Sterbende zusätzlich mit Reiki begleitet. Er erzählt uns von seinen Erlebnissen und wie die Sterbenden und ihre Angehörigen auf seine Tätigkeit reagiert haben.
„Auch im Sterbeprozess braucht man Energie“ – wie siehst du das? Hast du auch schon Erfahrungen mit Reiki gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Jikiden Reiki Wiesbaden: www.reiki-wiesbaden.info
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Katharina Ruth über die Arbeit eines ambulanten Hospizdienstes. Sie ist die Leiterin des ambulanten Hospizdienstes Die Pusteblume in Wuppertal und berichtet von den vielseitigen Aufgaben der hauptamtlich und ehrenamtlich Tätigen im Hospizdienst.
Bei dem Wort Hospiz denken die meisten Menschen an ein Haus, dabei ist Hospizarbeit mehr als nur eine Organisationsform. Das Ziel der hospizlichen Arbeit ist es, dass Menschen egal wo und egal woran so gut wie möglich sterben können. Und um das zu verwirklichen braucht es neben stationären Hospizen auch ambulante Hospizdienste, die beispielsweise Menschen zuhause besuchen.
Die hauptamtlich Tätigen vernetzen und beraten Patient*innen und Angehörige auf fachlicher Ebene. Das Kernangebot eines ambulanten Hospizdienstes besteht allerdings in der Arbeit der Ehrenamtlichen. Sie begleiten nämlich die Sterbenden und ihre Angehörigen. Katharina Ruth erzählt davon, wann ein ambulanter Hospizdienst ins Boot geholt wird und wie sich der Ablauf der Begleitung gestaltet.
Des Weiteren gibt sie Beispiele für Dinge, die man tun kann, auch wenn die sterbende Person beispielsweise nicht mehr sprechen kann. Denn was wir im Kern brauchen sind andere Menschen. Wir sind auf Kontakt und auf Beziehungen zu anderen Menschen angewiesen und genau das möchte der ambulante Hospizdienst signalisieren. Du bist nicht allein!
Ich bin sehr gespannt wie dir die Podcastfolge gefällt. Schau gerne mal auf Instagram @palliativ.detektiv vorbei und lass mir deine Gedanken zu dieser Folge da.
Website Hospizdienst Die Pusteblume: www.hospizdienst-wuppertal.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich gemeinsam mit Christian Pohl vom Bestattungsinstitut Fürstenberg. Christian ist Bestatter sowie Trauer- und Hospizbegleiter. Er erzählt uns in dieser Folge von seinen Aufgaben als Bestatter und von der Möglichkeit die eigene Bestattung im Voraus zu planen.
Zu den Aufgaben als Bestatter*in gehören u.a. die Überführung von Verstorbenen, die Begleitung von Angehörigen sowie die Organisation der Trauerfeier und Bestattung. Dafür sind sie rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag erreichbar.
Die meisten Menschen kontaktieren eine*n Bestatter*in erst, wenn ein Sterbefall eingetroffen ist. Dann müssen viele Entscheidungen meist in einer kurzen Zeit getroffen werden. Doch eine Kontaktaufnahme ist auch schon vorher möglich, zum Beispiel um Fragen zu beantworten und auch Ängste zu nehmen.
Des Weiteren gibt es die Möglichkeit durch eine Bestattungsvorsorge im Voraus einen Vertrag mit einem Bestattungsinstitut zu schließen und dort festzuhalten, welche Art der Bestattung, welcher Ablauf bei der Trauerfeier, welche Dekorationsstücke usw. gewünscht sind. Darüber hinaus wird die Bestattung durch die Bestattungsvorsorge finanziell abgesichert und das gesparte Geld für die Bestattung geschützt.
Wie findest du die Idee, durch eine Bestattungsvorsorge schon im Voraus die eigene Bestattung oder die von Angehörigen zu planen? Und hast du damit schon Erfahrungen gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile dies unter dem neuen Beitrag.
Website Bestattungsinstitut Fürstenberg: www.bestattungsinstitut-fuerstenberg.de
Musik: www.adrian-karperien.de
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