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„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“
Diese Woche gibt es die fünfte Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".
Titel: Tao Te Puh
Autor: Benjamin Hoff
Übersetzt von: Erika Ilfang
Erschienen im Synthesis Verlag
ISBN: 978-3-922026-30-3
⸻
Der Taoist im Hundertmorgenwald
Nach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.
Das Tao und die Kunst des Nicht-Tuns
Im Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.
Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.
Zen, Koans und Poohs scheinbare Naivität
Wie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
Wittgenstein und die Grenzen des Denkens
Wenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.
Vom Honigtopf zur Lebensphilosophie
Tao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.
⸻
Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:
Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“
Diese mal gibt es die vierte Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".
Titel: Tao Te Puh
Autor: Benjamin Hoff
Übersetzt von: Erika Ilfang
Erschienen im Synthesis Verlag
ISBN: 978-3-922026-30-3
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Der Taoist im Hundertmorgenwald
Nach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.
Das Tao und die Kunst des Nicht-Tuns
Im Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.
Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.
Zen, Koans und Poohs scheinbare Naivität
Wie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
Wittgenstein und die Grenzen des Denkens
Wenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.
Vom Honigtopf zur Lebensphilosophie
Tao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:
Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“
Diese Woche gibt es die dritte Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".
Titel: Tao Te Puh
Autor: Benjamin Hoff
Übersetzt von: Erika Ilfang
Erschienen im Synthesis Verlag
ISBN: 978-3-922026-30-3
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Der Taoist im Hundertmorgenwald
Nach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.
Das Tao und die Kunst des Nicht-Tuns
Im Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.
Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.
Zen, Koans und Poohs scheinbare Naivität
Wie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
Wittgenstein und die Grenzen des Denkens
Wenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.
Vom Honigtopf zur Lebensphilosophie
Tao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:
Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“
Heute lesen wir die zweite Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".
Titel: Tao Te Puh
Autor: Benjamin Hoff
Übersetzt von: Erika Ilfang
Erschienen im Synthesis Verlag
ISBN: 978-3-922026-30-3
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Der Taoist im Hundertmorgenwald
Nach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.
Das Tao und die Kunst des Nicht-Tuns
Im Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.
Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.
Zen, Koans und Poohs scheinbare Naivität
Wie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
Wittgenstein und die Grenzen des Denkens
Wenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.
Vom Honigtopf zur Lebensphilosophie
Tao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:
Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“
Titel: Tao Te Puh
Autor: Benjamin Hoff
Übersetzt von: Erika Ilfang
Erschienen im Synthesis Verlag
ISBN: 978-3-922026-30-3
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Der Taoist im Hundertmorgenwald
Nach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.
Das Tao und die Kunst des Nicht-Tuns
Im Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.
Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.
Zen, Koans und Poohs scheinbare Naivität
Wie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
Wittgenstein und die Grenzen des Denkens
Wenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.
Vom Honigtopf zur Lebensphilosophie
Tao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:
Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."
Winnie-der-Puh
Autor: A. A. Milne
Neu übersetzt von: Axel Dahm
Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen
⸻
Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.
Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus.
Die Paradoxie der Einfachheit
Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.
Puhs Sinn für Unsinn
Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.
Philosophie aus dem Honigtopf
Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.
⸻
Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!
Ausblick:
Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."
Winnie-der-Puh
Autor: A. A. Milne
Neu übersetzt von: Axel Dahm
Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen
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Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.
Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus.
Die Paradoxie der Einfachheit
Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.
Puhs Sinn für Unsinn
Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.
Philosophie aus dem Honigtopf
Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!
Ausblick:
Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."
Winnie-der-Puh
Autor: A. A. Milne
Neu übersetzt von: Axel Dahm
Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen
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Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.
Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus.
Die Paradoxie der Einfachheit
Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.
Puhs Sinn für Unsinn
Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.
Philosophie aus dem Honigtopf
Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!
Ausblick:
Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."
Winnie-der-Puh
Autor: A. A. Milne
Neu übersetzt von: Axel Dahm
Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen
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Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.
Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus.
Die Paradoxie der Einfachheit
Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.
Puhs Sinn für Unsinn
Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.
Philosophie aus dem Honigtopf
Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!
Ausblick:
Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."
Winnie-der-Puh
Autor: A. A. Milne
Neu übersetzt von: Axel Dahm
Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen
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Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.
Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus.
Die Paradoxie der Einfachheit
Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.
Puhs Sinn für Unsinn
Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.
Philosophie aus dem Honigtopf
Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.
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Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!
Ausblick:
Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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