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In dieser Folge lesen wir Kapitel 6 und 7 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".
Das Unbehagen in der Kultur
Autor: Sigmund Freud
Herausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
ISBN: 978-3865392299
Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?
Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.
Vom Märchen zur Diagnose
Während der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.
Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne reden
Wittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.
Zen-Koans und die Unruhe des Geistes
Zen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.
Von poetischer Klarheit zu unbequemer Wahrheit
Saint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.
Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:
„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
Diese Woche lesen wir Kapitel 4 und 5 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".
Das Unbehagen in der Kultur
Autor: Sigmund Freud
Herausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
ISBN: 978-3865392299
Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?
Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.
Vom Märchen zur Diagnose
Während der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.
Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne reden
Wittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.
Zen-Koans und die Unruhe des Geistes
Zen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.
Von poetischer Klarheit zu unbequemer Wahrheit
Saint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.
Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:
„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
In dieser Folge lesen wir Kapitel 3 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".
Das Unbehagen in der Kultur
Autor: Sigmund Freud
Herausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
ISBN: 978-3865392299
Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?
Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.
Vom Märchen zur Diagnose
Während der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.
Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne reden
Wittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.
Zen-Koans und die Unruhe des Geistes
Zen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.
Von poetischer Klarheit zu unbequemer Wahrheit
Saint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.
Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:
„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
Heute geht es weiter mit Kapitel 2 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".
Das Unbehagen in der Kultur
Autor: Sigmund Freud
Herausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
ISBN: 978-3865392299
Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?
Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.
Vom Märchen zur Diagnose
Während der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.
Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne reden
Wittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.
Zen-Koans und die Unruhe des Geistes
Zen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.
Von poetischer Klarheit zu unbequemer Wahrheit
Saint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.
Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:
„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
In dieser Folge von Papa Liest starten wir mit einem neuen Buch. Dieses Mal hört ihr Kapitel 1 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".
Das Unbehagen in der Kultur
Autor: Sigmund Freud
Herausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
ISBN: 978-3865392299
Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?
Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.
Vom Märchen zur Diagnose
Während der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.
Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne reden
Wittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.
Zen-Koans und die Unruhe des Geistes
Zen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.
Von poetischer Klarheit zu unbequemer Wahrheit
Saint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.
Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:
„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
Das Singen der Vögel
Autor: Axel Dahm
Illustrationen: Katharina Maga
ISBN: 978-3936700084
Erschienen 2008 im Walter Tschirren Verlag, Düsseldorf
Was verbindet Carrolls sprechende Tiere, Wittgensteins Sprachspiele, Smullyans taoistische Weisheit, die stummen Koans und des kleinen Prinzen Begegnungen mit dem Singen der Vögel?
Nach unserer Reise durch absurde Wunderländer, der Erkundung philosophischer Grenzen und sprachüberwindender östlicher Weisheit begegneten wir dem kleinen Prinzen. Der kleine Prinz lernte vom Fuchs, dass man sich Zeit nehmen und sein Herz öffnen muss, um zu verstehen.
Auch das kleine Mädchen im „Singen der Vögel“ lernt auf Ihrer Suche nach Liebe und Gemeinschaft, das man das Glück nicht erzwingen kann und wie wichtig die Freiheit für sinnerfülltes Leben ist.
Ein Märchen für alle grossen und kleinen Märchenliebhaber.
Diese Folge beenden wir das Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry mit den Kapiteln 22 bis 27.
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
Herausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 978-3792000243
Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?
Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.
Von Carrolls Nonsense zur Poesie der Einfachheit
Alice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.
Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit
“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.
Smullyans Stille und die Stimme des Herzens
Wie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.
Von Zen-Koans zur kindlichen Klarheit
Die Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).
Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:
Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
Heute geht es weiter im Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry mit Kapitel 15 bis 21. Viel Spaß!
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
Herausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 978-3792000243
Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?
Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.
Von Carrolls Nonsense zur Poesie der Einfachheit
Alice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.
Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit
“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.
Smullyans Stille und die Stimme des Herzens
Wie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.
Von Zen-Koans zur kindlichen Klarheit
Die Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).
Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:
Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
In dieser Folge von Papa Liest geht es weiter mit Kapitel 8 bis 14 aus dem Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry.
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
Herausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 978-3792000243
Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?
Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.
Von Carrolls Nonsense zur Poesie der Einfachheit
Alice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.
Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit
“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.
Smullyans Stille und die Stimme des Herzens
Wie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.
Von Zen-Koans zur kindlichen Klarheit
Die Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).
Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:
Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
Heute starten wir mit dem Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. In dieser Folge lesen wir Kapitel 1 bis 7.
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
Herausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 978-3792000243
Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?
Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.
Von Carrolls Nonsense zur Poesie der Einfachheit
Alice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.
Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit
“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.
Smullyans Stille und die Stimme des Herzens
Wie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.
Von Zen-Koans zur kindlichen Klarheit
Die Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).
Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:
Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
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