
Sign up to save your podcasts
Or


Dieses Mal geht es weiter mit Kapitel 22 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Dieses Mal lesen wir den zweiten Teil von Kapitel 20 und 21 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Heute lesen wir den ersten Teil von Kapitel 20 und 21 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Wir lesen weiter aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille". Heute gibt es Kapitel 16 bis 19.
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
In dieser Folge von "Papa Liest" gibt es Kapitel 14 und 15 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Heute lesen wir Kapitel 9 bis 13 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Dieses Mal gibt es Kapitel 6-8 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Heute starten wir im Podcast mit dem Buch "Das Tao ist Stille" von Raymond Smullyan. Diese Folge umfasst Kapitel 1 bis 5.
Das Tao ist Stille
Autor: Raymond Smullyan
ISBN: 3-596-13588-5
Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam?
In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.
Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiert
War Wittgenstein ein Taoist?
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.
Zentrale Themen werden sein:
- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.
- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.
- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.
- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.
Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
Tracatus Logico Philosophicus - Auszüge
Autor: Ludwig Wittgenstein
Auswahl: Axel Dahm
Die Welt, die Sprache und das Schweigen – Einblicke in Wittgensteins Tractatus
In dieser Episode verbinden wir Ludwig Wittgensteins Tractatus Logico-Philosophicus mit der fantastischen Welt von Lewis Carrolls Alice im Wunderland. Was haben die Grenzen der Sprache mit Alices Reise ins Kaninchenloch gemeinsam? Wir entdecken, wie Wittgensteins Idee, dass „die Grenzen meiner Sprache die Grenzen meiner Welt bedeuten“, in Carrolls surrealer Welt reflektiert wird. Beide Werke fordern uns auf, über Logik, Unsinn und das Unaussprechliche nachzudenken.
Wir tauchen gemeinsam ein in Ludwig Wittgensteins bahnbrechendes Werk Tractatus Logico-Philosophicus.
Wir treffen auf zentrale Aussagen wie „Die Welt ist alles, was der Fall ist“, „Was gezeigt werden kann, kann nicht gesagt werden“ und „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“. So begegnen wir einem philosophischen Konzept quasi „hinter“ bzw. „Jenseits“ von Sprache, Logik und Realität. - Manchmal etwas anstrengend aber es lohnt sich.
Wenn Ihr wissen wollt, warum Wittgenstein uns auffordert, die (metaphorische) Leiter seiner Philosophie am Ende wegzuwerfen, dann hört in diese Folge hinein. Und geht mit auf eine kurze Reise durch eines der einflussreichsten Werke der analytischen Philosophie.
Wenn es Euch zu anstrengend wird, hört einfach nächste Woche wieder rein. Ich freu mich auf Euch!
Dies ist die letzte Folge zu Lewis Carrolls "Alice hinter den Spiegeln".
Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr freut euch aufs nächste Mal.
Alice hinter den Spiegeln
Autor: Lewis Carroll
Übersetzerin: Nadine Erler
ISBN: 978-3954185702
Von Juni bis September des Jahres 1867 führte Lewis Carroll eine Reise nach Russland, und er begann, am Manuskript Through the Looking-Glass (Alice hinter den Spiegeln) zu arbeiten, einer Fortsetzung der erfolgreichen Alice im Wunderland.
Nachdem Alice das Wunderland besucht hat, finden wir sie nun im Land hinter den Spiegeln. Wie sieht die Welt wohl auf der anderen Seite der Realität aus?
Das vorliegende Buch ist eine komplette Neuübersetzung von Nadine Erler, die im Gegensatz zu den bisherigen Übersetzungen die englischen Eigennamen unangetastet gelassen hat - was dem Charme der Erzählung und ihren Figuren nur gut tut.
Die Fortsetzung steht dem ersten Teil an Absurdität und Vergnügen in Nichts nach, mache mögen es auch als das reifste Werk Carrolls bezeichnen. Der Roman erschien zur Weihnachtszeit 1871, wiederum mit den fantastischen Zeichnungen von John Tenniel versehen.
Wir begegnen den skurrilen Figuren Tweedledum und Tweedledee, Humpty Dumpty und Walross und Zimmermann, die sich in Carrolls unnachahmlichen, und hier vortrefflich übersetzen Sprachspielen ergehen.
Besonders bekannt in Alice hinter den Spiegeln sind als Figuren das Ei auf der Mauer, genannt Humpty Dumpty, die Zwillinge Tweedledee und Tweedledum und natürlich die darin auftretende Rote Königin, die der neugierigen Alice erklärt: „Hierzulande musst du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.“
From the publisher's feed
Papa liest - Ein Podcast zum geborgen Fühlen, Nachdenken und Träumen.
In dem neuen Podcast „Papa liest“ gibt es wöchentlich spannende Geschichten für die Autofahrt, den Weg zur Arbeit oder…