#PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies

#PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies

By Ingenious TechnologiesBusinessEducationMarketing
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#PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies episodes

  • PM08 - Ulf Heyden: Portale und Advertising in einer Welt ohne Cookies
    Ulf Heyden (BurdaForward) zu Gast bei Tobias Rast (Ingenious Technologies)

    Ulf Heyden ist der Executive Director New Business bei BurdaForward. Im Gespräch mit Tobias Rast (Senior Manager Customer Success, Ingenious Technologies) erzählt er, wie in den 1990er Jahren die ersten Portale in Verlagen gemacht wurden und wie er schnell erfolgreich wurde mit Aufbau und Vermarktung von Portalen. Außerdem geht es darum, wie Cookies und damit alte Werbekonzepte an Bedeutung verlieren, was das für das Bannering bzw. den Online Werbemarkt bedeutet und die spannende Antwort von BurdaForward: Zurück zum Kontextuellen mit einem neuen Tool!

    In dieser Episode geht es um:

    • Portale: Wo kommen sie her und was macht sie erfolgreich? (ab 1:24)
    • Cookies verlieren an Bedeutung (ab 8:51)
    • Geschäftsmodelle im Umbruch (ab 15:42)
    • Ein (neuer) Weg ohne Cookies: Kontext bzw. der BurdaForward Admanager (ab 18:42)
    • Portale: Wo kommen sie her und was macht sie erfolgreich?

      Als Ulf Heyden in den 1990er Jahren begann, Portale aufzubauen, wurden sie noch ausgedruckt wie Tapetenbahnen und gehörten zu Print-Titeln. Doch irgendwann war klar: erfolgreich wird nur, wer “digital only” denkt. Außerdem hat sich BurdaForward früh von Bannerwerbung unabhängiger gemacht, indem sie Vergleiche und Contentintegrationen entwickelt haben.

      Cookies verlieren an Bedeutung

      Die alte Idee, die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer zu verkaufen lebt immer noch, eigentlich braucht man dafür keine Cookies. So sind Banner die Fortführung von Print-Anzeigen im Web. Cookies braucht man, um diese Anzeigen relevanter und zielgerichteter zu machen. Als Adblocker aufkamen, wurden sie lange nicht ernst genommen. Aktuell versucht man mithilfe von Consent Tools so viel Zustimmung (bzw. Cookies) wie möglich zu bekommen. Dabei ist Partnermarketing (transaktionales Geschäft) nicht so stark betroffen wie Bannering.

      Geschäftsmodelle im Umbruch

      Wenn der Nutzer seine Daten nicht hergeben will, müssen alle in der Online-Marketing-Branche neue Wege gehen. Insbesondere weil News-Seiten ihre Nutzer gar nicht kennen (fehlender Login) und deswegen solche Daten als 3rd Party zukaufen müssten. Dieser Ansatz ist zunehmend tot.

      Ein (neuer) Weg ohne Cookies: Kontext bzw. der BurdaForward Admanager

      Gerätedaten, Uhrzeit, Location (soweit zuweisbar) und Kontext sind die wertvollsten Daten für Portale und lassen Rückschlüsse auf Interessen zu. Das erinnert durchaus an das frühge Google Adsense bzw. Amazon und auch BurdaForward hat bereits 2009 an einem solchen Konzept gearbeitet.

      Jetzt war die Idee das IO-Geschäft bzw. Kontextplatzierungen zu automatisieren und auch kleineren und mittleren Advertisern zugänglich zu machen: Ein Self-Booking Tool entstand. Auch um die Wertschöpfung besser abzudecken bzw. Tech-Kosten für Advertiser und Portal zu reduzieren.
      Die Private Beta des BurdaForward Ad Managers ist bereits erfolgreich gewesen mit über 100 Kunden. In den nächsten Jahren soll dieser stark wachsen und neben den großen Webseiten wie FOCUS, CHIP, Netfoktor, FitforFun und Gutefrage.net das Netzwerk ausgeweitet werden.

      Weiterführende Quellen und Links

      • Website dieser Podcast Folge
      • Alle Folgen von #Partnermarketing
      • BurdaForward Ad Manager: https://www.Burda-Forward.de/admanager
      • 29 min
      • PM07 - André Koegler: Datenschutz und Conversion Tracking: Risiken für die Branche und legitimes Interesse
        André Koegler (easy Marketing) zu Gast bei Tobias Rast (Ingenious Technologies)

        André Koegler ist Performance Consultant bei easy Marketing. Im Gespräch mit Tobias Rast (Senior Manager Customer Success, Ingenious Technologies) erzählt er nicht nur, wie er zum Datenschutz-Spezialisten wurde, sondern warum Tracking Cookies für Conversion Tracking unter legitimes Interesse fallen. Außerdem sprechen wir über Entwicklungen in der Gesetzgebung, die großen Risiken, die wir im schlimmsten Fall befürchten müssen und was wir alle tun können, um Einfluss zu nehmen.

        In dieser Episode geht es um:

        • Trackingtechnologien und Datenschutz kommen zusammen, spätestens seit der DSGVO (ab 01:47)
        • Conversion Tracking = Legitimes Interesse (ab 04:58)
        • Das Problem für mittlere und kleinen Publisher ist ein Problem für uns alle! (ab 16:53)
        • Das Risiko verschärfter Datenschutzgesetze für Cookies. Und: Warum verstehen Entscheider unsere Branche nicht?! (ab 21:08)
        • Szenarien: Eine Welt ohne und eine mit Conversion-Tracking (ab 29:46)
        • Ein neues Paper vom BVDW! Read and share! (34:13)
        • Trackingtechnologien und Datenschutz kommen zusammen, spätestens seit der DSGVO

          Tracking war schon immer ein Steckenpferd von André Koegler und Datenschutz betrifft das Tracking ganz direkt. So lag es für ihn nahe, nach der DSGVO eine Expertise aufzubauen. Marketer gehen oft davon aus, dass Tracking funktioniert und kümmern sich um die Performance-Optimierung, Techniker hinterfragen Implementierungen oft nicht und Datenschützer sagen oft genug pauschal, dass Marketing eine Einwilligung braucht.

          Conversion Tracking = Legitimes Interesse

          Aktuell halten wir (BVDW) das Conversion Tracking des Partnermarketings / Affiliate Marketings für im Bereich des legitimen Interesses anzusiedeln, Insbesondere für das einfache last Cookie Wins Prinzip.
          Wir reden auch über das Planet49 BGH Urteil und das Missverständnis, dass alle Marketing-Cookies einwilligungspflichtig seien. Denn das BGH Urteil bezog sich auf profilbildende Retargeting-Maßnahmen.
          Die Frage ist auch, ob schon das Verbinden von zwei Touchpoint (Customer Journey Building) bereits Profilbildung ist. Das lässt sich durchaus so argumentieren, es gibt allerdings noch keine Rechtsprechung dazu, welches Verfahren ab wann profilbildend ist.

          Das Problem für mittlere und kleinen Publisher ist ein Problem für uns alle!

          Kleine Blogger (stellvertretend für kleine Publisher) bekommen wenig Hilfe bzw. Positionen aus der Branche, können sich aber auch aufwändige Rechtsberatung nicht leisten. Auch für sie geht es um Kosten (die oft Einnahmen auffressen können) und Risiken. Wenn dann noch verschärfte Gesetze kommen sollten, wäre der worst Case, dass Publisher Transaktionen ohne Einwilligung nicht mehr vergütet bekommen.

          Das Risiko verschärfter Datenschutzgesetze für Cookies. Und: Warum verstehen Entscheider unsere Branche nicht?!

          Es gibt aktuell verschiedene Entwicklungen zu Gesetzesinitiativen, neben der E-Privacy Verordnung auch das TTDSG und den europäischen Data Services Act. Die Internationalen Großen können sich sicher gut anpassen, der digitale Mittelstand ist da schwerfälliger. Insbesondere die ca. 40.000 Publisher, die sich durch Partnermarketing finanzieren wären betroffen. Und damit die Meinungsbildung insgesamt.
          Wir sollten alle mit unseren Datenschützern sprechen, uns mit Datenschutz auseinandersetzen und aktiv werden.

          Szenarien: Eine Welt ohne und eine mit Conversion-Tracking

          Eine Welt ohne Cookies wäre sicher eine Welt der “Dummen Werbung” die nicht mehr nutzerzentriert ist und ausschließlich aus Werbebudgets finanziert würde. Das würde ggf. zu einer Konzentration großer Display Netzwerke führen.
          Für eine Zukunft mit Performance Tracking brauchen wir mehr Verständnis auf verschiedenen Ebenen, bis hin in die Politik. Wir alle können und müssen hier Arbeit investieren.

          Ein neues Paper vom BVDW! Read and share!

          Das neue Kompendium zum Affiliate/ Performance Marketing beschreibt die Branche. ES heißt “Der digitale Perspektivwechsel: Rechtliche und technische Grundlagen für digitale Absatzsteuerung - eine funktionale Betrachtung” Reicht es weiter!

          Weiterführende Quellen und Links

          Website dieser Podcast Folge: https://blog.ingenioustechnologies.de/andre-koegler-datenschutz-und-conversion-tracking-risiken-fuer-die-branche-aktuelle-entwicklungen-und-legitimes-interesse/

          Alle Folgen von #Partnermarketing: https://blog.ingenioustechnologies.de/tag/podcast/

          Das BVDW Paper “Der digitale Perspektivwechsel” zum Download: https://www.bvdw.org/themen/publikationen/detail/artikel/der-digitale-perspektivwechsel/

          36 min
        • PM06 - Bernd Vermaaten: Wie sieht die Zukunft der Preisvergleichsportale aus?

          Bernd Vermaaten ist Geschäftsführer der Solute GmbH. Die Solute ist Betreiber der Vergleichsplattformen billiger.de und shopping.de sowie Anbieter von Reichweitendienstleistungen.

          Im #partnermarketing-Podcast tauscht er sich mit **Christopher Lindner **(Senior Key-Account Manager bei Ingenious Technologies) darüber aus, was sich im Bereich der Preisvergleichsportale getan hat und welche Reichweitendienstleistungen der Kunde mittlerweile zusätzlich fordert.

          In dieser Episode geht es um:

          Wie kam Bernd Vermaaten zum Ecommerce? Vita Bernd (ab 00:42)

          Was macht die Solute? Und ist der Preisvergleicher noch relevant? (ab 07:27)
          Ist Amazon Partner oder Konkurrent? (ab 14:27)
          Wo liegt der Unterschied zwischen billiger.de und shopping.de? (ab 17:16)
          Wie steht Bernd zum Marktplatzgedanken? (ab 18:49)
          Welche Auswirkungen hatte das Thema Corona auf die Solute und deren Kunden? (ab 21:21)
          Wie sieht die Idee für ein Nachhaltigkeitsportal aus? (ab 29:21)
          Corona und Homeoffice. (ab 33:23)

          Wie kam Bernd Vermaaten zum Ecommerce? Vita Bernd

          Bernd hat einen kaufmännischen Hintergrund und vor der Solute wenig Berührungspunkte mit dem Ecommerce und Preisvergleich. Die Solute war vor zwei Jahren in einer Umbruchsphase, was Bernd als Herausforderung aber auch als reizvoll empfand. In seiner Zeit bei der Solute verlor er die Scheu vor dem Buzzword “Digitalisierung”.

          Was macht die Solute? Und ist der Preisvergleicher noch relevant?

          Die Solute ist mit dem “Urkern” als Preisvergleicher gestartet. Man hat nun aber einen Strategiewandel vorgenommen und agiert als B2B-Dienstleister, um dem Kunden den richtigen Traffic zur richtigen Zeit bereitstellen zu können. Das mit Hilfe unterschiedlicher neuer Dienstleistungen. Der Veränderungsdruck durch Google sorgt schon dafür, dass man neue Wege gehen muss, aber auch die neuen Anforderungen der Kunden. Die Menschen suchen weiter nach Angeboten und sie wollen überhaupt das Produkt finden, die in dem Bereich nach wie vor Berechtigung haben.

          Ist Amazon Partner oder Konkurrent?

          Amazon ist kein Konkurrent, sondern sogar Kunde der Solute. Jedoch macht es Amazon für den Preisvergleicher per se schwerer sich am Markt zu behaupten und stellt ein Risiko dar. Nichtsdestotrotz wird die Suchmaschine auch in Zukunft weiterhin benutzt. Und auch preislich gibt es durchaus Vorteile gegenüber Amazon.

          Wo liegt der Unterschied zwischen billiger.de und shopping.de?

          Bis Mitte 2020 gab es noch eine Trennung. Billiger.de war der klassischer Preisvergleicher und shopping.de hatten einen Onlineshop. Der Onlineshop wurde eingestellt, da das führen eines klassischen Onlineshops nicht die Kernkompetenz der Solute. Aktuell ist shopping.de ein Clon von billiger.de. Geplant ist für 2021 shopping.de als eigenes Portal mit dem Fokus auf SEO aufzubauen.

          Wie steht Bernd zum Marktplatzgedanken?

          Das kommt aktuell für billiger.de nicht in Frage, aber man überlegt, wie man dem Kunden einen Checkout-Prozess anbieten kann. Grundsätzlich ist der Marktplatzgedanken sehr spannend. Mit Partnern lässt sich das gemeinschaftlich umsetzen und man muss nicht alles neu erfinden.

          Welche Auswirkungen hatte das Thema Corona auf die Solute und deren Kunden?

          Corona hatte zwei Effekte. Während des Lockdowns (März/April/Mai) überraschend positiv. Starkes Einkaufsverhalten mit hohem Klickvolumen und hohen Konvertierungsraten. Gleichzeitig kamen viele Shopkunden an ihre Grenzen in der Logistik, beispielsweise die Apotheken. Ab Juni/Juli begann eine Normalisierung im Trafficvolumen. Im August und September war das Volumen sogar leicht negativ, was aber anscheinend im gesamten Markt so zu beobachten war.

          Nachhaltig wird der Onlinevertriebskanal definitiv gestärkt. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird das Online-Einkaufsverhalten weiter wachsen.
          Die Kunden haben eindeutig auf die Entwicklungen reagiert und ein Bewusstsein für den Stellenwert des Kanals entwickelt.

          Wie sieht die Idee für ein Nachhaltigkeitsportal aus?

          Im Rahmen eines Azubi Projektes entstand die Idee für ein Nachhaltigkeitsportal und steht seitdem auf der Agenda. Die Entwicklung geht in die Richtung “Was ist Nachhaltigkeit?” und wie kann man dort Anbieter für nachhaltige Produkte zusammenbringen. Aktuell gibt es da noch so gut wie keine Anbieter in diesem Bereich. Der Plan ist 2021 ein entsprechendes Content-Portal zu veröffentlichen. Die Monetarisierung ist dabei sekundär.

          Corona und Homeoffice

          Homeoffice ist eine klasse Errungenschaft und funktioniert auch bei der Solute gut, allerdings hat das Einfluss auf die Unternehmenskultur. Das Miteinander fehlt und auch das, was das Unternehmen aus macht. Es besteht die Gefahr, dass der Arbeitgeber beliebig wird.

          Weiterführende Quellen und Links

          Webseiten dieser Podcast Folge:
          https://blog.ingenioustechnologies.de/wie-sieht-die-zukunft-der-preisvergleichsportale-aus-ein-blick-hinter-die-kulissen-von-billiger-de-und-shopping-de-mit-bernd-vermaaten/

          Alle Folgen von #Partnermarketing: https://blog.ingenioustechnologies.de/tag/podcast/

          Über Solute: https://www.solute.de/ger/unternehmen/

          40 min
        • PM05 - Cube Group: Why should an agency care about attribution or long-lasting partnerships?

          In this episode, we talk about:

          • Digital marketing has evolved to become wizardry!

          • Affiliate marketing + Human relationships = Partner marketing

          • Are marketers simply unmotivated to switch from last-click?

          • I. Digital marketing has evolved to become wizardry!

            Marketing seems to be simpler in the past due to fewer channels and shorter customer journeys. With the myriad of channels, devices and touch points, nobody can be 100% sure that they are making the right choice. However, there are ever more technologies available that marketers can make use of these tools for their magic - they just need to pick the right one out of the overwhelming pool of options, know how to use them and build strategies around them.

            II. Affiliate marketing + Human relationships = Partner marketing

            The problem with affiliate marketing is its poor PR when it comes to fraud. There’s also a lack of acknowledgement of affiliates as humans, thereby leading to the loss of the human touch. Partner marketing is the new form of bringing back the focus of these affiliates as people and the need to work on these relationships.

            III. Are marketers simply unmotivated to switch from last-click?

            Many still use last-click because they are either not informed with the reasons why they shouldn’t use this easy-to-use attribution model, not motivated due to business goals, or unaware of or unable to switch to the available technological options. There is a strong need to educate the market on this, or it will continue to be detrimental to partner relations!

            Other relevant Links:

            Website to this podcast episode: https://blog.ingenioustechnologies.com/why-should-an-agency-care-about-attribution-or-long-lasting-partnerships-podcast-cube-group/

            About Cube Group: https://www.cubegroup.pl/o-nas/

            Cube Group’s Smart Attribution: https://www.smartattribution.pl/

            Cube Group’s case study with Ingenious Technologies: https://www.ingenioustechnologies.com/project/cube-group/

            Will robots take my job?: https://willrobotstakemyjob.com/

            Organisation

            Host: Swee Huang Hustedt-Teo

            Guests: Anna Gromańska & Marcin Michalski
            Post-production: Leopold Strauch & Darius Rybacki

            47 min
          • PM04 - Andrea Springer-Ferazin: Warum um alles in der Welt betreibt ein Portal Affiliate-Marketing?!
            Andrea Springer-Ferazin (idealo.de) zu Gast bei Tobias Rast (Ingenious Technologies)

            Andrea Springer-Ferazin ist Teamlead Affiliate und Kooperationen bei der Shopping- und Vergleichsplattform idealo. Im Gespräch mit Tobias Rast (Senior Manager Customer Success, Ingenious Technologies) erzählt sie, wie tiefgreifend strategisch sie und ihr Team den Kanal Partnermarketing ausgebaut haben. Dazu kommen spannende Einblicke aus der Coronakrise und ihre sehr inspirierende Sicht zum Umgang und Gestaltung mit Technologien.

            In dieser Episode geht es um:

            • Warum betreibt ein Portal Partnermarketing?! (ab 0:59)
            • Partnermarketing als Krisenkanal in der Coronakrise (ab 07:28)
            • Strategische Partnerschaften und ihre Erfolgsfaktoren (ab 11:33)
            • Technologie und Automatisierung: Essentiell im Partnermarketing (ab 15:24)
            • Der richtige Umgang mit Technologie, damit verbundene Abhängigkeiten und die Optimierung von Trackingqualität. (ab 17:20)
            • Warum betreibt ein Portal Partnermarketing?!

              Partnermarketing als Kanal ist risikoarm, innovativ und schafft es, die Abhängigkeit von den Giganten wie Google Facebook zu reduzieren. idealos Kooperationspartner (Publisher) haben dabei konkrete Mehrwerte, insbesondere in der Vielfalt und Relevanz der durch die Kooperation zur Verfügung stehenden Daten. Außerdem sieht sich idealo klar verankert als digitaler Mittelstand, den es mitgestaltet.

              Partnermarketing als Krisenkanal in der Coronakrise

              Tatsächlich kann sich idealo als Gewinner der Coronakrise bezeichnen. Und auch das Partnermarketing war in Krisenzeiten ein stabiler Kanal. Das ging so weit, dass es sogar eine Provisionserhöhung gab. Operativ wurden plötzlich neue Metriken wie die Verfügbarkeit wichtig. Und auch nach Ende des Lockdowns sind noch Effekte zu beobachten.

              Strategische Partnerschaften und ihre Erfolgsfaktoren
              Erfolgsfaktor ist vor allem die Kommunikation und die individuelle Gestaltung manchmal besonderer Partnerschaften, wie Andrea Springer-Ferazin an Beispielen wunderbar zeigen kann. Außerdem tritt idealo im Partnermarketing-Kosmos zweigleisig auf und hat damit so seine ganz eigene Position in der Branche.

              Technologie und Automatisierung: Essentiell im Partnermarketing von idealo

              Die Datenvielfalt und das Kuratieren der Daten ist ganz klar ein technologischer Prozess. Außerdem muss man darauf hören, was Partner brauchen, wie Schnittstellen oder besondere Datenfeeds. Für idealo ist die Messung des Erfolgs der Partnerschaft in verschiedensten über den reinen Sale hinausgehenden Metriken essentiell. Nur so lässt sich eine Partnerschaft strategisch bewerten.
              Der richtige Umgang mit Technologie, damit verbundene Abhängigkeiten und die Optimierung von Trackingqualität.

              Technologie kann zur Abhängigkeit führen, wenn man sie nicht versteht. Wenn man sie begreift und ein Bewusstsein für Ihre Möglichkeiten entwickelt, wird sie zum regelrechten Enabler im Business. Ein Beispiel ist die Gestaltung von Trackingqualität, das “A und O” wie Andrea Springer-Ferazin sagt: Wer diese z.B. selber gestaltet, ist im Vorteil. So darf man aus ihrer Sicht in Bezug auf den Umgang mit Technologie nicht faul werden, d.h. sich auf andere verlassen. Vielmehr ist das tiefe Verständnis und das aktive Gestalten der Weg zum Erfolg. Denn, man muss neugierig bleiben, die Veränderung ist ein Teil der Realität geworden.

              Organisation

              Moderator: Tobias Rast
              Gast: Andrea Springer-Ferazin
              Postproduktion: Leopold Strauch

              Weiterführende Quellen und Links

              Website dieser Podcast Folge: https://blog.ingenioustechnologies.de/warum-um-alles-in-der-welt-betreibt-ein-portal-affiliate-marketing-podcast-mit-andrea-springer-ferazin-idealo/

              Alle Folgen von #Partnermarketing: https://blog.ingenioustechnologies.de/tag/podcast/

              Über idealo: https://www.idealo.de/unternehmen/ueber-uns/

              Idealos Affiliate Partnerprogramm: https://partner.idealo.com/de/partnerprogramm-2/idealo-de-affiliate-partnerprogramm/

              27 min
            • PM03 - Dennis Petersen: Wie sieht die Konkurrenz die Branche?!
              Dennis Petersen (Ex Partnerize) zu Gast bei Tobias Rast (Ingenious Technologies)

              Dennis Petersen, Senior Director Partnerships bei Partnerize bis Mai 2020, also ein (ex-) Konkurrent von Ingenious Technologies. Im Gespräch mit **Tobias Rast **(Senior Manager Customer Success, Ingenious Technologies) legen die beiden Urgesteine des Partnermarketing den Finger in die Wunde von Eigenheiten der Branche und teilen Erfahrungen, Überzeugungen und Positionen.

              In dieser Episode geht es um:

              • Es heißt Partnermarketing! (warum man "Affiliate" vergessen sollte) (ab 01:26)
              • Kostendruck als echter Potential-Killer (ab 05:47)
              • Die Marktentwicklung hin zum Private Network (ab 12:58)
              • Warum Private Network Tools technologisch besser sein müssen als die Public Networks (ab 18:57)
              • Internationalität bei Private Networks (23:36)
              • Was macht die Partnermarketing Branche ohne Events? Und vielleicht gibt es ja bald ein Event?! (ab 28:14)
              • Es heißt Partnermarketing! (warum man "Affiliate" vergessen sollte)

                Es sollte ganz klar Partnermarketing heißen, weil es Menschen sind, die kooperieren. Außerdem ist “Affiliate” kein Kanal, sondern vereint sämtliche Performance Kanäle. Die vermeintliche Gemeinsamkeit ist das Vergütungsmodell auf CPO-Basis. Und selbst das ist nicht immer gesetzt. Deswegen: In Kooperationen, in Austausch denken, also in “Partnermarketing.”

                Kostendruck als echter Potential-Killer

                Als vielleicht einziger Online-Kanal wird “Affiliate” als Kanal wahrgenommen, der nichts kosten darf. Das Problem: Effizienz ist ein gedanklicher Blocker, der strategische Partnerschaften verhindert. Oft wird der Kanal “Affiliate” fast lieblos nebenbei betreut. So werden die Potentiale, die echtes Partnermarketing bietet, liegen gelassen. Wir gehen so weit: Wer in den Kanal Partnermarketing nicht investiert, wird mit einem Private Network nicht erfolgreich sein.

                Die Marktentwicklung hin zum Private Network

                Eine Partnerschaft gehört keinem Dritten, dieses Verständnis wächst. Shops übernehmen zunehmend die Verantwortung für ihre Partnerschaften. Und auch Publisher folgen erfolgreichen Shops zur neuen Private-Network Technologie, schon aus kommerziellen Gründen.

                Warum Privates technologisch besser sein müssen als die Publics

                Vielleicht ist es eher so: Die technologische Innovation ist aktuell eher bei den Private Network Technologie-Anbietern zu finden. Wenn dazu noch Strategien kommen, wie die Konzentration auf Top-Partner, ist die Entscheidung für Shops oftmals klar.

                Internationalität bei Private Networks

                Viele Shops und auch Publisher sind mittlerweile international. Der Vorteil: Man hat eine Technologie und kann einfach expandieren und testen, wie man möchte. Es geht am Rand auch um Features zur Internationalität beider Player, Partnerize und Ingenious Technologies.

                Was macht die Partnermarketing Branche ohne Events? Und vielleicht gibt es ja bald ein Event?!

                Dennis Petersen spricht es klar aus: Ohne Events kann die kontaktintensive Branche nur Trübsal blasen. Zum Glück hat er mit Mitstreitern das Event Online Marketing Global Nights geboren, auf dem Museumsschiff Cap San Diego organisiert. Natürlich unter entsprechenden Auflagen, um der aktuellen Corona-Situation gerecht zu werden. Das Event ist ausgebucht, die Warteliste wächst.

                Weiterführende Quellen und Links

                • Website dieser Podcast Folge:
                • Alle Folgen von #Partnermarketing
                • Ingenious Technologies
                • Partnerize (UK)
                • Artikel von Dennis Petersen auf onlinemarketing.de: Warum für das Partnermarketing in Deutschland andere Spielregeln gelten
                • OMG Nights
                • Artikel: Public vs. Private Network
                • 38 min
                • PM02 - Christian Bünder - Tracking und Partnerschaften: Die Branche muss handeln
                  Christian Bünder (Belboon) zu Gast bei Tobias Rast (Ingenious Technologies)

                  Christian Bünder, Director Business Development beim Performance Marketing Netzwerk Belboon, teilt seine Einblicke, Best Practices und Erfahrungen im Gespräch mit Tobias Rast (Senior Manager Customer Success, Ingenious Technologies).

                  In dieser Episode geht es um:

                  • eine tiefgreifende Systemumstellung (ab 1:10)
                  • Conversion Tracking in der Zange (ab 15:09)
                  • Consent Management: Herausforderungen / Best Practices (ab 21:45)
                  • Eine tiefgreifende Systemumstellung

                    Zukunftssicherheit und eine moderne Trackingtechnologie, das waren zwei der Gründe für Belboon eine grundlegende Systemumstellung anzugehen. Dazu kommt der Trend zu individuellen Lösungen, sagen sie. Außerdem sprechen wir über Erfolgsfaktoren für ein Mega-Projekt wie eine grundlegende Systemumstellung.

                    Conversion Tracking in der Zange

                    Das Conversion Tracking wird in die Zange genommen: Datenschutz, Consent, Trackingqualität um Blockierungen z.B. durch Browser vorzubeugen: Das sind nur einige der dringenden Probleme, die Belboon mit seinen Advertiser-Kunden angeht. Ergänzt wird die Rolle des Netzwerks durch Anforderungen von Publishern, die Sicherheit im Tracking brauchen und eigene Themen und Anforderungen mitbringen.

                    Consent Management: Herausforderungen / Best Practices

                    Der Bereich Consent Management Plattformen (CMP) entwickelt sich rasant: Waren vor nicht allzu langer Zeit noch Eigenentwicklungen der Standard, so setzt die Branche jetzt auf CMPs. Dabei entwickelt sich die Optimierung der Zustimmungsrate oft zu einem eigenen Projekt. Performance Marketer haben die Herausforderung, essentielle Cookies (Conversiontracking) neben profilbildenden Cookies (Display Partner) zu ermöglichen und abzugrenzen.

                    Weiterführende Links

                    Website von belboon

                    Pressemitteilung: Belboon und Ingenious Technologies setzen neue Maßstäbe in der Affiliate Branche

                    Webinar / Video: Dr Siamak Haschemi: Tracking Protection Methoden und Ihre Auswirkungen auf Tracking im Affiliate Marketing

                    32 min

                  About #PartnerMarketing - Der Podcast mit Ingenious Technologies

                  From the publisher's feed

                  Neben Expertenwissen und spannenden Insights, Tipps und Tricks zu Partner Marketing geben wir auch Basics zum Online Marketing und Know-How zum Affiliate Marketing zum Besten.…