Als Elisa, ein Prophet im Alten Testament, einer Witwe begegnet, beklagt sie sich über ihre Situation: ihr Mann ist verstorben, Gläubiger wollen Schulden eintreiben und da sie nicht bezahlen kann, sollen ihre Söhne als Sklaven mitgenommen werden. Anstatt zu helfen, zeigt Elisa ihr auf, wie sie aus dieser Situation herauskommt - und damit auch aus einem Strudel von Selbstmitleid und Ichbezogenheit. Dadurch lernt sie das göttliche Prinzip kennen, dass wenn man Gott etwas gibt, dass es nicht weniger, sondern sogar mehr wird.