Im Advent blicken wir der Ankunft Jesu entgegen. Die Bibel spricht davon, dass er an unserer Tür klopft, um einzutreten, doch die Frage ist, ob wir dafür überhaupt bereit sind. In folgenden Räumen kannst du dir folgende Fragen stellen:
Der Flur unseres Hauses kann mit unseren Gedanken verglichen werden. "Mehr als alles andere achtet auf eure Gedanken, denn aus ihnen folgen Taten." Sind deine Gedanken rein? Folgen daraus gute Taten? Oder sind sie gefüllt mit Angst, Sorge, Neid, Wut, Unvergebenheit, Unreinheit, etc.?
In der Küche bereiten wir unsere Nahrung zu. (1) Hältst du deinen Körper (der der Tempel des Heiligen Geistes ist) fit? (2) Unsere geistige Nahrung ist die Bibel, das Wort Gottes ist süßer als Honig. Sättigen wir uns mit der Bibel?
Im Arbeitszimmer verbringen wir oft viel Zeit. Aber was ist wichtiger? Unsere Arbeit oder unser Dienst? Unser Beruf oder unsere Berufung?
Im Musikzimmer unseres Herzens bringen wir Gott unseren Lobpreis. Das sind nicht nur Lieder, sondern auch Gebete des Danks und der Anbetung. Aber auch unser Lebensstil sollte ein Loblied für Gott sein. Ist das bei dir der Fall?
Metaphorisch hat man "Leichen im Keller". Die Sünde will immer wieder Besitz von uns ergreifen. Tun wir regelmäßig Buße und lassen Gott auch die dunklen Ecken unseres Herzens reinigen?
Im Wohnzimmer begegnet uns Jesus. Nimmst du dir diese Zeit mit ihm oder ist anderes wichtiger? Gebet ist ein Face-to-Face-Dialog mit ihm. Er ist an dir interessiert und möchte zu dir sprechen. In der Stille kannst du hören, was er dir sagen will.