In der zweiten Sitzung wird es intim, geschichtlich und gewohnt ungemütlich. Tina Voß und Dietmar Wischmeyer verlassen die Oberflächenhöflichkeit und stürzen sich in den „Gesellschaftsverkehr“. Wir klären, warum man sich heute schon „gesehen fühlt“, wenn man nicht völlig misshandelt wird, und warum die woke Vokabelkiste manchmal doch ganz nützlich ist, um Störgefühle zu sortieren.