Wie du aufhörst, dich „um Kopf und Kragen“ zu reden – und stattdessen klar, souverän und rollensicher kommunizierst
In dieser Folge von „People Pleasing adé“ geht es um Oversharing im Job – also das impulsive „Zu viel erzählen“, das du in dem Moment kaum stoppen kannst und hinterher bereust. Anhand von Miriams Geschichte schauen wir, warum Menschen (gerade in Führungsrollen) sich „um Kopf und Kragen“ reden und wie du aus diesem Muster aussteigen kannst.
warum Oversharing keine „Marotte“, sondern eine Coping-Strategie zur Selbstberuhigung und Bindung istweshalb People Pleaser besonders anfällig sind, alles bis ins Detail zu erklärenwie Oversharing deine Führungswirkung schwächt und Rollen (Chef:in vs. Vertraute) verwischtwelche inneren Auslöser dahinterstecken: Unsicherheit, Angst vor Missverständnissen, Bedürfnis nach Zugehörigkeitwie du den Mikromoment erkennst, bevor du zu viel erzählst, und mit Mini-Pausen, klaren Sätzen und „Kurzversion“-Signalen gegensteuerstAufzählungs-Textwarum echte Verbindung nicht durch „alles teilen“, sondern durch kluge Auswahl dessen entsteht, was du mit wem, in welchem Rahmen teilstwie du Oversharing von anderen freundlich begrenzen kannst, ohne die Beziehung zu gefährden (würdigen, begrenzen, alternativen Rahmen anbieten)Die Folge hilft dir, deine Kommunikation bewusster zu steuern, deine Führungsrolle zu stärken und Grenzen so zu setzen, dass sie sich sowohl für dich als auch für dein Gegenüber stimmig anfühlen.
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