Per Impulsum On Air - Dein Podcast für mentales Wachstum

Per Impulsum On Air - Dein Podcast für mentales Wachstum

By Wolfgang ScherleitnerSports
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Per Impulsum On Air - Dein Podcast für mentales Wachstum episodes

  • Lampenfieber - Checkliste

    Wir leiden alle daran! Wir alle, die Vorträge und Präsentationen halten. Wir leiden an Lampenfieber!

    Nun können wir im Vorfeld viel unternehmen, damit es klein bleibt, Wir können viel machen, damit wir uns sicher fühlen. 

    Doch!

    Manchmal werden wir von ihm überfallen!

    Mit der Lampenfiebercheckliste kannst du gleich und effizient etwas dagegen machen. 

    17 min
  • Was will das Auditorium?

    Wenn wir uns auf einen Vortrag vorbereiten, dann stellt sich immer eine Frage - sollte sich immer eine Frage stellen: Was will das Auditorium?

    Es kann sehr schnell passieren, dass wir an den Wünschen und Vorstellungen des Publikums vorbeipräsentieren und dann gilt unser Vortrag als schlecht. Völlig zu unrecht und gleichzeitig völlig zu recht. 

    Zu unrecht, weil wir uns auf unserem Gebiet wirklich gut auskennen, wir Spezialisten sind. Wir wissen wovon wir reden.

    Zu recht, weil wir uns nicht überlegt haben: Wo steht unser Publikum, was will unser Publikum, welche Sprache spricht unser Publikum?

    Wie finden wir das nun heraus, was unser Auditorium will?

    26 min
  • Gute Gespräche durch Sender und Empfänger

    Manchmal reden wir aneinander vorbei. Das ist im normalen Leben nicht so schlimm - ok manchmal nervt es echt, wenn wir von unserem Gegenüber nicht verstanden werden. 

    Wirklich problematisch wird es, wenn es um etwas geht. Wie die Gesundheit, einen Vertrag oder vielleicht sogar die Urlaubsplanung mit unserem Partner, unserer Partnerin. 

    Dadurch, dass wir aneinander vorbei reden, die Emotionen steigen und wir immer weniger verstanden werden entstehen sehr oft Konflikte, die nicht notwendig sind. 

    Dabei ist es so einfach: Achte auf das Sender-Empfänger-Prinzip

    12 min
  • Ziele visualisieren

    Immer wieder hören wir, dass wir Ziele visualisieren sollen. Also, wenn wir etwas wirklich wollen, dann müssen wir es uns nur vorstellen und dann kommt es schon von ganz alleine. 

    Na, wenn das nur so einfach wäre. Leider funktioniert die Welt nicht so. Ich stell mir was vor, mach nix und schon habe ich mein Ziel erreicht. 

    Wie funktioniert es dann? Nix vorstellen und nur arbeiten funktioniert auch nicht. 

    Es ist die Art und Weise, wie du deine Ziele visualisierst. Die Art der Vorstellung muss so stark und konkret sein, dass du einen inneren Drang hast dieses Ziel zu erreichen. 

    35 min
  • Was wollen die Zuhörer und Zuhörerinnen überhaupt?

    Wenn wir uns auf einen Vortrag vorbereiten, dann ist meistens unser Hauptaugenmerk auf dem Inhalt. Wir wollen ja etwas Gescheites sagen. Wir wollen ja etwas bewirken. Wir wollen ja etwas bewegen. 

    Das Problem dabei ist, dass wir zwar was bewegen möchten, doch will unser Publikum auch bewegt werden? Will sich unser Publikum überhaupt bewegen lassen? 

    Wie bekommen wir unser Auditorium dazu sich zu bewegen?

    26 min
  • Successfactor Modelling - Healthcare - von Robert Dilts

    Helene Puntajer hat sich die ersten Ergebnisse der neuen Untersuchung von Robert Dilts angesehen und spricht mit mir im heutigen Podcast darüber. 

    Robert Dilts gilt seit Jahrzehnten als einer der Menschen, die sich mit Modelling intensiv beschäftigen, wichtige Strategien modellieren und diese Erkenntnisse und Ergebnisse auch veröffentlichen. 

    In seiner neuen Arbeit beschäftigt er sich mit Erfolg im Gesundheitswesen. Helene, selbst erfahrene NLP-Trainerin, hat sich für uns die ersten Ergebnisse angesehen und zusammengefasst. 

    Falls du Robert Dilts noch nicht kennst, findest du HIER den Link zum Wikipediaeintrag. 

    32 min
  • Gruppendynamik

    Was interessiert mich die Gruppendynamik bei einem Vortrag oder einer Rede? Die sitzen ja eh nur da unten und horchen mehr oder weniger zu!

    Naja - stimmt nicht!

    Es ist erstaunlich wie viele Zuhörerinnen und Zuhörer beeinflusst, nur weil sie das Smartphone auspackt und darauf etwas sucht. Wenn du dein Auditorium aufmerksam beobachtest, wirst du feststellen, dass dort eine Insel von Unaufmerksamen entsteht. 

    Nun gibt es Persönlichkeiten, die sich schneller ablenken lassen und andere, die länger bei der Sache bleiben. Das kann im übrigen nur bedingt trainiert werden. 

    Deine Aufgabe als Vortragender und Vortragende ist es in deinem Vortrag auf alle Menschentypen einzugehen. 


    14 min
  • Fortbildungspunkte

    Fortbildungspunkte, immer diese Fortbildungspunkte!

    Warum die eingeführt wurden, ist uns allen klar. Warum wir nach ihnen geiern ist uns nur oberflächlich klar. Wir brauchen sie. Wir brauchen eine Mindestvoraussetzung an Fortbildung, damit wir in unserem Fachbereich tätig sein dürfen. Also berechtigt sind unser Fach auszuüben. 

    Und das ist auch gut so!

    Es handelt sich um eine Mindestvoraussetzung. Unsere Standesvertreter gehen davon aus, dass man unter dieser Mindestvoraussetzung nicht fähig ist seine Arbeit zu tun. 

    Bedeutet, das, dass wir ausreichend qualifiziert sind, wenn wir diese Mindestanforderung erfüllen. Ich behaupte nicht! Wenn wir gut sein wollen, müssen wir wesentlich mehr wissen und können als dieses auferlegte Minumum verlangt. 

    16 min
  • Grundlagenausdauer für den Vortrag

    Kennst du sie? Die Vortragenden, denen die Luft gegen Ende des Vortrages ausgeht? Bei diesen Menschen habe ich oft das Gefühl, dass ich ihnen gerne helfen würde und hoffe, dass der Vortrag bald zu Ende ist. Spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem ich bemerkt habe, dass die Kraft hinter dem Rednerpult nachlässt bekomme ich nichts mehr vom Vortrag mit. 

    Wie kannst du dem begegnen? Was kannst du machen, damit es dir nicht so geht? Speziell bei langen Vorträgen oder Workshops. 

    10 min
  • Zuckerbrot und Peitsche

    Zuckerbrot und Peitsche ist der Führungsstil ............. des 20. Jahrhunderts. 

    Im letzten Jahrhundert, und Leute ich weiß wovon ich rede, ich bin da geboren und habe im 20 Jahrhundert auch schon gearbeitet, war man der Meinung, dass Menschen mit dem alten Prinzip geführt werden können, indem man ihnen Provisionen verspricht und wenn sie nicht das machen, was man möchte, werden sei gefeuert. 

    Im letzten Jahrhundert - tatsächlich? Leider NEIN. Auch jetzt im 21. Jahrhundert sind viele der Meinung das geht noch immer so. Das geht noch immer so bei denen, die im letzten Jahrhundert trivialisiert wurden. Das geht schon nicht mehr bei denen, die sich im letzten Jahrhundert nicht trivialisieren ließen und schon gar nicht bei der Generation, die jetzt auf dem Arbeitsmarkt strebt. Die brauchen nicht. Also die meisten in unseren Breiten. 

    Mit Zuckerbrot und Peitsche als Führungsstil werden nur mehr ganz wenige Menschen erreicht. Die anderen haben viel mehr Handlungsoptionen als noch vor 25 Jahren. 

    20 min

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Hier findest du Anregungen, Gedanken, Strategien und Übungen, die dir helfen sollen in deiner mentalen Stärke noch mehr zu wachsen.