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Einer geht noch – dann ist Schluss. Diesmal wirklich.
Zumindest versichert uns Johnny Knoxville in Jackass: Best and Last mehrfach, dass dies der endgültige Abschied vom wohl prägendsten Franchise vieler, vor allem männlicher Millennials ist. Das Alter hat die Crew vorsichtiger, müder und spröder werden lassen, doch der Wille, gemeinsam Schmerzen zu ertragen und mit uns gemeinsam darüber zu lachen, ist immer noch ungebrochen.
Ganz rund fühlt sich dieser Abschied allerdings nicht an. Die neuen Crew-Mitglieder bleiben weiterhin größtenteils außen vor, Bam Margera taucht nur in Archivaufnahmen auf und insgesamt wirkt Best and Last wie ein kurioser Hybrid aus Klassikern, Bonusmaterial und ein paar neuen Bits. Nach Jackass Forever drängt sich deshalb unweigerlich die Frage auf: Ist das hier noch würdiger Epilog – oder doch eher ein Cashgrab? Stimmt das und wenn ja, ist das überhaupt schlimm?
Über diese Fragen und mehr geht es erneut mit Lucas Barwenczik (Gelesen, CUTS), mit dem ich im PewCast schon mehrfach über unsere gemeinsame Liebe zu Jackass gesprochen habe.
Für Feedback oder Fragen verfasst ihr einen Kommentar unter diesem Post, eine Mail an [email protected] oder einen Tweet @PewPewPewBlog bzw. @reeft. Wenn ihr den Podcast unterstützen wollt, dann hinterlasst doch gerne eine Bewertung auf iTunes oder Spotify.
Shownotes:
Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
The post PewCast 179: Jackass: Best and Last appeared first on PewPewPew.
By Sascha Brittner5
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Einer geht noch – dann ist Schluss. Diesmal wirklich.
Zumindest versichert uns Johnny Knoxville in Jackass: Best and Last mehrfach, dass dies der endgültige Abschied vom wohl prägendsten Franchise vieler, vor allem männlicher Millennials ist. Das Alter hat die Crew vorsichtiger, müder und spröder werden lassen, doch der Wille, gemeinsam Schmerzen zu ertragen und mit uns gemeinsam darüber zu lachen, ist immer noch ungebrochen.
Ganz rund fühlt sich dieser Abschied allerdings nicht an. Die neuen Crew-Mitglieder bleiben weiterhin größtenteils außen vor, Bam Margera taucht nur in Archivaufnahmen auf und insgesamt wirkt Best and Last wie ein kurioser Hybrid aus Klassikern, Bonusmaterial und ein paar neuen Bits. Nach Jackass Forever drängt sich deshalb unweigerlich die Frage auf: Ist das hier noch würdiger Epilog – oder doch eher ein Cashgrab? Stimmt das und wenn ja, ist das überhaupt schlimm?
Über diese Fragen und mehr geht es erneut mit Lucas Barwenczik (Gelesen, CUTS), mit dem ich im PewCast schon mehrfach über unsere gemeinsame Liebe zu Jackass gesprochen habe.
Für Feedback oder Fragen verfasst ihr einen Kommentar unter diesem Post, eine Mail an [email protected] oder einen Tweet @PewPewPewBlog bzw. @reeft. Wenn ihr den Podcast unterstützen wollt, dann hinterlasst doch gerne eine Bewertung auf iTunes oder Spotify.
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