In den Urzeiten der AAA- Open Words scheint sich eine Best Practice herauskristallisiert zu haben, die bis heute das Design vieler Spiele dominiert. Die sogenannte Ubisoft-Formel, die vor allem durch die Assassin's Creed Reihe etabliert wurde.
Weltkarten waren plötzlich übersät mit Fragezeichen, Markern, Aktivitäten, Neben Quests und Missionen. Dabei war die Welt eigentlich meist nur eine schöne Kulisse, um auf dem Weg von A nach B für das Gefühl einer großen Welt zu sorgen, wobei die Schnellreise das ganze System sehr schnell ad absurdum führte.
Für viele Jahre schien es kaum eine Alternative zu diesem Konzept zu geben, bis dann im Jahr 2017 Nintendo der Ubisoft-Formel mit dem Release von The Legend of Zelda: Breath of the Wild den Kampf ansagte.
Doch was macht das Open World Zelda so anders? Wie gut kann sich diese neue Art einen virtuelle Welt zu gestalten, wirklich gegen das alte, etablierte Prinzip behaupten? Welche Spuren hat das Spiel in der Videospiel-Historie hinterlassen und ist The Legend of Zelda: Breath of the Wild heute noch ein Must-Play oder wird es seinem guten Ruf nicht mehr gerecht?
Dies und mehr finden wir heute gemeinsam mit Lilischote heraus.
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Design: Skadi
Intro-Musik: Daniel Hren
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