Platten-Panorama - der Vinyl und Musikpodcast

Platten-Panorama - der Vinyl und Musikpodcast

By Dennis Gerke, Martin FörsterMusicMusic CommentaryMusic Interviews
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Platten-Panorama - der Vinyl und Musikpodcast episodes

  • Hinter der Rille: Andreas Kohl über Musik, Vinyl und die Menschen dahinter

    Eine Schallplatte ist weit mehr als ein Stück PVC mit Musik darauf: Sie ist Albumkunst, klangliche Übersetzung, Sammlerobjekt, Erinnerung. Und das Ergebnis vieler Entscheidungen von Künstler:innen, Labels, Mastering-Studios, Presswerken und Gestalter:innen. In dieser Folge Platten-Panorama sprechen wir mit Andreas Kohl über genau diese Welt hinter der Rille.

    Andreas betreibt seit 1999 das Independent-Label Exile On Mainstream, arbeitet im Tonträgerproduktionsbereich und kuratiert als Conference Director die internationale Making Vinyl Europe in Haarlem, Niederlande. Mit ihm reden wir darüber, was eine gute Vinylveröffentlichung ausmacht, warum nicht jedes Digital-Master automatisch auf Schallplatte funktioniert und welche Entscheidungen Musikfans beim Hören tatsächlich wahrnehmen können.

    Außerdem geht es um Vinyl als lebendige Musikkultur: um Plattenläden, das Haarlem Vinyl Festival, die Menschen hinter den Veröffentlichungen und die Frage, wie bewusster Umgang mit limitierten Editionen, Materialien und Auflagen aussehen kann. Natürlich stellen wir - zusammen mit Andreas - auch wieder jeweils drei Alben vor: ein zuletzt gehörtes, ein zuletzt gekauftes und ein persönliches Lieblingsalbum.

    https://www.mainstreamrecords.de

    https://makingvinyl.com/making-vinyl-magazine/

    Kapitel

    00:00:00 Andreas als Musikfan und Labelmacher

    00:23:55 Conor Oberst - Conor Oberst

    00:32:55 Boards of Canada - Inferno

    00:42:40 Mwita Mataro - Austrodrama

    00:48:57 Was macht eine gute Platte aus?

    01:31:12 Lanterns on the Lake - Until the Colours run

    01:39:50 Zahn - Purpur

    01:42:18 Thee Marloes - Di Hotel Malibu

    01:47:18 Haarlem: Vinyl als lebendige Musikkultur

    01:58:24 Zen Guerrilla – Positronic Raygun

    02:00:25 Aretha Franklin - Unforgettable

    2 hr 7 min
  • Wie Fee Penafiel auf „Die Wolken über uns" aus halben Songs ganze macht

    In dieser Folge zu Gast: Fee Penafiel. Mit „Die Wolken über uns“ veröffentlicht die Frankfurter Singer-Songwriterin am 18. September 2026 ihr drittes Album – sechs Jahre nach „Nachtluft“ (2020). Wir haben uns die Platte intensiv angehört, und was bleibt, ist dieses Gefühl von Unmittelbarkeit: ein Sound zwischen Indie-Pop, folkigen Singer-Songwriter-Momenten und einer bewusst vintage getönten, organischen Produktion, der sich anfühlt, als säße man direkt neben Fee. „First take, ja – Inszenierung, nein“ ist hier kein Slogan, sondern Programm – man hört es etwa in „Dunkel“, wo die Strophen so nah und unproduziert sind, dass wirklich jede Emotion im Gesang mitschwingt. Wir sprechen über die Entstehung, die Themen und eine Reihe von Songs, die unter die Haut gehen.

    Fee Penafiel, bürgerlich Felicitas Mietz, war früher Frontfrau der Deutschpop-Band Neoh, ging 2014 solo und hat seitdem „Ein Zimmer Küche Bad“ (2018), „Nachtluft“ (2020) und das Live-Album mit der hr-Bigband (2021) veröffentlicht. 2024 kam die EP „Zwei Jahre“ heraus, entstanden mit dem Filmmusik-Komponisten Ralf Hildenbeutel. Was uns an „Die Wolken über uns“ besonders nimmt: die Bandbreite – von der irre guten Hook in „Lost im Paradies“ über die leichte Positivität und die Field Recordings in „Gut“ bis zur feinen Cabasa in „Genug“. Eine Stunde über ehrlichen Indie-Pop, über das Schreiben mit der alten Flohmarkt-Gitarre und über Geschichten, die manchmal nur halb zu Ende erzählt werden müssen, um wahr zu sein.

    Website: https://www.feepenafiel.de

    Kapitel

    00:00:00 Intro

    00:17:24 Welten - Embrace

    00:24:06 Romie - Partysongs for the Downcast

    00:29:55 Mina Richman - Different flavours of being happy

    00:49:10 Julien Baker & Torres - Send a Prayer my Way

    00:55:55 Niels Frevert - Putzlicht

    01:00:03 Rob Grant - Lost at Sea

    01:18:20 Peter Fox - Stadtaffe

    1 hr 28 min
  • Zwei mal fünf Alben: Der beste Song ist der, nach dem nichts mehr kommt

    Über Eröffnungen wird mehr geredet als über Enden. Dabei hat der letzte Song eine Aufgabe, die kein anderer übernehmen kann: Er entscheidet rückwirkend, was das Album war, und danach kommt nichts mehr, das einen schwachen Eindruck noch geradebiegen könnte. Auf Vinyl ist dieser Moment sogar körperlich, die Rille läuft leer und man muss aufstehen. In der Playlist gibt es ihn nicht.

    Martin und ich haben deshalb je fünf Alben mitgebracht, deren Schlusstitel für uns funktionieren, und diskutieren, woran das eigentlich liegt. Manche dieser Songs brechen mit allem davor, andere sammeln die Platte ein. Was sie verbindet, ist etwas anderes: Keiner von ihnen bestätigt das Album, auf dem er steht. Einig sind wir uns dabei nicht durchgehend...

    Kapitel

    00:00:00 Intro

    00:03:30 Navel - Loverboy

    00:13:08 Guards - In Guards we trust

    00:20:50 Spaceballs - The Soundtrack

    00:30:34 Shye Ben Tzur, Jonny Greenwood & The Rajasthan Express - Ranjha

    00:39:17 Thema: Die besten letzten Songs auf Alben

    1 hr 20 min
  • Philine Sonny über ihr Debutalbum Virgin Lake: allein gemacht, laut geworden

    Philine Sonny ist 24, kommt aus Unna und hat sich Songwriting und Produktion allein im Zimmer beigebracht. Virgin Lake ist ihr Debüt, vierzehn Songs, komplett in Eigenregie produziert, und es trägt seinen Anspruch offen vor sich her. Die Platte ist als Reise in vier Phasen angelegt, von Wut über Selbstmitleid hin zu einer Art Frieden, lose an Benedict Wells' Roman Hard Land entlang. Uns interessiert vor allem eine Frage: Trägt die Musik diesen Bogen wirklich, oder wurde das Konzept nachträglich draufgelegt? Wir reden mit Philine über die laute und die leise Seite der Platte, über die Entscheidung, alles selbst zu machen, und über Gatekeeper, einen Song, der die Männerdomäne Musikindustrie ziemlich direkt anspricht.

    Shop: https://shop.philinesonny.com/merch

    Kapitel

    00:00:00 Gespräch mit Philine, Teil 1

    00:28:26 Mica Millar - A little bit of me

    00:43:27 Dijon - Absolutely

    00:48:28 Muse - The Wow! Signal

    01:00:04 Gespräch mit Philine, Teil 2

    01:18:11 Woodkid - The golden age

    01:29:00 Neil Young - Decade

    01:37:39 Aldous Harding - Train on the island

    01:44:58 Leif Vollebekk - Twin solitude

    1 hr 59 min
  • Brockhoff über Easy Peeler: Indie-Rock aus Hamburg und Sensibilität als Stärke

    Vor fünf Jahren zog Lina Brockhoff mit 20 aus einem niedersächsischen Dorf nach Hamburg, mitten in den ersten Lockdown. Aus dem WG-Zimmer, in dem sie damals ihre ersten Songs schrieb, ist inzwischen eine der spannendsten Karrieren der deutschen Indie-Rock-Szene geworden: zwei EPs, Supportshows für Paolo Nutini vor fünfstelligem Publikum, Festivals von Reeperbahn bis Haldern Pop und jetzt endlich das Debütalbum "Easy Peeler". In dieser Folge sprechen wir mit ihr über genau diesen Weg, über das Ankommen in der Großstadt, über den Namen Brockhoff und darüber, wie aus einem Solo-Projekt eine feste Band wurde.

    "Easy Peeler" ist eine Sammlung abgeschlossener Geschichten aus fünf Jahren, live mit der Band im Studio eingespielt und von Christian Hartung produziert. Der Titel stammt aus dem Bild einer leicht schälbaren Clementine und steht für das, was Lina lange für eine Schwäche hielt und heute als ihre größte Stärke begreift: Sensibilität. Wir reden über den Druck im Musikbusiness, über die Zweifel an der eigenen Bindung zur Musik, über Social-Media-Sucht im Song "Hot Wheels" und über den roten Faden, der die Songs trotz ihrer unterschiedlichen Entstehungszeiten zusammenhält.

    Und weil bei uns die Platte im Mittelpunkt steht, geht es natürlich auch um das Album als Gesamtwerk: um die Frage, was sich verändert, wenn Songs nicht einzeln getröpfelt, sondern als zusammenhängendes Stück Kunst gedacht werden, und darum, was es für Lina bedeutet, das eigene Debüt zum ersten Mal auf Vinyl in der Hand zu halten. Reinhören lohnt sich.

    Website: brockhoffmusic.com

    Instagram: instagram.com/brockiiiiiii/
    "Easy Peeler" auf Vinyl kaufen, bitte!

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    Kapitel

    00:00:00 Gespräch mit Lina, Teil 1

    00:28:28 Kacey Musgraves - Middle of nowhere

    00:36:50 Winter - Adult Romantix

    00:41:08 The Lathums - How beautiful Life can be

    00:49:00 Gespräch mit Lina, Teil 2

    01:00:28 Graham Coxon - Castle Park

    01:07:20 Snail Mail - Ricochet

    01:15:16 The Tarney Spencer Band - Run For Your Life

    01:24:18 Gespräch mit Lina, Teil 3

    01:36:04 Better Oblivion Community Center - Better Oblivion Community Center

    1 hr 45 min
  • Albumcheck: Jack White - Frozen Charlotte

    Erschienen am 10. Juli 2026 bei Jack White/Cargo. Unser Review.

    "Frozen Charlotte ist ein Füllhorn an Riffs, wie sie sonst kaum noch jemand schreibt: dreckig, dick, sofort im Ohr, und getragen von einer Band, die hörbar Spaß an jedem Takt hat. Selbst mich als bekennenden Blues-Skeptiker hat diese Energie gepackt, und einzelne Songs werden bei mir noch lange in der Rotation bleiben. Als komplettes Album ermüdet mich die schiere Dichte irgendwann, deshalb landet die Platte bei starken 3,5 Platten-Panorama-Punkten." (Dennis)

    "Frozen Charlotte von Jack White konnte mich leider nicht vollständig überzeugen. Ich vergebe 2,5 von 5 Punkten. Grundsätzlich ist mir das Album im Bluesbereich zu punklastig. Die vielen anstrengenden Gitarrenpassagen und der häufig stark BH übersteuerte Mikrofon-Sound sind mir persönlich einfach zu viel. Dadurch wirkt das Album auf mich stellenweise eher anstrengend als mitreißend. Wer allerdings die bisherigen Alben von Jack White mag und seinen rauen, experimentellen und teilweise sehr intensiven Sound schätzt, wird mit „Frozen Charlotte“ vermutlich nicht enttäuscht sein. Für mich persönlich bleibt das Album jedoch hinter meinen Erwartungen zurück." (Martin)

    Wertung: 6/10

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    35 min
  • Die 90er, bewertet: die Platten, die uns geprägt haben

    Jeder von uns hat zwanzig Alben mitgebracht, die ihn in der Schulzeit geprägt haben. Nicht die besten Platten der Neunziger, sondern die, die damals wirklich liefen. Auf dem Schulweg, im Zimmer, auf Partys. Alben, bei denen man heute noch genau weiß, in welchem Sommer das war. Wir haben uns vorab auf dieselben zwanzig geeinigt, aber nicht verraten, wie wir sie gewichtet haben.

    In der Aufnahme merken wir schnell, dass Musikgeschmack kein fester Zustand ist. Wer 1994 auf Grunge stand, hörte 1998 vielleicht schon längst etwas anderes. Und was einem damals wichtig war, muss heute kein Favorit mehr sein. Genau das macht diese Liste so schwer und so ehrlich zugleich. Wo sich unsere Geschmäcker überschneiden, streiten wir darüber, welches Album eines Künstlers den Platz verdient. Spoiler: einfach wird das nicht.

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    Kapitel

    00:00:00 Intro

    00:03:58 zuletzt gehört: Hard-Fi - Sweating somebody else’s Fever, Sarah Weiß - Back to Surface

    00:24:40 zuletzt gekauft: GoGo Penguin - Necessary Fictions, Shed Seven: A Matter of Time

    00:38:50 Thema: Die 90er Alben, die uns geprägt haben

    1 hr 43 min
  • Hi Mum - Ghostwood, Nürnberger Slacker-Romantik und die Kunst des Neuanfangs

    Manchmal braucht es einen Neuanfang, um zu finden, was vorher noch nicht möglich war. Hi Mum aus Nürnberg sind aus den Umfeld von Maffai entstanden, und mit Sängerin Lilly Kletke haben drei erfahrene Musiker nicht einfach eine neue Stimme gefunden, sondern eine komplett neue Identität. Mit ihrem Debütalbum Ghostwood liefern sie eine sehr überzeugende Platte: dicht, warm, fuzzgeschwängert und mit einem Gespür für Melodie, das sich nicht antrainieren lässt.

    In dieser Folge haben wir Lilly zu Gast und sprechen über die Entstehung des Albums, den Weg von Maffai zu Hi Mum und darüber, was es bedeutet, eine Band von Grund auf neu zu erfinden. Wer Weezer und Dinosaur Jr. mag, aber auch keine Angst vor Shoegaze und Indie-Film-Melancholie hat, ist hier genau richtig.

    Website: himum.de/

    Instagram: instagram.com/himum_666/
    "ghostwood" bei Flight 13 kaufen, bitte!

    Zuletzt auf den Plattenteller gelegt
    • Martin: Levara - Levara
    • Lilly: INXS - Kick
    • Dennis: Femi Luna - Wash my Pain away
    • Neue Platten in unseren Sammlungen
      • Martin: Kids in Glass Houses - Pink Flamingo
      • Lilly: Culk - Generation Maximum
      • Dennis: Broken Social Scene - Remember the Humans
      • Eine Lieblingsplatte von Lilly
        • Jeff Buckley - Grace
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          1 hr 44 min
        • Sönke Torpus und sein Low Key Orchestra: Erst das Studio, dann die Platte

          Sönke Torpus kennen viele noch als Frontmann von Torpus & the Art Directors. Nach dem Ende der Band hat er erst mal alles hingeschmissen, aufs Land gezogen, und sich als Produzent für andere Künstler gearbeitet, unter anderem für International Music und Tristan Brusch. Irgendwann hat ihn das Schreiben wieder eingeholt. Das Ergebnis ist Low Key Orchestra, sein neues Projekt mit dem isländischen Produzenten Helgi Helgasson. Das Debütalbum "before the reverb" erscheint am 26. Juni auf dem eigenen Label the resort. Aufgenommen hat Sönke es an der deutsch-dänischen Grenze, und man hört, dass da jemand ohne Erwartungsdruck gearbeitet hat. Die Musik klingt erstaunlich offen und international, irgendwo zwischen Big Thief, Bright Eyes und Whitney. Der Name ist tiefgestapelt, die Musik nicht. Wie aus dem Loslassen ein ganzes Album wurde und warum manchmal erst der Abstand zeigt, was zählt, erzählt uns Sönke in dieser Folge. Reinhören lohnt sich!

          Website: lowkeyorchestra.com

          Instagram: instagram.com/lowkeyorchestra
          YouTube: youtube.com/@lowkeyorchestra
          Vinyl kaufen via Bandcamp: lowkeyorchestra.bandcamp.com/album/before-the-reverb

          Zuletzt gehörte Alben
          • Martin: M Lucky - Good Entertainment
          • Sönke: Dan Auerbach - Waiting on a Song
          • Dennis: Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen
          • Neue gekaufte Platten
            • Martin: Kalle Mattson - Avalanche
            • Sönke: Niels Frevert - Putzlicht
            • Dennis: Blumfeld - Old Nobody
            • Eine Lieblingsplatte von Sönke
              • Midlake - Bamnan and Slivercork
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                1 hr 46 min
              • Wie Friends Don’t Lie aus Langeweile zur Festival-Band wurde

                Im klassischen Plattenpanorama-Format treffen wir diesmal Markus Ziesch, Sänger und Gitarrist von Friends Don’t Lie. Eine Band, die sich im Corona-Winter 2020 aus Langeweile gründete, beim allerersten Auftritt die komplette Drum-Hardware vergessen hatte und den Contest trotzdem gewann. Drei Wochen später standen sie bei Rock am Ring auf der Bühne.

                Wir sprechen mit Markus über seinen Weg vom dreifachen Schulwechsler zum Fluglotsen, der nebenbei eine der unwahrscheinlichsten Karrieren der deutschen Rockszene hingelegt hat. Über fünf Jahre Straßenmusik bei Wind und Wetter, über 200 Hochzeiten als Brötchengeber während des Studiums und über die Frage, warum eine Trauung nervenaufreibender ist als ein Festivalauftritt vor zehntausenden Menschen.

                • Friends Don’t Lie auf Instagram
                • Friends Don’t Lie auf YouTube
                • Website
                • Zuletzt gehört
                  • Dennis: Red Apollo - The Laurels of Serenity
                  • Markus: Friends Don’t Lie - Zenit der Dramaturgie
                  • Martin: Stranger Things 3 & 5 Soundtrack
                  • Zuletzt gekauft
                    • Dennis: Gus Black - Autumn Days
                    • Markus: Vinta - Kalypso
                    • Martin: Owls by Nature - The great Divide
                    • Eine Lieblingsplatte von Markus
                      • Casper - Hinterland
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                        1 hr 42 min

                      About Platten-Panorama - der Vinyl und Musikpodcast

                      From the publisher's feed

                      Platten Panorama ist ein Podcast über Alben auf Vinyl, Künstler und Musik. In persönlichen Gesprächen sprechen wir mit Musikerinnen und Musikern über ihre Platten, ihre Einflüsse und ihre Arbeit…

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