Plattenabend

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By Plattenabend PodcastMusicMusic Commentary
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Plattenabend episodes

  • #25 Best of 2025 mit Geese, Stereolab und Wet Leg
    Linda, Steffi und Conor believen den Hype um Geese, freuen sich über die Comebacks von Stereolab und Pulp, diskutieren etwas über die mutmaßlich aufgesetzte Coolnes von Wet Leg und tadeln Rosalía als nicht experimentell genug für den erhabenen Geschmack dieses Podcasts. Dazu wird in Konzerterinnerungen an International Music, King Gizzard und Se So Neon geschwelgt und sich gefragt, wann endlich mal wieder eine gute Band den Weg in die ostwestfälische Heimat der Podcaster/innen findet.

    Besprochene Acts:
    Geese
    Stereolab
    Wet Leg
    Pulp
    uvm

    Playlist: https://tidal.com/playlist/77027ef4-9af3-4f04-bd65-c1676f72fdda

    https://open.spotify.com/playlist/76kedZugqRpDxHVQV52vaM?si=f0f9615aa62c4057

    54 min
  • #24 Kate Bush!
    40 Jahre ist's her, dass Kate Bush ihr Kult-Album "Hounds of Love" herausgebracht hat, auf dem auch "Running up that Hill (A Deal with God)" vorzufinden ist - ein Song, der vor ein paar Jahren dafür gesorgt hat, sie auch bei jüngeren Generationen bekannt zu machen. Wir (Conor und Steffi) sind schon etwas länger im Kate Bush Fanclub, sei es durch mütterliche Einflüsse oder peinliche Karaoke-Situationen. Vor allem durch ihre Kreativität und ihre Experimentierfreude in Musik, Tanz, Poesie und Visual Arts liegt sie uns besonders am Herzen. Diese Folge ist nicht direkt ein Rundumblick ihrer Karriere, sondern eher eine Ergänzung an bereits Bekanntes, was eh schon in jeder Doku besprochen wurde. Enjoy!

    Playlist:
    https://open.spotify.com/playlist/05OWxVQkfCcGvduJ9EbIgh?si=1alq1DuSS-WyYUtsIRfE_w

    https://tidal.com/playlist/05e30f0a-fe60-4966-b4d5-fcbd0406c37e

    1 hr 5 min
  • #23 Das Jahr 1995 - Bravo Hits, GZSZ und die Schlümpfe
    Wie kann man die Popkultur von vor 30 Jahren am besten ergründen? Mit den Top-Listen der Spex? Mit obskuren Songs der Hamburger Schule? Oder doch mit den Bravo- GZSZ- und Mega-Hits Compilations der Zeit? Ausnahmsweise entscheidet sich der Plattenabend Podcast dafür die Musik zu besprechen, die tatsächlich von vielen Menschen einst gehört wurde. Gast Gero öffnet die Büchse der Pandora aka seinen mit bizarren Hit-CDs gefüllten Plattenkoffer und macht mit Conor und Kosmas eine Reise in die Zeit von Eurodance, Schlumpfentechno und DJ Bobo. Dabei tauchen erstaunlicherweise auch gut gealterte Stücke wie Edwyn Collins' "A Girl Like You" und zumindest streitbare Tracks wie "Sie ist weg" von Fanta 4. 

    Tracklist: 

    XXL – It’s Cool, Man (feat. Peter Steiner)
    DJ Bobo – Love Is All Around
    Edwyn Collins – A Girl Like You
    Yello – The Race
    Die fantastischen vier – Sie ist weg
    Moby – Everytime You Touch Me
    Die Schlümpfe -  Tekkno ist cool

    Die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/7s4aDA0G1hYvl2FKhbb6uI?si=00af02ff94c8415d

    https://tidal.com/playlist/7f3193e8-7956-4d2e-8d60-1793ea94bfdf
    54 min
  • #22 Geese, Big Thief und Snõõper
    Wollt ihr eine differenzierte, tiefgehende Rezension zu "The Life Of A Showgirl"? Nein? Dann seid ihr hier genau richtig! Linda und Conor können es zwar nicht ganz lassen, die lyrisch besonders zweifelhaften Ergüsse aus dem Hause Swift zu diskutieren, wenden sich dann aber schnell der Indie-Welt zu. Linda bringt mit Big Thief und Alice Phoebe Lou gleich zwei Acts mit, die perfekt zur herbstlichen Melancholie passen. Als Gegengewicht gibt es aber auch einen Ausflug ins bizarre  Mikrogenre Egg Punk, was zur Erkenntnis führt, dass es irgendwo im Internet scheinbar noch so etwas wie Subkulturen gibt. Statt in Nischen abzutauchen, lässt Conor sich einmal mehr von einem Feuilleton-Hype mitziehen und preist die Band Geese an, die gerade zur diesjährigen Rock-Rettung hochstilisiert wird. 

    Tracklist:
    Taylor Swift - Wood
    Big Thief - Los Angeles
    Cate Le Bon - Heaven Is No Feeling
    Alice Phoebe Lou - Darling
    Clickclickdecker - Dysfunktional
    Snõõper - Pom Pom
    Geese - Cobra

    Playlists zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/479PvN6gSBkNRM4VF360tx?si=edd8ff4672274275

    https://tidal.com/playlist/8ba75405-203b-418a-858c-92e0e4dc5096 
    43 min
  • #21 shame, Deftones und die Charts
    Die beiden Millennial-Opas Stigy und Conor versuchen in dieser Folge mal wieder verzweifelt so zu tun, musikalisch zeitgeistig zu sein und wenden dafür teils zweifelhafte Tricks an. Stigy stellt beispielsweise eine Band mit über 30 Jahren Geschichte vor, die aber angeblich auf der ihm entfernt bekannten Plattform "TikTok" gerade gehypt wird. Von wem und warum die Deftones neuentdeckt werden, bleibt zwar unklar, dafür besprechen die beiden wie die sie auf ihrem neuen Album es schaffen eine Art Dreamy-Metal zu spielen. Conor wiederum stellt ein Album vor von dem er sich (mutmaßlich vergeblich) wünscht, es würde mal gehypt: "Cutthroat" von der britischen Post-Punk Band shame. Ein Album auf dem die Band so viel experimentiert wie noch nie in ihrer bisherigen Geschichte. Apropos Experimente: Stigy verstört im weiteren Verlauf der Folge Conor mit dem US-Projekt Ho99o9, einem sehr lauten, sehr experimentellen Gemisch aus Hyperpop, Hip-Hop und irgendwie auch Dupstep. Zur Beruhigung braucht es dann die extrem entspannten Klänge von Mac DeMarcos neuem, angeblich in seiner Küche, aufgenommenen Alubm "Guitar". Zum Abschluss wenden sich die beiden noch wiederwillig dem zu was "die Leute" aktuell wirklich hören, nämlich den Kpop Demon Hunters und Sabrina Carpenter. Welche Hot Takes ihnen dazu einfallen hört ihr in der Folge.

    Besprochene Acts:
    Deftones
    shame
    Ho99o9
    Mac DeMarco
    The Beths
    K-Pop Demon Hunters Cast
    Sabrina Carpenter

    Playlists zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/1jnAieXqn1AfEt26vwkwgq?si=5132c9ff656e413b
    https://tidal.com/playlist/5851cfb9-0288-44b6-90a4-f854c836355c
    53 min
  • #20 Nick Drake und Rush
    Kosmas und Conor machen mal wieder den großen Freundschaftstest, indem sie sich per Blind Audition jeweils einen Act vorstellen, von dem sie glauben, dass der jeweils andere ihn potentiell gut finden könnte. Bei ihren sehr unterschiedlichen Geschmäckern (Glam Metal vs. Sadcore) gar keine so leichte Aufgabe. Mit den Werken von Nick Drake und Rush gelingt das Unterfangen zwar einigermaßen, dafür offenbaren beide erschreckende popkulturelle Bildungslücken, da sie das Oevre des jeweils vorgestellten Künstlers / Band kaum kennen... Gerade für Conor ein willkommener Anlass um einen nerdigen Impulsvortrag über das Schaffen des fast schon zur mytischen Figur und Godfather der Sad Indie-Songwriter gewordenen Nick Drake zu halten. Von ihm gibt es nur drei Studioalben und wenige posthum erschiene Compilations, wie aktuell "The Making Of Five Leaves Left". Rush, die Band die Kosmas vorstellt, hat hingegen stolze 19 Alben in mehreren Jahrzehnten veröffentlicht. Dabei haben sie von Prog- über Hard- bis Bluesrock ihren Stil immer wieder verändert. Kosmas versucht trotzdem einen einigermaßen vollständigen Überblick zu geben und mit den Prog-Rock Seiten Conors Interesse an der Band zu wecken.


    Die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/03AWQxVXh8KbJzRaljCyy9?si=ef9973d735a045df
    57 min
  • #19 The Last Dinner Party, IV of Spades und Alex G
    Gibt die westliche Indiewelt im Moment gar nichts her und steckt im Sommerloch? Linda hat sich deswegen die philippinische Musikszene vorgeknöpft und die junge Band IV of Spades mitgebracht. Währenddessen bringt Conor doch was aus der westlichen Musiksphäre mit und zwar den altbekannten David Byrne, der von allen Seiten Begeisterung erfährt durch seine vorbildhafte musikalische sowie politische Offenheit. Steffi präsentiert neben ihren wie immer psychedelischen Empfehlungen das neue Album des US-amerikanischen Singersongwriters Alex G.

    Besprochene Songs:

    SE SO NEON - New Romantic
    The Last Dinner Party - This Is The Killer Speaking
    Alex G - June Guitar
    IV of Spades - Aura
    David Byrne, Ghost Train Orchestra - She Explains Things To Me
    Sababa 5 - Nadir

    Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/3REIeDtb5FkYrPwW1Hi4qE?si=10e2193352ae4407
    59 min
  • #18 Das Jahr 1990 (Teil 1)
    Man könnte über so viele popkulturell relevante Jahre sprechen. Das Jahr als "Revolver" und "Pet Sounds" die Musik revolutionierten oder das Jahr als "Nevermind" den Grunge-Hype auslöste zum Beispiel... Oder man macht es wie Stigy, Conor und allen voran Gast Lennart und widmet sich genau einem Jahr das nicht für musikalische Großtaten bekannt ist. Nämlich das Jahr 1990. Ein Jahr in dem prägende Stile der 80er wie Synthie-Pop und Gothic auserzählt, der Sound der 90er in Form von Eurodance oder Grunge aber auch noch nicht so recht gestartet war. Stattdessen dominierte eine Mischung aus dem alten und dem kommenden Sound die Musik des Jahres. Conor zeigt das anhand von Depeche Mode und den Sisters of Mercy, die beide aus der düsteren Ecke der 80er kommend, versuchten mit der Aneignung neuer Stile ins Jahrzehnt zu starten - mit unterschiedlichem Erfolg. Stigy widmet sich dem aufkommenden Crossover aus Rock und Hip-Hop in Form von Faith No More und muss sich die Frage gefallen lassen, ob damit der Weg zu späteren Nu Metal Verbrechen geebnet wurde. Lennart gräbt wiederum den DNA Remix von Suzanne Vegas "Tom's Diner" aus, der erstaunlich gut gealtert ist und mit seiner Kombination eines Folk-Songs mit einem Hip-Hop Beat mutmaßlich den Trip-Hop vorwegnahm. Außerdem gibt es noch einen Blick auf die damaligen Charts, der wenigstens dank Sinéad o'Connors "I Do Not Want What I Haven't Got" ein überraschend gutes und abwechslungsreiches Album bereithält.


    Besprochene Songs und Alben:

    Depeche Mode - Clean (Violator)
    Sisters of Mercy - More (Vision Thing)
    Pandora's Box - Original Sin
    Faith No More - Epic
    Suzanne Vega, DNA - Tom's Diner
    Snap! - The Power
    Sinéad o'Connor - I Do Not Want What I Haven't Got
    The KLF - What Time Is Love?
    Alice In Chains - Man In The Box

    Playlist: https://open.spotify.com/playlist/24VJMSKAXjK87YdNXXeVzX?si=4b43b7d64c344a99 

    59 min
  • #17 Kate Nash, Stereolab und Wet Leg
    Ist das hier eine UK-Folge? Nicht ganz, aber der Fokus ist ganz unabsichtlich da.
    Conor und Steffi sprechen nach einer kleinen Frühlings-und-Sommerpause darüber wie viel Mackertum in der Musik erlaubt ist, über Kate Nashs Anti-Terf-Song "GERM", der besonders an eine Autorin gerichtet ist, die wir alle für ihren aufopfernden "Feminismus" kennen und darüber was für ein Glück es ist eine Band für sich zu entdecken, die schon eine größere Diskographie aufweist, in die man sich reinstürzen kann.

    Besprochene Künstler*innen, Alben und Singles:

    L'Eclair - Cloud Drifter (Album)
    Kate Nash - GERM (Single)
    Adrian Quesada - Boleros Psicodélicos (Album)
    Wet Leg - catch these fists (Single)
    Stereolab - Instant Holograms on Metal Film (Album)
    shame - Cutthroat (Single)

    Die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/7KaKAkMsLLykivLMdlWliV?si=4587df306f10471a
    46 min
  • #16 Black Country, New Road und Perfume Genius
    Der Plattenabend Podcast hat zwar aktuell kein betretbares Studio, das hindert Steffi und Conor aber nicht daran, sich in Conors Küche zu setzen und über ihre letzten Konzerterfahrungen zu fachsimplen. Conor behauptet Nostalgieveranstaltungen doof zu finden, war dann aber bei Tocotronic und schwärmt von den vielen alten Songs, die sie gespielt haben. Steffi war hingegen bei einiges jügeren Bands, nämlich 24/7 Diva Heaven und Die Nerven. Was alle drei Konzerte eint, ist der erstaunlich hohe Altersdurchschnitt im Publikum. Warum jüngere Leute sich offenbar höchst selten auf Rockkonzerte verirren, diskutieren die beiden. Anschließend werden noch das neue Album von Black Country, New Road mittel- und das neue von Perfume Genius sehr wollwollend besprochen. Außerdem gibt es einige Empfehlungen im Schnellverfahren von King Gizzard über The Waterboys und Fiona Apple bis zu Odd Couple.

    Besprochene Veröffentlichungen

    Black Country, New Road
    Perfume Genius
    King Gizzard and The Lizard Wizard
    Σtella
    The Waterboys feat. Fiona Apple
    Kadavar
    Odd Couple
    Die Heiterkeit
    Fatoni, Edgar Wasser, Juse Ju

    Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/0Ggslfrdq1yXE7GenssYH0?si=5242d51463d248d2

    46 min

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