Podcast der Kölner Philharmonie

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Podcast der Kölner Philharmonie episodes

  • Backstage mit Emanuele Soavi
    »Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern.
    In der vierten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger den Choreografen Emanuele Soavi. Am 16.11. wird er zusammen mit Babette Mondry und Fritz Hauser beweisen, wie nahe Musik und Tanz beieinanderliegen. Was das Publikum an diesem Abend in der Kölner Philharmonie genau erwartet, wie groß der Kulturschock war, als der gebürtige Italiener Ende der 90er-Jahre nach Dortmund gezogen ist und was ihn nach wie vor antreibt - das alles und viele spannende Hintergründe mehr, verrät Emanuele Soavi Daniel Danger bei einem gemeinsamen Spaziergang von der Kölner Philharmonie bis zum Kölner Schauspielhaus - dort wird der heutige Wahl-Kölner im Übrigen dann im März 2027 auf der Bühne stehen.
    28 min
  • Backstage mit Thomas Posth vom Treppenhausorchester
    »Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern. In der dritten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger den Cellisten und Dirigenten Thomas Posth aus Hannover. Zusammen mit seinem Treppenhausorchester treten sie am 31.10.2026 in der Kölner Philharmonie auf. Grund genug für Thomas Posth die Kölner Philharmonie wenige Wochen vor dem großen Auftritt das erste Mal zu besuchen. Was es mit dem Namen des Orchesters auf sich hat, warum Thomas Posth am Ende doch nicht den typischen Musiker-Weg eingeschlagen hat und was die Besucherinnen und Besucher ihres Konzertes am 31.10. genau erwartet - das alles verrät er Daniel Danger beim gemeinsamen Rundgang durch die Kölner Philharmonie, den sie passend zum Namen des Orchesters im Treppenhaus beginnen.
    32 min
  • Backstage mit Roman Sladek von der Jazzrausch Bigband
    »Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern.
    In der zweiten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger den Posaunisten Roman Sladek. Zusammen mit seiner Jazzrausch Bigband treten sie am 19.09.2026 in der Kölner Philharmonie auf. Grund genug den Bandleader in seiner musikalischen Heimat in München zu besuchen. Das Bergson beinhaltet einen Konzertsaal, eine Gallery und ein Restaurant, es liegt im Münchner Westen.
    Aber nicht nur hier tritt die Jazzrausch Bigband regelmäßig auf, ihre Bühnen-Bandbreite streckt sich von der Hamburger Elbphilharmonie, über Kirchen bis zu Stadtfesten. Warum ihnen der Auftritt in der Kölner Philharmonie besonders viel bedeutet, was das Alleinstellungsmerkmal ihres Jazz-Techno-Genres ist und wie und warum Roman Sladek (der 1989 bei Nürnberg geboren ist) sich als Kind für die Posaune entschieden hat - das alles verrät er Daniel Danger beim gemeinsamen Rundgang durch das Kunstkraftwerk in München.
    36 min
  • Backstage mit Intendantin Ewa Bogusz-Moore
    »Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern.
    In der allerersten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger keine Geringere als die Intendantin der Kölner Philharmonie: Ewa Bogusz-Moore. Zusammen sind die beiden hinter den Kulissen unterwegs. Ihr Rundgang beginnt im Büro der Intendantin, geht dann über die Kaffeeküche, das Foyer, die Künstler:innengarderobe bis in den Konzertsaal.
    Ewa Bogusz-Moore spricht mit Daniel Danger über ihre Motivation, die Leitung der Kölner Philharmonie übernommen zu haben, über Herausforderungen und Ziele, die mit diesem altehrwürdigen Haus verbunden sind und über die absoluten Alleinstellungsmerkmale.
    30 min
  • „Sonntags um vier“ – moderierte Konzerte für alle Generationen: Charlotte Oelschlegel im Gespräch mit Christoph Vratz
    Charlotte Oelschlegel übernimmt in der kommenden Saison die Moderation der „Sonntags um vier“ Konzerte. Aber wie sieht die Zukunft der Konzertmoderation aus? Was bedeutet es, zwei Generationen gemeinsam im Konzertsaal zu erleben? Und wie fühlt es sich an, auf der Bühne der Kölner Philharmonie zu stehen? Im Podcast der Kölner Philharmonie spricht Charlotte Oelschlegel mit Christoph Vratz über die neue Konzertreihe, ihre Leidenschaft für Musik und die Kunst der Moderation und verrät, worauf sich das Publikum in der kommenden Saison am Sonntag freuen darf.
    26 min
  • 30 Jahre Belcea Quartet: Krzysztof Chorzelski im Podcast
    Seit über dreißig Jahren besteht das Belcea Quartet. Im Jahre 1994 fanden sich – initiiert von der rumänischen Geigerin Corina Belcea – vier Musikstudent:innen des Londoner Royal College of Music zusammen. Neben Corina Belcea ist heute noch der polnische Bratschist Krzysztof Chorzelski als Gründungsmitglied dabei, mit dem unser Host Katie Knees im Podcast der Kölner Philharmonie ein lockeres Gespräch auf Englisch führt. Krzysztof blickt u. a. zurück auf die Träume, die sich für das Quartet als Nominierte in der Reihe Rising Stars für eine Karriere eröffneten, beschreibt, wie wichtig die Beziehung zu den Quartettmitgliedern ist und welche Parameter entscheidend sind, um so lange als Quartet erfolgreich zu sein. Am 8. Juni ist das Quartet in der Kölner Philharmonie zu erleben.
    Foto ©Maurice Haas
    31 min
  • »Eines der besten Orchester der Welt« – Marie Jacquot über ihre neue Rolle in Köln
    Marie Jacquot tritt im September offiziell ihr Amt als Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters Köln an. Begonnen hat die Liaison im Dezember 2022, als Jacquot nach nicht mal 10 Minuten merkte, dass die Chemie zwischen ihr und »einem der besten Orchester der Welt« stimmte. Über den Werdegang zwischen Tennis, Klavier, Posaune, Paris und Wien bis nach Kopenhagen und Köln. Über Zyklen, Zuhause und Karneval... - Marie Jacquot im Gespräch mit Christoph Vratz im Podcast der Kölner Philharmonie.
    Foto: Marie Jacquot © WDR/Julia Wesely
    25 min
  • Eindrucksvolles, zeitloses musikalisches Meisterwerk
    Mit Nachtigallengesang und Amselgezwitscher – am 15. Januar 1941 beginnt so ein ungewöhnliches Werk, das an einem düsteren Ort uraufgeführt wurde. Vor Mithäftlingen und Wachleuten in einem deutschen Kriegsgefangenenlager, wo der französische Komponist Olivier Messiaen neun Monate lang interniert war, erklang seine dort entstandene achtsätzige, meditationsgleiche Komposition über die göttliche Schöpfung als Lobpreis der Ewigkeit. Im Podcast der Kölner Philharmonie stellt Christoph Vratz das »Quatuor pour la fin du Temps« vor und geht Messiaens Inspirationsquellen nach. Geschrieben für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier ist es am 19. Mai in der Kölner Philharmonie in einer exquisiten Besetzung mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Jörg Widmann und Pierre-Laurent Aimard zu hören. In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
    Foto: Invitation pour la création du Quatuor pour la fin du Temps réalisée par un détenu du Stalag de Görlitz ©Von Badinguet 42 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56274768
    15 min
  • Lucia Cadotsch – eine Stimme mit unverkennbarem Sound
    Im Podcast der Kölner Philharmonie ist eine Sängerin zu Gast, die ganz genau hinhört und es liebt, sich auch in der Kommunikation jenseits der musikalischen Zeit zu nehmen. Diese Eigenschaften sind, scheint’s, Teil des Erfolgsrezepts von Lucia Cadotsch. Internationale Beachtung wurde ihr vor zehn Jahren nach Veröffentlichung des Albums »Speak Low« zuteil.
    Schon mit vier Jahren bekam die Schweizerin Klavier- und Gesangsunterricht, orientierte sich dann in ihrem Studium an der Universität der Künste Berlin in Richtung Jazzgesang. 2019 erhielt sie den ECHO Jazz als Sängerin des Jahres. Über ihre Weiterentwicklung seither, stimmliche Vorbilder und über das weite Universum im gemeinsamen Schaffen mit AKI – Pianist Jozef Dumoulin, Bassist Phil Donkin und Drummer James Maddren – erfahren Sie mehr im Gespräch mit Katie Knees.
    In der Kölner Philharmonie ist Lucia Cadotsch erstmals am 22. Mai, 20 Uhr zu hören.
    Foto: Lucia Cadotsch © Dovile Sermokas
    29 min
  • Expressives Werk in ungewöhnlicher Besetzung
    Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta – die viersätzige Komposition von Béla Bartók gehört mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung unbestreitbar zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts. Fugenähnlich angelegt erzeugt sie mit ihren immer wechselnden Rhythmen und den komplexen Klanglandschaften Effekte von hohem sinnlichem Reiz. Die Uraufführung am 21. Januar 1937 in Basel war ein großer Erfolg, das Publikum verlangte sogar eine Wiederholung des letzten Satzes. Im Podcast geht Christoph Vratz nicht nur auf die Hintergründe ein, die zum Kompositionsauftrag durch den Schweizer Mäzen Paul Sacher an Bartók geführt haben, sondern nimmt die Konstruktion des formstrengen Werks unter die Lupe, die einem bekannten mathematischen Schema folgt. Übrigens: Horrorfilm-Fans kennen Teile aus Stanley Kubricks Verfilmung von Stephen Kings Roman »Shining«.
    In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
    18 min

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