PODKAP
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PODKAP episodes

  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 09.01.22
    Bruder Paulus
    Warum kann man noch hoffen? Weil es Menschen gibt, die anderen den Himmel öffnen, sagt Bruder Paulus im heutigen Sonntagsimpuls.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 03, Verse 15 bis 16, 21 bis 22]
    In jener Zeit war das Volk voll Erwartung und alle überlegten im Herzen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Christus sei. Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Es geschah aber, dass sich zusammen mit dem ganzen Volk auch Jesus taufen ließ. Und während er betete, öffnete sich der Himmel und der Heilige Geist kam sichtbar in Gestalt einer Taube auf ihn herab und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2022 staeko.net
    Mehr Podcasts gibt’s auf www.kapuziner.de/podcast
    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 01.01.22
    Bruder Christophorus
    Nach Weihnachten kehrt wieder Normalität ein im Stall von Betlehem. Aber was ist schon "normal"? Und wie ist das mit Corona – gehört die Pandemie auch schon zu unserer Normalität? "Gott wird Mensch. Er wird Teil unserer Normalität und damit ändert sich auch das Normale", sagt Bruder Christophorus in seinem Impuls am Neujahrstag.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 2, Verse 16 bis 21]
    In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2022 staeko.net
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    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 20 Franziska Schervier
    Die selige Franziska Schervier (1819-1876) ist die Ordensgründerin der Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus, auch Schervier-Schwestern genannt. Br. Leonhard Lehmann berichtet im SANCTUM-Podcast über die Jugend der 1974 selig gesprochenen Ordensfrau, die ihr Wirken ein Leben lang prägte.
    14 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.12.21
    Bruder Stefan
    Bruder Stefan liest den Anfang des Johannesevangeliums. Die ersten Verse des Evangeliums hören wir an Weihnachten. Etwas weitergelesen heißt es: "Aus seiner Fülle haben wir empfangen Gnade über Gnade." Was bedeutet das – Fülle? Habe ich ein erfülltes Leben?
    [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 1 bis 18]
    Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
    Unsere neue Website ist online! Auf www.kapuziner.de berichten wir über aktuelle Themen. Es gibt Informationen über uns Kapuziner und natürlich weitere Podcast-Folgen.
    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 19.12.21
    Bruder Jens
    Wo kann ich Gott nahe sein? "Im Gottesdienst kann ich das", sagt Bruder Jens. Das Evangelium heute, am vierten Adventssonntag, erzählt von einer ganz anderen Art der Gottesbegegnung. Nicht im Tempel, nicht in der Kirche. Sondern in der Begegnung zweier Menschen.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 1, Verse 39 bis 45]
    In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. 41Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 19 Maria Angela Astorch
    Maria Angela Astorch (1592 bis 1665) ist eine Klarissen-Kapuzinerin aus Spanien, die bereits im Alter von elf Jahren ins Kloster aufgenommen wurde. Die "Mystikerin des Breviers" war unter anderem Äbtissin und wurde vor rund 40 Jahren seliggesprochen. Ihr Gedenktag ist der 2. Dezember.
    13 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 12.12.21
    Bruder Christian
    Ganz einfach. Johannes gibt Orientierung. Regeln für ein gutes leben. Aber sind diese grundlegenden Richtlinien nicht zu einfach für einen engagiert christlichen Lebensentwurf? Diese Frage stellt sich Bruder Christian im Impuls zum Evangelium am dritten Adventssonntag.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 3, Verse 10 bis 18]
    In jener Zeit fragten die Leute Johannes den Täufer: Was sollen wir also tun? Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso! Es kamen auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und fragten ihn: Meister, was sollen wir tun? Er sagte zu ihnen: Verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist! Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemanden, erpresst niemanden, begnügt euch mit eurem Sold! Das Volk war voll Erwartung und alle überlegten im Herzen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Christus sei. Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand, um seine Tenne zu reinigen und den Weizen in seine Scheune zu sammeln; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. Mit diesen und vielen anderen Worten ermahnte er das Volk und verkündete die frohe Botschaft.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 05.12.21
    Bruder Christian
    Wie war denn Dein Geschichtsunterricht? Langweiliges Auswendiglernen von Namen, Orten und Jahreszahlen oder ein spannender Rückblick auf Ereignisse, die das Heute prägen? Bruder Christian spricht im Impuls zum Evangelium am zweiten Adventssonntag über historische Verwurzelung und Neuaufbruch.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 3, Verse 1 bis 6]
    Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tibérius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrárch von Galiläa, sein Bruder Philíppus Tetrárch von Ituräa und der Trachonítis, Lysánias Tetrárch von Abiléne; Hohepriester waren Hannas und Kájaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharías. Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündete dort überall die Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden, wie im Buch der Reden des Propheten Jesája geschrieben steht: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel abgetragen werden. Was krumm ist, soll gerade, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 28.11.21
    Bruder Stefan
    Es geht eine Ära zu Ende. Mutti dankt ab, die Ampel kommt und ein neues Kirchenjahr beginnt. "Mit dem ersten Advent beginnt auch eine neue Ära", sagt Bruder Stefan im adventlichen Sonntagsimpuls. Und diese Ära gilt es wahr- und anzunehmen – und zu gestalten.
    [Evangelium: Lukas, Kapitel 21, Verse 25 bis 28 und 34 bis 36]
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn in einer Wolke kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn dies beginnt, dann richtet euch auf und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe. Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euer Herz nicht beschweren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht wie eine Falle; denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt!
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 18 Elisabeth von Reute / Gute Beth
    Die selige Elisabeth von Reute (1386 bis 1420) ist meist unter dem Namen "Gute Beth" bekannt. Die junge Elisabeth lebte mit anderen Frauen in Armut, Gebet und Abgeschiedenheit in der Klause zu Reute - die Keimzelle der späteren Kongregation der Franziskanerinnen von Reute. Die gute Beth war eine Mystikerin, in ihrer Mystik spielte das Leiden eine große Rolle.
    11 min

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