PODKAP
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PODKAP episodes

  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 12 Maximilian Kolbe
    Maximilian Kolbe wurde 1894 geboren und starb 1941 im Konzentrationslager in Auschwitz. Der Franziskaner-Minorit opferte sein Leben und steht wie kaum ein anderer für Liebe und Menschlichkeit in der Nazi-Diktatur. Der Ordensmann ist außerdem Gründer der marianischen Bewegung "Militia Immaculatae" und war publizistisch tätig.
    15 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 11 Markus von Aviano
    Der selige Markus von Aviano wurde 1631 geboren und starb 1699. Er ist eine umstrittene Persönlichkeit. Der Kapuziner gilt als "Retter Europas und Wiens" durch seine Rolle beim Kampf um Wien im Jahr 1683. Der selige Ordensmann war begeisternder Prediger und Wundertäter.
    15 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 10 Maria Magdalena Martinengo
    Die selige Maria Magdalena Martinengo (1687-1737) lebte vor über 300 Jahren in Brescia in Italien. Die Grafentochter folgte ihrer Berufung und trat im Jahr 1706 in den Orden der Kapuzinerinnen ein. Dort lebte die selige Maria Magdalena 32 Jahre und hatte unterschiedlichste Aufgaben inne. Sie lebte in strenger Buße und starb 1737.
    13 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 09 Bonaventura
    Der heilige Bonaventura wurde 1217 geboren und trat 1243 in den Orden der Franziskaner ein. Bonaventura ist bekannt als Theologe, seine Schriften und Werke (wie etwa das Breviloquium) werden noch heute gelesen. Er war Generaloberer seines Ordens und bereitete das zweite Konzil von Lyon vor. Er starb im Juli 1274.
    10 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 04.07.21
    Bruder Jens
    Da wunderte sich Jesus. "Aber dieses Wundern ist nicht, wie in der Philosophie", sagt Bruder Jens über das Evangelium am heutigen Sonntag. Jesus wundert sich mit einem Kopfschütteln. Er wundert sich über die Menschen – und denkt doch so gut über sie.
    Mit dieser Folge AURUM verabschieden wir uns in die Sommerpause. Ab September sind wir wieder jeden Sonntag da, mit Impulsen und Gedanken zum Evangelium.
    [Evangelium: Markus, Kapitel 6, Verse 1b bis 6]
    In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
    Unsere neue Website ist online! Auf www.kapuziner.de berichten wir über aktuelle Themen. Es gibt Informationen über uns Kapuziner und natürlich weitere Podcast-Folgen.
    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 27.06.21
    Bruder Stefan Maria
    Als Prozessbegleiter, Coach und Supervisor kennt sich Bruder Stefan Maria gut mit Prozessen aus. Das Evangelium dieses Sonntags ist voll von inneren und äußeren Prozessen. Jesus zum Beispiel, er ist auf dem Weg und mitten im Prozess seiner Sendung. Oder die Frau, die zu Jesus kommt und auf Heilung hofft; so viel geht in ihr vor. Und Deine inneren Prozesse?
    [Evangelium: Markus, Kapitel 5, Verse 21 bis 43]
    In jener Zeit fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam einer der Synagogenvorsteher namens Jaírus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie geheilt wird und am Leben bleibt! Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran – und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaírus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht! Glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Tumult sah und wie sie heftig weinten und klagten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talíta kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute waren ganz fassungslos vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 08 Hyazinth Longhin
    Der von Johannes Paul II. im Jahr 2002 selig gesprochene Kapuziner Hyazinth Longhin dürfte den meisten unbekannt sein. Er wurde 1863 geboren, trat 1897 in den Orden ein und übernahm 1904 das Bischofsamt. Hyazinth Longhin verteidigte zur Zeit des ersten Weltkrieges und des Faschismus Priester und das Recht der Arbeiter, sich in Gewerkschaften zusammenzuschließen.
    7 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 20.06.21
    Bruder Marinus
    Als echter Bayer hat Bruder Marinus erst spät das Meer kennengelernt. Im Sonntagsimpuls erzählt er von seiner ersten Reise an die Nordsee und der Bootsfahrt zu einer Hallig. Was das mit dem Sonntagsevangelium und Fridays for Future zu tun hat, hörst Du heute in AURUM.
    [Evangelium: Markus, Kapitel 4, Verse 35 bis 41]
    An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass ihm sogar der Wind und das Meer gehorchen?
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 13.06.21
    Bruder Jinu
    Im vergangenen Herbst hat Bruder Jinu beobachtet, wie ein Mitbruder im Innenhof des Klosters Blumenzwiebeln in die Erde pflanzte. Dort blieben sie den ganzen Herbst und den Winter über im Boden. Nichts war von ihnen zu sehen. So ein Bild, von einem Mann, der Samen in die Erde sät, gebraucht Jesus um vom Reich Gottes zu sprechen. Ist einmal gesät, kann der Mann nichts anderes tun, als warten. Ohne sein Zutun geht die Saat auf, wächst und bringt nach einiger Zeit Frucht. So war es auch im Frankfurter Klosterhof. Im Frühjahr wuchsen Blumen, dort wo vorher nur kahle Erde zu sehen war.
    [Evangelium: Markus, Kapitel 4, Verse 26 bis 34]
    In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
    3 min

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PODKAP, DER PODCAST DER DEUTSCHEN KAPUZINER! IN VERSCHIEDENEN FORMATEN UND SERIEN BERICHTEN DIE BRÜDER VON IHREM LEBEN IM KLOSTER UND SPRECHEN ÜBER DIE FRANZISKANISCHE SICHT AUF DIE WELT.

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